Mobile World Congress-Absage: Ist Coronavirus wirklich der Grund?
Der Mobile World Congress (MWC) 2020 in Barcelona wurde diese Woche abgesagt - offiziell aus Sorge um die Verbreitung des Coronavirus. Doch aus der spanischen Politik kommen Zweifel, ob Covid-19 tatsächlich der Grund für die Absage ist. In Barcelona arbeitet man indessen an einem Plan B.
Es ist ein wirtschaftliches Desaster für die Stadt Barcelona, wie unter anderem das Magazin t3n berichtet. Diese Woche wurde von den Veranstaltern die Absage des jährlich stattfindenden Mobile World Congress (MWC), der weltweit größten Mobilfunkmesse, verkündet – aus Sorge um die Verbreitung des Coronavirus Covid-19. Der kurzfristige Ausfall von 110.000 Besuchern soll sich unmittelbar auf 14.000 Arbeitsplätze auswirken. Alleine im Gastgewerbe rechnet man durch die Mobile World Congress-Absage mit Einbußen von rund einer halben Milliarde Euro.
Politik zweifelt Coronavirus als Mobile World Congress-Absage-Grund an
Entsprechend unglücklich ist mit der Mobiel World Congress-Absage auch das offizielle Spanien. Vizeministerpräsidentin Carmen Calvo prescht dazu mit einer Vermutung vor: Ihrer Auffassung nach ist der Kongress nicht aus gesundheitlichen Gründen abgesagt worden. Sie glaubt an „andere Motive“, die sie aber nicht dezidiert nennt. Auch Handels-, Industrie- und Tourismusministerin Reyes Maroto macht eine zwar kryptische, aber eindeutige Aussage: Sie will von den Unternehmen der Branche, die die Absage forciert haben wissen, warum diese zwar nicht beim MWC, aber bei „ähnlichen Events“ teilnehmen wollen. Beim Hotelierverband Barcelonas ist von „unbegründeter Panikmache“ mit dem Coronavirus die Rede.
Business Angel arbeitet an Plan B mit Startup-Event gleicher Größe
Indessen arbeiten Größen aus der Startup-Szene Barcelonas an einem Plan B insbesondere auch für das MWC-Schwesterevent mit Startup-Fokus, 4YFN („four years from now“), wie das Magazin Sifted berichtet. Demnach reagierte Carlos Blanco, einer der bekanntesten Business Angels des Landes, am Tag nach der Mobile World Congress-Absage mit einer Ansage auf Twitter: Es sei ein historischer Moment für Entrepreneure, VCs, Unternehmen und Institutionen, die nun gemeinsam an den MWC-Daten von 24. bis 26. Februar ein riesiges Startup-Event organisieren könnten. Mehrere Seiten hätten ihm dazu angeboten, Geld und Ressourcen beizusteuern, so Blanco weiter.
Er wolle ein Event gleicher Größe, aber non-profit schaffen, sagt Blanco gegenüber Sifted. Dazu habe er bereits die Unterstützung der Stadt Barcelona, der IESE Business School, der CaixaBank, der Banco Sabadell, von VCs, Accelerators, Inkubatoren und Hunderten von Entrepreneuren. Bei dem Event sollen alle, die einen Stand bei der 4YFN gehabt hätten, vertreten sein, auch wenn noch zu klären sei, wie man das genau bewerkstellige, so Blanco. Derzeit steht allerdings noch nicht einmal die Location fest.
10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens
Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens
Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).
Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.
Foto: epilogy.photography
Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“
Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.
Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien
Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.
Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.
Foto: epilogy.photography
Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“
Panel: Local Roots, Global Reach
Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.
Foto: epilogy.photography
Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre
Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.
Foto: epilogy.photography
Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein
Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.
Foto: epilogy.photography
Eine Community feiert
Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“
Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.
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Mobile World Congress-Absage: Ist Coronavirus wirklich der Grund?
Die Mobile World Congress-Absage ist ein wirtschaftliches Desaster für die Stadt Barcelona.
Der kurzfristige Ausfall von 110.000 Besuchern soll sich unmittelbar auf 14.000 Arbeitsplätze auswirken.
Alleine im Gastgewerbe rechnet man durch die Mobile World Congress-Absage mit Einbußen von rund einer halben Milliarde Euro.
Entsprechend unglücklich ist mit der Mobiel World Congress-Absage auch das offizielle Spanien – Spitzenpolitiker zweifeln des Coronavirus als Absage-Grund offen an.
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AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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