19.10.2020

mamo pet sports: Steirer Startup bringt ersten 360° Hunde-Hüftgurt

Das Leobener Startup mamo pet sports will mit seinem Hüftgurt zum Gamechanger für Menschen werden, die den Hund gerne zum Outdoor-Sport mitnehmen.
/artikel/mamo-pet-sports
mamo pet sports: Gründer Daniel Thonhofer und Hündin Lilly mit dem
(c) mamo pet sports: Gründer Daniel Thonhofer und Hündin Lilly mit dem "360° infinity belt system"

Auf den ersten Blick mag ein 360° Hunde-Hüftgurt nach Nische klingen. Doch allein ein Blick auf die beliebten Jogging- und Radrouten der Welt zeigt: Es gibt sehr viele Menschen, die ihren Hund gerne zum Laufen oder Radfahren mitnehmen. Und die meisten von ihnen wurden dabei wohl schon das eine oder andere Mal von ihrem Hund mit der Leine umwickelt. Dieses Problem will das Startup mamo pet sports mit Sitz im steirischen Leoben gelöst haben.

„Unsere Produkte sollen das tägliche Erlebnis mit den Vierbeinern ein kleines Stück sicherer, komfortabler und natürlich aufregender gestalten“, sagt Gründer Daniel Thonhofer, der seit Anfang 2017 im Gründerzentrum Leoben an der Umsetzung gearbeitet hat und diesen September mit mamo pet sports auf den Markt ging. Die Idee sei bereits 2016 entstanden. Die Tatsache, dass die Mobilität von fixen Leinenanbindungen am Gurt sehr eingeschränkt ist, habe ihn dazu gebracht, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, erzählt Thonhofer. Von Beginn der Entwicklung an, habe seine Cocker Spaniel Hündin Lilly als Produkttesterin fungiert.

mamo pet sports: System mit mehreren möglichen Zusatzfeatures

Im „360° infinity belt system“ kann die eingehängte Leine zwischen dem Geschirr des Hundes und dem Hüftgurt des Besitzers jederzeit manuell entlang des Gurtes um den Körper geführt werden, etwa um einer möglichen Sturzgefahr frühzeitig entgegenzuwirken. Dazu bietet das Startup Zusatz-Features wie eine Notöffnung für Gefahrensituationen, ein Konnektor für zwei Hunde, eine Tasche im Rückenbereich und die Möglichkeit, die Leinen auch ohne Hüftgurt zu verwenden. Derzeit ist das Basis-System für rund 150 Euro zu haben.

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Das Bitpanda Headquarter in Wien © Bitpanda

Das Wiener Krypto-Unternehmen Bitpanda erweitert seine Plattformarchitektur. Mit der Einführung des sogenannten Model Context Protocol (MCP) und einer neuen API-Integration (Application Programming Interface) können Anleger:innen künftig externe KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude nutzen, um unter anderem ihre Portfolios per Spracheingabe zu steuern.

Investieren ohne Programmierkenntnisse

Im Kern handelt es sich bei dem MCP laut Bitpanda um ein offenes, standardisiertes Schnittstellenprotokoll, über das kompatible KI-Assistenten Anfragen in natürlicher Sprache verarbeiten und ohne Programmierung direkt mit API-Endpunkten interagieren können. Privatanleger:innen ohne technischen Hintergrund können dadurch in natürlicher Sprache Kontostände abrufen, Positionen im Blick behalten oder Trades vorbereiten, ohne eigenen Code schreiben zu müssen.

Bitpanda selbst bezeichnet diesen Schritt als „nächste strukturelle Entwicklungsstufe finanzieller Schnittstellen“, die sich von passiven Chatbots zu aktiven Werkzeugen wandeln. Für Entwickler:innen steht eine klassische API bereit, um maßgeschneiderte Finanzanwendungen zu programmieren.

Elf Werkzeuge für KI-Assistenten

Konkret stellt der Bitpanda-MCP-Server nach der Verbindung elf native Tools bereit, die sich in drei Kategorien gliedern: Für Markt- und Portfoliodaten stehen unter anderem Funktionen zum Abrufen von Kursen, verfügbaren Assets und der eigenen Portfolio-Historie bereit. Im Bereich Staking und Earn lassen sich zum Beispiel aktive Positionen einsehen sowie Staking- und Unstaking-Vorgänge auslösen.

Sicherheit und Systemlimits

Die Künstliche Intelligenz agiert jedoch nicht autonom. Jeder Systemzugriff erfordert laut Bitpanda einen API-Key mit individuell festgelegten Berechtigungen, sogenannten „Scopes“. Das Trading basiert auf einem Request-for-Quote-Modell (RFQ): Ein Trade muss von der KI zuerst als Preisangebot angefragt und anschließend vom Menschen oder durch vorab definierte Regeln ausdrücklich bestätigt werden.

Dadurch bleiben alle Aktionen innerhalb des regulierten MiCAR-Rahmens der EU, heißt es vom Unternehmen. Christian Trummer, Chief Scientist und Mitgründer von Bitpanda meint: „Agentic Finance kann zu einer zentralen Schnittstelle für Finanzdienstleistungen werden. Wir werden diese Entwicklung in Europa verantwortungsvoll mitgestalten.“

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AI Summaries

mamo pet sports: Steirer Startup bringt ersten 360° Hunde-Hüftgurt

  • Auf den ersten Blick mag ein 360° Hunde-Hüftgurt nach Nische klingen.
  • Doch allein ein Blick auf die beliebten Jogging- und Radrouten der Welt zeigt: Es gibt sehr viele Menschen, die ihren Hund gerne zum Laufen oder Radfahren mitnehmen.
  • Und die meisten von ihnen wurden dabei wohl schon das eine oder andere Mal von ihrem Hund mit der Leine umwickelt.
  • Dieses Problem will das Startup mamo pet sports mit Sitz im steirischen Leoben gelöst haben.
  • Im „360° infinity belt system“ kann die eingehängte Leine zwischen dem Geschirr des Hundes und dem Hüftgurt des Besitzers jederzeit manuell entlang des Gurtes um den Körper geführt werden, etwa um einer möglichen Sturzgefahr frühzeitig entgegenzuwirken.
  • Dazu bietet das Startup Zusatz-Features wie eine Notöffnung für Gefahrensituationen, ein Konnektor für zwei Hunde, eine Tasche im Rückenbereich und die Möglichkeit, die Leinen auch ohne Hüftgurt zu verwenden.

AI Kontextualisierung

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