10.06.2020

Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

Wer Nachhaltigkeit und andere Aspekte schon in der Planungsphase eines Projekts mitdenkt, ist später im Vorteil. Zühlke Österreich setzt daher auf den "Responsible Design"-Ansatz.
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Zühlke Österreich CEO Nikolaus Kawka setzt auf den Responsible Design-Ansatz
Zühlke Österreich CEO Nikolaus Kawka setzt auf den Responsible Design-Ansatz
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Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden. Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer. Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design. „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka. Insgesamt unterstützen in der Zühlke Gruppe mehr als 1000 ExpertInnen, mit der Erfahrung aus über 10.000 Projekten, weltweit Kunden aus Branchen von Industrie über Pharma bis Versicherungen.

+++ Mehr zum Thema Nachhaltigkeit +++

Responsible Design: Nachhaltigkeit, Datenschutz und Co. gleich mitdenken

Im Responsible Design-Ansatz werden für die Kunden aus unterschiedlichsten Branchen neben Nachhaltigkeit auch Datenschutz, Zukunftssicherheit und User Experience vom ersten Moment an mitgedacht. Es geht aber auch um Themen wie Energieverbrauch: „Bei vielen unserer Kunden sind Umwelt- und Klimaschutz schon seit Jahren im Firmenleitbild verankert – sie sind an einem echten Wandel interessiert“, sagt Kawka.

Zühlke Österreich-Experte Robert Sorschag bringt ein konkretes Beispiel: Im Bereich IoT führe die immer größere Anzahl an vernetzten Geräten zu einem immer größeren CO2-Verbrauch. Das Internet der Dinge spiele so inzwischen eine relevante Rolle im Energiehaushalt vieler Unternehmen. „Bisher können IoT-Innovationen aber umsetzt werden, ohne an irgendeinem Punkt der Wertschöpfungskette den Faktor ökologische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen“, kritisiert Sorschag.

Umweltfreundlichkeit beginnt bei der Marktrecherche

Er gibt einen Einblick, wie Responsible Design in diesem Zusammenhang aussieht: „Die gesamte Wertschöpfungskette muss unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit geplant und umgesetzt werden. Das beginnt bei der Marktrecherche: Welche Aufgaben soll eine IoT-Lösung erfüllen? Wer wird das Produkt verwenden? Wie hoch sind die Stückzahlen? Und: Welche umweltschonenden Maßnahmen sind sinnvoll, angefangen vom Einsatz von Energy-Harvesting, Akku vs. Batteriebetrieb oder die kostspielige Entwicklung von Ultra-Low Power Elektronik und Software – was bietet den größten Nutzen?“

Dabei weise nicht jedes IoT-Produkt automatisch eine negative CO2-Bilanz auf, meint der Experte. Branchen wie Agrar- und Forstindustrie würden immer mehr ressourcenschonende Systeme verwenden, die auf intelligenten, vernetzten Produkten aufbauen. Gleiche Prinzipien und Mechanismen ließen sich auch im Home-Automation-Bereich anwenden. „Für Unternehmen bedeutet das: Sie können mit ihren IoT-Innovationen künftig einen ökologischen Beitrag leisten und der muss nicht mal teuer sein – das ist unser Angebot als Innovations-Partner“, so Sorschag.

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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AI Summaries

Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
  • Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer.
  • Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design.
  • „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka.
  • Im Responsible Design-Ansatz werden für die Kunden aus unterschiedlichsten Branchen neben Nachhaltigkeit auch Datenschutz, Zukunftssicherheit und User Experience vom ersten Moment an mitgedacht.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
  • Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer.
  • Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design.
  • „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka.
  • Im Responsible Design-Ansatz werden für die Kunden aus unterschiedlichsten Branchen neben Nachhaltigkeit auch Datenschutz, Zukunftssicherheit und User Experience vom ersten Moment an mitgedacht.

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Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
  • Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer.
  • Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design.
  • „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
  • Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer.
  • Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design.
  • „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka.
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Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

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Responsible Design: Vom Start weg nachhaltig

  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
  • Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer.
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  • Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden.
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  • Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design.
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  • „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka.
  • Im Responsible Design-Ansatz werden für die Kunden aus unterschiedlichsten Branchen neben Nachhaltigkeit auch Datenschutz, Zukunftssicherheit und User Experience vom ersten Moment an mitgedacht.