06.09.2019

Ehemaliger deutscher Vizekanzler kommt zu Darwin’s Circle 2019

Philipp Rösler, ehemaliger deutscher Vizekanzler und Wirtschaftsminister, wird am 19. September auf der Konferenz Darwin's Circle 2019 über Digitalisierung im geopolitischen Kontext sprechen.
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Darwin's Circle
(c) Klaus Ranger Fotografie
kooperation

Philipp Rösler, der ehemalige deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister, wird beim Darwin’s Circle 2019 am 19. September in zwei Diskussionsrunden über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Weltwirtschaft sprechen.

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Neben seiner Position als deutscher Spitzenpolitiker hat Rösler auch durch seine Geschäftsführertätigkeit beim WEF Davos von 2014 bis 2017 sowie seine zahlreichen Beratungs- und Führungsaufgaben für globale Unternehmen in den vergangenen Jahren den Diskurs über Digitalisierung im politischen Kontext umfassend mitgestaltet, heißt es in einer Ankündigung der Eventveranstalter. Nach seiner Tätigkeit beim WEF leitete Rösler die Hainan Cihang Charity Foundation in New York, die gemeinnützige Stiftung des Mischkonzerns HNA. Seit 2019 ist Rösler Mandatsträger in mehreren Aufsichtsräten von Unternehmen.

Philipp Rösler auf zwei Panels

Am Eröffnungspanel wird Rösler mit ChaoBin Yang, Global President of 5G Product Line von Huawei, und Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom, über die Auswirkungen von 5G und anderen Technologien auf die Gesellschaft diskutieren. Am Nachmittag wird Rösler in einem Experten-Panel über die geopolitischen Auswirkungen der Digitalisierung auf Handels- und Wirtschaftspolitik sprechen.

Zuvor hatten die Veranstalter bereits angekündigt, dass Wikipedia-Gründer Jimmy Wales auf dem Darwin’s Circle 2019 sprechen wird. Weiters sind Atos CTO Sophie Proust, Vinay Rao, Director for Trust and Safety YouTube, Airbnb Head of Infrastructure, Jason Sobel und weitere Speaker angemeldet.

==> zur Website des Events 

Disclaimer: Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll sind zu je 25 Prozent an der Darwin’s Lab GmbH, dem Organisator von Darwin’s Circle, und zu je 5,68 Prozent am brutkasten beteiligt.

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v.l. Thomas Gegenhuber, Linzer Wirtschafts- und Finanzstadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz mit dem Tabakfabrik-Geschäftsführungs-Duo Denise Halak und Markus Eidenberger | (c) TabakfabrikLinz / MecGreenie
v.l. Thomas Gegenhuber, Linzer Wirtschafts- und Finanzstadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz mit dem Tabakfabrik-Geschäftsführungs-Duo Denise Halak und Markus Eidenberger | (c) TabakfabrikLinz / MecGreenie

Das Open Innovation Center/LIT, der Impact Hub Vienna, WeXelerate, Unicorn Graz und Startup Salzburg aus Österreich; die Founders Foundation, die Kreativbehörde Regensburg, das Gründerhaus Nürtingen und das WERK1 in München aus Deutschland; dazu der 1535° Creative Hub aus Luxemburg und das Economic Centre Krakau aus Polen – diese Innovations-Hubs sind Teil einer neuen, von der Tabakfabrik Linz initiierten Allianz.

Ziel der „Interessensgemeinschaft“ sei, Partner:innen aus den jeweiligen Netzwerken, Jungunternehmer:innen, Startups und Unternehmen, leichteren Zugang zu den anderen Standorten, Märkten und Industrien zu ermöglichen, heißt es von der Tabakfabrik. „Die Partner:innen vernetzen sich international, um voneinander zu lernen und Innovationen zu beschleunigen.“

Bis zu fünf Tage in Partner:innen-Hubs arbeiten

„Gemeinsam fördern wir den internationalen Austausch. So können ausgewählte Unternehmen für bis zu fünf Tage in einem unserer Partner:innen-Hubs arbeiten, sie erhalten dort gezielten Zugang zu lokalen Netzwerken und Märkten“, erläutert Denise Halak, Geschäftsführerin der Tabakfabrik Linz. „Unsere Partner:innen öffnen ihre wichtigsten jährlichen Veranstaltungen für das internationale Netzwerk und fördern so den Austausch und die Sichtbarkeit.“

Alle zwölf Institutionen würden als direkte Verbindung in ihr städtisches Umfeld fungieren, so Halak. „Mit vielen davon verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit, die wir nun vertiefen.“ Markus Eidenberger, ebenfalls Geschäftsführer der Tabakfabrik Linz, ergänzt: „Besonders freut uns die Kooperation mit dem WERK1, dem digitalen Gründungszentrum im Münchner Werksviertel. Uns verbindet eine jahrelange Partnerschaft mit dem 39 Hektar großen Areal – unsere Tabakfabrik und das Werksviertel waren immer wieder gegenseitige Vorbilder für die Transformation ehemaliger Industriegelände.“

„Bridge Office“ in der factory300

In der Tabakfabrik wurde dazu ein „Bridge Office“ in der factory300 eingerichtet, in dem unter anderem Besucher:innen aus den anderen Hubs arbeiten können. „Dieser Raum steht der Wirtschafts- und Innovationsabteilung der Stadt Linz sowie der Tabakfabrik Linz zur Verfügung, ebenso allen Partner:innen des neuen Bündnisses, wenn sie in Linz neue Kontakte knüpfen möchten“, erklärt Ana Zuljevic, Abteilungsleiterin für Wirtschaft und Innovation am Magistrat Linz.

Das Bridge Office in der Tabakfabrik Linz | (c) Tabakfabrik Linz
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