16.03.2020

Maison Baum: Wenn Hans aus dem Schwarzwald zu Christof aus Berlin wird

Diese Woche tritt das Berliner Mode-Startup Maison Baum bei Die Höhle der Löwen an. Seine High Heels sollen in Sachen Tragekomfort revolutionär sein. Aus Gundelfingen bei Freiburg im Breisgau kommend legte man sich auch rechtzeitig noch das richtige Image zu.
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Maison Baum: Sophie Tréhoret und (Hans) Christof Baum
(c) Maison Baum: Sophie Tréhoret und (Hans) Christof Baum

„Paris • Berlin“ steht unter dem Schriftzug „Maison Baum“ im Logo des gleichnamigen Berliner Startups, das diese Woche bei „Die Höhle der Löwen“ antritt. Nun, eigentlich ist das Startup im Unternehmensregister als „Black Forest Footwear Technologies GmbH“ eingetragen. Der Name verrät auch, wo das Schuh-Label eigentlich herkommt: Aus dem Schwarzwald – genauer aus Gundelfingen in der Nähe von Freiburg im Breisgau.

+++ Alles zur aktuellen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ +++

Hans aus dem Schwarzwald und sein Vater

Von dort stammt der Gründer Hans Christoph Baum, der seinen ersten Vornamen inzwischen abgelegt hat. Dort brachte sein Vater ihn auf die entscheidende Idee. Auf der Website des Labels heißt es dazu: „Seit seiner Kindheit hörte Christof Baum seinen Vater, einen Orthopäden, über die Folgen von herkömmlichen High Heels für die Gesundheit von Füßen und Gelenken sprechen. Er erklärte ihm, dass das Hauptproblem der High Heels die extreme Druckbelastung des Vorfußes ist. So kam es eines Tages, wie es kommen musste: Christof Baum hatte es satt, Frauen in High Heels leiden zu sehen – allen voran seine Schwester. Fast vier Jahre lang experimentierte er mit Hilfe seines Vaters, um eine Lösung zu finden“.

Maison Baum aus Berlin und Paris

Nach „Dutzenden“ Prototypen und 2000 Teststunden brachte man das (patentierte) Produkt auf den Markt – und nun eben auch zu „Die Höhle der Löwen“. Dabei verlegte das Unternehmen erst im Dezember 2019 seinen Sitz von Freiburg nach Berlin und wurde von einer UG zu einer GmbH. Schon davor, 2018, hatte Gründer Baum sich die aus Bordeaux stammende Pariser Modefachfrau Sophie Tréhoret an Bord geholt. So hat nun letztlich der Schriftzug „Paris • Berlin“ im Logo so halbwegs seine Richtigkeit. Und Hans aus dem Schwarzwald ist bereit, als Christof aus Berlin mit Maison Baum aus Paris in der Modewelt durchzustarten.

Mit den ersten beiden Modellen, „Aphrodite“ und „Ambrosia“, bediente man sich in der Benennung übrigens der griechischen Mythologie, aber das ist wohl wieder eine andere Geschichte.

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(c) whataventure
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„Unternehmen, die heute rekalibrieren statt pausieren, bauen sich einen Vorsprung auf, den andere in drei Jahren nicht mehr aufholen können.“ – mit diesen Worten ordnet Stefan Peintner, CEO von whataventure, die aktuelle Marktlage im Corporate Venturing ein. Die neue Studie „The state of new business building 2026“, für die 50 Führungskräfte und Innovationsverantwortliche aus dem DACH-Raum befragt wurden, zeichnet ein Bild der Konsolidierung. Restrukturierungen, strategische Kurswechsel und wirtschaftliche Unsicherheiten haben den Druck auf Innovationsabteilungen massiv erhöht und bei vielen Unternehmen zu Budgetkürzungen geführt.

Kapitalintensive Instrumente besonders von Kürzungen betroffen

Die finanzielle Zurückhaltung der Unternehmen trifft vor allem die kapitalintensiven Instrumente im Corporate Venturing. Laut der Studie berichten 40 Prozent der Befragten im Bereich Venture Acquisitions über verringerte Mittel im vergangenen Jahr. Im Corporate Venture Building (CVB) verzeichnen 39 Prozent Budgetrückgänge, im Corporate Venture Capital (CVC) sind es 26 Prozent. Venture Clienting zeigt sich in diesem Umfeld resilienter: Hier vermelden nur 17 Prozent der betroffenen Befragten finanzielle Einschnitte.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der subjektiven Erfolgsbewertung der verschiedenen Instrumente wider. Entsprechend bewerten 81 Prozent der Befragten aus CVC-Units und 74 Prozent jener im Venture Clienting diese Instrumente als zumindest „eher erfolgreich“, während Corporate Venture Building mit 62 Prozent etwas schwächer abschneidet.

Strategie-Kopplung als Überlebenskriterium

Eine zentrale Erkenntnis der Studienautor:innen ist, dass die Phase der „breiten Exploration“ vorbei ist – das war bereits in der Studie vergangenes Jahr deutlich herausgekommen, wie brutkasten berichtete. Inzwischen werde die klare Kopplung an die Unternehmensstrategie zum Überlebenskriterium. Die erhobenen Daten untermauern diese These: 77 Prozent der nach eigener Einschätzung erfolgreichen New Business Building Units leiten ihre Themen direkt aus der übergeordneten Unternehmensstrategie ab. Bei den weniger erfolgreichen Initiativen tun dies nur 18 Prozent.

Für Einheiten, die ihre Aktivitäten als weniger erfolgreich einstufen, kristallisieren sich drei Kernprobleme heraus: 64 Prozent kämpfen mit dem Governance-Modell, 55 Prozent mit fehlendem Top-Management-Commitment und weitere 55 Prozent bemängeln eine unklare strategische Ausrichtung. Wer diese strategische Verbindung hingegen konsequent herstellt, treffe bessere Entscheidungen bei der Wahl der Instrumente und riskiere nicht den Verlust des internen Mandats, so die Schlussfolgerung in der Studie.

Mit externer Hilfe „mehr mit weniger“ erreichen

Um den gestiegenen Erwartungen bei gleichzeitig sinkenden Budgets gerecht zu werden, müssen Teams schlanker und zielgerichteter agieren. Unternehmen berichten der Studie zufolge von schnellerer Entscheidungsfindung und höherer Resilienz, wenn sie in kleinen Teams arbeiten und externe Partner gezielt einbinden. Diese Praxis nimmt spürbar zu: Die Nutzung externer Unterstützung im Corporate Venture Building stieg von 41 Prozent im Jahr 2025 auf 59 Prozent im Jahr 2026 an.

Optimismus trotz „Venture-Building-Winter“

Trotz der angespannten Ressourcenlage ist die Stimmung unter den Innovationsverantwortlichen keineswegs pessimistisch. Rund zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass New Business Building in den nächsten fünf Jahren wesentlich zum Wachstum und zur Stabilität ihrer Unternehmen beitragen wird.

Dass antizyklisches Handeln in dieser Phase ein Vorteil sein kann, unterstreicht Axel Deniz, CEO der Venture-Building-Unit Bosch Business Innovations, der in der Studie zitiert wird: „In Europa und den USA sehen wir einen Venture-Building-Winter, aber Bosch Business Innovations verdoppelt seine Einsätze – und das ist ziemlich außergewöhnlich.“ Die Konsequenz für Verantwortliche im DACH-Raum ist laut whataventure deutlich: Wer seine Aktivitäten jetzt schärft und liefert, baut Vorsprung auf; wer die Druckphase lediglich aussitzt, riskiert Budget und Mandat.

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Maison Baum: Wenn Hans aus dem Schwarzwald zu Christof aus Berlin wird

  • „Paris • Berlin“ steht unter dem Schriftzug „Maison Baum“ im Logo des gleichnamigen Berliner Startups, das diese Woche bei „Die Höhle der Löwen“ antritt.
  • Nun, eigentlich ist das Startup im Unternehmensregister als „Black Forest Footwear Technologies GmbH“ eingetragen.
  • Der Name verrät auch, wo das Schuh-Label eigentlich herkommt: Aus dem Schwarzwald – genauer aus Gundelfingen in der Nähe von Freiburg im Breisgau.
  • Dort entwickelte der Gründer Hans Christof Baum, der seinen ersten Namen inzwischen ablegte, unter Anleitung seines Vaters, eines Orthopäden, seine High Heels.
  • 2019 zog das Unternehmen nach Berlin, schon 2018 schloss sich die Pariser Modefachfrau Sophie Tréhoret Baum als Partnerin an.

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