09.07.2019

Raphael Friedl ist neuer Geschäftsführer der tech2b Inkubator GmbH

Der neue Geschäftsführer von tech2b, Raphael Friedl, übernimmt die Position von Markus Manz, der ab 1. August 2019 der neue Geschäftsführer des Software Competence Centers Hagenberg (SCCH) ist.
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Seit Juli ist Raphael Friedl neuer Geschäftsführer der der tech2b Inkubator GmbH. Er folgt in seiner neuen Funktion auf Markus Manz, der mit 1. August 2019 die Geschäftsführung des Software Competence Centers Hagenberg (SCCH) übernimmt. Friedl (36) leitete jahrelang das Scale-up-Gründungsprogramm bei tech2b und bringt somit in seiner neuen Funktion viel Erfahrung rund um Startups und Unternehmensfinanzierung mit.

„Gemessen an der Zahl der begleiteten Unternehmen ist tech2b bereits heute der größte Inkubator Österreichs. Mir ist es wichtig, unsere Kunden künftig noch stärker bei der Eroberung internationaler Märkte zu unterstützen“, so Friedl. Zweites Ziel sei, besonders ambitionierte Hightech-Gründungen direkt aus der Forschung vor den Vorhang zu holen. In beiden Punkten setzt der neue Geschäftsführer auf eine gute Vernetzung mit der heimischen Industrie.

Von der industriellen F&E zur Gründungsberatung

Raphael Friedl ist gebürtiger Salzburger und studierte Public Management an der JKU sowie Innovationsmanagement an der LIMAK Austrian Business School. Seine Karriere startete er in der industriellen F&E bei der Robert Bosch AG in Linz. Danach wechselte er zu CATT Innovation Management, wo er als Projektmanager heimische Unternehmen bei der Planung und Finanzierung ihrer Innovationsprojekte beriet. Seit 2013 ist Friedl bei tech2b und richtete dort das Gründungsprogramm neu aus.

Raphael Friedl im Video-Interview


==> zum Weiterlesen: Raphael Friedl im Interview

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Bernd Greifeneder vor dem in Bau befindlichen neuen Dynatrace Campus in Linz | © Hermann Wakolbinger
Bernd Greifeneder vor dem in Bau befindlichen neuen Dynatrace Campus in Linz | © Hermann Wakolbinger

Seinen Sitz hat der ursprünglich 2005 in Linz gegründete Observability-Spezialist Dynatrace bereits mit dem ersten Exit 2011 in die USA verlegt. 2019 folgte der Börsengang in New York (brutkasten berichtete damals). Österreich blieb dennoch ein zentraler Standort für den nunmehrigen Weltmarktführer im Bereich KI-basierter Observability. Ein neuer Büro-Campus in Linz mit 29.000 Quadratmetern soll demnächst bezogen werden, wie brutkasten berichtete. Von den weltweit aktuell rund 5.600 Mitarbeiter:innen sind etwa 28 Prozent an den sechs österreichischen Standorten in Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Hagenberg und Innsbruck beschäftigt.

Umsatzsprung um weitere 18 Prozent

Im Geschäftsjahr 2024/2025 war die Zahl der Beschäftigten noch bei rund 5.200 gelegen – und der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) bei 1,7 Milliarden US-Dollar. Wie Dynatrace nun bekanntgab, konnte letzterer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/2026 auf 2,054 Milliarden Dollar erhöht werden – ein Sprung um 18 Prozent (bzw. 16 Prozent auf Basis konstanter Wechselkurse). Dabei habe man mit 29 Prozent „bereinigter operativer Marge“ eine „starke Profitabilität“ aufweisen können, heißt es vom Unternehmen.

Noch viel Potenzial bei KI-gestützter Observability

Und man sieht in der eigenen Branche noch enormes Potenzial: Der adressierbare Markt für Observability, Application Security und AI/LLM Observability werde auf 92 Milliarden US-Dollar geschätzt. Rund 10 Milliarden US-Dollar würden davon bereits AI Observability zugerechnet. „Wir sind auf dem Weg zu autonomen digitalen Ökosystemen, die sich selbst verwalten, Leistung sowie Kosten optimieren und Probleme beheben, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken. Für diese Systeme ist KI-gestützte Observability unerlässlich, weil sie ansonsten blind für die reale Welt wären“, kommentiert Dynatrace-Gründer und CTO Bernd Greifeneder.

Standort Linz mit zentraler Rolle

Beim Abrufen dieses Potenzials spielt laut Gründer auch die oberösterreichische Hauptstadt mit dem Engineering Headquarter eine zentrale Rolle: „In Linz entwickeln wir nicht nur unser Produkt, das KI tief in seiner DNA trägt, sondern betreiben an der Johannes Kepler Universität auch Forschung, um Deep-Tech-Lösungen zu entwickeln, die es auf dem Markt noch nicht gibt.“

Greifeneder: „Zeigen jeden Tag, dass wir an den europäischen Standorten herausragende Engineering-Talente finden“

Greifeneder betont dabei, Europa könne im KI-Wettbewerb mit China und den USA selbstbewusst sein: „Bei Dynatrace zeigen wir jeden Tag, dass wir an den europäischen Standorten herausragende Engineering-Talente finden. Menschen aus der ganzen Welt entscheiden sich bewusst dafür, hier zu arbeiten und zu leben.“ Europa stehe an der Spitze, wenn es darum geht, Compliance-Anforderungen zu verstehen und ihnen gerecht zu werden. „Bereiche, in denen wir uns jedoch noch verbessern können, sind Geschwindigkeit und der Mut zum Risiko“, so der Gründer.

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