12.12.2019

Pioneers-Studie zu Innovation im DACH-Raum: Österreich hinkt hinterher

Eine aktuelle Studie von Pioneers zeigt, dass Österreich gegenüber Deutschland und der Schweiz in punkto Innovation hinterher hinkt: Die Teams sind hierzulande kleiner als im restlichen DACH-Raum, und auch beim Thema Open Innovation gibt es Nachholbedarf.
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Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. (c) SLKphoto.at/ Sebastian Kreuzberger

Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat.

Innovation in Österreich: Land der kleinen Teams

Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern.

+++Künstliche Intelligenz kommt in Österreich einfach nicht vom Fleck+++

Im Ländervergleich zeigt sich aber, dasss Österreich bei der Größe dieser Teams weit hinter Deutschland und der Schweiz zurückliegt: Während 75 Prozent der deutschen und 66 Prozent der Schweizer Unternehmen „etwas Größeres als ein Team“ betreiben, tun dies nur 30 Prozent der österreichischen Unternehmen.

Österreich auch Schlusslicht bei Open Innovation

Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Als Beispiele werden Unicorns wie N26 oder Klarna genannt, welche das Business bestehender Platzhirsche disrupten – viele Großunternehmen setzen daher auf Strategien der Kooperation und der Open Innovation.

Allerdings hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie auch bei diesem Thema hinterher: Demnach arbeiten bereits 88 Prozent der DACH-Unternehmen mit Startups zusammen. Deutsche und schweizerische Unternehmen sind führend mit mehr als 90 Prozent Erfahrung in solchen Kooperationen, während Betriebe in Österreich mit 77 Prozent das Schlusslicht bilden. Immerhin geben aber 97 Prozent der österreichischen Betreibe an, dass sie in den nächsten zwei Jahren mit Startups kooperieren möchten.

Daten als „Gold des 21. Jahrhunderts“

In einer Presseaussendung betonen die Studienautoren, dass Daten das „Gold des 21. Jahrhunderts“ sind. Diese Erkenntnis leiten sie aus der Frage ab, was denn die wichtigsten technologischen Innovationstreiber seien: Für 65 Prozent der befragten Manager ist Datenanalyse hier der Top-Innovationstreiber. An zweiter Stelle rangiert  KI (Künstliche Intelligenz) mit 59 Prozent, gefolgt von IoT (Internet of Things) mit 59 Prozent. Weitere relevante Aspekte sind Robotik (32 Prozent), Augmented/Virtual Reality (25 Prozent) und Blockchain (16 Prozent).

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Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll eröffnete schon 2025 den Technology Impact Summit © TIS

Drei Monate vor der Veranstaltung präsentierten die Organisator:innen in Wien das Programm für den diesjährigen Technology Impact Summit. Die Think-Tank-Initiative, getragen von der Universität Graz, der TU Graz, Joanneum Research und der FH Joanneum, findet am 11. November 2026 in der Aula der Universität Graz statt. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr die europäische Positionierung im globalen KI-Wettbewerb, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller EU-Regulierungen.

Interdisziplinärer Austausch

Die Ausgestaltung der europäischen Technologiepolitik erfordert laut den Initiator:innen eine branchenübergreifende Herangehensweise. „Der Technology Impact Summit entstand aus der Überzeugung, dass sich die großen technologischen Fragen unserer Zeit nicht innerhalb einer einzelnen Disziplin beantworten lassen, und bietet eine Plattform, auf der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf Augenhöhe diskutieren“, erklärt Markus Fallenböck von der Universität Graz.

Co-Organisatorin Magdalena Hankus ergänzt: „Innovation entsteht dort, wo Menschen, Perspektiven und Disziplinen zusammenkommen. Der Technology Impact Summit hat sich als Dialogplattform bewährt, die Orientierung gibt und neue Impulse liefert.“

Programmvorschau

Eröffnet wird der Summit von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll, gefolgt von einer Keynote durch Corporate Vice President Microsoft Deutschland & Österreich Agnes Heftberger. Im Anschluss stehen verschiedene Diskussionsformate auf der Agenda. Der Frage, wie Europa das Rennen machen kann, gehen in einer Keynote Debate unter anderem Philipp Amann (Europäische Zentralbank), Stefan Mangard (Technische Universität Graz) und Daniel Keinrath (fonio.ai) nach.

Bei einer Oxford-Style Debate diskutieren Philipp Töbich (SAP) und Christian Winkelhofer (Accenture) über die Perspektiven einer europäischen KI-Infrastruktur. Den Blick auf die Welt von morgen und den gesellschaftlichen Impact technologischer Entwicklungen wirft Zukunftsforscher Tristan Horx.

Ausgelassenes Networking am TIC 2025 © Technology Impact Summit

Praxisnahe Use Cases

Abgerundet wird das Programm durch sogenannte „Lightning Talks“, die konkrete Anwendungsbeispiele und den Technologietransfer in die Wirtschaft in den Fokus rücken. Ein zentrales Projekt ist hierbei die Plattform DaphoOS.ai, die bei der Programmpräsentation in Wien bereits von Martin Holler (Universität Graz) vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um ein KI-gestütztes System für Entscheidungsfindung, Operations und Ressourcenmanagement im Gesundheitsbereich.

Weitere praxisnahe Use Cases steuern unter anderem Unternehmen wie Cancom, Experts Inside, EY, Joanneum Research, Manz und Taceo bei. Moderiert wird die Veranstaltung von der Tech-Insiderin Katrin-Cécile Ziegler.

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Pioneers-Studie zu Innovation im DACH-Raum: Österreich hinkt hinterher

Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Pioneers-Studie zu Innovation im DACH-Raum: Österreich hinkt hinterher

Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Pioneers-Studie zu Innovation im DACH-Raum: Österreich hinkt hinterher

Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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Pioneers-Studie zu Innovation im DACH-Raum: Österreich hinkt hinterher

Österreichische Unternehmen hinken gegenüber Betrieben in Deutschland und der Schweiz stark hinterher, wenn es um das Thema Innovationsstrategie geht – das ist eine der Kernaussagen einer Studie zu Innovationspraktiken im DACH-Raum, für die Pioneers insgesamt 104 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Für den gesamten deutschsprachigen Raum zeigt die Studie zwar, dass 90 Prozent der Unternehmen bereits Innovationsteams, größere Abteilungen oder Einheiten aufgebaut haben, die aktiv am Thema Innovation arbeiten – über interne Teams, Kooperationen mit Startups und anderen Unternehmen oder sogar in Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Mittlerweile ist den Corporates laut den Studienautoren klar geworden, dass sie junge und innovative Unternehmen nicht mehr ignorieren können. „Diese Neueinsteiger sind oft kundenorientierter, schneller und unabhängig von komplexen Organisationsstrukturen“, sagt Anton Schilling, Leiter des Beratungszweiges bei Pioneers. Auch bei Open Innovation hinkt Österreich laut der Pioneers-Studie hinterher.

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