23.09.2020

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus. Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior-Experten-Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
/artikel/neuausrichtung-wiener-startup-wisr-launcht-senior-experten-netzwerk
WisR
Die WisR-Gründerinnen Klaudia Bachinger & Carina Roth (v.l.) | WisR

„Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup WisR am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Fokus auf „Knowledge-Management“

Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen. Dafür hat WisR nun ein eigenes Senior-Experten-Netzwerk gelauncht, über das Unternehmen mit ihren Mitarbeitern, die bereits im Ruhestand sind, in Kontakt bleiben können.

Über das Netzwerk sollen Betriebe in erster Linie beim Wissenstransfer zwischen den Generationen unterstützt werden. WisR verfolgt dabei das Ziel, dass Wissen und Expertise von langjährigen Mitarbeitern nicht verloren geht. Zudem sollen so niederschwellig Wissenslücken in Unternehmen geschlossen werden.

“Silver Ager können den jungen Mitarbeitern wertvolles Know-how, aber auch zwischenmenschliche Kompetenzen wie emotionale Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit, die am Arbeitsplatz unverzichtbar sind, vermitteln. Gleichzeitig profitieren sie von jüngeren Generationen, da sie sich neuen Herausforderungen, wie etwa digitalisierten Arbeitsprozessen oder dem Umgang mit Online-Medien, stellen können“, so Bachinger.

Senior-Experten können sich kostenlos registrieren

Die Senior-Experten können sich laut WisR freiwillig und kostenlos für das Experten-Netzwerk engagieren und bekommen Zugang zu Tätigkeiten. Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen. Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt. 


Deine ungelesenen Artikel:
05.10.2026

Steiermark plant Testregion für KI-gestützte und humanoide Robotik

AT Styria will die Steiermark zur Testregion für humanoide Roboter machen und bewirbt sich dafür um 18 Mio. Euro aus dem EU-Forschungsprogramm Horizon Europe. Mit drei Pilotprojekten will man an den Start gehen.
/artikel/steiermark-plant-testregion-fuer-ki-gestuetzte-und-humanoide-robotik
05.10.2026

Steiermark plant Testregion für KI-gestützte und humanoide Robotik

AT Styria will die Steiermark zur Testregion für humanoide Roboter machen und bewirbt sich dafür um 18 Mio. Euro aus dem EU-Forschungsprogramm Horizon Europe. Mit drei Pilotprojekten will man an den Start gehen.
/artikel/steiermark-plant-testregion-fuer-ki-gestuetzte-und-humanoide-robotik
(v. l.) AT-Styria-Vorsitzender Herbert Ritter, BrightFlare-CEO Markus Seme, GMAR-Präsidentin Ulrike Haslauer, DCCS-Geschäftsführer Thomas Edlinger, Joanneum Research-Geschäftsführer Heinz Mayer und AT Styria-Geschäftsführer Helmut Röck © Lukas Elsneg

Der Cluster AT Styria (Plattform Automatisierungstechnik Steiermark), ein branchenübergreifendes Netzwerk von 120 Unternehmen, die in der Automatisierungstechnik tätig sind, hat bei den „European Robotics and Automation Talks“ in Graz seinen Plan für eine Robotik-Testregion vorgestellt. Dort soll die nächste Robotergeneration unter realen Produktionsbedingungen bis zur industriellen Einsatzreife entwickelt werden.

Ziel: Industrielle Einsatzreife

Mit an Bord sind unter anderem Joanneum Research, TU Graz, FH Campus 02, Magna Steyr, der KI-Softwareanbieter DCCS und der Security-Spezialist BrightFlare. Über die „Area Süd“ werden Kärntner Partner eingebunden. Dazu kommen das slowenische Netzwerk SRIP Factories of the Future, das italienische DITEDI, mit dem im Juli 2026 ein Memorandum of Understanding unterzeichnet wurde, sowie Bayern Innovativ.

Aus Sicht von AT-Styria-Vorsitzendem Herbert Ritter, der auch Vizepräsident der WKO Steiermark ist, wird KI-gestützte Robotik zur zentralen Standortfrage. „Wir wollen Kooperationen erzeugen, als Enabler wirken und dafür sorgen, dass neue Technologien schneller in den Betrieben ankommen“, sagt er.

18 Millionen Euro aus Horizon Europe

Das Konsortium bewirbt sich um das einzige europaweite Leitprojekt, das Horizon Europe für die industrielle Integration KI-gestützter Robotik vorsieht. Horizon Europe ist das Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union und läuft von 2021 bis 2027. Mit einem Budget von rund 95 Milliarden Euro ist es eines der größten Förderprogramme dieser Art weltweit. Gefördert werden Projekte, in denen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus mehreren Ländern zusammenarbeiten.

Die Ausschreibung öffnet im November 2026, dafür stehen rund 18 Millionen Euro bereit. Der Antrag soll im Frühjahr 2027 eingereicht werden, die Förderentscheidung fällt im Sommer. Bei einer Zusage könnte das Projekt 2028 starten.

Drei Pilotprojekte als Rückgrat

Geplant sind drei industrielle Pilotprojekte. Im ersten arbeiten humanoide Roboter an mehreren Arbeitsplätzen einer Fertigung, bedienen Maschinen und wechseln Werkstücke. Der zweite Pilot widmet sich der innerbetrieblichen Logistik mit autonomen mobilen Robotern. Im dritten übernehmen KI-Systeme Aufgaben in Qualitätskontrolle, Inspektion und Instandhaltung.

Heinz Mayer, Geschäftsführer von Joanneum Research, erklärt das Ziel: „Jeder Pilot setzt bei einem konkreten Engpass im Betrieb an. Am Ende steht eine klare wirtschaftliche und technische Bilanz: Welche Taktzeit erreicht das System, wie zuverlässig arbeitet es, welchen Integrationsaufwand verursacht es und wann rechnet sich die Investition? Genau diese Antworten brauchen Unternehmen, bevor sie eine neue Technologie in größerem Maßstab einsetzen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

  • Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus.
  • Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior Experten Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
  • „Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup am Mittwoch in einer Aussendung mit.
  • Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen.
  • Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen.
  • Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt.