10.12.2019

FlowCV: Sidepreneure entwickeln Gratis-Tool zum Erstellen von stilvollen Lebensläufen

FlowCV ist ein Online-Tool, mit dem jedermann gratis einen professionellen Lebenslauf erstellen kann. Künftig wollen die Gründer außerdem weitere kostenpflichtige Add-ons anbieten.
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FlowCV online tool gratis lebenslauf gestalten
FlowCV ist ein Online-Tool, mit dem man gratis seinen Lebenslauf gestalten kann. (c) FlowCV

Professionelle Lebensläufe einfach online über ein Tool erstellen: Das ist die Mission von FlowCV, dem Startup von Alexander Zeman und Lauris Bernhart. Die beiden Co-Founder kennen sich bereits seit der Schule und haben sich bei einem Maturatreffen darüber unterhalten, wie mühsam das Erstellen von Lebensläufen ist – und schon war aus diesem Need heraus die Idee für ihr Online-Tool geboren.

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Im Jahr 2018 haben die Founder mit der Entwicklung begonnen, im April 2019 ging FlowCV dann online. „Wir hätten damals nicht gedacht, wie schnell es aus einem Programmier-Projekt ein Produkt wird, das von Usern auf der ganzen Welt verwendet wird“, sagt Zeman. Den ersten großen Auftritt hatten die beiden Österreicher auf der Website ProductHunt, wo sie gleich zum „Produkt des Tages“ gewählt wurden und innerhalb weniger Tage mehrere tausend User akquirierten.

FlowCV hat User in 150 Ländern

Diese Erfolgswelle setzt sich fort – denn das Online-Tool zur Erstellung von Lebensläufen ist gratis und adressiert eine recht breite Zielgruppe. „Derzeit haben wir User aus über 150 Ländern, von Schülern über Studenten bis hin zu Geschäftsführern“, sagt Zeman – und die Userzahl wächst weiterhin organisch, da ein entsprechender Need am Markt vorhanden ist.

„Seit Launch sind wir eigentlich nur daran, User-Feedback einzuarbeiten“, sagt Zeman hinsichtlich der sehr motivierten Community: „Zum Glück haben wir eine sehr begeisterte und engagierte Userbase. Das macht es wesentlich einfacher, sinnvolle Verbesserungen zu entwickeln. Das war gerade im ersten Jahr sehr schwierig, als wir außer Feedback von Freunden nicht wussten, ob das, was wir entwickeln, auch wirklich einen Wert hat.“

Gratis-Tool für Erstellung von Lebensläufen

Im Kurztest durch den brutkasten zeigt sich, dass es tatsächlich sehr einfach ist, seinen Lebenslauf online mit Hilfe des FlowCV-Tools zu erstellen: Zuerst werden Inhalte wie Kontaktdaten, Foto, Ausbildung und Berufserfahrung hinterlegt, im zweiten Schritt das Design festgelegt und angepasst – und schon kann der Lebenslauf heruntergeladen werden.

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„Wir kümmern uns darum, dass das Design passt. Man hat aber trotzdem absolute Gestaltungsfreiheit, sofern man das möchte“, sagt Zemann: Für viele User sei es am Anfang „ein Wow-Effekt“, dass sie mit ein paar Klicks ihren Lebenslauf komplett umgestalten können.

Wichtig ist den FlowCV-Gründern aufgrund der breiten geographischen Streuung auch, dass das Online-Tool weltweit zur Erstellung von Lebensläufen genutzt werden kann. Daher können zum Beispiel auch Datumsformate angepasst werden, damit diese dem jeweiligen kulturellen Kontext entsprechen.

FlowCV: Gratis Lebenslauf Online-Tool
Eine Auswahl von Templates der Lebenslauf-Designs (c) FlowCV

Lebenslauf-Erstellung – auch am Smartphone

FlowCV ist eine Web-App, die sowohl im Front- als auch im Backend mit JavaScript programmiert wurde. Als solche funktioniert das Online-Tool auch auf jedem modernen Smartphone – für den Fall, dass man sich theoretisch auch unterwegs in der Ubahn rasch bewerben möchte.

Die meisten User verwenden FlowCV allerdings auf ihrem Computer, erläutert Zemann: „Das macht auch Sinn, da der ganze Bewerbungsprozess im Normalfall eher auf dem Computer erledigt wird.“

Startup entsteht im Sidepreneurship

Derzeit wird das Projekt FlowCV von den Gründern allerdings nicht fulltime, sondern parallel zu ihren Brotberufen betrieben. Das ist nicht immer einfach, wie die Founder verraten: Erstens, weil sie natürlich auch private Verpflichtungen haben und zweitens, weil sie oft nicht zur gleichen Zeit am selben Ort sind: Bernhart hat zum Beispiel einige Zeit von Südamerika aus an FlowCV gearbeitet und Zeman ist derzeit bei einem Fintech in London  beschäftigt.

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Dementsprechend versuchen die beiden FlowCV-Gründer, ihre Zeit zu effizient wie möglich zu nutzen. „Daher priorisieren wir knallhart und automatisieren alles, was zu automatisieren geht“, sagt Zeman: „Zapier übernimmt zum Beispiel unsere Rechnungsverwaltung, wir verwenden jede Menge Textvorlagen für unsere Support-Mails und schreiben auch oftmals ein shell script, um alle möglichen manuellen Tasks zu automatisieren. Außerdem sind wir große Fans von Produktivitäts-Tools, weil wir gesehen haben, dass das richtige Tool einen enormen Einfluss haben kann.“

Die Zukunftspläne der FlowCV-Gründer

Und wie geht es weiter mit dem jungen Startup? Neben der stark wachsenden Userbase profitieren die Gründer auch von vergleichsweise niedrigen laufenden Kosten, da sie alles selbst konzipieren, designen und entwickeln. „Die Serverkosten halten sich soweit im Rahmen, dass wir sie aus eigener Tasche tragen können“, ergänzt Zeman.

Auch in Zukunft soll das Tool zur Online-Erstellung von Lebensläufen gratis bleiben. Allerdings wollen die FlowCV-Gründer in Zukunft auch Add-ons, wie etwa 1:1 Feedback von professionellen Recruitern, anzubieten. „Der heilige Gral im Bereich Jobs für uns ist derzeit wohl, den richtigen Bewerber mit dem richtigen Job zu matchen“, sagt Zeman: „Für unsere User wäre FlowCV daher eine logische Anlaufstelle, um gleich auf den für sie passenden Job aufmerksam zu werden — und sich idealerweise auch gleich nahtlos dort bewerben zu können.“

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Martin Ohneberg am World Venture Forum in Kitzbühel | (c) brutkasten

Beim World Venture Forum in Kitzbühel hielt Martin Ohneberg auf Einladung von Initiator Berthold Baurek-Karlic die Rede zum Gala-Dinner: über Europa im globalen Kontext. Seine Botschaft, die er im brutkasten-Gespräch wiederholt: Europa hat kein Ideen-, sondern ein Umsetzungs- und Kapitalproblem. Und: „Wir reden nicht von einer Krise, sondern von einer Transformation.“ In der Transformation bringe Warten nichts.

Ohneberg weiß, wovon er spricht. Der Vorarlberger Industrielle übernahm 2011 die HENN Gruppe und baute den Verbindungstechnologie-Spezialisten zum Nischen-Weltmarktführer bei Ladeluft-Schnellkupplungen für die Automobilindustrie aus – eine Position, die das Unternehmen bis heute hält. Während die Branche mitten in einer schmerzhaften Transformation steckt, richtet er seine Gruppe nun auf einen Megatrend aus, der von KI-Rechenzentren bis zu humanoiden Robotern reicht: Kühlung.

Im Gespräch mit brutkasten erklärt Ohneberg, warum Europa beim Thema Souveränität den letzten Moment erreicht hat, weshalb das Self-driving Car der echte Game Changer wird und was passieren muss, damit der Kontinent nicht zum reinen Anwender fremder Technologien wird.


brutkasten: In deiner Rede beim World Venture Forum hast du die Formel „Europe discusses, America decides, Asia acts“ aufgegriffen. Gleichzeitig läuft gerade die Debatte um Europas digitale Souveränität. Ist da ein Momentum?

Martin Ohneberg: Wenn Europa jetzt beim Thema Souveränität nicht aufwacht, wird es ganz schwierig. Ich glaube, es ist der letzte Moment. Das wurde erkannt, der Draghi-Report hat seinen Teil dazu beigetragen. Jetzt muss gehandelt werden. Die Frage ist: Haben wir noch eine Chance, das Ruder herumzureißen? Die Gefahr ist, dass wir vom Land der Innovation und der Produktion zum Land der Anwender werden. Und leicht wird das nicht: Kapital ist der Rohstoff der Zukunft. Wenn man sich den Börsengang von SpaceX anschaut, sind das Dimensionen, da können wir in Europa nicht mit. Wir haben tolle Ideen und viele tolle Startups. Aber wenn man anschaut, wo sie skalieren und wo sie das Geld holen, ist es dann doch Amerika.

Was muss auf europäischer Ebene passieren? Sollte die öffentliche Beschaffung etwa gezielt europäische Lösungen bevorzugen?

Man kann das leicht sagen, aber es ist diffiziler, als oft geglaubt wird. Unsere Abhängigkeiten sind in vielen Technologien und bei seltenen Erden inzwischen so groß, dass es extrem schwierig ist, sich stärker gegen andere Nationen aufzustellen. Dazu fehlt die Geschlossenheit: 27 Länder, jeder agiert selbst, Frankreich anders als Deutschland. Natürlich macht es Sinn, die europäische Wirtschaft stärker zu schützen. Aber die eigentlichen Probleme liegen tiefer: Wir haben keinen einheitlichen Kapitalmarkt, weshalb das Geld, das in Europa durchaus vorhanden ist, hauptsächlich nach Amerika geht. Die Bürokratie ist überbordend. Und wir müssen wegkommen von den Überschriften, ob das jetzt Green Deal heißt oder Industrial Acceleration Act, und in die Umsetzung kommen. Europa ist prädestiniert für tolle Strategien und Visionen. Am Ende mangelt es an der konsequenten Umsetzung.

Woran scheitert die?

Wir haben tolle Universitäten, Innovationen, eine starke Industrie. Aber wir bringen es nicht auf die Straße, weil Europa ein zu komplexes Gebilde ist. Allein die Geschwindigkeit: Bis etwas durch Parlament und Kommission ist, vergehen im Schnitt rund 18 Monate. Bis es in Kraft tritt, reden wir von zwei, drei Jahren. Wir sind aber in einer Zeit angekommen, in der Speed der Key ist. Es passieren ja Dinge, aber sie passieren halt außerhalb Europas. Das ist eigentlich das Thema. Die Konsequenz: Bei uns wird gegründet und entwickelt, skaliert wird in Amerika. Und dann importieren wir die Produkte wieder, die wir selbst erfunden haben.

Du bist mit HENN Zulieferer der Automobilindustrie. Bei VW und anderen ist enormer Druck im System. Wie nimmst du die Lage wahr?

Das, was jetzt in Europa passiert, ist meiner Ansicht nach erst der Beginn. Da wird noch mehr kommen. Vor ein paar Jahren hat man für diese Zeit von 125 Millionen produzierten Autos weltweit gesprochen, wir sind jetzt bei rund 90 bis 92 Millionen. Global wird wenig Wachstum vorhanden sein, dafür kommt ein massiver Verdrängungswettbewerb zwischen den Regionen, der nach aktuellem Stand zugunsten Asiens ausgehen wird. Wichtig ist mir die Unterscheidung: Wir reden nicht von einer Krise, sondern von einer Transformation. Eine Krise geht vorbei, ob Corona, Suezkanal oder Energiepreise. Die Transformation bleibt. In der Krise kannst du durchtauchen, in der Transformation bringt Warten nichts. Du musst handeln und gestalten.

Du siehst den nächsten großen Schub bei Self-driving Cars. Warum ausgerechnet dort?

Weil sich die Mobilität damit noch einmal fundamental verändert. Beim E-Auto ist der Customer Benefit de facto der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Das ist ideologisch, ob das ein riesiger Kundenvorteil ist, kann man diskutieren. Das Self-driving Car hat den echten Customer Benefit: Ich muss nicht mehr selbst fahren und kann jederzeit einsteigen. Wenn man sich anschaut, was Waymo, Huawei und andere schon auf der Straße haben und welche Datenmengen dort täglich generiert werden, kann man sich vorstellen, wie schnell das gehen wird. Für die Zulieferindustrie heißt das: extreme Standardisierung und Konsolidierung. Autos werden modular. Man kauft künftig ein „Skateboard“ mit vier Rädern, Batterie und integrierter Software, das Self-driving-Modul wird eingeschoben wie früher das erste Navi ins Auto. Und es wird die Foxconns geben, die das komplette Modul fertigen.

Wie stellt sich HENN darauf ein?

Wir kommen aus einer Nische, in der wir bis heute Weltmarktführer sind, der Ladeluft, und transformieren uns in einen Markt, der groß, aber extrem kompetitiv ist. Wir sind de facto in einem Red Ocean unterwegs. Deshalb richten wir die Gruppe stark auf den Megatrend Kühlung aus. Überall, wo verstärkt Elektrizität eingesetzt wird, braucht es Kühlung, und künftig immer öfter Wasserkühlung, weil die Leistungen so hoch sind. Die Rechenzentren, die jetzt gebaut werden, müssen alle wassergekühlt werden. Das ist unser Heimspiel: Da haben wir erste Anwendungen, Prototypen und intensive Gespräche. Dazu kommen Renewables wie Windkraft. Und humanoide Roboter, die aktuell noch luftgekühlt sind, künftig aber ebenfalls wassergekühlt werden müssen.

Stichwort Humanoide und Physical AI: Hat Europa dort überhaupt eine Chance?

Die Voraussetzungen wären da: Wir haben die Ingenieure, die klassische Industrie, hohe Innovationstätigkeit. Und die Notwendigkeit ist hundertprozentig gegeben: Demografisch müssen wir in Automatisierung und Robotik investieren, Punkt. Aber aktuell passiert wieder fast alles außerhalb Europas. Wenn Europa Souveränität ernst nimmt, muss spätestens bei den Humanoiden sichergestellt sein, dass es ein europäisches Produkt gibt, weil der Vergleich zum Menschen so nahe ist. Wenn China, die USA oder andere unsere Humanoiden in den Produktionshallen steuern, weiß ich nicht, ob das so angenehm ist. Es gibt positive Schritte wie die große Finanzierungsrunde von Neura Robotics mit Partnern wie Bosch und Schaeffler. Aber das Kapital fließt insgesamt wiederum nicht nach Europa. Die große Frage wird sein: Wie hoch ist unser Wertschöpfungsanteil? Dass wir anwenden werden, davon bin ich überzeugt. Ob wir ein eigenes Ökosystem aufbauen können, das entscheidet sich jetzt.

Zum Abschluss: Was gibst du Gründer:innen mit, die jetzt starten?

Es gibt nichts Besseres, als Unternehmer zu sein. Das ist die Champions League der Wirtschaft. Es kann jeder Unternehmer werden. Man braucht den Mut zu sagen: Jetzt mache ich den Sprung. Und dann Konsequenz. Aber es muss klar sein: Eine Unternehmerkarriere hat immer Höhen und Tiefen. Der Unternehmer ist der Einzige, der wirklich Risiko nimmt. Er ist bis zum Schluss auf dem Schiff.

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FlowCV: Sidepreneure entwickeln Gratis-Tool zum Erstellen von stilvollen Lebensläufen

Professionelle Lebensläufe einfach online über ein Tool erstellen: Das ist die Mission von FlowCV, dem Startup von Alexander Zeman und Lauris Bernhart. Die beiden Co-Founder kennen sich bereits seit der Schule und haben sich bei einem Maturatreffen darüber unterhalten, wie mühsam das Erstellen von Lebensläufen ist – und schon war aus diesem Need heraus die Idee für ihr Online-Tool geboren. Im Jahr 2018 haben die Founder mit der Entwicklung begonnen, im April 2019 ging FlowCV dann online. Wichtig ist den FlowCV-Gründern aufgrund der breiten geographischen Streuung auch, dass das Online-Tool weltweit zur Erstellung von Lebensläufen genutzt werden kann. Auch in Zukunft soll das Tool zur Online-Erstellung von Lebensläufen gratis bleiben.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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