31.03.2022

Mila Kunis und Ashton Kutcher steigen bei air up ein

Um den Markteintritt in den USA zu unterstützen.
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Air Up, lena Jüngst, Mila Kunis, Ashton Kucther, A-Grade,
(c) Air Up/David_Shankbone/CW-Toglenn - Air Up-Gründerin Lena Jüngst holt sich zwei Filmstars an ihre Seite.

Das Startup air up hat unter der Gründerin Lena Jüngst ein Trinksystem entwickelt, das Wasser durch die Technologie des retronasalen Riechens Geschmack verleiht. Per Duft-Pod, der auf die Flasche gesteckt wird, werden dem Leitungswasser beduftete Luftblasen beigemischt, die im Rachenraum zum Riechzentrum aufsteigen und vom Gehirn als Geschmack interpretiert werden (der brutkasten berichtete).

Diese Idee hat – nach einer 40 Millionen Euro-Runde des Scaleups und dem Einstieg von Investoren wie Ralf Dümmel, Frank Thelen, oder Pepsi – nun auch den Weg nach Hollywood gefunden. Die beiden Stars der Serie „Die wilden Siebziger“ Mila Kunis und Ashton Kutcher sind bei air up eigestiegen.

air up: Auch Madonna-Manager dabei

Wie die Wirtschaftswoche schrieb, kauften sich Kutcher und Kunis Anfang 2022 ein Prozent des Startups. Auch die VC-Firma „A-Grade“, die Kutcher gemeinsam mit Guy Oseary, Manager von Madonna, und Ron Burkle gegründet hat, sicherte sich ebenfalls ein Prozent an dem deutschen Unternehmen. Über den genauen Einstiegspreis ist nichts bekannt, jedoch scheint der Einstieg des Glamour-Pärchens ein strategisch wichtiger Schritt zu sein, hat man doch bekannt gegeben diesen Sommer den Schritt in die USA zu wagen.

Ein aktiver Hollywood-Investor

Seit der Gründung 2018 und vor Kutcher und Kunis konnte das „Riech“-Startup 67,9 Millionen US-Dollar von gesamt sechs verschiedenen Kapitalgebern lukrieren. Darunter Ippen Media und Felix Reinshagen.

Der US-VC hingegen, den es seit 2010 gibt, soll seit seinem Bestehen laut businessinsider rund 50 Investments getätigt und dabei über drei Milliarden US-Dollar in Startups gesteckt haben – darunter in Duolingo, Airtable, Airbnb, Spotify und Uber.

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Festivalgelände bei der ViennaUP, sehr viele Menschen tummeln sich herum.
Die Homebase der ViennaUP beim Karlsplatz in Wien (c) Philipp Lipiarski

Das internationale Startup-Festival, die ViennaUP, konnte heuer auf über 14.000 Teilnehmende in fünf Tagen zurückblicken: Es gab über 65 Veranstaltungen in 43 unterschiedlichen Locations. Ein Großteil der Events war restlos ausgebucht. Das ist die erste Bilanz der Wirtschaftsagentur Wien, die das Startup-Festival initiiert hat und gemeinsam mit 45 Programmpartner:innen aus dem Startup-Bereich umsetzt.

ViennaUP mit über 1.000 CEOs

Zur Eröffnungsfeier waren über 1.000 CEOs, Gründer:innen, Investor:innen und Startup-Begeisterte aus der ganzen Welt ins Wiener Rathaus geströmt, um die Eröffnung der ViennaUP zu feiern und erste Kontakte zu knüpfen. Außerdem waren 28 internationale Delegationen in Wien zu Gast – etwa aus Indien, Korea sowie den CEE-Ländern.

Sie nutzten das Festival für Networking, um neue Märkte zu sondieren und Partnerschaften zu etablieren. Über das Startup Package Vienna der Wirtschaftsagentur Wien kam außerdem das Startup CheckEye aus der Ukraine nach Wien: Es nutzt KI, um Augenhintergrundbilder zu analysieren und Erkrankungen wie diabetische Retinopathie frühzeitig zu erkennen.

If you’re going to…

Zudem wurde für zwei Gründerinnen ein Traum wahr: Julia Reisinger und Maria Zahlbruckner vom Wiener Deep-Tech-Startup factorymaker sicherten sich beim Startup World Cup ein Ticket ins Silicon Valley. Mit einer KI-gestützten Planungsplattform für die Industrie überzeugten sie die Jury. Die Gründerinnen werden nun Österreich beim globalen Finale in San Francisco vertreten und um den Hauptgewinn pitchen: Es winkt ein Investment von einer Million US-Dollar.

„Mehr als 14.000 Wirtschaftstreibende aus aller Welt haben die ViennaUP genutzt, um Wien als möglichen Standort zu erkunden und Kooperationen anzustoßen. Und wir sehen, das funktioniert: Allein 7,6 Millionen Euro an ausgelösten Investitionen durch angesiedelte Unternehmen im Vorjahr sind direkt auf die ViennaUP zurückzuführen“, sagt Barbara Novak, Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin. „Gleichzeitig zeigt die ViennaUP, worum es bei moderner Wirtschaftspolitik gehen muss: um Innovationen, die wirtschaftliche Stärke schaffen und gleichzeitig den Menschen dienen. Viele der Startups, die heuer teilgenommen haben, arbeiten genau an solchen Lösungen mit gesellschaftlichem Nutzen.“

ViennaUP mit Fokus auf Skalierung und Growth

Die ViennaUP setzte heuer einen Schwerpunkt auf Skalierung und Wachstum. Im Mittelpunkt standen Zukunftstechnologien wie KI und Healthtech, Impact- und Finanzierungsthemen. Formate wie der Connect Day, die Impact Days und die Female Founders Experience brachten Gründer:innen, Investor:innen, Unternehmen sowie Expert:innen unterschiedlicher Branchen zusammen.

Das Festival rückte heuer auch das Thema der digitalen Souveränität in den Fokus: Beim World Summit Awards Global Congress wurden digitale Lösungen präsentiert, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und zeigen, wie Europa unabhängiger von großen globalen Plattformen werden kann. Mit dem KI-Startup mytalents schaffte es auch eine Wiener Innovation unter die weltweit 40 ausgezeichneten Projekte des World Summit Awards.

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