15.01.2020

Ms. AI : KI-Expertinnen-Netzwerk verstärkt sein Advisory Board

Das Berliner Non-Profit-Startup Ms. AI vernetzt KI-Experten - vorwiegend Frauen - der ganzen Welt. Mit Michael Dowling, Professor für Innovations- und Technologiemanagement an der Universität Regensburg, holt man sich nun einen weiteren Top-Experten ins Advisory Board.
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Artificial Intelligence
(c) pixabay

Mehr als 100 KI-Experten – vorwiegend Frauen – aus 23 Nationen gehören dem Netzwerk des Berliner Non-Profit-Startups Ms. AI an. Einige davon teilen übrigens ihre Expertise mit der brutkasten Leserschaft im Rahmen unserer Artikel-Serie #unchAIn. Auch das Advisory Board des Startups hatte es schon bislang in sich – vor allem was seine Vielseitigkeit anbelangt. Dabei sind etwa die ehemalige HP Chief Progress Officer Gabi Zedlmayer, die Bergsteiger-Legende Helga Hengge und WeAreDevelopers-Co-Founder Ben Ruschin. Nun kommt mit Michael Dowling, Professor für Innovations- und Technologiemanagement an der Universität Regensburg, ein weiterer Top-Experte dazu.


Bisher in der Serie „#unchAIn – Demystifying AI“ in Kooperation mit Ms. AI erschienen:


Michael Dowling: umtriebiger Tech-Experte

Michael Dowling - Ms. AI Advisory Board
Michael Dowling

Der gebürtige US-Amerikaner ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Forschungsausschusses Münchner Kreis, eines gemeinnützigen, supranationalen Vereins, der sich der Kommunikationsforschung widmet. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründer und Direktor des „Honors“-Elite-Masterstudien-Programms an der Uni Regensburg. „Ms. AI ist eine großartige Möglichkeit, sich mit KI-Führungskräften in der Wirtschaft und der akademischen Gemeinschaft zu vernetzen. Der Münchner Kreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit anderen digitalen Führungskräften wie Nancy Nemes (anm. Ms. AI-Gründerin) und ihren Kollegen Führung und Orientierung für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu geben“, kommentiert Dowling.

Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes: „Führende Position weiter ausbauen“

Und Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes sagt: „Mit Michaels enormem Wissen und seiner Forschung im strategischen Technologiemanagement, zu High-Tech-Entrepreneurship und den Beziehungen zwischen Technologie, Staat und wirtschaftlicher Entwicklung sowie seinem starken globalen Netzwerk, werden wir unsere führende Position bei der Demokratisierung und Verbreitung von High-Tech-Bereichen wie KI und Cyber Security in Europa weiter ausbauen“.

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(v.l.) Managing Director bei T-Systems Austria Peter Lenz und fonio.ai-Co-Founder Daniel Keinrath | © Nick Rainer

Um fonio.ai wird es nicht still. Laut eigenen Angaben gehört das Startup zu den am schnellsten wachsenden in ganz Europa, im August knackte es die 10-Millionen-Dollar-ARR-Marke, wie brutkasten berichtete. Jetzt hebt das Unternehmen seine KI-gestützte Kundenkommunikation auf das nächste Level. Über die Plattform „T operated by fonio.ai“ von T-Systems, einer IT-Tochter der Deutschen Telekom, werden die Dienste von fonio.ai nun auch für Großkunden angeboten.

„KI-gestützte Telefonie entwickelt sich gerade zum Standard für jede Organisation, die dauerhaft erreichbar und damit wettbewerbsfähig bleiben möchte“, sagt Daniel Keinrath, CEO und Mitgründer von fonio.ai. Auf der Kundenliste von T-Systems finden sich Unternehmen wie die ÖBB oder Uniqa. Rege Nachfrage zeige sich aus Branchen wie Gesundheitswesen, Manufacturing und Bankwesen.

Die Voice-AI-Cluster von fonio.ai laufen dabei über die T Cloud der Deutschen Telekom, die verschiedene Cloud-Infrastrukturen und IT-Services bündelt. Alle fonio.ai-Kunden sollen somit in Zukunft von Zero Data Retention profitieren, einem Sicherheitsstandard, der bisher Enterprise-Umgebungen vorbehalten war.

„Einfach hinsetzen und einen lustigen Prompt schreiben, funktioniert nicht“

„Die aktuelle Challenge bei den größten Unternehmen ist, diese Unternehmen wirklich tief zu verstehen. Einfach hinsetzen und einen lustigen Prompt schreiben, funktioniert auf einem Enterprise-Level nicht mehr. Da haben wir auch gemerkt, dass es unbedingt einen Partner wie T-Systems braucht. Es macht einfach einen riesigen Unterschied, wenn man tief in die Systeme reingeht, ein ERP oder CRM tiefgründig connected, und der KI wirklich weitreichende Fähigkeiten gibt“, sagt Keinrath. Als eine der zentralen Herausforderungen beschreibt er, dass Großkunden höhere Anforderungen an die Security und Prozesse haben.

Datenschutz als zentrales Thema

„Wir haben uns für fonio.ai entschieden, weil das Produkt hochinteressant und gut ausgereift ist. Da ist einfach viel Know-how dahinter. Außerdem haben wir ein Verständnis für den europäischen Rechtsraum und daher selber ein Interesse, hier eben DSGVO-konform zu sein, die Normen einzuhalten“, sagt Peter Lenz, Chairman von T-Systems Austria, im brutkasten-Gespräch. Er erklärt: „Große Unternehmen wollen wissen: Wo liegen denn meine Daten? Ist das alles souverän? Befindet sich das in Europa, idealerweise auch in Österreich? Da haben wir jetzt eine gute Antwort drauf.“ T-Systems betreibt zwei Rechenzentren in Österreich.

Keinrath ergänzt: „Was OpenAI etc. machen: Sie lernen bei jedem Gespräch. Wir machen das nicht. Wenn 80, 90 Prozent der Kommunikation von Unternehmen über KI laufen, dann muss das von einem europäischen Player sein.“ Die KI von fonio.ai lerne durch Informationen, die Unternehmen der KI bewusst geben. AustrianStartups-Chefin Hannah Wundsam betont, dass Firmen in Europa durch die DSGVO und den EU AI Act sehr klare Regeln haben.

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Ms. AI : KI-Expertinnen-Netzwerk verstärkt sein Advisory Board

Mehr als 100 KI-Experten – vorwiegend Frauen – aus 23 Nationen gehören dem Netzwerk des Berliner Non-Profit-Startups Ms. AI an. Auch das Advisory Board des Startups hatte es schon bislang in sich – vor allem was seine Vielseitigkeit anbelangt. Neuester Zugang ist Michael Dowling, Professor an der Uni Regensburg. Der gebürtige US-Amerikaner ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Forschungsausschusses Münchner Kreis, eines gemeinnützigen, supranationalen Vereins, der sich der Kommunikationsforschung widmet. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründer und Direktor des „Honors“-Elite-Masterstudien-Programms an der Uni Regensburg. Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes kommentiert: „Mit Michaels enormem Wissen und globalen Netzwerk, werden wir unsere führende Position weiter ausbauen“.

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Mehr als 100 KI-Experten – vorwiegend Frauen – aus 23 Nationen gehören dem Netzwerk des Berliner Non-Profit-Startups Ms. AI an. Auch das Advisory Board des Startups hatte es schon bislang in sich – vor allem was seine Vielseitigkeit anbelangt. Neuester Zugang ist Michael Dowling, Professor an der Uni Regensburg. Der gebürtige US-Amerikaner ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Forschungsausschusses Münchner Kreis, eines gemeinnützigen, supranationalen Vereins, der sich der Kommunikationsforschung widmet. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründer und Direktor des „Honors“-Elite-Masterstudien-Programms an der Uni Regensburg. Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes kommentiert: „Mit Michaels enormem Wissen und globalen Netzwerk, werden wir unsere führende Position weiter ausbauen“.

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Mehr als 100 KI-Experten – vorwiegend Frauen – aus 23 Nationen gehören dem Netzwerk des Berliner Non-Profit-Startups Ms. AI an. Auch das Advisory Board des Startups hatte es schon bislang in sich – vor allem was seine Vielseitigkeit anbelangt. Neuester Zugang ist Michael Dowling, Professor an der Uni Regensburg. Der gebürtige US-Amerikaner ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Forschungsausschusses Münchner Kreis, eines gemeinnützigen, supranationalen Vereins, der sich der Kommunikationsforschung widmet. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründer und Direktor des „Honors“-Elite-Masterstudien-Programms an der Uni Regensburg. Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes kommentiert: „Mit Michaels enormem Wissen und globalen Netzwerk, werden wir unsere führende Position weiter ausbauen“.

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Mehr als 100 KI-Experten – vorwiegend Frauen – aus 23 Nationen gehören dem Netzwerk des Berliner Non-Profit-Startups Ms. AI an. Auch das Advisory Board des Startups hatte es schon bislang in sich – vor allem was seine Vielseitigkeit anbelangt. Neuester Zugang ist Michael Dowling, Professor an der Uni Regensburg. Der gebürtige US-Amerikaner ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Forschungsausschusses Münchner Kreis, eines gemeinnützigen, supranationalen Vereins, der sich der Kommunikationsforschung widmet. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründer und Direktor des „Honors“-Elite-Masterstudien-Programms an der Uni Regensburg. Ms. AI-Gründerin Nancy Nemes kommentiert: „Mit Michaels enormem Wissen und globalen Netzwerk, werden wir unsere führende Position weiter ausbauen“.

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