16.07.2019

Premium-Konto N26 Black wird zu N26 You – in vielen bunten Farben

Vielleicht war schwarz zu ernst. Oder vielleicht zu traurig. Die Challenger-Bank N26 will ihren Kunden mit dem Relaunch des Premium-Produkts N26 Black "mehr Personalisierung" bieten. Die Innovation: Die "N26 You"-Karte gibt es in fünf Farben. Es soll allerdings noch mehr Individualisierung folgen.
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Viele bunte Farben von
(c) N26: Viele bunte Farben von "Aqua" bis "Ozean" bei der N26 You-Karte

Es sei ein „weiterer großer Schritt auf dem Weg von N26, jedem die Möglichkeit zu geben, seine eigene Banking-Erfahrung zu machen“, schreibt die Berliner Challenger-Bank N26 der Wiener Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in einer Aussendung. Die Rede ist vom Relaunch des Premium-Produkts N26 Black (und N26 Business Black) unter dem neuen Namen „N26 You“ (und „N26 Business You“). Der besteht (vorerst) neben dem neuen Namen in einer größeren Farbauswahl für die User.

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„Aqua“ und „Ozean“ für mehr Personalisierung

So können sie nun ihre Karte neben Schwarz (jetzt „Schiefer“) in den Farben Aqua, Rhabarber, Sand und Ozean haben. Und nicht nur das: Sie können auch das N26 App-Icon farblich anpassen. Für besonders modebewusste N26-User wird es zudem „in Kürze“ die Möglichkeit geben, eine Zusatzkarte in einer anderen Farbe zu bestellen – schließlich muss die Bankkarte ja zu den Schuhen passen. Wie viel für die Zusatzkarte zu berappen ist, wurde noch nicht kommuniziert. Prinzipiell ist das Premium-Produkt für 9,90 Euro pro Monat zu haben. Darüber ob Schwarz alleine zu ernst, zu traurig oder einfach zu fad war, gibt N26 in der Aussendung keine Auskunft.

Stalf: „Banking kann auch stylish sein“

CEO Valentin Stalf sieht im Relaunch freilich mehr, als nur bunte Farben. „Das Finanzmanagement jedes Einzelnen ist persönlich und individuell. Auch das eigene Bankkonto sollte dies abbilden können. N26 You zeigt, dass Banking auch stylish sein und sich an die Lebensweise der Kunden anpassen kann. Dies ist der erste Schritt auf dem Weg, unsere Premium-Mitgliedschaften auf eine personalisierte und individuelle Banking-Erfahrung umzustellen, und viele weitere Funktionen werden in den nächsten sechs Monaten folgen“.

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N26 You: Auf dem Weg zur E-Scooter-Versicherung

Dei Erweiterung soll etwa in zusätzlichen Partnerangeboten bestehen. Darüber hinaus bietet N26 You die von N26 Black bekannten Features, etwa die Unterkonten „Spaces“, das Wegfallen von Wechselgebühren im Ausland oder ein Versicherungspaket. Letzteres soll auch bald erweitert werden: „In Kürze wird die Versicherung noch mehr auf die Bedürfnisse von Digital Natives eingehen und zugeschnittene Leistungen, wie die Absicherung von E-Bikes, E-Scootern und Car Sharing, beinhalten“, heißt es von N26.

N26 CEO Valentin Stalf im aktuellen Video-Talk zum US-Launch

N26 launcht in den USA | CEO Valentin Stalf im Interview

Seit gestern wird die Beta-Version der N26-US-App bei rund 100.000 vorangemeldeten Usern ausgerollt. Im Spätsommer soll der vollständige US-Launch folgen. Wir sprachen dazu exklusiv mit CEO Valentin Stalf im Berliner Headquarter der Challenger-Bank.

Gepostet von DerBrutkasten am Freitag, 12. Juli 2019

⇒ Zur Page der Challenger-Bank

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Auf dem Bild zu sehen ist ein Architektenplan vom Innenhof des Innovationshubs in Steyr. Menschen sitzen im Garten des ehemaligen Klosters, arbeiten und genießen das schöne Wetter.
Der geplante Innenhof des Innovationshub. (c) TP3 Architekten Gunther Mühlehner/Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

Im 17. Jahrhundert hausten die Cölestinerinnen im Kloster in der Berggasse in Steyr. Als das Kloster aufgehoben wurde, wurde in einigen Gebäuden ein Gefängnis errichtet. Heute stehen diese leer. Nun soll hier ein Forum für Wissenschaft & Technologie, ebenso wie ein Inkubator für Startups entstehen.

„Es ist seit jeher ein abgekapselter Ort gewesen, ein verbotener Teil der Stadt, ein Stadtteil, der nicht zugänglich war. Und jetzt ist er da für die Öffnung. Das macht den Reiz aus. Eine verbotene Stadt zu betreten, einen verbotenen Stadtteil zu erkunden“, erklärt Chris Müller gegenüber dem ORF Oberösterreich.

Geplant sind konkret mehr als 40 private Offices, Co-Working Spaces, Meetingräume, ein Theatersaal für ca. 250 Personen, Meetingpoints sowie grüne Stadtoasen und gastronomische Einrichtungen.

Industrieregion Steyr

Die Stadtregion Steyr, mit ihren rund 75.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, zählt zu den führenden Industrie- und Wirtschaftsregionen Österreichs. Der Standort ist vor allem durch Leitbetriebe wie BMW, AVL List, BMD, SKF und Steyr Automotive bekannt. Mit dem Projekt Horizont Steyr soll vor allem das Wachstum und die Vernetzung der Jungunternehmen vorangetrieben werden.

„Horizont Steyr verbindet Innovation mit verantwortungsvoller Stadtentwicklung. Die Wiederbelebung ungenutzter Flächen ist gelebte Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial“, betont Simon Asanger, Projektmanager bei Business Upper Austria.

Geplantes Restaurant & Seminarraum. (c) TP3 Architekten Gunther Mühlehner/Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH
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