24.07.2020

Paris lässt nur drei E-Scooter-Anbieter zu – Rückschlag für Bird

16 E-Scooter-Unternehmen wollten ihre Dienste in der französischen Hauptstadt Paris anbieten. In einem siebenmonatigen Prozess wurden Lime (USA), Tier (Deutschland) und Dott (Niederlande) gewählt.
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E-Scooter in Paris
(c) Adobe Stock / Marina - E-Scooter in Paris

Die französische Hauptstadt Paris etabliert nun ein System, das in anderen Städten Schule machen könnte: Gerade einmal drei der zahlreichen E-Scooter-Anbieter am Markt dürfen künftig je bis zu 5000 E-Roller in der Stadt platzieren. In einem siebenmonatigen Prozess wurden diese nun bestimmt. „Die Betreiber wurden nach den Kriterien Umweltverantwortung, Benutzersicherheit, Wartung der Roller und Lade-Management ausgewählt“, erklärt die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo dazu via Twitter.

Lime, Tier und Dott setzen sich durch – Bird hat das Nachsehen

Durchgesetzt haben sich die globale Nummer Zwei Lime aus dem Silicon Valley, der europäische Platzhirsch Tier aus Berlin und Dott aus Amsterdam. Die übrigen 13 Bewerber um die begehrten Plätze in Paris müssen sich nun zurückziehen.

Besonders schmerzlich dürfte das für die Nummer 1 der Welt, Bird, sein. Erst vor einem Jahr hatte das E-Scooter-Unternehmen angekündigt, sein größtes europäisches Büro in der französischen Hauptstadt aufbauen zu wollen. 1000 Personen wollte man dort bis Mitte 2021 anstellen – ein Plan, der nun eben nicht nur wegen Corona ins Wasser fällt.

E-Scooter-Anbieter punkten in Paris mit Umweltverantwortung

Nicht umsonst nannte Bürgermeisterin Hidalgo das Kriterium „Umweltverantwortung“ als erstes. Es dürfte eine besonders große Rolle gespielt haben. Lime etwa will künftig alle Lagerhallen ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betreiben, 97 Prozent seiner Verschleißmaterialien recyclen und die gesamte Flotte Co2-neutral machen. Tier und Dott arbeiten bereits seit längerem an Systemen mit austauschbaren Akkus und haben Paris als eine der ersten Städte für das neue System gewählt. Die beiden Anbieter sind gemeinsam mit Voi (Schweden) auch in einer „Nachhaltigkeitskoalition“ mit diversen Selbstverpflichtungen.

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TikTok
Mit „Sell Across Europe" sollen heimische KMU künftig EU-weit verkaufen können | (c) AdobeStock

Nach Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Irland und Großbritannien folgt die nächste Ausbaustufe: Am 15. Juni geht TikTok Shop in Österreich, Belgien, den Niederlanden und Polen live. Bemerkenswert: In den Vorab-Berichten internationaler E-Commerce-Medien tauchte Österreich bislang gar nicht auf – die Branche hatte primär Polen, Benelux und Skandinavien als nächste Märkte erwartet.

Laut TikTok nutzen über 2,7 Millionen Menschen in Österreich die Plattform monatlich. Sie sollen künftig direkt in der App über Shoppable Videos, Live-Shopping-Formate und einen eigenen Shop-Tab einkaufen können, ohne TikTok zu verlassen. Für österreichische Unternehmen öffnet sich die Registrierung bereits zwei Wochen früher, am 1. Juni.

Was den österreichischen Markt aus TikTok-Sicht auszeichne?

„Wir expandieren schrittweise. Dieses Jahr ist der richtige Zeitpunkt für Österreich“, erklärt Ningxin Wu, die TikTok Shop in Österreich, den Niederlanden, Belgien und Polen verantwortet. Man wolle „Learnings aus Deutschland, Italien und anderen Märkten direkt einsetzen“.

Was den österreichischen Markt aus TikTok-Sicht auszeichne? Wu nennt drei Punkte: digital affine Kund:innen, eine Vorliebe für lokale und hochwertige Produkte – ein Muster, das man auch in Deutschland beobachtet habe – und Live-Shopping bzw. -Selling, das in dieser Form bisher keinen breiten Player in Österreich habe.

Ein österreichisches Scaleup als Anker

Zum Start setzt TikTok auf ein Einladungsmodell. Als einziger österreichischer Launch-Partner ist das Wiener Scaleup Neoh unter den ersten Marken – bekannt für zuckerreduzierte Riegel und Süßwaren-Innovationen. Das 2016 gegründete Unternehmen hat seine Discovery-E-Commerce-Strategie zuvor bereits in Deutschland erfolgreich erprobt.

„TikTok Shop ist für uns mehr als ein neuer Kanal – es ist eine andere Art zu verkaufen“, sagt Lisa Krapinger-Rüther, SVP Digital bei Neoh. „Das Einkaufserlebnis entsteht direkt im Content, organisch und authentisch. Wir haben in Deutschland gesehen, wie gut das funktioniert: Produkte, die sich über echte Community-Empfehlungen verkaufen, ohne sich wie klassische Werbung anzufühlen.“

Neben Neoh werden zum Start unter anderem deutsche Marken wie Hitschies, Judith Williams, More Nutrition und Svenja Walberg auf dem österreichischen Markt verfügbar sein. Der Roll-out ist schrittweise geplant, User:innen sollen mehr und mehr Marken und Produkte finden können.

„Sell Across Europe“: Die Chance für heimische KMU

Strategisch relevant für die heimische Startup- und KMU-Landschaft dürfte vor allem die Funktion „Sell Across Europe“ werden, die kurz nach dem Launch freigeschaltet wird: Mit einer einzigen Registrierung können Händler:innen in alle EU-Märkte verkaufen, in denen TikTok Shop verfügbar ist. Produktbeschreibungen lassen sich pro Markt lokalisieren, der Versand erfolgt direkt oder über TikTok-Logistikpartner.

„Österreichische Mittelständler haben durch TikTok Shop jetzt eine Plattform, ihre Produkte europaweit zu verkaufen“, sagt Wu. Lokale Produkte – sie nennt Ski-Sportartikel und Delikatessen – seien bisher häufig nur im Inland entdeckbar gewesen.

Eine Größenordnung liefert Christian Blum, Communications Lead bei TikTok Shop: Nach einem Jahr TikTok Shop in Deutschland habe man laut NielsenIQ 15 Prozent Penetration bei den Online-Shopper:innen erreicht. EU-weit – ohne UK – verzeichne man laut Unternehmensangaben dreistelliges Wachstum beim täglichen Umsatzvolumen seit dem Launch, mit über 100.000 lokalen Verkäufer:innen.

Die Temu-Frage: Wie grenzt man sich ab?

Während TikTok Shop wirbt, geraten Plattformen wie Temu und Shein wegen Billigimporten und Produktsicherheit zunehmend unter Druck. Wie grenzt sich TikTok ab? Wu verweist auf “Discovery-E-Commerce” als neue Art des Online-Shoppings, das vorläufige Einladungsmodell und generell eine strenge Listing Policy auf TikTok Shop, die EU-Compliance-Anforderungen wie der seit Dezember 2024 geltenden General Product Safety Regulation (GPSR) entsprechen müsse.

Konkrete Zahl: Laut TikTok seien 2025 weltweit 700 Millionen Produkte präventiv geblockt worden, bevor sie überhaupt gelistet werden konnten. Zusätzlich verifiziere man Identität, Mehrwertsteuernummer und Bankdaten der Händler:innen; neue Verkäufer:innen durchlaufen eine Probezeit.

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AI Summaries

Paris lässt nur drei E-Scooter-Anbieter zu – Rückschlag für Bird

  • Die französische Hauptstadt Paris etabliert nun ein System, das in anderen Städten Schule machen könnte: Gerade einmal drei der zahlreichen E-Scooter-Anbieter am Markt dürfen künftig je bis zu 5000 E-Roller in der Stadt platzieren.
  • „Die Betreiber wurden nach den Kriterien Umweltverantwortung, Benutzersicherheit, Wartung der Roller und Lade-Management ausgewählt“, erklärt die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo dazu via Twitter.
  • Durchgesetzt haben sich die globale Nummer Zwei Lime aus dem Silicon Valley, der europäische Platzhirsch Tier aus Berlin und Dott aus Amsterdam.
  • Die übrigen 13 Bewerber um die begehrten Plätze in Paris müssen sich nun zurückziehen.
  • Tier und Dott arbeiten bereits seit längerem an Systemen mit austauschbaren Akkus und haben Paris als eine der ersten Städte für das neue System gewählt.

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