LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
Mit dem Unternehmer Sebastian Loh (JLU Group) konnte LiveVoice nach den Branchenexperte Tim Moser (TM Group) und Martin Kaswurm (Chaka2) nun einen Investor aus Deutschland gewinnen. Es handelt sich mittlerweile um die zweite Finanzierungsrunde für das Salzburger Startup.
Das Salzburger Startup LiveVoice hat eine App-Lösung entwickelt, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungs-System für Live-Events macht. Mittlerweile kommt die Technologie aus Österreich in über 70 Ländern weltweit zur Anwendung. Dazu zählen auch zahlreiche bekannte Events wie der Formel 1 Grand-Prix am Red Bull Ring, das OMR-Festival in Hamburg oder der Web Summit in Rio. Zudem kann LiveVoice auch für Simultandolmetschen und Audio-Deskription eingesetzt werden. Unter anderem nutzen auch Unternehmen wie Puma oder NGOs wie Greenpace LiveVoice.
LiveVoice holt zweites Investment
Nachdem bereits Tim Moser und Martin Kaswurm, beide selbst aus der Eventbranche, das Potential erkannt hatten und vor rund einem Jahr als erste Investoren einstiegen, folgte nun eine zweite Investmentrunde. Bei dieser konnte der deutsche Unternehmer Sebastian Loh gewonnen werden – zu seinen Firmen gehört unter anderem die Haushaltsmarke Hailo. Auf Anfrage des brutkasten bestätigt Johannes Wigand, Geschäftsführer von LiveVoice, dass es sich um einen „höheren sechsstelligen Betrag“ handelt.
(c) LiveVoice
Wofür das Investment eingesetzt wird
Mit dem frischen Kapital soll nun vor allem der Bereich Marketing, Sales und Service ausgebaut werden. „Mit dem Investment können wir nun den nächsten Wachstumsschritt gehen. Dass es uns gelungen ist, gerade in Zeiten in denen Investments für Startups nicht mehr so einfach zu holen sind, einen erfahrenen Unternehmer mit an Bord zu holen unterstreicht einmal mehr das Potential unseres Geschäftsmodells“, so Wigand.
6-facher Le Mans-Sieger, ein „Wohnungsbrand“ und echte G-Kraft: Die Geschichte des Racing-Startups VBR
Das österreichische Startup VBR Innovations GmbH entwickelt eine neue Form des Motorsporterlebnisses, bei der reale Miniatur-Rennfahrzeuge und Simulatoren über teleoperierte Systeme und Echtzeitdaten miteinander verbunden werden.
6-facher Le Mans-Sieger, ein „Wohnungsbrand“ und echte G-Kraft: Die Geschichte des Racing-Startups VBR
Das österreichische Startup VBR Innovations GmbH entwickelt eine neue Form des Motorsporterlebnisses, bei der reale Miniatur-Rennfahrzeuge und Simulatoren über teleoperierte Systeme und Echtzeitdaten miteinander verbunden werden.
Das Gefühl des echten Rennfahrens hat das Gründungs-Trio Philipp Lietz, Thomas Steinber und Paul Aigner gemeinsam mit dem sechsfachen Le-Mans-Sieger Richard Lietz dazu motiviert, mit VBR Innovations ein Racing-Startup zu gründen, das reale Rennsport-Events mit teleoperierter Fahrzeugsteuerung und interaktiven Racing-Systemen kombiniert.
VBR: Die Anfänge
Die Idee für das Projekt entstand schon Jahre vor der Gründung 2021 mit einer zentralen Frage als Ausgangspunkt: Warum steuert man echte kleine Fahrzeuge nicht aus einem Simulator heraus, da dies deutlich günstiger und potenziell auch sicherer wäre als klassischer Rennbetrieb? Aus dieser Überlegung entwickelte sich über mehrere Jahre hinweg ein Technologie- und Produktkonzept.
Besonders die frühe Entwicklungsphase des Projekts ist Teil der Gründungsgeschichte und beinhaltet sogar einen „Wohnungsbrand“: „Das war ganz am Anfang beim Tüfteln, so etwa um 2018 herum. Klassisch, wie es beim Entwickeln so ist, hat es kurz mal gebrannt, es war aber nichts Schlimmes und es bestand keine Gefahr für die Wohnung – nur eine lustige ‚Tüftler-Anekdote'“, erklärt Philipp Lietz.
Kräfte, Vibrationen und Bewegungsimpulse
Heute steht im Zentrum von VBR eine Kombination aus Simulator-Technologie, Fahrzeugen und sogenannter taktiler Interaktionstechnologie. Dabei werden physische Rückmeldungen wie Kräfte, Vibrationen und Bewegungsimpulse in die Steuerung integriert, um ein möglichst realistisches Fahrerlebnis zu erzeugen. Die Cockpits reagieren dabei auf Fahrmanöver mit haptischem Feedback, das Beschleunigung, Bremsverhalten und Streckenbedingungen simulieren soll.
Die Datenübertragung erfolgt über WLAN-Infrastruktur, wobei perspektivisch auch der Einsatz von 5G möglich ist, um geringere Latenzzeiten und stabilere Verbindungen zu ermöglichen.
Ein Teil des Systems wird bereits mit Simulatoren und Fahrzeugen in München getestet bzw. betrieben. Dabei werden im Rahmen eines Event-Use-Cases reale Fahrdaten vor Ort über ein eigenes WLAN-Netzwerk zwischen Fahrzeugen und Simulatoren übertragen. Ziel ist es, echte Fahrzeugkräfte und Fahrdynamiken möglichst unmittelbar in die Simulation zu überführen.
Le Mans und WRC Rallye
Das Startup aus Ybbsitz (Niederösterreich) war zuletzt bei zwei der größten Motorsportevents der Welt im Einsatz: dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie der WRC Rallye Griechenland. Insgesamt konnten dabei mehr als 6.500 Besucher das System in speziell aufgebauten „Race Zones“ erleben.
Bei den 24 Stunden von Le Mans realisierte das Team gemeinsam mit Goodyear eine interaktive Fan-Zone, in der über 4.500 Besucher Rennfahrzeuge über ein teleoperiertes System steuerten. Die Fahrzeuge wurden dabei in einem physischen Setup mit Force-Feedback-Technologie und Echtzeitdaten bewegt, um ein möglichst direktes Fahrgefühl zu erzeugen.
Nach dem Event wurde die gesamte Infrastruktur abgebaut, nach Athen transportiert und bei der WRC Rallye Griechenland erneut eingesetzt. Dort nutzten weitere rund 2.000 Besucher das Format in Kooperation mit EKO.
VBR mit Franchise
Parallel zu solchen Events baut das Unternehmen ein wachsendes Standort- und Franchise-Modell auf. Erste Installationen befinden sich bereits in Betrieb, darunter in Amstetten in Österreich und in Bielefeld in Deutschland. Ein weiterer Standort in Bratislava ist in Vorbereitung.
Somit basiert das Geschäftsmodell auf zwei Säulen: temporären Installationen bei internationalen Motorsportevents sowie dauerhaft betriebenen „Race Experience“-Standorten. Nutzer können dabei entweder zeitbasiert oder über Ticketmodelle teilnehmen. Im Rahmen der Event-Use-Cases soll das System künftig auch bei internationalen Motorsportveranstaltungen wie dem Goodwood Festival of Speed eingesetzt werden, um reale Fahrdaten direkt in interaktive Simulator- und Racing-Erlebnisse zu übertragen.
Bislang wurden rund 300.000 Euro an Investitionen aus dem österreichischen Umfeld eingesammelt, die vor allem in die Entwicklung der Technologie und den Aufbau der ersten Standorte geflossen sind. Eine weitere Finanzierungsrunde ist in Vorbereitung.
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1. Das Salzburger Startup LiveVoice hat eine App-Lösung entwickelt, mit der Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungs-System für Live-Events werden können.
2. LiveVoice hat eine zweite Investmentrunde erfolgreich abgeschlossen, bei der der deutsche Unternehmer Sebastian Loh als Investor gewonnen wurde.
3. Das frische Kapital soll vor allem für den Ausbau von Marketing, Sales und Service verwendet werden, um das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.
Artikel roasten
Der Artikel ist so spannend wie das Zuschauen von Gras beim Wachsen. Es scheint, als ob LiveVoice nichts weiter als eine weitere App auf dem Markt ist, die behauptet, Audioübertragungs-Systeme für Live-Events anzubieten. Es gibt keinen wirklichen Unterschied zu anderen ähnlichen Apps, und es wird nicht einmal erwähnt, wie ihre Technologie tatsächlich funktioniert. Die Erwähnung von bekannten Events, bei denen LiveVoice verwendet wird, ist völlig uninteressant, da es wahrscheinlich nur eine von vielen Optionen für Audioübertragungen bei solchen Veranstaltungen ist. Das sogenannte „hohe sechsstellige Investment“ ist auch nicht besonders beeindruckend oder aussagekräftig. Es scheint, als ob das Unternehmen versucht, die Bedeutung des Investments künstlich aufzublähen, um ihre App erfolgreicher erscheinen zu lassen. Insgesamt ist der Artikel einfach nur langweilig und belanglos.
Oma erklären
Ein österreichisches Unternehmen namens LiveVoice hat eine App entwickelt, die es ermöglicht, Live-Events über Smartphones zu übertragen. Diese Technologie wird in über 70 Ländern weltweit verwendet, auch bei bekannten Veranstaltungen wie dem Formel 1 Grand Prix oder dem OMR-Festival. Die App kann auch für Dolmetschen und Audio-Beschreibungen genutzt werden. Das Unternehmen hat kürzlich eine zweite Investitionsrunde abgeschlossen, bei der ein deutscher Unternehmer namens Sebastian Loh beteiligt ist. Das frische Kapital wird für den Ausbau des Marketings, des Vertriebs und des Kundenservice verwendet. Dieser Erfolg zeigt, dass das Geschäftsmodell von LiveVoice viel Potenzial hat.
Startup Pitch
Guten Tag, liebe Investor:innen,
Ich möchte Ihnen heute das Salzburger Startup LiveVoice vorstellen. Wir haben eine innovative App-Lösung entwickelt, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungs-System für Live-Events macht. Unsere Technologie kommt bereits in über 70 Ländern weltweit zur Anwendung und wird von namhaften Veranstaltungen wie dem Formel 1 Grand-Prix, dem OMR-Festival und dem Web Summit genutzt.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir kürzlich eine zweite Investmentrunde erfolgreich abgeschlossen haben. Dies ermöglicht es uns, den Bereich Marketing, Sales und Service weiter auszubauen. Das frische Kapital, in Höhe eines höheren sechsstelligen Betrags, wird uns helfen, den nächsten Wachstumsschritt zu gehen.
Wir sind stolz darauf, einen erfahrenen Unternehmer wie Sebastian Loh, der bereits erfolgreiche Unternehmen wie die Haushaltsmarke Hailo besitzt, als Investor gewonnen zu haben. Sein Vertrauen in unser Geschäftsmodell zeigt das enorme Potential, das wir besitzen.
Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Marktposition weiter stärken und unser Wachstum beschleunigen. Das Investment wird insbesondere für den Ausbau von Marketing, Sales und Service genutzt, um noch mehr Kunden und Partner für LiveVoice zu gewinnen. Wir möchten zu einem globalen Marktführer in der Live-Audio-App-Branche werden und dabei auch Simultandolmetschen und Audio-Deskription anbieten.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden und gemeinsam mit uns das Potential von LiveVoice zu erschließen. Ihr Investment wird dazu beitragen, die Live-Event-Branche revolutionieren und uns weltweit als führende Lösung etablieren. Zögern Sie nicht, uns für weitergehende Informationen zu kontaktieren.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name]
Geschäftsführer von LiveVoice
Emojis
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Gangster
LiveVoice aus Salzburg hat eine Live-Audio-App entwickelt,
Sie machen Smartphones zu einem flexiblen Übertragungssystem, das die Welt erhellt.
Seit Kurzem wird ihre Technologie weltweit genutzt,
In über 70 Ländern, das ist doch heiß, voller Mut.
Ob der Formel 1 Grand-Prix oder das OMR-Festival in Hamburg,
Mit LiveVoice können alle zum Klang der Musik tanzen und zappeln.
Auch für Simultandolmetschen und Audiodeskription wird sie genutzt,
Selbst Unternehmen wie Puma und NGO Greenpeace sind schnurzfidutz.
Ein zweites Investment kam nun ins Spiel,
Um Marketing, Verkauf und Service auszubauen blitzschnell.
Sebastian Loh, ein deutscher Unternehmer, stieg mit ein,
Mit seiner Haushaltsmarke Hailo wird das ein toller Schrei.
Der Geschäftsführer von LiveVoice ist begeistert, das ist klar,
Der sechsstellige Betrag gibt ihnen Schwung und Tatendrang, wunderbar.
Mit dem Kapital wollen sie nun weiter wachsen und expandieren,
Denn das Potential ihres Geschäftsmodells lässt nichts verlieren.
Trotz der schwierigen Zeiten für Startups und Investments,
Konnten sie einen erfahrenen Unternehmer für sich gewinnen, das ist immense Hitze.
LiveVoice rockt die Bühne und zeigt sein Können,
Mit ihrer App sind sie für alle Events und Bedürfnisse da, das ist unglaublich zu benennen.
Jetzt geht’s voran, der nächste Schritt im Wachstum ist getan,
LiveVoice ist bereit, die Welt zu erobern, Mann.
GenZ
Das österreichische Start-up LiveVoice hat eine App entwickelt, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungssystem für Live-Events macht. Die Technologie wird weltweit in über 70 Ländern eingesetzt, unter anderem bei großen Events wie dem Formel 1 Grand-Prix und dem OMR-Festival. Die App kann auch für Dolmetschen und Audio-Beschreibungen genutzt werden und wird von Unternehmen wie Puma und NGOs wie Greenpeace verwendet. Das Unternehmen hat kürzlich eine zweite Investition erhalten, die hauptsächlich für Marketing, Vertrieb und Service verwendet werden soll. Das zeigt, dass das Geschäftsmodell großes Potenzial hat.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht hervor, dass das Salzburger Startup LiveVoice eine App entwickelt hat, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungssystem für Live-Events macht. Diese Technologie wird weltweit in über 70 Ländern eingesetzt und kann unter anderem für Simultandolmetschen und Audio-Deskription verwendet werden. Unternehmen wie Puma und NGOs wie Greenpeace nutzen ebenfalls LiveVoice.
Das sechsstellige Investment, das LiveVoice erhalten hat, wird hauptsächlich für den Ausbau des Bereichs Marketing, Vertrieb und Service verwendet. Dies zeigt, dass das Unternehmen weiterhin wachsen möchte und in der Lage ist, erfahrene Unternehmer von seinem Geschäftsmodell zu überzeugen.
Gesellschaftspolitisch gesehen hat dieser Artikel möglicherweise Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Live-Events und Veranstaltungen durchgeführt werden. Die Verwendung von LiveVoice ermöglicht eine verbesserte Audioübertragung und erleichtert damit Menschen mit Hörbeeinträchtigungen den Zugang zu Veranstaltungen. Darüber hinaus kann die App auch für Simultandolmetschen verwendet werden, was dazu beiträgt, Sprachbarrieren zu überwinden und die Kommunikation zwischen verschiedenen Sprachgruppen zu verbessern. Insofern trägt LiveVoice zur Förderung der Inklusion und des interkulturellen Austauschs bei.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Das Investment in das Salzburger Startup LiveVoice ermöglicht es dem Unternehmen, den Bereich Marketing, Vertrieb und Kundenservice auszubauen. Da LiveVoice bereits in über 70 Ländern weltweit eingesetzt wird, deutet dies auf ein großes Marktpotenzial hin. Das Investment eines erfahrenen Unternehmers zeigt, dass das Geschäftsmodell von LiveVoice vielversprechend ist und das Unternehmen weiteres Wachstum anstrebt. Dies könnte langfristig zu einer Stärkung der österreichischen Startup-Szene und der Eventbranche führen.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist dieser Artikel für dich relevant, da er aufzeigt, wie ein österreichisches Startup namens LiveVoice eine innovative App-Lösung entwickelt hat, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungs-System für Live-Events macht. Die Technologie von LiveVoice wird bereits weltweit in über 70 Ländern eingesetzt, darunter auch bei bekannten Events und von namhaften Unternehmen und NGOs. Zudem konnte das Unternehmen kürzlich eine zweite Investmentrunde abschließen, um vor allem den Bereich Marketing, Sales und Service auszubauen. Dies zeigt das Potential des Geschäftsmodells und könnte für dich als Innovationsmanager:in interessante Möglichkeiten für Kooperationen, Investments oder neue Technologien bieten.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er über das Investment in das Salzburger Startup LiveVoice berichtet. Das Unternehmen hat eine App-Lösung entwickelt, die Smartphones zu einem flexiblen Audioübertragungs-System für Live-Events macht und weltweit in über 70 Ländern eingesetzt wird. Das zweite Investment, das von einem erfahrenen deutschen Unternehmer stammt, soll in den Ausbau des Marketing-, Vertriebs- und Kundenservice-Bereichs fließen. Dieses Investment zeigt das Potential des Geschäftsmodells von LiveVoice und könnte somit für eine Investitionsmöglichkeit interessant sein.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in könnten Sie das Potential der LiveVoice-App für die Durchführung von Live-Events und Konferenzen erkennen. Die Technologie ermöglicht es, Smartphones als flexibles Audioübertragungs-System zu nutzen und bietet somit die Möglichkeit, Inhalte in Echtzeit auf Veranstaltungen bereitzustellen. Durch die Anwendung in verschiedenen Ländern und bei bekannten Events wird deutlich, dass die App bereits erfolgreich eingesetzt wird. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass Unternehmen wie Puma und NGOs wie Greenpeace die App nutzen. Das erhöht das Potential für Partnerschaften und Kooperationen im Bereich der Veranstaltungen und bringt neue Möglichkeiten für politische Events oder Diskussionsrunden. Die zweite Investmentrunde und der Gewinn des erfahrenen Unternehmers Sebastian Loh unterstreichen zudem das Potential und die Attraktivität des Geschäftsmodells von LiveVoice.
LiveVoice: Salzburger Live-Audio-App holt sich hohes sechsstelliges Investment
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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Salzburger Startup LiveVoice hat erfolgreich ein flexibles Audioübertragungs-System für Live-Events entwickelt, das bereits weltweit in über 70 Ländern zur Anwendung kommt. Durch das zweite Investment des deutschen Unternehmers Sebastian Loh soll nun vor allem der Bereich Marketing, Sales und Service ausgebaut werden. Dies unterstreicht das Potential des Geschäftsmodells von LiveVoice und zeigt, dass das Startup in der Lage ist, auch in schwierigen Zeiten Investoren von sich zu überzeugen. Das langfristige Ziel ist es, LiveVoice als führende Lösung für Live-Audioübertragungen zu etablieren.