03.06.2020

MeetFox sorgt diesen Sommer dafür, dass man beim Bundesbad Alte Donau nicht anstehen muss

Eine Lösung des Startups MeetFox ermöglicht es, dass man für den Eintritt ins Bundesbad Alte Donau nicht in der Schlange warten muss.
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Der Eingang zum Bundesbad Alte Donau.
Der Eingang zum Bundesbad Alte Donau. (c) Mario Buda

Das Bundesbad Alte Donau wird ab dem 5. Juni Corona-bedingt verspätet in die Saison 2020 starten. Um die Sicherheit und Gesundheit der Badegäste zu gewährleisten und es ihnen zu ermöglichen, das Freibad ohne Warten und Gästeschlangen zu betreten, setzt die Burghauptmannschaft Österreich auf eine Ticketlösung des Startups MeetFox.

Tickets für Bundesbad Alte Donau online bestellen

MeetFox (bis 2019 „Der Button“) ist normalerweise bekannt für seine SaaS (Software as a Service)-Lösung zum Vereinbaren von Terminen für Rechtsanwälte, Coaches, Beratern und andere „Wissensdienstleister“.

„Technisch betrachtet ist das Vereinbaren eines Termins mit einem Coach eine ganz ähnliche Sache wie das Buchen eines Freibad-Tickets. Daher konnten wir unsere Lösung, die bisher schon bei 7.000 Unternehmen im Einsatz war, mit wenig Aufwand für die Anforderungen des Bades umgestalten. Wir freuen uns sehr, dass das Bundesbad Alte Donau mit MeetFox auf die Lösung eins Start Ups aus Österreich setzt“, sagt Susanne Klepsch, CEO und Gründerin von MeetFox.

MeetFox als Mittel in der Coronakrise

Über MeetFox ist nicht nur die Buchung und Verschiebung von Terminen mit wenigen Klicks möglich, auch der Termin selbst kann mittels verschlüsselter Videogespräche direkt in jedem Browser abgehalten werden. Die Lösung kann ohne technisches Wissen in Websites oder einfache Mail-Signaturen integriert werden.

MeetFox hat so besonders während der Corona-Krise zahlreiche Wissensdienstleister beim Wandel hin zu Videoterminen unterstützt. MeetFox ermöglicht auch eine direkte, elektronische Bezahlung und automatische Rechnungslegung. Durch die Digitalisierung der Terminvereinbarung und die automatisierte Bezahlung können Unternehmer so durchschnittlich fünf Aufwands-Stunden pro Woche einsparen und gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten in unternehmerisch sinnvollere Tätigkeiten investieren, heißt es vom Unternehmen.

MeetFox als Teil des A1 Startup Campus

MeetFox ist seit 2019 auch Teil des A1 Start Up Campus. Der A1 Start Up Campus bietet Office Space im 17. und 20. Bezirk in Wien, neben einem 2000 Quadratmeter großen SOffice-Space in der Treustraße mit moderner technologischer Ausstattung unterstützt A1 die Startups mit diversen A1 Business-Produkten, vom Tablet bis hin zu Rechenzentrumsdienstleistungen und Cloud-Space. Zudem beraten 20 A1-Mitarbeiter zu Business-Disziplinen wie Marketing, Vertrieb oder Controlling. In manchen Fällen werden auch Investments getätigt sowie die A1 Sales Channels zur Verfügung gestellt.

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Das Ohana Gründer-Trio Christian Orgler, Stephan Brunner und Kevin Snajda | (c) Ohana
Das Ohana Gründertrio Christian Orgler, Stephan Brunner und Kevin Snajda | (c) Ohana

Ohana ist eine Kinderschutz-App von Christian Orgler, Stephan Brunner und Kevin Snajda. Kurz nach der Gründung 2022 investierten die Runtastic-Gründer rund um Florian Gschwandtner mit ihrer Beteiligungsgesellschaft 8eyes einen nicht näher genannten Betrag in das Startup (brutkasten berichtete). Im Jahr darauf holte man Hansi Hansmann an Bord, welcher ein siebenstelliges Investment mitfinanzierte. 2025 folgte eine Partnerschaft mit Drei. Nun lanciert Swisscom mit Kids Security eine neue App für digitale Kindersicherheit. Die Technologie dahinter stammt vom österreichischen Unternehmen Ohana.

Ohana setzt auf Inklusion und Transparenz

Für ihre neue App Kids Security liefert und betreibt Ohana die Grundlage des neuen Angebots der größten Schweizer Telekommunikationsanbieterin. Sie soll konkret Familien bei einem sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Smartphone und Internet unterstützen. Die plattformübergreifende Technologie verbindet dabei technische Schutzfunktionen mit einem Ansatz, der auf Transparenz, Medienkompetenz und die aktive Einbindung von Kindern setzt.

Kids Security ermöglicht Eltern unter anderem, Bildschirmzeiten zu strukturieren, Apps und Online-Inhalte zu verwalten sowie Einblicke in die Gerätenutzung ihrer Kinder zu erhalten. Dabei setzt die Lösung nicht auf reine Kontrolle: Kinder werden aktiv eingebunden, Regeln und Einstellungen bleiben für sie nachvollziehbar und Familien werden dabei unterstützt, gemeinsam einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.

Neues Handlungsfeld für Telekommunikationsanbieter

„Telekommunikationsanbieter begleiten Familien jeden Tag in der digitalen Welt. Damit sind sie auch in einer besonderen Position, Eltern und Kinder dabei zu unterstützen, sich sicher und selbstbestimmt darin zu bewegen“, sagt Orgler, Geschäftsführer von Ohana. „Dass Swisscom digitale Kindersicherheit als Teil des eigenen Angebots aufgreift, zeigt, welche Bedeutung das Thema mittlerweile hat.“

Smartphones, Social Media und Gaming sind längst fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig stehen viele Eltern vor der Frage, wie sie ihre Kinder schützen können, ohne ihre Privatsphäre übermäßig einzuschränken, heißt es in der Presseaussendung. Für Telekommunikationsanbieter entsteht laut Ohana damit ein neues Handlungsfeld: Neben Konnektivität und Zugang zur digitalen Welt gewinnt auch die Frage an Bedeutung, wie Familien bei der sicheren Nutzung unterstützt werden können.

Ohana-Founder: „Ein Meilenstein“

„Swisscom ist für uns eine wichtige Partnerin und der Launch von Kids Security ein großer Meilenstein“, so Orgler weiter. „Digitale Kindersicherheit wird für Telekommunikationsanbieter zunehmend zu einem Thema, an dem sie nicht mehr vorbeikommen. Wer Familien Zugang zur digitalen Welt bietet, muss sich auch damit auseinandersetzen, wie Kinder diese sicher und gesund nutzen können. Swisscom geht diesen Schritt jetzt und wir sind überzeugt, dass weitere Anbieter folgen werden.“

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MeetFox sorgt diesen Sommer dafür, dass man beim Bundesbad Alte Donau nicht anstehen muss

  • Das Bundesbad Alte Donau wird ab dem 5. Juni Corona-bedingt verspätet in die Saison 2020 starten.
  • Um die Sicherheit und Gesundheit der Badegäste zu gewährleisten und es ihnen zu ermöglichen, das Freibad ohne Warten und Gästeschlangen zu betreten, setzt die Burghauptmannschaft Österreich auf eine Ticketlösung des Startups MeetFox.
  • MeetFox ist normalerweise bekannt für seine SaaS-Lösung zum Vereinbaren von Terminen für Rechtsanwälte, Coaches, Beratern und andere „Wissensdienstleister“.
  • Die Gründer konnten die Lösung mit wenig Aufwand für die Anforderungen des Bades umgestalten.
  • MeetFox ist seit 2019 auch Teil des A1 Start Up Campus.

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  • MeetFox ist seit 2019 auch Teil des A1 Start Up Campus.

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