17.07.2020

Marinomed: Das Polymer „Carragelose“ soll in Zellkulturtests wirksam gegen SARS-CoV-2 sein

Das Wiener Bio-Tech-Unternehmen Marinomed begann vor einigen Jahren mit der Forschung zur Wirksamkeit eines Polymers aus einer Rotalge, das als "Carragelose" bezeichnet wird und die Basis für eine Produktpalette bildet, die das Unternehmen entwickelte. Am Donnerstag gab Marinomed bekannt, dass mit präklinischen Daten gezeigt werden konnte, dass "Carragelose" das Potenzial hat, das COVID-19 Erkrankungsrisiko zu reduzieren oder auch die Krankheit zu behandeln.
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Marinomed IPO - INiTS-Alumnus an der Wiener Börse
(c) Marinomed: Der Vorstand vlnr.: CFO Pascal Schmidt, CEO Andreas Grassauer, CSO Eva Prieschl-Grassauer

Das biopharmazeutisches Unternehmen Marinomed mit Sitz in Wien hat am Donnerstag in einer Aussendung bekanntgeben, dass mit präklinischen Daten gezeigt werden konnte, dass „Carragelose“ das Potenzial hat, das Risiko an COVID-19 zu erkranken zu reduzieren oder auch die Krankheit zu behandeln.“

Marinomed begann vor einigen Jahren mit der Forschung zur Wirksamkeit eines Polymers aus einer Rotalge: das als „Carragelose“ bezeichnete Polymer ist wirksam gegen virale Infekte der Atemwege und bildet die Basis für eine Produktpalette, die Marinomed entwickelte.

„Daten aus Zellkulturtests bestätigen, dass „Carragelose“ eine deutliche, dosisabhängige Reduktion der Infektion von Zellen durch das SARS-CoV-2 Virus bewirkt“, so Marinomed in der Aussendung.

Schutzschicht in den Atemwegen

„Carragelose“ bildet laut Marinomed auf den Schleimhäuten der Atemwege eine Schutzschicht in Form einer physischen Barriere, die vor der viralen Infektion und der Ausbreitung der Viren schützen kann. Die dadurch geminderte Virenlast erlaubt dem eigenen Immunsystem, das Virus effektiver zu bekämpfen.

In der Aussendung des Unternehmens heißt es weiters: „Diese Studienergebnisse sind deshalb interessant, weil es nunmehr möglich ist, auf Basis der klinischen Daten mit anderen Viren darauf zu schließen, dass SARS-CoV-2 ebenfalls durch „Carragelose“ neutralisiert werden kann.“

Klinische Studie mit 600 Probanden

In klinischen Studien an mehr als 600 Probanden konnte die Wirksamkeit an Patienten, die an frühen Symptomen einer Erkältung gelitten haben, bestätigt werden, so Marinomed. „Ein besonderer Vorteil der „Carragelose“ ist, dass Infektionen mit unterschiedlichen Arten von Erkältungsviren, wie Rhinoviren und bereits länger bekannten Coronaviren gleichermaßen unterdrückt werden können.“

Diese präklinischen Daten unterstreichen laut dem Unternehmen den Schutz, den die „Carragelose“ gegen SARS-CoV-2 und eine Vielzahl weiterer respiratorischer Viren bieten kann.

Marinomed: Tests für eine Inhalationslösung

In der Folge plant Marinomed nun klinische Tests für eine Inhalationslösung auf Basis der gleichen Technologie, die dann auch in der Lunge wirken kann. Die Studien sollen Patienten einschließen, die dem Risiko einer viralen Lungenentzündung ausgesetzt sind, einer der vorherrschenden Komplikationen bei COVID-19, aber auch anderen Viren, wie Influenza A.

Erste Daten zur Wirksamkeit erwartet das Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten. Bei einer erfolgreichen klinischen Prüfung könnte bereits 2021 ein Inhalationsprodukt auf „Carragelose“-Basis zur Verfügung stehen.


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Es war im Mai 2022 eine der letzten richtig großen Startup-Kapitalrunden in Österreich, bevor die Ukraine-Krieg bedingte Krise dem damaligen Finanzierungsboom ein Ende bereitete: Das Wiener Logistik-Scaleup byrd holte damals in seiner Series-C-Kapitalrunde 50 Millionen Euro und Mitgründerin Petra Dobrocka sah das Scaleup „auf einem guten Weg zum Unicorn“, wie brutkasten damals berichtete.

Medial wurde es danach eher leise um byrd. Ausschließlich steil bergauf ging es vermutlich nicht – die Entwicklungen des Startup-Ökosystems und der Logistik-Branche in den Folgejahren boten definitiv keine optimalen Bedingungen. Zum Jahreswechsel 2025/2026 ging Dobrocka gegenüber brutkasten für dieses Jahr von „weiter anhaltenden Kostenerhöhungen, die unsere Margen unter Druck setzen“, aus.

Neuerliche Finanzierungsrunde – kein Kommentar zur Summe

Wie mehrere Medien heute berichteten, holte sich byrd nun erneut Kapital von seinen Bestandsinvestoren. Dobrocka bestätigt das auf brutkasten-Anfrage. Den Lead habe dabei Mouro Capital, der VC-Arm des Bankenriesen Santander, übernommen. Über die investierte Summe wurde dabei Stillschweigen vereinbart. „Das ist kein Thema, das ich kommentieren kann“, sagt Dobrocka.

KI-Connector und neuer Polen-Standort im Fokus

Deutlich gesprächiger zeigt sich die Gründerin dafür über die nächsten Pläne des Scaleups. Konkret nennt sie zwei Schritte: „Erstens haben wir einen KI-Connector released. Unsere Kunden verbinden Tools wie Claude und ChatGPT mit dem Connector und können dort ihre Logistik-Daten direkt bearbeiten“, erklärt Dobrocka. Man reagiere damit auf die sich ändernde Arbeitsweise durch KI. „Sie nutzen die Tools bereits in vielen anderen Bereichen und können so, ohne zusätzlichen Login, etwa direkt Lagerbestände und -prognosen einbeziehen, wenn sie eine Marketing-Kampagne machen“, so die Gründerin.

Zweitens habe man ein internationales Logistik-Unternehmen als Partner mit einer Logistik-Zentrale in Polen gewonnen und damit einen weiteren Standort gestartet. Der Hintergrund: „Online-Shops stehen aktuell unter einem enormen Kostendruck. Der Trend geht Richtung gute Customer Experience zu guten Kosten und Fulfillment in Deutschland ist vielen zu teuer. Mit dem Polen-Standort können wir Deutschland in der selben Geschwindigkeit, aber günstiger beliefern. Hier sehen wir viel Marktpotenzial“, sagt Dobrocka.

Mit dem Partner arbeite man bereits länger zusammen. „Wie an allen anderen Standorten liefern wir Software und Kunden und sie machen das Operative. Sie fahren bereits bislang jeden Tag nach Deutschland zu DHL und Co. und kennen die Abläufe.“

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AI Summaries

Marinomed: Das Polymer „Carragelose“ soll in Zellkulturtests wirksam gegen SARS-CoV-2 sein

  • Das biopharmazeutisches Unternehmen Marinomed mit Sitz in Wien hat am Donnerstag in einer Aussendung bekanntgeben, dass mit präklinischen Daten gezeigt werden konnte, dass „Carragelose“ das Potenzial hat, das Risiko an COVID-19 zu erkranken zu reduzieren oder auch die Krankheit zu behandeln.
  • Marinomed begann vor einigen Jahren mit der Forschung zur Wirksamkeit eines Polymers aus einer Rotalge: das als „Carragelose“ bezeichnete Polymer ist wirksam gegen virale Infekte der Atemwege und bildet die Basis für eine Produktpalette, die Marinomed entwickelte.
  • „Daten aus Zellkulturtests bestätigen, dass „Carragelose“ eine deutliche, dosisabhängige Reduktion der Infektion von Zellen durch das SARS-CoV-2 Virus bewirkt“, so Marinomed in der Aussendung.
  • In klinischen Studien an mehr als 600 Probanden konnte die Wirksamkeit an Patienten, die an frühen Symptomen einer Erkältung gelitten haben, bestätigt werden, so Marinomed.
  • „Ein besonderer Vorteil der „Carragelose“ ist, dass Infektionen mit unterschiedlichen Arten von Erkältungsviren, wie Rhinoviren und bereits länger bekannten Coronaviren gleichermaßen unterdrückt werden können.“
  • In der Folge plant Marinomed nun klinische Tests für eine Inhalationslösung auf Basis der gleichen Technologie, die dann auch in der Lunge wirken kann.

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