04.07.2018

RBI Elevator Lab: 407 Bewerbungen für den FinTech Accelerator

Für die zweite Runde des RBI Elevator Labs sind über 400 Bewerbungen aus vielen Teilen der Welt eingegangen. Die Finalisten, die Anfang Oktober in Wien bekannt gegeben werden, haben die Chance auf eine langfristige Zusammenarbeit mit der RBI-Gruppe.
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Elevator Lab
(c) Elevator Lab. Beim FinTech Accelerator Program der RBI gingen heuer über 20 Prozent mehr Bewerbungen ein.
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Am 24. Juni endete die Bewerbungsfrist für die Neuauflage des RBI Elevator Labs. 407 Bewerbungen, davon am meisten aus Europa, Asien und Nordamerika, sind eingegangen, was ein Plus von mehr als zwanzig Prozent im Vergleich zur ersten Runde darstellt. Dabei stammen insgesamt 21 Bewerbungen aus Österreich und 171 anderen CEE-Ländern, also den Heimatmärkten der RBI Österreich. Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der RBI zeigt sich zufrieden mit der diesjährigen Bewerbungsphase: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Bewerbungsphase für Elevator Lab mit so einem erfolgreichen Ergebnis abschließen konnten. Elevator Lab ist noch größer geworden und gleichzeitig noch stärker auf die CEE-Region ausgerichtet. Aus CEE gingen fast doppelt so viele Bewerbungen ein wie in der ersten Runde. Bis Ende August werden wir die Unterlagen intensiv prüfen, um die 30 Startups zu identifizieren, die während der Pitching Sessions unsere hochrangige Jury von ihren Konzepten überzeugen können.

Live Interview mit dem CEO der RBI, Johann Strobl.

Live from the Demo Days of Raiffeisen Bank International AG‘s Elevator Lab with the CEO of RBI Johann Strobl, about the outcome, the learnings and the future of the program.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 22. Februar 2018

Kooperation mit Finalisten des Elevator Labs aus der ersten Runde

Aus diesen 30 Startups werden – wie auch letztes Jahr – fünf Finalisten ausgewählt. Zuvor wurden sechs Bereiche definiert, die die Startups abdecken sollten. Diese lauten: Open Banking, Advanced Analytics, Investing & Trading Tech, New Branch Experience, Reg Tech sowie Corporate Banking. Mit dem österreichischem GovTech Startup kompany hat RBI bereits eine langfristige Partnerschaft geschlossen (derBrutkasten berichtete). Ferner arbeite man mit den übrigen Finalisten ebenfalls an einer Kooperation, heißt es. Der Zeitplan des zweiten RBI Elevator Lab sieht für den Zeitraum vom 29. Juni bis 28. Juli eine Vorauswahlphase vor, gefolgt von Remote Video Pitches vom 5.-7. September. Die Finalist Days finden schließlich vom 1.-4. Oktober in Wien statt.

Russell E. Perry, der CEO von kompany und Hannes Cizek, Head of Group Digital Banking von RBI, im Live Gespräch über die beschlossene Partnerschaft.

Russell E. Perry, CEO kompany and Hannes Cizek, Head of Group Digital Banking, Raiffeisen Bank International AG about their newly announced partnership.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 14. Juni 2018

Maximilian Schausberger, der Program Lead des RBI Elevator Lab, im Live Gespräch.

Max Schausberger, program lead of Raiffeisen Bank International AG Elevator Lab, about chances for startups in the second batch of the FinTech accelerator. Application starts tomorrow.

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 30. April 2018


⇒ Zum Brutkasten-Interview mit Max Schaussberger, Program Lead bei RBI 
⇒ Zur Page des Elevator Labs

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RobCos Industrieroboter "Alfie" © RobCo

Sechs Jahre nach der Gründung in München hat RobCo den Unicorn-Status erreicht. Das teilte das Unternehmen heute per Presseaussendung mit. Innerhalb von nur neun Monaten konnte das Startup seine Unternehmensbewertung auf über eine Milliarde US-Dollar verdoppeln.

Dieser Sprung erfolgte im Rahmen einer aktuellen Finanzierungsrunde, die neue Investments mit einem Secondary Share Sale kombiniert. Dadurch erhalten langjährige Mitarbeitende die Möglichkeit, eigene Unternehmensanteile zu veräußern.

Cherry Ventures & European Tech Collective steigen ein

An der Transaktion beteiligen sich bestehende Kapitalgeber wie Sequoia, Lightspeed, Greenfield und Promus Ventures. Neu auf dem Cap Table sind unter anderem Cherry Ventures sowie das European Tech Collective, ein Netzwerk erfolgreicher europäischer Gründer:innen.

Roman Hölzl, Co-Founder und CEO von RobCo, ordnet die Finanzierung wie folgt ein: „Es gab eine starke Nachfrage, in RobCo zu investieren, und wir haben diesen Moment genutzt, um das Unternehmen zu stärken.“ Die Milliardenbewertung sei zwar ein Meilenstein, der Fokus liege nun aber auf der Auslieferung der neuen Roboter-Generation.

In seinem heutigen LinkedIn-Post weist er zudem nochmals auf die ambitionierte Mission des Unternehmens hin: „RobCo in jeder Fabrik“.

Industrieroboter „Alfie“ startet im März 2027

Hinter der Bewertung von RobCo steht ein Geschäftsmodell, das auf Hard- und Softwarelösungen für die Fertigungsindustrie basiert. Das Unternehmen entwickelt Robotik-Systeme, die dem Fachkräftemangel und Kostendruck in der Produktion entgegenwirken sollen. Im Zentrum der aktuellen Produktstrategie steht der Industrieroboter „Alfie“, dessen offizieller Marktstart für März 2027 geplant ist.

Das System ist darauf ausgelegt, durch KI-Integration unstrukturierte und sicherheitskritische Fabrikaufgaben selbstständig zu übernehmen. Luciana Lixandru, Partnerin bei Sequoia, kommentiert den technologischen Ansatz: „RobCo baut für eine Zukunft, in der KI nicht nur denkt und generiert, sondern auch in der physischen Welt agiert.“

US-Expansion im Gange

Für die künftige Skalierung baut das Startup seine Präsenz in den USA aus, die bereits jetzt als der am schnellsten wachsende Markt des Unternehmens gelten. Neben dem Sitz in München betreibt RobCo mittlerweile Fertigungsanlagen in Austin (Texas) sowie ein Entwicklungslabor in San Francisco. Um das US-Geschäft und die dortige Expansion direkt operativ zu steuern, verlegt CEO Hölzl seinen Standort in die Vereinigten Staaten.

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