02.08.2019

Reiseversicherung per Handy: Linzer InsurTech L’Amie kooperiert mit Drei

Dank der Kooperation mit dem Startup L'Amie Direkt können Kunden von Drei eine Reiseversicherung nutzen, die sich im Ausland automatisch aktiviert.
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Reiseversicherung via Handy
(c) fotolia / Maridav

Das in Linz ansässige InsurTech L’Amie Direkt hat am Freitag eine Kooperation mit der Hutchison Drei Austria Gmbh gestartet. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen den Kunden von Drei eine Reiseversicherung an, die über das Handy abgeschlossen wird.

Reiseversicherung via Handy

Demnach aktiviert sich die Reiseversicherung nach einer einmaligen vorherigen Online-Anmeldung jedes Mal automatisch, sobald sich das Smartphone in einem ausländischen Netz einbucht. Ab dann kostet die Versicherung für Einzelpersonen 1,50 Euro pro Reisetag, für Familien mit bis zu zwei Erwachsenen und drei Kindern 3,80 Euro pro Tag. Roaming wird dafür nicht benötigt. Die Versicherungsdauer endet, sobald sich das Handy des Kunden wieder mit dem österreichischen Netz verbindet. Das Angebot gilt ausschließlich für Kunden von Drei.

Abgedeckt werden dabei die Übernahme von Behandlungskosten bis zu 200.000 Euro, Krankenrücktransport aus dem Ausland, Rettungs- und Bergekosten bis zu 20.000 Euro, 24-Stunden weltweiter Notfall-Assistance Service, eine Reisehaftpflichtversicherung bis zu 100.000 Euro, eine Auslandsunfallversicherung bis zu 20.000 Euro, sowie eine Reisegepäckversicherung inkl. Beschädigung und Diebstahl bis zu 1.500 Euro. Die Abmeldung ist jederzeit möglich.

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Beyond Gravity Austria, verdoppelt seine Produktionsfläche in Berndorf (Niederösterreich). © Beyond Gravity, Martin Steiger

Der globale Space-Sektor verzeichnet starkes Wachstum und die heimische Industrie profitiert. Der Weltraumzulieferer Beyond Gravity Austria, reagiert auf die steigende internationale Nachfrage mit einem Kapazitätsausbau am Standort Berndorf (Bezirk Baden). Der Österreichische Arm des internationalen Unternehmen mit Sitz in Zürich ist bereits am Ariane-6-Programm beteiligt, das Amazon-Internetsatelliten ins All bringt.

Verdoppelte Fläche, neuer Maschinenpark

Für insgesamt 4,5 Millionen Euro wird ausgebaut.Beyond Gravity mietet eine Nachbarhalle der Berndorf AG und verdoppelt die eigene Produktionsfläche auf rund 5.000 Quadratmeter, inklusive neuem Maschinenpark. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2027 geplant. Bis dahin soll in Berndorf laut Unternehmensangaben der größte Weltraum-Reinraum Österreichs entstehen.

Fertigung von Steuermechanismen kommt nach Berndorf

Bisher lag der Fokus des Standorts auf Thermalisolation für Satelliten und Trägerraketen. Künftig wird dort auch die Serienfertigung von Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten angesiedelt. Geschäftsführer Wolfgang Pawlinetz erklärt: „Wir haben im vergangenen Jahr einen bedeutenden Auftrag erhalten, um Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten zu bauen.“

Kleinere Serien sollen weiterhin im 2024 eröffneten Wiener Reinraum gefertigt werden. Entwicklung und Design verbleiben am Hauptsitz in Wien-Meidling.

50 neue Jobs, 20 Prozent Wachstum

Aktuell beschäftigt Beyond Gravity Austria in Berndorf rund 30 Personen. Mit dem Ausbau sollen in den nächsten drei Jahren 50 neue Industriearbeitsplätze entstehen. „Wir wachsen in den nächsten drei Jahren um mehr als 20 Prozent“, so Pawlinetz und Co-Geschäftsführer Kurt Kober. Insgesamt beschäftigt Beyond Gravity Austria rund 250 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von rund 57 Millionen Euro.

Weltraumminister Peter Hanke unterstreicht die strategische Bedeutung: „Die Raumfahrtindustrie zählt zu den am stärksten wachsenden heimischen Wirtschaftssektoren.“ Hanke erhöhte zuletzt den österreichischen ESA-Beitrag von 260 auf 340 Millionen Euro.

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