RTL+ Studie 2024 – hohe Nutzung und Werbeakzeptanz bei Gen Z und Millennials in Österreich
Die RTL+ Studie 2024 liefert Einblicke in das Nutzungsverhalten von Streamingdiensten in Österreich und zeigt, dass RTL+ im Markt eine starke Position einnimmt. Die Untersuchung bestätigt zudem, dass der Sender bei der Generation Z (16-29 Jahre) besonders bekannt ist und von den Millennials (30-39 Jahre) am häufigsten genutzt wird.
RTL+ bietet eine große Auswahl an Inhalten, die Nutzer:innen begeistern: Besonders beliebt sind Reality-Shows (55,9 Prozent) und Serien (60,5 Prozent). In puncto Reichweite schafft es RTL+ zudem, Zielgruppen zu aktivieren: Ein bemerkenswerter Anteil von 41 Prozent der Millennials, die RTL+ nutzen, sind tägliche Nutzer:innen der Plattform; 35,3 Prozent nutzen es mehrmals pro Woche. Auch bei der User Experience zeigt sich RTL+ in diesem Bereich federführend: Ganze 96 Prozent der Befragten würden RTL+ weiterempfehlen.
Werbung auf RTL+ überzeugt
Die Studie zeigt weiters, dass der Sender als attraktive Werbeplattform gilt: 22,1 Prozent der Nutzer:innen bewerten die Werbung auf RTL+ als sehr interessant – deutlich mehr als auf Netflix (19,8 Prozent), Disney+ (19,1 Prozent) und Amazon Prime (14,5 Prozent).
Ideale Plattform für Ihre Marke
Insgesamt zeigen die Ergebnisse der RTL+ Studie 2024 deutlich, dass RTL+ eine leistungsstarke und vielversprechende Werbeplattform ist, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Mit seiner hohen Bekanntheit bei der Generation Z und Millennials, dem positiven Nutzer:innen-Erlebnis und der hohen Akzeptanz von Werbeformaten bietet RTL+ einzigartige Möglichkeiten, Botschaften mit zielgerichteter Werbung direkt an die gewünschte Zielgruppe zu kommunizieren und die eigene Marke nachhaltig zu stärken.
Kontakt
Elisabeth Frank,
Director Multichannel
Sales IP Österreich.
+43 1 3678040 8061
E-Mail: [email protected]
Erster Verkauf: Altrichter-Startup 2nd Cycle bringt PV-Recyclinganlage in den Markt
Das niederösterreichische Green-Tech-Startup 2nd Cycle hat sein erstes Produkt verkauft. Die vollautomatische Entrahmungsanlage für Photovoltaikmodule läuft bereits beim Entsorgungsunternehmen DAKA.
Erster Verkauf: Altrichter-Startup 2nd Cycle bringt PV-Recyclinganlage in den Markt
Das niederösterreichische Green-Tech-Startup 2nd Cycle hat sein erstes Produkt verkauft. Die vollautomatische Entrahmungsanlage für Photovoltaikmodule läuft bereits beim Entsorgungsunternehmen DAKA.
Die Entrahmungsanlage und Michael Altrichter | (c) 2nd Cycle
Anfang 2024 ist 2nd Cycle mit dem Ziel gestartet, gebrauchte Photovoltaikmodule automatisiert zu prüfen und wiederzuverwerten. Nun meldet das Amstettner Startup den ersten Verkauf einer Anlage: Die DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co. KG hat als erster Kunde eine vollautomatische Entrahmungsanlage für PV-Module erworben. Die Anlage ist laut Aussendung bereits in Betrieb.
Die Anlage erkennt unterschiedliche Modulformate und entfernt die Aluminiumrahmen automatisch. Sowohl intakte als auch bereits gebrochene, gerahmte Module können ohne mechanische Umrüstung verarbeitet werden. Das Unternehmen betont, dass die Anlage besonders materialschonend arbeite. Das soll zu einer hohen Reinheit der verwertbaren Rohstoffe Glas und Aluminium führen und damit den Wert der recycelten Materialien steigern. Nach eigenen Angaben handelt es sich um die erste vollautomatische Entrahmungsanlage für PV-Module am Markt.
Baustein einer vollautomatischen Recyclingstraße
Die Entrahmungsanlage ist eine zentrale Komponente einer von 2nd Cycle entwickelten vollautomatischen Recyclingstraße für gebrauchte PV-Module. Die Prozesskette ist auf Zero-Touch-Betrieb, hochreine Wertstofffraktionen und einen Durchsatz von bis zu 90 Modulen pro Stunde ausgelegt. Weitere Module für Reinigung, Entfernung der Anschlussdose und Delamination seien teilweise bereits entwickelt oder stünden kurz vor dem Abschluss, heißt es in der Aussendung. DAKA kann die Entrahmungsanlage eigenständig betreiben und später um weitere Komponenten ergänzen.
(c) 2nd Cycle
„Mit der ersten Kundenanlage zeigen wir, dass sich die automatisierte Aufbereitung von PV-Modulen in den industriellen Betrieb eines Entsorgungsunternehmens integrieren lässt. Entscheidend sind ein stabiler Prozess, definierte Fraktionen und ein planbarer Durchsatz“, sagt Simon Prüller, CEO und Co-Founder von 2nd Cycle.
Als Argument für den Bedarf verweist das Startup auf Zahlen des Joint Research Centre der Europäischen Kommission. Dieses erwartet für die EU-27 ein kumuliertes Aufkommen von sechs bis 13 Millionen Tonnen PV-Abfall bis 2040 und 21 bis 35 Millionen Tonnen bis 2050.
Altrichter: „Dieser Stein ist ein massives Gebirge“
Altrichter ordnet den ersten Verkauf entsprechend ein: „Das erste verkaufte Produkt ist für jedes Startup ein Meilenstein. Im Falle von 2nd Cycle ist dieser Stein ein massives Gebirge: Das Produkt ist riesig, der Sales-Prozess komplex, der Markt entwickelt sich dynamisch. Umso beeindruckender ist dieser Erfolg!“
Zuletzt wurde 2nd Cycle auch mehrfach ausgezeichnet. Im September gewann das Startup beim Generali SME EnterPRIZE 2026 die Startup-Kategorie, die mit 10.000 Euro dotiert ist. Beim Riz up Genius Ideen- und Gründerpreis hatte das Projekt schon vor der Gründung den zweiten Platz in der Kategorie ökologisch genial belegt, bei der heurigen Jubiläumsverleihung war 2nd Cycle als Alumni vertreten.
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