05.10.2020

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

Das Wiener Startup Pocket Sky, das ein Lichttherapie-Wearable in Form einer Brille produziert, konnte bei der "Höhle der Löwen" keinen Investor finden. Jetzt sollen die nächsten Wachstumsschritte aus laufenden Cashflows finanziert und der Fokus auf Schichtarbeiter gelegt werden, wie Mitgründer Mark Wallerberger erzählt.
/artikel/pocket-sky-wiener-dhdl-startup-nimmt-mit-wearable-schichtarbeit-und-jetlag-ins-visier
Pocket Sky, Wallerberger, geyer, melatonin, Wearable,
(c) Pocket Sky - Die Pocket Sky-Gründer Mark Wallerberger und Michael Geyer wagten sich mit ihrer Lichttherapie-Brille in die "Höhle der Löwen"

Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend. Dennoch klappte es im Rahmen des „Die Höhle der Löwen“-Auftritts nicht, einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen. Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben. Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.

Jetlag überwinden

Das Wearable soll stimmungsaufhellend sein, Vielfliegern dabei helfen, ihren Jetlag zu überwinden oder Schichtarbeitern, durch die unnatürlichen Arbeitszeiten zu kommen. „Nach ungefähr 20 Minuten schaltet sich Pocket Sky ab, denn dann hat der Körper die richtige Dosis Licht erhalten und der Nutzer ist fühlbar wacher und aktiver“, erklärte Co-Founder Geyer im Studio.

Interesse des Senders und Publikum

„Der Pitch den wir gemacht haben, war eigentlich knackig und gut, hat aber danach leider Angriffsfläche geboten, da wir in der Kürze und im Interesse des Senders und Publikums keine Details zur Studienlage gepitcht haben. Wir hätten uns also ausführlicher auf die bereits seit Jahren vorhandenen Studien beziehen sollen“, sagt Wallerberger, wenn er im Nachhinein über den Auftritt in der Höhle der Löwen nachdenkt.

„Sowohl die Wellenlänge auf welche jene Rezeptoren reagieren, die unser Schlafhormon Melatonin beeinflussen, die nötige Lichtintensität welche für die Wirkung erforderlich ist, als auch der genaue Bereich am Augapfel, wo diese speziellen Rezeptoren sitzen, sind durch viele wissenschaftliche Studien belegt und genau auf denen baut unser Pocket Sky Wearable auf“, so der Gründer weiter.

Frank Thelen war Wunsch-Investor

Der Wunsch-Investor des Startups wäre Frank Thelen gewesen, der aber in der neuen Staffel nicht mehr dabei ist: „Weil einige wichtige Tasks in unserer näheren Zukunft zu seiner Kernkompetenz gezählt hätten. Da wir aber vor dem Pitch keine Bekanntgabe erhielten, welche Investoren anwesend sein werden, konnten wir nicht wissen, dass er nicht mehr dabei ist. Von den anwesenden Investoren hat sich leider keiner soweit im Projekt erkannt, als dass er uns mit seiner Kernkompetenz strategisch hätte unterstützen können“, denkt Wallerberger, der die leicht durscheinende Kritik der Löwen, das Produkt sei zu spezifisch, entkräftet und die jetzige Zeit für die richtige hält, um durchzustarten.

Blaues Licht stoppt Melatonin

„Wir sind insofern nicht zu früh dran, weil das Thema schon seit Jahrzehnten bekannt ist und Tageslichtlampen zur Stimmungsaufhellung im Winter bereits in vielen Haushalten stehen. Es gibt ja viele namhafte Hersteller, die solche Apparate feilbieten. Auch wissenschaftlich ist die Wirksamkeit von Licht auf den Organismus, insbesondere aber der Zusammenhang zwischen blauem Licht und Wohlbefinden und Wachheit, bestens dokumentiert. Die einfache Formel hinter Pocket Sky: Blaues Licht stoppt die Ausschüttung von Melatonin, dem sogenannten Schlaf-Hormon, und sorgt damit für Vigilanz. Damit die richtigen Rezeptoren im Auge angesprochen werden, sind Frequenzband – etwa 470 nm -, Einfallwinkel, von schräg oben, und Lichtintensität (500 Blaulicht-Lux) entscheidend.“, erklärt Wallerberger.

Selbstkritik von Pocket Sky

Ausgelöst wird dadurch ein komplexer photobiologischer Prozess, an dessen Ende die reduzierte Ausschüttung von Melatonin steht. „Wir haben hier nichts neu erfunden, sondern nur die ‚Verabreichung‘ bis zum geht nicht mehr optimiert – aber vielleicht konnten wir genau diesen Punkt den Investoren nicht gut genug vermitteln“, so der Gründer selbstkritisch.

Pocket Sky, Höhle der Löwen, Melatonin, Schlaf, Fitness
(c) Pocket Sky – Pocket Sky soll Trägern helfen, den Winterblues besser zu überstehen.

Allerdings betreffe das Thema „Winterblues“ Millionen von Menschen in Mittel- und Nordeuropa. Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung ist dem Gründer zufolge noch wenig verbreitet in der Gesellschaft. „Da ist man dann aktuell schon eher ’nischig‘ unterwegs und muss Pionierarbeit leisten. Nichtsdestotrotz sind das allesamt hoch relevante neue Use Cases“, denkt Wallerberger.

Wachstum mit Cash Flows

Um diese zu stemmen und zu besetzen, investierten die Gründer eigenes Kapital, die eigene Arbeitskraft, Förderungen und Fremdkapital in das Unternehmen: „Wir sind ein extrem schlankes, perfekt eingespieltes Team, das kaum Geld verbrennt, und haben ein fixfertiges, nahezu perfektes Produkt, das es jetzt zu vermarkten gilt. Wir gehen davon aus, dass wir die nächsten Wachstumsschritte aus laufenden Cashflows finanzieren können. Strategische Partnerschaften für weltweites Wachstum und B2B Anwendungen sind aber ein Thema und auch Investoren die sich nicht nur monetär sondern auch strategisch einbringen möchten sind bei uns immer herzlich willkommen“, so Wallerberger.

Über 1000 Brillen verkauft

Seit Jahresbeginn wurde bisher 1000 Pocket Sky-Brillen verkauft, was einem Umsatz von 150.000 Euro entspricht. Die Reklamationsquote aufgrund von Produktionsfehlern gehe gegen Null, das Feedback sei durchwegs positiv – so das Unternehmen.

Zielgruppe: Schichtarbeiter

Aktuell befasst sich das Gründer-Team mit dem Thema Schichtarbeit. Unterstützt durch eine FFG-Förderung arbeitet man mit externen Wissenschaftlern an Konzepten für ein „eco-system“, das die Lebensqualität und Gesundheit von Menschen, die zu unregelmäßigen Tag- und Nachtzeiten arbeiten, deutlich verbessern soll. Allein in Österreich sind dies fast 900.000 Leistungsträger, EU-weit 42 Millionen.

Pionierarbeit von Pocket Sky

„Eigentlich kann hier kann letztlich von einer Nische kaum die Rede sein, auch wenn hier Pionierarbeit zu leisten ist“, betont Wallerberger erneut, der auf seine ersten Kontakte zu großen Arbeitgebern aus der Industrie hinweist: „Für diese Unternehmen ist der Schichtbetrieb insofern eine große Herausforderung, da bei Schichtarbeit sowohl Unfallhäufigkeit als auch Krankenstände dramatisch ansteigen. Das Interesse, Mitarbeiter wacher und damit gesünder durch ihre Schicht zu bringen, liegt also sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber auf der Hand.“

Aus dem Archiv: Pocket Sky stellt sich vor

Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf, im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten. Das nahe Ziel ist, den „Licht-Manager“ für Schichtarbeiter zu vollenden, während die optimale Entwicklung der patentierten Blaulicht-Filter-Brille ein langfristiges Projekt bleibt.

Blaulicht-Filter-Brille

Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky. „Der Schutz vor blauem Licht ist nämlich genauso wichtig, wie dessen Zufuhr, je nach persönlichem Schlaf-Wachrhythmus“, sagt Wallerberger zu seinem Projekt: „Wer Ruhe und Schlaf sucht, sollte Blaulicht meiden, auch das ist den meisten mittlerweile bekannt.“

Deine ungelesenen Artikel:
20.07.2026

Keiner gründet allein: Das Geheimnis hinter der Startup-Nation Estland

Estland hat mit einer Einwohnerzahl von 1,3 Millionen bereits zehn Unicorns hervorgebracht, was das Land zu einem europäischen Spitzenreiter bei den Unicorns pro Kopf macht. Estland setzt schon lange auf Digitalisierung und effiziente Unternehmensgründung. Doch es gibt noch andere, wichtige Erfolgsfaktoren im Startup-Ökosystem: Community, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe. Brutkasten war vor Ort, um sich selbst ein Bild davon zu machen.
/artikel/keiner-gruendet-allein-das-geheimnis-hinter-der-startup-nation-estland
20.07.2026

Keiner gründet allein: Das Geheimnis hinter der Startup-Nation Estland

Estland hat mit einer Einwohnerzahl von 1,3 Millionen bereits zehn Unicorns hervorgebracht, was das Land zu einem europäischen Spitzenreiter bei den Unicorns pro Kopf macht. Estland setzt schon lange auf Digitalisierung und effiziente Unternehmensgründung. Doch es gibt noch andere, wichtige Erfolgsfaktoren im Startup-Ökosystem: Community, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe. Brutkasten war vor Ort, um sich selbst ein Bild davon zu machen.
/artikel/keiner-gruendet-allein-das-geheimnis-hinter-der-startup-nation-estland
Estlands Startup-Ökosystem setzt auf Netzwerk und Unterstützung. (c) Hannah Fasching

Dieser Beitrag ist im Rahmen von „eurotours 2026“ entstanden, einem Projekt des Bundeskanzleramtes, finanziert aus Bundesmitteln.


Im Krulli-Viertel, etwas außerhalb von Tallinns Innenstadt, stand früher ein Stahlwerk. Rund um die Altstadt haben sich im Laufe der Jahre einige urbane, innovative Zentren dort entwickelt, wo zuvor Handwerk betrieben wurde. Im Startup-Hub Ruum (Raum) in Krulli kommen an diesem Tag dutzende junge Founder:innen zusammen. Von der diskreten Art der Esten, der man im Alltag oft begegnet, merkt man hier nichts.

Die Gründer:innen sind hier alle im gleichen Raum. Jeder arbeitet für sich, aber niemand allein. Auf drei langen Schreibtischen wird an Visionen getüftelt. Die Programmierprogramme laufen auf Hochtouren, Skizzen werden gemalt. Kommt eine Frage auf, dreht man sich einfach zu seinem Nachbarn und fragt.

Helery und Liisa haben Ruum gegründet. (c) Hannah Fasching

Größen, die helfen

Wo gerade noch enthusiastisch miteinander diskutiert und ausgetauscht wurde, herrscht plötzlich Stille. Jeder nimmt einen Stuhl und setzt sich in den Teil des Raums, wo üblicherweise Präsentationen abgehalten werden.

Taavet Hinrikus nimmt vorne Platz. Hinrikus ist CEO und Gründer des FinTechs Wise. Außerdem hat er Skype mitaufgebaut – der Chatdienst wurde ebenfalls in Estland gegründet. Laut Forbes hat er ein Vermögen von 1,2 Milliarden Euro, sein Unternehmen ist mittlerweile in London stationiert. Bei seinem kurzen Tallinn-Aufenthalt nimmt er sich die Zeit und kommt in den Ruum. Er beantwortet Fragen der jungen Founder:innen, gibt Tipps und lässt sich auf Diskussionen ein.

„Wir brauchen immer mehr Menschen, die sich im Unternehmertum versuchen. Einige von ihnen werden erfolgreich sein, das ist großartig. Andere werden einfach daraus lernen und besser werden. Was auch immer sie als Nächstes tun, ich betrachte es als einen wichtigen Teil des Wachstums des Ökosystems, etwas zurückzugeben“, so Hinrikus im Interview mit brutkasten.

Etwas zurückgeben will auch Hedi Mardisoo, sie ist Founderin und Mitglied der Estonian Founder Society. „Vorstandsmitglied bei der Founders Society zu sein, ist meine Art, etwas zurückgeben. Zeit und Energie hineinzustecken, um sicherzustellen, dass die nächsten Generationen wachsen können und dieselbe Aufmerksamkeit und Hilfe bekommen, die ich bekommen habe, als ich sie brauchte in meinen ersten Gründungsjahren.“

Die Estonian Founders Society entstand im Jahr 2009, als eine Gruppe von Early-Stage-Gründer:innen – allesamt Absolvent:innen eines Startup-Leadership-Programms – beschloss, in Verbindung zu bleiben. Ihre Mission: Sowohl Erfolge als auch Misserfolge miteinander zu teilen, die alltäglichen Herausforderungen des Startup-Lebens gemeinsam zu meistern und wertvolle Beziehungen unter den Gründer:innen aufzubauen.

Taavet Hinrikus (v.l.) berät junge Founder:innen in Estland. (c) Hannah Fasching

„Kluge Köpfe zusammenstecken“

Zurück im Ruum. Liisa Jõerüüt, Founderin des Hubs, erklärt, welcher Gedanke hinter dem Projekt steht: „Unser Ausgangspunkt war es, kluge Köpfe in einem Raum zusammenzustecken und zu sehen, welche Magie dabei herauskommt. Wir wollen diesen Raum schaffen, in dem Menschen andere Menschen studieren können, während sie komplexe Lösungen bauen.“

Die Mentalität, etwas uneigennützig weiterzugeben, sei in Estland schon lange verankert. „Es ist hier einfach üblich, seine Zeit und seinen Rat zu geben und nicht wirklich sofort etwas zurückzuerwarten. Ich denke, wir alle glauben an die Gemeinschaft und wollen, dass Estland auch als Ganzes erfolgreich ist“, so Liisa Jõerüüt.

Caius ist einer der Gründer:innen, die den gemeinschaftlichen Aspekt hier wertschätzen. Gerade frisch die Schule beendet, arbeitet der 19.-Jährige hier an seinem Startup zur Verbesserung von Videografie. Der Fakt, dass es hier manchmal laut wird, stört ihn nicht. „Du musst dich immer mit Menschen umgeben, die klüger sind als du. Nur so kann man was lernen.“

In alten Fabriksvierteln wie hier in Telliskivi entstehen heute innvoative Kreativzentren. (c) Hannah Fasching

Wenige Menschen, großes Netzwerk

Anders als AustrianStartups in Österreich, ist Startup Estonia nicht als Verein, sondern staatlich organisiert. Das Hauptziel: ein qualitatives Startup-Umfeld zu schaffen und zu erhalten. „Estland ist im Vergleich so klein. Wir sind also gut miteinander vernetzt. Daher macht es Sinn, dass jeder Gründer jemanden kennt, der wieder jemanden kennt, der den Kontakt hat, den man gerade braucht“, beschreibt Getter Voitka von Startup Estonia das Zusammenspiel.

Bei regelmäßigen Roundtables mit dem Ministerium, einflussreichen Gründer:innen und dem Business-Angel-Netzwerk wird versucht, Lösungen für aktuelle Probleme zu finden. „Wir können dadurch auch die Gesetzgebung oder Finanzierungsmöglichkeiten anstoßen“, erklärt Voitka. Deep Tech, Defence und Heath Tech seien die Brachen, die in Estland gerade besonders boomen würde.

Vertrauen als Basis

Nachdem alle Fragen vom Wise-Gründer Taavet Hinrikus im Ruum beantwortet wurden, gibt es ein gemeinsames Mittagessen. Der Drang zum Gründen ist in Estland groß, der Drang zum Helfen auch. Auch wenn das Volk im ersten Moment diskret erscheint, steht Vertrauen im Vordergrund. Vertrauen in den digitalen Staat und Vertrauen in die Community. In den innovativen Zentren Tallinns weiß man, warum sich Estland, das vor bald 40 Jahren noch vor dem Nichts stand, so schnell zum digitalen und wirtschaftlichen Pionier in Europa entwickelt hat. Die Erfolgsformel: Gemeinsam an Lösungen arbeiten, Hilfe annehmen und irgendwann selbst etwas zurückgeben.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Pocket Sky: Wiener DHDL-Startup nimmt mit Wearable Schichtarbeit und Jetlag ins Visier

  • Alle TV-Investoren empfanden das Thema, dem sich das Wiener Unternehmen widmet, spannend.
  • Dennoch klappte es nicht einen Löwen zum Einstieg in das Startup zu bewegen.
  • Zur Erklärung: Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben.
  • Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, mit dem das Schlafhormon Melatonin unterdrückt wird.
  • Auch blaues Licht als Lösung bei Schichtarbeit, Jetlag oder Leistungssteigerung, sei dem Gründer nach, noch wenig verbreitet in der Gesellschaft.
  • Unmittelbar konzentriert sich das Startup jedoch darauf im Herbst und Winter Pocket Sky als Lösung für Menschen mit Winterblues zu vermarkten.
  • Die Blaulicht-Filter-Brille ist das funktionale Gegenstück zu Pocket Sky.