29.06.2020

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

Vier steirische Unternehmer feierten mit ihren eigenen Gaming-Apps internationale Erfolge und insgesamt drei Exits. Nun stecken sie über den neuen "Mobile Games Fund Austria" Geld und Know-How in Handy-Spiele.
/artikel/mobile-games-fund-austria
Editors' Choice / Wolfgang Hummer: (vlnr.) Christian Baumgartner, Andreas Oberdorfer, Christian Zehetner und Christopher Engel starten den Mobile Games Fund Austria
(c) Editors' Choice / Wolfgang Hummer: (vlnr.) Christian Baumgartner, Andreas Oberdorfer, Christian Zehetner und Christopher Engel starten den Mobile Games Fund Austria

Er hat es geschafft – und zwar schon mehrmals. Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze. Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte. Mit seinen Partnern Christopher Engel, Andreas Oberdorfer und Christian Zehetner will sich Baumgartrner nun als eine Art Business Angel für Mobile Games üben. Die vier starteten mit ihrem Grazer Unternehmen Editor’s Choice nun den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).

+++ EndeavourRX: Computerspiel gegen ADHS bekommt medizinische Zulassung +++

App-Erfolg ohne Budget als „Lottosechser“

Mit diesem will man nicht nur das nötige Budget bereitstellen, um Mobile-Games aus Österreich international nach oben zu bringen, sondern auch mit Erfahrung und Know-how sowie im administrativen Bereich unterstützen. Denn, so Baumgartner: „Ohne finanzielle Unterstützung ist die Wahrscheinlichkeit höher, einen Lottosechser zu machen als im App-Dschungel erfolgreich zu sein. Aber wenn man den Weg an die Spitze kennt und das nötige Budget hat, kann man mit dem richtigen Game auch vom kleinsten Dorf aus einen echten Welterfolg feiern“.

Die Qualität ist nicht ausschlaggebend

Aufgrund der genannten Herausforderungen entscheide es „nur in den seltensten Fällen über Erfolg oder Niederlage“, ob ein Spiel „innovativ, langweilig oder ‚quick and dirty‘ statt hochwertig gestaltet“ sei, heißt es auf der Unternehmenspage. Daher suche man mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.

Mobile Games Fund Austria: Editor’s Choice hat noch viel mehr als 5 Millionen

Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren. Und bei den derzeit veranschlagten fünf Millionen Euro des „Mobile Games Fund Austria“ sei die Grenze des Kapitals von Editor’s Choice nicht erreicht. „Wir  können auch jederzeit und ohne weiteres Venture-Kapital so viele Mittel bereitstellen, dass auf dem internationalen Parkett alles möglich wird“, sagt Baumgartner. Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

⇒ Zur offiziellen Page

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
11.08.2026

„Aktuell versuche ich so viel Geld wie möglich auszugeben“ – fonio.ai knackt 10 Mio. ARR

Das Wiener KI-Startup fonio.ai knackt laut eigenen Angaben binnen zwölf Monaten die 10-Millionen-Dollar-ARR-Marke, will vier neue Standorte eröffnen und sucht aktuell eine:n Head of Growth für die nächste Wachstumsphase.
/artikel/aktuell-versuche-ich-so-viel-geld-wie-moeglich-auszugeben-fonio-ai-knackt-10-mio-arr-und-plant-4-neue-standorte
11.08.2026

„Aktuell versuche ich so viel Geld wie möglich auszugeben“ – fonio.ai knackt 10 Mio. ARR

Das Wiener KI-Startup fonio.ai knackt laut eigenen Angaben binnen zwölf Monaten die 10-Millionen-Dollar-ARR-Marke, will vier neue Standorte eröffnen und sucht aktuell eine:n Head of Growth für die nächste Wachstumsphase.
/artikel/aktuell-versuche-ich-so-viel-geld-wie-moeglich-auszugeben-fonio-ai-knackt-10-mio-arr-und-plant-4-neue-standorte
Das fonio.ai Team © fonio.ai

fonio.ai, die Wiener Plattform für KI-gestützte Kundenkommunikation, hat nach eigenen Angaben binnen zwölf Monaten die Marke von 10 Millionen Dollar an jährlich wiederkehrendem Umsatz (ARR) überschritten. Damit zählt das 2024 von Daniel Keinrath und Matthias Gruber gegründete Unternehmen laut eigenen Angaben zu den am schnellsten wachsenden KI-Startups Europas. Der Meilenstein folgt auf eine Seed-Runde über 17 Millionen Dollar, die fonio.ai im Juni 2026 unter Führung von 20VC bei einer Bewertung von 140 Millionen Dollar abschloss.

Eine „Fully Loaded CAC Payback Time“ als Geheimrezept

CEO und Mitgründer Daniel Keinrath begründet das Tempo im Gespräch mit brutkasten unter anderem mit einer internen Grundregel: „Wir machen extrem viel Zeugs manuell und repetitiv, bis wir merken, das können wir automatisieren und dann automatisieren wir es richtig“, so Keinrath. Neue Produkte würden zudem gemeinsam mit Kund:innen entwickelt, statt sie fertig zu bauen und erst danach zu verkaufen.

Ausschlaggebend für die aktuelle Investitionsstrategie sei eine Kennzahl: Die „Fully Loaded CAC (Customer Acquisition Cost) Payback Time“. Also die Zeit, bis sich die Kosten für die Kund:innen-Akquise amortisieren, wobei neben den reinen Werbekosten auch Activation-Kosten, Churn und Marge eingerechnet werden, liege laut dem Gründer bei fonio.ai konstant unter zwölf Monaten. Solange das der Fall sei, wolle man das frische Kapital so schnell wie möglich in Produkt, Marketing und Sales stecken: „Ich versuche tatsächlich im Moment so viel Geld auszugeben wie möglich, weil alles andere wäre im Moment irrational“, so Keinrath.

Neue Standorte in Europa und den USA

Nach zehn Märkten, in denen fonio.ai bereits aktiv ist, sollen im September physische Büros in Barcelona und Warschau folgen. Noch heuer sollen laut Keinrath London und München dazukommen, abhängig von der Entwicklung des US-Geschäfts womöglich auch ein Standort an der US-Ostküste, etwa in New York.

„Irgendwann wird es uns fett auf die Schnauze hauen“

Auf die Frage, ob das Wachstum so weitergehen könne, entgegnet Keinrath, man hätte die Risiken auf alle Fälle am Schirm. Intern rät Keinrath zu Vorsicht: „Irgendwann wird es uns fett auf die Schnauze hauen“, sagt er lachend. Man wolle daher innerhalb des Wachstums Risiken minimieren und keine Firma mit unkontrolliertem Kund:innen-Verlust aufbauen. Langfristig rechnet Keinrath mit einer Marktkonsolidierung, vergleichbar mit der Entwicklung im Telekommarkt Anfang der 2000er-Jahre. Man müsse schnell genug wachsen, um kleinere Konkurrenten zu übernehmen, bevor man am Ende womöglich selbst zum Übernahmeziel werde, meint er.

Kein Kompromiss beim Hiring

fonio.ai wuchs von der ersten Einstellung im Juni 2025 auf mittlerweile 81 Mitarbeiter:innen, aktuell sind laut Unternehmen 52 weitere Positionen offen. Bei knapp 10.000 Bewerbungen pro Monat liege die Annahmequote bei etwa 0,2 Prozent, so Keinrath: „Es tut so weh innerlich“, trotzdem Absagen zu erteilen, die Unternehmenskultur habe aber Priorität.

Zusätzlich sucht fonio.ai laut Keinrath aktuell intensiv nach einer Head of Growth-Person mit entsprechender Skalierungserfahrung, dotiert mit bis zu 250.000 Jahresgehalt plus „Significant Equity“, betont Keinrath. Man nehme hier viel Geld in die Hand, weil es sich um ein sehr spezielles Profil handle, nach dem man suche. „Dafür kommen nur eine Handvoll Personen in Europa in Frage“, meint der Gründer. Das nächste Ziel sei ein ARR von 100 Millionen Dollar innerhalb von 18 bis 24 Monaten.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach 3 Exits: Neuer Grazer 5 Mio. Euro-Fonds für Mobile Games

  • Der Steier Christian Baumgartner ist seit 2009 mit mehreren Handy-Games weit oben in den internationalen App-Charts gelandet – manche davon brachten zur besten Zeit monatlich siebenstellige Umsätze.
  • Dreimal kam er dabei bis zu einem Exit – zuletzt Anfang 2019 mit seinem Startup Supertreat, das mit dem Spiel „Solitaire – Grand Harvest“ internationale Erfolge feierte.
  • Mit drei Partnern startete er nun mit dem Grazer Unternehmen Editor’s Choice den zunächst mit fünf Millionen Euro Kapital bestückten „Mobile Games Fund Austria“ (MGFA).
  • Man suche mit Editor’s Choice und dem „Mobile Games Fund Austria“ nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch „fantastische Spiele, die seit Wochen, Monaten oder gar Jahren auf dem Markt sind, aber irgendwie im App-Dschungel unterzugehen drohen“.
  • Sehe man entsprechende Chance, könne man, weil der Fonds gänzlich eigenfinanziert ist, gegebenenfalls sehr schnell agieren.
  • Auf der Page heißt es dazu weiter, man könne „im Anlassfall“ aus dem Stand heraus größer denken und agieren: „Hebt euer Spiel etwa global ab, können wir den Finanzrahmen des MGFA in Echtzeit anpassen und Kampagnen finanzieren, die weit über den Gesamtrahmen des jetzigen MGFA-Kapitals hinausgehen“.