10.03.2020

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

Ehsan Allahyar Parsa hat mit seiner Sprachlern-App Rootify bei "Die Höhle der Löwen" vor der Kamera Tech-Profi Frank Thelen als Investor gewonnen. Hinter den Kulissen ist aus der Kooperation jedoch nichts geworden. Im Gespräch mit dem brutkasten erläutert der Gründer strategische Diskrepanzen und spricht von einer größeren und nachhaltigeren Vision, im Gegensatz zu "bloßem business developement" für den App-Markt.
/artikel/rootify-deal-mit-hohle-der-lowen-juror-frank-thelen-geplatzt
Rootify, Frank Thelen, Nils Glagau, Ralf Dümmel, Höhle der Löwen, Deal, Deal geplatzt
(c) Parsa - Rootify-Gründer Ehsan Allahyar Parsa mit Moderator Amiaz Habtu und den Löwen Dümmel, Glagau und Thelen (v.r.n.l.)

Ehsan Allahyar Parsa schätzt Frank Thelen und dessen Team bei der Risikokapitalgesellschaft „Freigeist“. Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dennoch dazu geführt, dass aus dieser Kollaboration nichts wurde. Aus den Worten des jungen Entrepreneurs – der in seiner bisherigen Laufbahn Reden vor der UNO zu den SDGs gehalten hat und von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Rahmen der „Deutschlandstiftung Integration“ als Vorbild ausgezeichnet wurde – ist herauszulesen, dass der Löwe die App so rasch wie möglich marktfit machen wollte, der Gründer jedoch mehr als das im Sinn hatte und hat: Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.

+++ Austrian SDG-Award 2019: 17 Nachhaltigkeits-Ziele – 14 Sieger +++

Kein komplementäres Skill-Set bei Thelen gefunden

„Der Deal kam so wie in der Show vereinbart nicht zustande. Das liegt unter anderem daran, dass ich in der Show noch ein Solo-Entrepreneur war. Sprich, ich stemmte das ganze Unternehmen alleine. In dem Sinne hatte ich gehofft, auf ein komplementäres Skill-Set bei Freigeist zu stoßen, wo deren Tech-Expertise und Developer ’nur auf mich warten würden‘. Bald habe ich festgestellt, dass deren Expertise klar im ‚business developement‘ liegt und es generell in Deutschland und auch weltweit ein ‚Tech-Shortage‘ gibt. Und dort war man davon auch nicht unbetroffen“, sagt er.

Rootify gegen „farshoring“

Dieser Umstand, so Parsa weiter, habe sich auch in der Forderung aus der Show widergespiegelt, zehn Prozent Anteile für Co-Founder – mit technischem Know how – bereitzustellen. Der Wunsch des Investors war, die App bis zur Ausstrahlung fertig zu haben.

„Jedoch konnte man nicht absehen, dass die Staffel bereits im Frühjahr 2020 ausgestrahlt wird. Ursprünglich war geplant, sie erst im Herbst zu zeigen. So hatten wir nur weniger als ein halbes Jahr Zeit und damit war die Entwicklung unrealistisch. Wir hätten auf ‚farshoring‘ zurückgreifen müssen, also etwa in Indien zu bauen. Das war dann mit meiner Vision nicht einhergehend. Rootify als mein Passionsprojekt ist mehr eine soziale Bewegung, als ein Unternehmen. Oder zumindest eine Holding, die für Nachhaltigkeit steht. Mir war es deshalb wichtig, nicht einfach eine ‚Tinder-API für den App-Store rauszuhauen‘, sondern etwas gut durchdachtes. Deshalb kam die Zusammenarbeit nicht zustande“, sagt er.

White Label für B2B

Böses Blut scheint zwischen dem Tech-Experten und Parsa nicht zu herrschen. Das diverse Portfolio von Freigeist zeige, dass der Löwe sich traue in „neue Dinge zu investieren, die von anderen belächelt werden“, so der Gründer. Jedoch denke das Rootify-Team noch ein Stückchen größer: „Manche mögen es sogar als ‚verrückter‘ bezeichnen. Wir sinnieren globaler und haben mehrfach unseren Zielmarkt strategisch ‚pivotiert‘. Inzwischen haben wir auch den B2B-Sektor im Blick, beispielsweise, dass Unternehmen, aber auch kleinere ‚Scale-Ups‘, als ‚White Label‘ unsere Rootify-Lizenzen erwerben können. Im Rahmen ihrer ‚Corporate Social Responsibility, oder um die Mitarbeiter-Skills, Stichwort ‚lifelong learning‘, frisch zu halten“, erläutert Parsa seine Vision.

Rootify, Frank Thelen, Nils Glagau, Ralf Dümmel, Höhle der Löwen, Deal, Deal geplatzt
(c) Parsa – Rootify Gründer Ehsan Allahyar Parsa bei der Auszeichnung der „Deutschlandstiftung Integration“ mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Deutschland oder Südamerika?

Im Zuge dessen traten jene strategischen Diskrepanzen zwischen dem Löwen und dem Gründer zutage, ob die erste Sprache der App für den deutschen Markt konzipiert werden und „Deutsch-Englisch“ sein soll. Parsa dazu: „Wir sind global ausgerichtet und unsere Recherchen haben Lateinamerika als Zielmarkt ergeben, da dort auch Migration stattfindet. Etwa die venezolanischen Flüchtlinge, die versuchen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Denen können wir auf Basis von lateinamerikanischem Spanisch in kürzester Zeit brasilianisches Portugiesisch beibringen. Die Konkurrenz wirbt dort mit einem Zeitraum von drei Monaten. Wir können mit unserem europäischen Framework, das zwischen A2.B1 anfängt und nicht erst bei Null, anbieten, in einem Monat die neue Sprache zu erlernen“.

Rootify und ihre Suche nach dem CTO

Das Rootify-Team ist inzwischen auf sechs Personen angewachsen. Bis auf den Lead-Programmierer sei das operative Geschäft inhouse. Im Backend müsse man noch aufstocken. Zudem würde man noch nach einem CTO Ausschau halten, der an die gleiche Vision wie der Rest des Teams glaube und auch bereit wäre, unentgeltlich an der App zu arbeiten, bis sie auf dem Markt erscheint.

Investor mit nachhaltiger Vision

Das Team verzichtet bis dato auf Gehälter, plant sämtliche Eingänge in die Firmen-Vision zu reinvestieren und ist bereit über Investoren-Angebote nachzudenken, wenn der Financier den gleichen Nachhaltigkeitsgedanken schätze wie sie und nicht nur auf schnelle Profibilität aus sei.

Auch slawische Sprachen sollen kommen

Angebotstechnisch liegt der Fokus von Rootify darauf, gesamte Sprachräume abzudecken. Speziell konzentriere man sich noch auf den romanischen Sprachraum, langfristig möchte man mit der Unternehmens-Methodologie und den gleichen Synergie-Effekten auch den slawischen Sprachraum einbauen. Auch asiatische Länder wie China, Korea, Japan sind langfristig als einzelne Updates geplant. „Wir beginnen als erstes aber im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.

Eine „Master Class“ zur Überbrückung

Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägigen „Master Class“ geben. Um Sprachpassionierten etwas zu bieten und als Vorbereitung „generelle language hacks“ zur Verfügung zu stellen.

Rootify Nutriton, Fashion und Media

Langfristig soll Rootify in Richtung einer Holding ausgebaut werden, die für „sustainable entrepreneurship“ steht. Dabei coacht der Gründer mit „Rootify Nutrition“ bereits jetzt Startups wie Ant Organic, das Proteinnahrung produziert. Mit „Rootify Fashion“ wurde eine Kollektion ausgerollt, die mit Materialien im Sinne von Fair Trade besticht. Bei Rootify Media bietet das Team Online-Marketing-Services und Expertise für Tech-Startups an. Zudem gibt es monatlich noch den Rootify-Podcast, auf dem Parsa seinen bisherigen Weg und seine Learnings mit Zusehern teilt.


⇒ Zum Startup

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
20.08.2026

Teslakee: Österreichischer Sicherheitsforscher baute App um Tesla-Schwachstellen entgegenzuwirken

Die toothR new media GmbH, ein österreichisches IT-Sicherheitsunternehmen im Wissenspark Urstein bei Salzburg, das unter der Marke IT Wachdienst.com kleine und mittlere Unternehmen berät, veröffentlicht die Android-App TeslaKee. Sie entschärft eigenen Angaben nach zwei dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-Autoschlüssels von Tesla.
/artikel/teslakee-oesterreichischer-sicherheitsforscher-baute-app-um-tesla-schwachstellen-entgegenzuwirken
20.08.2026

Teslakee: Österreichischer Sicherheitsforscher baute App um Tesla-Schwachstellen entgegenzuwirken

Die toothR new media GmbH, ein österreichisches IT-Sicherheitsunternehmen im Wissenspark Urstein bei Salzburg, das unter der Marke IT Wachdienst.com kleine und mittlere Unternehmen berät, veröffentlicht die Android-App TeslaKee. Sie entschärft eigenen Angaben nach zwei dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-Autoschlüssels von Tesla.
/artikel/teslakee-oesterreichischer-sicherheitsforscher-baute-app-um-tesla-schwachstellen-entgegenzuwirken
Tesla
(c) Tesla

Der österreichische Sicherheitsforscher Martin Herfurt hat bereits vor Jahren eine Sicherheitslücke bei Tesla entdeckt, wie er damals auf der Videoplattform YouTube demonstrierte: Der digitale Autoschlüssel am Smartphone sei zwar bequem, jedoch bei allen Tesla-Fahrzeugen ohne Ultra-Breitband-Technik (UWB) grundsätzlich angreifbar. ToothR new media bzw. IT-Wachdienst.com veröffentlicht nun mit TeslaKee eine Smartphone-App, die dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-PhoneKey-Protokolls entschärfen soll: den Relay-Angriff, der zum Fahrzeugdiebstahl in Sekunden führt, und die sogenannte BlueBait-Attacke, mit der sich Fahrerinnen und Fahrer über gefälschte Fahrzeug-Signale orten lassen — selbst dann, wenn das eigene Auto kilometerweit entfernt steht.

Teslakee-Founder: „App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage“

„Tesla-Fahrzeuge entriegeln, sobald sich das gekoppelte Smartphone in Bluetooth-Reichweite meldet. Die eingesetzte Kryptografie ist solide. Die Schwachstelle liegt eine Ebene darüber, in der Logik: Die offizielle App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage — bedingungslos, ohne zu prüfen, ob die Situation überhaupt plausibel ist. Genau das macht zwei Angriffe möglich“, beschreibt Herfurt per Aussendung das Tesla-Problem.

Bei einem Relay-Angriff arbeiten zwei Täter mit zwei handelsüblichen Funkmodulen zusammen. Einer folgt Fahrzeughaltern ins Einkaufszentrum, der zweite steht am Auto auf dem Parkplatz. Die Funkstrecke zwischen beiden verlängert die Bluetooth-Reichweite künstlich um beliebige Distanzen. Für das Fahrzeug sieht es so aus, als stünden Besitzer direkt daneben. Das Auto entriegelt, lässt sich starten und wegfahren — während das Handy unberührt in der Jackentasche steckt.

Der Angriff wurde von Herfurt im Rahmen des Projekts TEMPA auf Sicherheitskonferenzen live demonstriert und als Video dokumentiert. Er benötige keine Kenntnis von Passwörtern, keinen Tesla-Account und hinterlasse keine Einbruchsspuren — ein Umstand, der in der Schadensregulierung regelmäßig zu Problemen mit Versicherungen führt, wie der Sicherheitsforscher sagt.

Das Bluetooth-Problem

Neuere Fahrzeuge begegnen diesem Problem mit UWB-Distanzmessung: Das Auto misst hierbei physikalisch, wie weit das Telefon tatsächlich entfernt ist, und ein weitergeleitetes Signal fliegt auf. Diesen Schutz hat die große Mehrheit der Fahrzeuge jedoch nicht. Die weltweite Tesla-Flotte mit Bluetooth-PhoneKey wird derzeit auf rund acht Millionen Fahrzeuge geschätzt. Davon sind jedoch nur etwa 20 Prozent mit UWB ausgestattet.

Der zusätzliche Schutz kam erst mit den jüngsten Modellgenerationen – für rund sechs Millionen Fahrzeuge bleibt Bluetooth damit die Grundlage des Zugangs. Beim Model S und Model X wurde UWB ab 2021 (Palladium) eingeführt, beim Model 3 ab 2024 (Highland) und beim Model Y ab 2025 (Juniper). Betroffen sind damit alle älteren Modelle der jeweiligen Baureihen.

Erschwerend komme hinzu: UWB schütze nur, wenn Fahrzeug und Smartphone die Technik beherrschen. Ein Großteil der verbreiteten Android-Geräte hat, Herfurt zufolge, keinen UWB-Chip. Selbst Besitzer eines neuen Fahrzeugs würden damit still auf die ungeschützte Bluetooth-Ebene zurückfallen.

BlueBait-Attacke

Weniger bekannt, aus Sicht des Datenschutzes aber gravierender, sei ein Angriff, den die Forschung als BlueBait-Attacke bezeichnet — nach dem Köder, mit dem gearbeitet wird: Die offizielle App antwortet auch auf gefälschte Fahrzeuge. Wer einen nachgebauten Tesla-Beacon betreibt — ein Gerät für wenige Euro, wie Herfurt betont — bekommt von jedem vorbeigehenden Tesla-Fahrer eine Antwort des Smartphones. Damit lässt sich zuverlässig feststellen: Diese konkrete Person war zu dieser Uhrzeit an diesem Ort.

„BlueBait funktioniert vollkommen unabhängig davon, wo das Auto steht. Die Halterin muss nicht in der Nähe ihres Fahrzeugs sein — es genügt, dass sie ihr Telefon dabei hat. Mehrere solcher Beacons, verteilt über eine Stadt, ergeben ein Bewegungsprofil“, beschreibt Herfurt diese Gefahr. „Die Anwendungsfälle sind unangenehm konkret: Stalking, häusliche Gewalt und Nachstellung, verdeckte Beobachtung durch Dritte, kommerzielles Kunden-Tracking im Einzelhandel, das Ausspähen von Fahrzeugen als Vorbereitung eines Diebstahls. Betroffene bemerken davon nichts — es gibt keine Anzeige, keinen Hinweis, kein Protokoll.“

Entscheidend dabei ist, dass UWB nicht gegen BlueBait helfe. Die Distanzmessung greife erst, wenn das Fahrzeug die Nähe des Telefons überprüft — sie verhindert den Diebstahl. Die Ortung entstehe jedoch schon eine Stufe davor, allein dadurch, dass das Telefon auf eine Anfrage überhaupt reagiere. Von der Ortbarkeit sind deshalb auch Halterinnen und Halter brandneuer Fahrzeuge mit UWB betroffen. Solange die Entscheidung, ob geantwortet wird, nicht auf dem Telefon selbst getroffen wird, bleibe das Problem bestehen. Hier kommt die App von Herfurt ins Spiel.

Die Idee hinter TeslaKee

Die zentrale Idee hinter TeslaKee besteht nicht darin, die offizielle Tesla-App zu ersetzen, sondern eine ganz konkrete Schwachstelle in Teslas eigener Umsetzung zu schließen: den Bluetooth-basierten digitalen Schlüssel, mit dem sich das Smartphone am Fahrzeug authentifiziert.

Eine Policy-Engine prüft jede Authentifizierungsanfrage gegen einen selbst definierten Regelsatz, bevor eine Antwort erfolgt. Passt der Gerätekontext nicht zu einer plausiblen Annäherung, bleibt die Reaktion aus, das Angreifersignal läuft ins Leere, das Fahrzeug bleibt verschlossen, und auch ein BlueBait-Köder erhält keine verwertbare Antwort. Fahrzeug- und Privatsphärenschutz laufen so über denselben Mechanismus, so der Claim.

Alle internetbasierten Funktionen der Tesla-App, etwa Navigationsziele, Updates, Supercharger-Planung oder der Fernzugriff über hunderte Kilometer, bleiben eigenen Angaben nach unverändert erhalten, da sie über Teslas Server laufen. „Beide Apps sind parallel nutzbar: TeslaKee übernimmt nur den Bluetooth-Nahbereich, in dem die Schwachstellen liegen, und dafür wird der offiziellen App lediglich die Berechtigung „Geräte in der Nähe“ entzogen, ihr Schlüssel bleibt im Fahrzeug hinterlegt“, liest man in der Aussendung.

Kern des Tesla-Schutzes

Den Kern des Tesla-Schutzes bildet ein Baukasten aus zehn konfigurierbaren Kontextregeln (Pflicht- oder optionale Regel mit Quorum), etwa Bewegungserkennung, GPS-Geofence, Abgleich mit dem letzten Parkplatz samt Mobilfunkzellen, bekanntes WLAN, Zeitfenster, Signalstärke, Schrittzähler, barometrische Höhe, Bildschirmstatus und erlaubte Funkzellen. Für Ausnahmen wie Fahrzeugübergabe oder Werkstattbesuch gibt es eine befristete manuelle Übersteuerung (15/30/60 Minuten), und ein Live-Policy-Test zeige jederzeit nachvollziehbar, welche Regel gerade greift.

„Die Verschlüsselung von Tesla ist in Ordnung — das Problem ist, dass das Telefon jede Frage beantwortet, ohne sich zu fragen, wer da eigentlich fragt. Ein Auto, das aufgeht, weil jemand mein Signal aus dem Supermarkt auf den Parkplatz verlängert hat, ist die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist, dass ein zwanzig Euro teures Bastelgerät am Straßenrand mitschreiben kann, wann ich vorbeigegangen bin — dafür muss mein Auto nicht einmal in der Nähe sein“ präzisiert Herfurt. „Gegen den Diebstahl hilft UWB tatsächlich, aber nur bei neuen Fahrzeugen mit passendem Telefon. Gegen das Mitschreiben hilft es überhaupt nicht: Das Telefon antwortet dem gefälschten Beacon weiterhin, auch im nagelneuen Auto. Deshalb muss die Entscheidung, ob überhaupt geantwortet wird, auf das Telefon — und genau das macht TeslaKee.“

TeslaKee ist ab sofort für alle Interessierten öffentlich verfügbar — für Android ab Version 10, vorausgesetzt wird ein Gerät mit StrongBox-Sicherheitschip (verbreitet ab Baujahr 2019). Parallel läuft weiterhin ein internes Testprogramm, dessen Rückmeldungen in die Weiterentwicklung einfließen. Kompatibel sind Tesla Model 3, Y, S und X mit Bluetooth-PhoneKey. Für die einmalige Schlüsselanmeldung wird die NFC-Keycard des Fahrzeugs benötigt. An einer TeslaKee-App für das iPhone wird bereits gearbeitet.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rootify: Deal mit Höhle der Löwen-Juror Frank Thelen geplatzt

  • Unterschiedliche Auffassungen rund um Parsas App haben dazu geführt, dass aus Kollaboration mit Thelen  nichts wurde.
  • Rootify soll als Holding zu einer globalen und sozialen Bewegung werden.
  • „Wir beginnen als erstes im romanischen Sprachraum, der international die größte Nachfrage bietet“, erklärt Parsa.
  • Bis zur fertigen Entwicklung der App wird es im deutschsprachigem Raum zeitgleich zur Ausstrahlung von DHDL einen Kurs im Sinne einer 30-tägige „Master Class“ geben.