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Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt müssen sehr viele Faktoren im Auge behalten werden. Bei der Nachhaltigkeit fällt es oftmals nicht einmal sofort auf, wenn sie „vergessen“ wurde, dafür fällt eine Korrektur später umso schwerer. Es geht freilich auch anders: Zühlke Österreich hilft seinen Kunden als Partner für Business Innovation, Projekte vom Start weg richtig anzugehen und arbeitet daher unter anderem mit dem Prinzip Responsible Design. „Wir begleiten den Kunden vom Beginn der Ideenfindung, der Verfeinerung einer Idee bis zum konkreten Entwicklungsprojekt“, erklärt CEO Nikolaus Kawka. Insgesamt unterstützen in der Zühlke Gruppe mehr als 1000 ExpertInnen, mit der Erfahrung aus über 10.000 Projekten, weltweit Kunden aus Branchen von Industrie über Pharma bis Versicherungen.
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Responsible Design: Nachhaltigkeit, Datenschutz und Co. gleich mitdenken
Im Responsible Design-Ansatz werden für die Kunden aus unterschiedlichsten Branchen neben Nachhaltigkeit auch Datenschutz, Zukunftssicherheit und User Experience vom ersten Moment an mitgedacht. Es geht aber auch um Themen wie Energieverbrauch: „Bei vielen unserer Kunden sind Umwelt- und Klimaschutz schon seit Jahren im Firmenleitbild verankert – sie sind an einem echten Wandel interessiert“, sagt Kawka.
Zühlke Österreich-Experte Robert Sorschag bringt ein konkretes Beispiel: Im Bereich IoT führe die immer größere Anzahl an vernetzten Geräten zu einem immer größeren CO2-Verbrauch. Das Internet der Dinge spiele so inzwischen eine relevante Rolle im Energiehaushalt vieler Unternehmen. „Bisher können IoT-Innovationen aber umsetzt werden, ohne an irgendeinem Punkt der Wertschöpfungskette den Faktor ökologische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen“, kritisiert Sorschag.
Umweltfreundlichkeit beginnt bei der Marktrecherche
Er gibt einen Einblick, wie Responsible Design in diesem Zusammenhang aussieht: „Die gesamte Wertschöpfungskette muss unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit geplant und umgesetzt werden. Das beginnt bei der Marktrecherche: Welche Aufgaben soll eine IoT-Lösung erfüllen? Wer wird das Produkt verwenden? Wie hoch sind die Stückzahlen? Und: Welche umweltschonenden Maßnahmen sind sinnvoll, angefangen vom Einsatz von Energy-Harvesting, Akku vs. Batteriebetrieb oder die kostspielige Entwicklung von Ultra-Low Power Elektronik und Software – was bietet den größten Nutzen?“
Dabei weise nicht jedes IoT-Produkt automatisch eine negative CO2-Bilanz auf, meint der Experte. Branchen wie Agrar- und Forstindustrie würden immer mehr ressourcenschonende Systeme verwenden, die auf intelligenten, vernetzten Produkten aufbauen. Gleiche Prinzipien und Mechanismen ließen sich auch im Home-Automation-Bereich anwenden. „Für Unternehmen bedeutet das: Sie können mit ihren IoT-Innovationen künftig einen ökologischen Beitrag leisten und der muss nicht mal teuer sein – das ist unser Angebot als Innovations-Partner“, so Sorschag.







