15.02.2018

primeCrowd: Mit Clever Clover bei 2 Min. 2 Mio. investieren

Am 27. Februar kann man erstmals über die Plattform PrimeCrowd als "Normalverbraucher" (mit mindestens 10.000 Euro Kapital) bei 2 Minuten 2 Millionen mitinvestieren. Möglich macht das eine Kooperation mit Clever Clover.
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Heinrich Prokop von Clever Clover
(c) Gerry Frank: Heinreich Prokop in 2 Minuten 2 Millionen.

Schon einmal bei 2 Minuten 2 Millionen den Drang verspürt, selbst zu investieren? Wer mindestens 10.000 Euro auf der hohen Kante hat, kann das ab 27. Februar tun. Und zwar bei einigen jener Startups, in die Heinrich Prokop von Clever Clover in der Sendung investiert – als Co-Investment. Angeboten wird diese Möglichkeit von der Plattform primeCrowd, die als Crowdinvesting-Seite für höhere Beträge (eben ab 10.000 Euro) konzipiert ist. Um welche Startups es sich handelt, wird natürlich nicht vor der Ausstrahlung bekanntgegeben.

+++ CleverClover kooperiert mit Factoring-Anbieter SVEA +++

Vertrauensbasis zu Clever Clover durch Bekanntheit aus dem Fernsehen

„Unser Ziel ist es, Startup-Enthusiasten die Möglichkeit zu geben, an der Seite von erfahrenen Business Angels zu investieren. Da sie diese aus dem Fernsehen kennen, ist die Vertrauensbasis bereits aufgebaut. Wir unterstützen sie dann bei den Verträgen und den entscheidenden Verhandlungen“, sagt primeCrowd-Founder Markus Kainz über die Idee hinter dem Konzept. „Wir als erfahrene Investoren kümmern uns direkt und laufend um die Startups. Kleinanleger und Privatinvestoren haben so die Möglichkeit, mit unserem Beitrag ihr Kapital sicherer anzulegen“, kommentiert Clever Clover-Chef Heinrich Prokop.

primeCrowd: „mehr als reines Geldinvestment“

Kainz betont, dass es nicht nur um ein reines Geldinvestment geht. Die Kooperation mit primeCrowd bringe den Startups mehr. So erhielten sie Zugang zu Österreichs größtem Startup- Investoren-Netzwerk mit diversen Veranstaltungen und Präsentationsmöglichkeiten, Know-How Vermittlung in einem hauseigenem Masterclass-Lehrgang und Mediale Präsenz auf diversen Kanälen der primeCrowd und ihrer Partner. In den vergangenen Monaten hat die Plattform mehrere sechsstellige Finanzierungsrunden durchgeführt. (PA/red)

+++ CorpLife: primeCrowd investiert 430.000 Euro in Wiener Startup +++


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v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

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