23.07.2020

Smarte Verträge: Linde Verlag kooperiert mit Startup Advoodle

Gemeinsam bieten die Partner den „Linde Smart Contract Maker powered by Advoodle“ an, der Unterstützung bei der digitalen Vertragserstellung leistet.
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(c) Linde Verlag

Das digitale Aufsetzen und Bearbeiten von Verträgen war schon vor dem Auftreten des Coronavirus ein heißes Thema, denn auf diese Weise spart man sich viel Zeit und Geld. So hat der brutkasten zum Beispiel im Jahr 2019 über das Startup Rechtsfux berichtet, welches ein „Gründer-Rundumpaket“ rund um die digitale Vertragserstellung geschnürt hat. Ein weiteres Startup dieser Art ist Advoodle – und dieses hat nun gemeinsam mit dem Linde Verlag den „Linde Smart Contract Maker powered by Advoodle“ ins Leben gerufen.

Das Tool, das vom Legal-Tech Startup Advoodle entwickelt und exklusiv vom Linde Verlag angeboten wird, unterstützt bei der automatisierten Erstellung von Verträgen, bietet einen virtuellen Informationsaustausch mit allen Parteien und ermöglicht die sichere, elektronische Signierung der Verträge.

Corona als Motor des digitalen Vertrags

Das Coronavirus ist ein entscheidender Treiber beim Siegeszug der digitalen Vertragserstellung, wie in diesem Kontext auch Klaus Kornherr, Geschäftsführer des Linde Verlags zum neuesten Digital-Produkt des Verlages, sagt: „Die letzten Monate haben das Rennen um digitale Innovationen, die den Arbeitsalltag effizienter und sicherer machen, nochmals beschleunigt. Mit dem Linde Smart Contract Maker bringen wir ein Tool auf den Markt, das eine einfache, automatisierte Vertragsgestaltung ermöglicht und so allen Beteiligten wertvolle Zeit spart. Nutzerinnen und Nutzer können in Zukunft auf rein digitalem Wege qualitativ hochwertige und individuell an ihre Bedürfnisse angepasste Verträge erstellen.“

Digitales Tool für Rechtsexperten

Das Advoodle-Team kommt aus der Rechtspraxis und kennt die Besonderheiten der Branche, heißt es von den beiden Partnern: Das Tool wurde für Rechtsexperten entwickelt, die „eine integrierte juristische Lösung mit hervorragender User Experience suchen“. Andreas Böcskör, CEO Advoodle Legal Tech GmbH: „Wir haben einen sehr guten Einblick in den österreichischen Rechtsmarkt und bei der Entwicklung besonderes Augenmerk auf dessen Anforderungen gelegt, sozusagen ein Tool für die Praxis gebaut. Die Errichtung elektronischer Dokumente und die Anlage der elektronischen Vertragsmustersammlung wird damit auf ein neues Niveau gehoben.“

Der Linde Smart Contract Maker richtet sich an alle rechtsberatenden und beratenden Berufe sowie an Rechtsabteilungen in Unternehmen. Er kann orts-, zeit- und Device-unabhängig eingesetzt werden.

Fokus auf Effizienz und Datenschutz

„Der Linde Smart Contract Maker ermöglicht unseren Kundinnen und Kunden eine deutliche Entlastung mittels vermehrter Prozessautomatisierung, sowie den Abbau der manuellen Administration mittels KI und selbsterklärenden, benutzerfreundlicheren Oberflächen“, sagt Gordan Gajski, Leiter Digitale Medien im Linde Verlag, über das gemeinsam mit dem Startup entwickelte Produkt: „Durch den Einsatz von zeitgemäßer Technologie und modernsten Sicherheitsstandards gewährleisten wir außerdem, dass Daten verschlüsselt übermittelt und datenschutzkonform gespeichert werden.“

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© invest.austria

Am 4. November 2026 lädt der Branchenverband invest.austria in den Apothekertrakt des Schlosses Schönbrunn. Unter dem Motto „Postcard or Powerhouse: The European Imperative“ versammelt das Event mehr als 500 Gäste, darunter Business Angels, Venture-Capital- und Private-Equity-Investor:innen sowie Family Offices aus Österreich, der DACH-Region und CEE.

Vor dem Hintergrund aktueller makroökonomischer Herausforderungen soll ein Weckruf an das Ökosystem formuliert werden: „Europa steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Wir können nicht länger nur die malerische Postkarten-Kulisse der Welt sein, wir müssen zu einem echten wirtschaftlichen Powerhouse werden“, so Niki Futter, Präsident von invest.austria.

Europa soll seine Industriestärke ausspielen

Inhaltlich gliedert sich die Konferenz in drei Schwerpunkte: die Nutzung industrieller Kernkompetenzen, eine klare geopolitische und technologische Positionierung sowie die Beschleunigung von Kapitalflüssen. Im Fokus stehen neben Robotik und industrieller KI auch Investitionen in Souveränitäts- und Verteidigungstechnologien.

Wie sich universitäre Forschung zu einem marktführenden Deep-Tech-Unternehmen entwickeln lässt, skizziert Georg Kopetz, Co-Gründer und CEO von TTTech, in seiner Keynote. Kopetz forderte im brutkasten-Interview bereits eine stärkere Vernetzung europäischer Börsenplätze, um heimischen Tech-Akteuren bessere Wachstumsbedingungen zu bieten.

Auch das Thema Künstliche Intelligenz ist prominent besetzt: Mit Dennis Just spricht ein Vertreter des europäischen KI-Unternehmens Mistral. Just sorgte im Frühjahr für Schlagzeilen: Mistral übernahm das von ihm mitgegründete Linzer Startup Emmi AI (brutkasten berichtete).

„Unser Ziel ist es, Österreich und die CEE-Region noch stärker als attraktiven Investitions- und Innovationsstandort zu positionieren“, beschreibt Daniela Haunstein, Geschäftsführerin von invest.austria, die Mission der Konferenz.

Wo das Wachstumskapital herkommen soll

Neben der technologischen Ausrichtung steht die Mobilisierung von Wachstumskapital im Vordergrund. Dabei wird konkret die Rolle des geplanten österreichischen „Startup & Scale-Up Fund“ diskutiert. Ein eigenes Panel thematisiert, inwiefern Dachfonds als Brückenbauer die Finanzierungslücke zwischen Tech-Unternehmen und institutionellem Kapital schließen können.

Valentin Krenkel, stellvertretender Geschäftsführer von invest.austria, betont: „Ein leistungsfähiger Kapitalmarkt braucht mehr als nur die Finanzierung junger Startups. Von der ersten Wachstumsphase über die internationale Skalierung bis hin zu Unternehmensnachfolgen und erfolgreichen Exits spielt privates Kapital eine entscheidende Rolle. Genau diese Bandbreite wollen wir auf der invest.austria conference sichtbar machen.“

Details zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

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AI Summaries

Smarte Verträge: Linde Verlag kooperiert mit Startup Advoodle

  • Das Tool, das vom Legal-Tech Startup Advoodle entwickelt und exklusiv vom Linde Verlag angeboten wird, unterstützt bei der automatisierten Erstellung von Verträgen, bietet einen virtuellen Informationsaustausch mit allen Parteien und ermöglicht die sichere, elektronische Signierung der Verträge.
  • Das Advoodle-Team kommt aus der Rechtspraxis und kennt die Besonderheiten der Branche, heißt es von den beiden Partnern: Das Tool wurde für Rechtsexperten entwickelt, die „eine integrierte juristische Lösung mit hervorragender User Experience suchen“.
  • „Der Linde Smart Contract Maker ermöglicht unseren Kundinnen und Kunden eine deutliche Entlastung mittels vermehrter Prozessautomatisierung, sowie den Abbau der manuellen Administration mittels KI und selbsterklärenden, benutzerfreundlicheren Oberflächen“, sagt Gordan Gajski, Leiter Digitale Medien im Linde Verlag, über das gemeinsam mit dem Startup entwickelte Produkt: „Durch den Einsatz von zeitgemäßer Technologie und modernsten Sicherheitsstandards gewährleisten wir außerdem, dass Daten verschlüsselt übermittelt und datenschutzkonform gespeichert werden.“

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