27.05.2022

NFT-Hype: Wie er entstanden ist und was man sonst noch wissen sollte

NFTs sind in aller Munde. Die Bedeutung und die Anwendungsfälle sind allerdings vielen noch ein Rätsel. Wie könnte sich der Hype weiterentwickeln?
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Mit dem Verkauf seines NFT-Werks
Mit dem Verkauf seines NFT-Werks "Everydays: the First 5000 Days" brachte der Künstler Beeple einen NFT-Boom ins Rollen. © Ascannio / Adobe Stock

Der Krypto-Markt befindet sich im Bärenmarkt – und auch das Handelsvolumen bzw. die Liquidität im NFT-Markt ist in den letzten Monaten kollabiert. Mit Blick auf die Startupszene, bleibt der Trend dennoch weiterhin deutlich erkennbar. Nicht zuletzt die Präsentation der Blockchain Landscape Austria 2022 hat den Fokus auf NFTs im Blockchain-Ökosystem unterstrichen. Hier ist man sich sicher: NFTs sind gekommen um zu bleiben.

Was ist ein NFT?

Der Begriff NFT steht für “non-fungible Token” und beschreibt ein fälschungssicheres digitales Echtheitszertifikat, das auf einer Blockchain gespeichert wird. Besonders durch die starke Aufmerksamkeit in der Kunstwelt, haben NFTs im letzten Jahr einen regelrechten Boom erlebt. Dabei handelt es sich aber nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen. Bevor die Kunst das Thema vereinnahmt hat, hat man allgemein eher von Tokenisierung gesprochen.

Die einzigartigen kryptographischen Token werden dabei als Eigentumszertifikat mit einer Datei verknüpft – beispielsweise mit einem Bild, einem Video oder einem Zeugnis – was dann auf einer Blockchain hinterlegt wird. Wer beim Wort Blockchain an Kryptowährungen denkt, liegt damit nicht ganz falsch, denn auch digitale Währungen wie Bitcoin und Co basieren auf einem Blockchain-System. Sie sind allerdings nicht nur intangible, sondern auch fungible Token – also austauschbar. Die grundlegenden Eigenschaften von NFTs sind wiederum, dass sie intangible und fungible Assets sind – sie sind nicht greifbar und nicht austauschbar.

“Das gab es bis vor ungefähr fünf Jahren noch nicht. Da waren alle ‘digital Assets’, wie beispielsweise Bitcoin oder Ethereum, noch fungibel. Dann kamen die ersten nicht fungiblen Assets, die in den letzten Jahren extrem viel Aufmerksamkeit und Hype bekommen haben”, meint Krypto-Experte und Serial Entrepreneur, Christopher Obereder im Gespräch mit dem brutkasten.

Verschiedenste Use Cases

Der Prozess, bei dem eine Datei in einen nicht fungiblen Token konvertiert wird, nennt man “minting”. Interessant sind die non-fungible Token für verschiedenste Bereiche – man kennt sie nicht nur aus der Kunst, sondern auch im Bereich der Tokenisierung von Vermögenswerten, der Gaming-, Sport-, oder auch der Musikwelt. Auch die österreichische Startup-Branche hat sich dem NFT-Thema in verschiedensten Formen bereits gewidmet. Neben diversen Kunst-fokussierten Startups, die bspw. Software-Plattformen oder Marktplätze für NFTs bieten (u. a. Loob, LimeWire und artèQ), widmen sich Startups wie Meta Nanos der Gaming-Szene. In ihrem play-to-earn-Metaverse können User:innen Avatar-NFTs kaufen und mit ihnen gegen Geld spielen.

Beeple – Der Beginn des Hypes

Im Februar 2021 wurde das NFT-Werk “Everydays: the First 5000 Days” des US-amerikanischen Künstlers Mike Winkelmann – besser bekannt als Beeple – für 69 Millionen US-Dollar versteigert. In diesem Ausmaß habe das niemand vorhergesehen, stellt Obereder fest. Der Verkauf ging viral und Beeple wurde zur weltweiten Legende. Dabei dürfe man zudem nicht vergessen, dass das Ereignis auch das Leben vieler Künstler:innen verändert habe.

Viele sagen, NFTs sind gekommen um zu bleiben. Heißt das, sie können die Welt verändern? Christopher Obereder verweist hier auf einen mehrjährigen Prozess. “Die JPEGs die wir jetzt gerade sehen, werden in dieser Form die Welt nicht verändern. Ich denke, das wird ein langfristiger Prozess, der über fünf bis zehn Jahre andauern wird. Aktuell befinden wir uns eben noch in der ersten Hype-Phase – das Substanzielle, was die Welt verändern wird, ist gerade noch in der Mache.”

Obereder nennt im Gespräch noch ein weiteres Beispiel. So bieten NFTs auch die Möglichkeit, bspw. Zeugnisse fälschungssicher abzubilden. “Im Film ‘Catch Me If You Can’ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle, hat dieser sein Harvard-Diplom einfach abgeändert und sich so einige Jobs ermogelt. Mit NFTs wäre das für ihn wesentlich schwieriger gewesen.”

NFTs im Metaverse

Es ist kein Zufall, dass sich Facebook bei der Namensänderung des Unternehmens für den Namen “Meta” entschieden hat. Das fiktive Universum “Metaverse” ist heutzutage in aller Munde. Nicht zuletzt die Erfahrungen der Corona-Pandemie hätten die Menschen in die Metaverse-Welten bewegt, erkennt Obereder. Auch NFTs könnten in dieser neuen Ära einen wichtigen Impact haben, ist sich der Krypto-Experte sicher.

Beispielsweise würden im Metaverse bereits Landverkäufe bzw. virtuelle Immobilien mit NFTs gehandelt. “Manche Preise sind dabei schon ähnlich wie jene in der realen Welt. Man muss aber natürlich beachten, dass man bei diesem Use Case auch Pech haben kann. Wenn man Land im falschen Metaverse besitzt und ein anderes Metaverse gehyped wird, dann hat man nichts davon. Das funktioniert ein bisschen wie eine Soziale Plattform”, erklärt der Krypto-Experte. Dem Metaverse mit den meisten Nutzer:innen würde dementsprechend der höchste Wert zugesprochen werden – genau wie bei einem Sozialen Netzwerk, wo der Wert und die Marktdurchdringung ebenfalls durch die Nutzer:innenzahl bemessen werde.

NFTs als Statussymbole

Einen markanten Unterschied zur realen Welt, möchte der Serial Entrepreneur allerdings ergänzen. „Ich denke, dass Statussymbole in diesen digitalen Welten für viele noch wichtiger werden, als in der echten Welt. NFTs bilden in diesem Fall die Mittel, um jene Assets zu handeln, die als Statussymbol gelten“. Obereder denkt dabei an durchtrainierte Avatare, die in einem schönen Haus leben, oder ein gutes Auto fahren. Zwar gebe es im Gaming-Bereich diese Möglichkeiten teilweise bereits, NFTs würden hier allerdings eine „Cross-Platform-Handelbarkeit“ ermöglichen und damit einen klaren Vorteil bieten.

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Lirone Glikman, Branding-Expertin und Gründerin der Agentur The Human Factor, spezialisiert auf Founder-Led Branding

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


In einer Welt, in der KI Inhalte massenhaft produziert und Unternehmen täglich neu entstehen, verschiebt sich der entscheidende Wettbewerbsfaktor: weg vom reinen Produkt, hin zum Vertrauen. „Founder Led Branding“ heißt das Konzept, das Gründer:innen dazu bringt, sich selbst als sichtbare Persönlichkeiten ihrer Unternehmen zu positionieren – authentisch, strategisch und mit klarer Botschaft. Anders als beim klassischen Personal Branding geht es dabei nicht nur um die eigene Person, sondern um die enge Verzahnung von Founder-Identität und Unternehmensmission. Studien und Beobachtungen auf LinkedIn zeigen: Beiträge von Personen erzielen deutlich höhere Reichweiten als jene von Unternehmensseiten. Investoren prüfen Profile, bevor sie ein Meeting zusagen. Kunden googeln Gründer, bevor sie kaufen. Wer als Founder unsichtbar bleibt, verliert Deals – noch bevor sie überhaupt verhandelt werden.

Eine, die dieses Thema international bearbeitet, ist Lirone Glikman. Die israelisch-französische Branding-Expertin begann bereits mit 16 Jahren ihre Karriere, indem sie beim CEO eines israelischen Radiosenders an die Tür klopfte und kurz darauf jüngste Radiomoderatorin des Landes wurde. Heute leitet sie ihre Agentur The Human Factor, die sich auf Founder-Led Branding spezialisiert hat, unterrichtet seit über zwölf Jahren in 28 Ländern und ist Autorin des Buchs „The Super Connector’s Playbook“. Zudem ist sie Executive Director des NGO Committee on Sustainable Development – NY, das mit der UNO affiliiert ist. Im Interview spricht sie über die Trust Economy, häufige Fehler von Gründern und darüber, warum es heute nicht mehr genügt, einfach nur ein gutes Produkt zu haben.

brutkasten: Frau Glikman, beginnen wir mit einer einfachen Frage: Wer sind Ihre Kundinnen und Kunden?

Glikman: Ich pendle zwischen Berlin und Tel Aviv. Meine Klienten sind Startups in frühen oder späteren Phasen, die Sichtbarkeit brauchen; meist dann, wenn sie Kapital aufnehmen, Kunden gewinnen oder in einen neuen Markt eintreten wollen. Dazu kommen Innovationsmanager in Konzernen.

Ein Beispiel ist Celleste Bio, ein israelisches Startup, das als erstes Unternehmen der Welt Milchschokolade mit echter Kakaobutter aus Zellsuspensionskultur-Technologie vorgestellt hat; ein Meilenstein für eine skalierbare, kommerziell tragfähige Kakao-Lieferkette. Jüngst wurde gemeinsam mit Mondelez die erste Tafel produziert, deren Kakaobutter zu 100 Prozent bio-identisch im Labor erzeugt wurde.

Wie nähern Sie sich einem Founder, der mehr Sichtbarkeit braucht?

Zuerst geht es um die Bereitschaft. Viele Gründer wissen, dass sie sichtbar sein müssen – bevor sie einen Raum betreten, ist die Entscheidung beim Investor oft schon teilweise gefallen. Er googelt, schaut auf LinkedIn, gleicht ab, ob das Gesagte zum Gesendeten passt. Unsere Marke arbeitet für uns, bevor wir den Raum betreten – aber zwischen dem Wissen und dem Tun klafft eine Lücke. Viele sind kamerascheu oder arbeiten lieber am Produkt.

Wenn sie zu mir kommen, beginnen wir mit der Strategie. Founder-Persönlichkeit und Unternehmenswerte liegen am Anfang oft sehr nah beieinander. Wir bauen eine Markenidentität auf – authentisch, nicht aufgesetzt. Welche Botschaften, welche Werte, welche Stärken? Ist die Person warm, eher kühl, fürsorglich? Wir nehmen, wer sie sind, und betonen die relevanten Aspekte online.

Was unterscheidet Founder-Led Branding vom klassischen Personal Branding?

Personal Branding ist ein abgenutzter Begriff – wir alle haben eine Marke, ob wir wollen oder nicht. Founder-Led Branding bedeutet, dass man als Gründer bewusst Botschaften platziert, die einem selbst und dem Unternehmen dienen. Heute vertrauen wir Institutionen, großen Namen und Regierungen weniger – wir vertrauen einander.

Wenn Vertrauen zur Währung wird – gerade in einer Welt, in der KI Posts schreibt und Unternehmen über Nacht entstehen lässt – bleibt das Menschliche. Wenn Sie mir vertrauen, vertrauen Sie vielleicht auch meinem Unternehmen.

Auf LinkedIn performt Founder-Content stärker als Unternehmenscontent. Warum?

Der Algorithmus will, dass Sie sich mit einer Person verbinden. Unternehmensbeiträge werden weniger ausgespielt. Es geht um die Verbindung von Mensch zu Mensch.

Was sind die größten Fehler, die Gründer machen?

Erstens: Viele halten Sichtbarkeit für ein „Nice to have“. Damit fehlt die Konsistenz.

Zweitens: Es gibt keinen roten Faden. Wenn man sich Posts der letzten Monate ansieht, sollte ein Muster erkennbar sein. An einem Tag der Urlaub, am nächsten das Unternehmen, dann etwas anderes – das funktioniert nicht. Es braucht Markensäulen.

Drittens: Viele teilen nur Beiträge ihrer Firmenseite oder von Kollegen. LinkedIn mag das nicht. Die Plattform will wissen, was Sie zu sagen haben, was Ihre Kämpfe und Erkenntnisse sind.

Und viertens: Manche gehen zu Medien, die nicht zu ihrer Phase passen. Wenn das Produkt noch nicht reif ist, sollte man etwa in einem Podcast über das Feld sprechen, nicht über die Lösung. Sonst verspricht man zu viel und liefert zu wenig.

Wie viele Posts pro Woche sind realistisch sinnvoll?

Optimal wären zwei pro Woche. Realistisch reicht ein guter, tiefgehender Post pro Woche, der eine eigene Perspektive zeigt. LinkedIn liebt sogenannte „Scar Stories“ – Geschichten von Verletzungen, aus denen man gelernt hat.

Über Fehler zu sprechen ist guter Content?

Ja, weil es verbindet. Es muss nicht der größte Fehler sein. Sie können sagen: Wir haben anfangs in diese Richtung investiert, dann hat sich der Markt verändert, also haben wir gepivotet. Das ist „Building in Public“ – Sie nehmen Ihre Follower mit auf die Reise. Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre eigene Show!

Im DACH-Raum spricht kaum jemand über Misserfolge. Wie ist das in anderen Kulturen?

Es geht nicht darum, sich in schlechtem Licht zu zeigen, sondern Lernerfahrungen zu teilen. Die israelische Kultur ist sehr expressiv und leidenschaftlich. Wir haben Gründer, die ihre tiefen Kämpfe und Frustrationen während des Aufbaus ihres Unternehmens radikal offen teilen. Das gibt anderen Gründern die Erlaubnis, es ihnen gleichzutun – was am Ende sowohl persönlich als auch für das Unternehmen hilfreich ist.

In asiatischen Kulturen, im Baltikum, im DACH-Raum oder in Skandinavien sind Menschen reservierter und risikoaverser. Das ist nicht schlecht – Israelis springen auf jede Idee; manchmal funktioniert es, manchmal nicht. Die Frage ist: Wie viel kann ich teilen, das mir dient, anderen Wert gibt, mir aber nicht schadet?

Wie misst man eigentlich, ob Sichtbarkeit auch Umsatz bringt?

Anders als im Vertrieb, wo Sie 50 Leute ansprechen und zwei Deals abschließen, geht es hier um Signale. Verbinden sich qualitativ relevante Menschen aus Ihrer Zielgruppe mit Ihnen? Merken Sie, dass Investoren Sie schon kennen, bevor Sie den Raum betreten? Sprechen Menschen über Sie? Das nennt man „Dark Social“ – wenn das passiert, funktioniert Ihre Marke.

Ein konkreter Tipp zur Monetarisierung: Vor jedem Meeting werden Sie beobachtet. Posten Sie zwei oder drei Tage vorher etwas, das Fragen oder Einwände beantwortet, die im Gespräch kommen werden. Wenn Investoren an der Skalierbarkeit zweifeln könnten, schreiben Sie über die Skalierbarkeit Ihrer Branche.

Das ist strategische Kommunikation pur…

Genau. Wenn Sie sich auf ein Meeting vorbereiten, gehört ein LinkedIn-Post auf die To-do-Liste. Sichtbarkeit ist kein Privileg, sondern ein Business-Tool, eine Infrastruktur.

Wie viel Zeit sollte ein Gründer investieren?

Mit KI ist das heute leichter. Erstellen Sie ein Projekt in ChatGPT oder Claude, füttern Sie es mit Ihrer Marke, Werten, Botschaften, kopieren Sie E-Mails oder Texte hinein. Dann sagen Sie: Ich möchte über die Skalierbarkeit unseres Geschäfts schreiben, hier sind drei Punkte. So entstehen Posts in Ihrer Stimme. Minimum: ein Post pro Woche. Sie können sich 30 Minuten wöchentlich Zeit nehmen oder einmal im Monat ein, zwei Stunden für alle Posts.

LinkedIn ist mit KI-Content geflutet. Sehen wir eine Gegenbewegung hin zu mehr Authentizität?

Es heißt, etwa 80 Prozent der Posts seien KI-generiert – ich denke, es sind mehr. Was Sie vermeiden sollten: den langen Gedankenstrich, den alle KI-Tools lieben; und typische Strukturen wie „Don’t do X, do Y“ oder kurze Sätze mit Punkt am Ende. Ich habe gestern in einem Post einen Tippfehler gefunden und ihn drin gelassen – weil er menschlicher ist. Verwenden Sie keine Wörter, die Sie sonst nie benutzen. KI können Sie trainieren, aber vertrauen Sie ihr nicht zu 100 Prozent.

Welche Trends sehen Sie auf LinkedIn?

Authentizität mit eigenem Stil und visuellen Wiedererkennungsmerkmalen. Und Spezifität: LinkedIn will Sie mit relevanten Menschen vernetzen – fokussieren Sie sich also auf Ihr Fachgebiet.

In Österreich gibt es Gründer, die sehr laut auftreten. Birgt das Risiken?

Kulturell, ja. Wenn Sie Wertvolles teilen, das anderen hilft, ist Lautstärke okay. Aber im DACH-Raum kann das Türen schließen. In Israel sind die Menschen wie gesagt von Natur aus lauter und leidenschaftlicher. Heute sehen wir auch einen Shift zu Solopreneuren oder Drei-Personen-Unicorns. Als Solopreneur müssen Sie Ihre Marke draußen haben – das Ziel sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Gibt es internationale Vorbilder?

Jensen Huang von Nvidia versteht, dass er das Gesicht des Unternehmens ist. Auf seinem LinkedIn-Profil steht Nvidia und davor ein Job als Tellerwäscher in einem Burgerladen.

Oder Sam Altman: Vor drei Jahren, als die Menschen Angst vor OpenAI hatten, machte er mit seinem Mitgründer eine Welttournee, traf Menschen auf Events. Sie nutzten ihre Founder-Marke, um Botschaften zu transportieren und Vertrauen aufzubauen.

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