14.01.2021

KMU-Roadshow geht zum Thema „Internationalisierung“ ins Finale

KMU-Roadshow geht zum Thema "Internationalisierung" am 19. Jänner ins Finale. Jetzt kostenlos Tickets sichern.
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Am 19. Jänner 2021 findet ab 14:00 Uhr unser vierter und letzter Event unserer digitalen brutkasten Eventreihe „UnternehmerInnen gestalten Zukunft“ zum Thema „Internationalisierung“ statt.

Die Zielsetzung: Input und Vernetzung

Im Rahmen des Events wird auf folgende Fragen eingegangen: 

  • Ab welchem Zeitpunkt macht die Internationalisierung des eigenen Geschäfts Sinn?
  • Welche Voraussetzungen muss der eigene Betrieb erfüllen, um zu internationalisieren?
  • Wie finde ich die passenden Märkte?
  • Wie erreiche ich einen „local product market fit?“
  • Was muss ich bei der Suche nach Kooperationspartnern beachten?
  • Welche Unterstützung gibt es für Unternehmen im Bereich der „Internationalisierung“ in Österreich? 

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat der brutkasten zahlreiche ExpertInnen eingeladen, die im Zuge unterschiedlicher Formate – Keynotes, Panels, Workshops oder Pro- und Contra Talks – Antworten und konkrete Take-Aways liefern werden. 

Neben der Vermittlung von Branchen-Insights steht auch der Austausch unter den Event-Besuchern im Mittelpunkt. TeilnehmerInnen können sich direkt über das Matchmaking hosted by aws connect vernetzen. Mehr Infos zum Ablauf des Matchmaking findet ihr hier

+++ Jetzt kostenlos für das Event anmelden +++

Das Programm

14:00: Welcome & Blitzlicht-Talks

14:30: Keynote | Michael Otter, CEO der Aussenwirtschaft Austria

14:40: Paneldiskussion | So gelingt die Internationalisierung – wir holen Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang

15:25: Pro & Contra Talk

16:00: Breakout Sessions

16:30: Matchmaking

Die Partner der Eventreihe 

Die Eventreihe wird gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws), Cisco Austria, Notar.at, dem Senat der Wirtschaft und weiteren Netzwerkpartnern umgesetzt.


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Secureo verkauft Sicherheitsprodukte wie Tresore. (c) Canva

Im Juni 2023 berichtete brutkasten über die Millionen-Insolvenz des Tiroler Security-Startups Secureo. Wie es seitens des aktuellen Managements heute heißt, trieben Managementfehler das Unternehmen im Sommer 2023 letztlich in die Schieflage, unter die Secureo mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung nun einen Schlussstrich zieht. Das Team rund um Geschäftsführerin Caroline Reinalter hatte die Führung des Unternehmens in dieser kritischen Phase übernommen.

„Durch konsequente Kostensenkungen in verschiedenen operativen Kernbereichen wurde das Unternehmen bereits erfolgreich stabilisiert“, heißt es von Secureo. Ein zentraler Baustein der neuen Effizienzstrategie sei eine umfassende Softwareumstellung in den kommenden Jahren, die die internen Prozesse nachhaltig optimieren werde.

Managementfehler in der Vergangenheit

Zum damaligen Zeitpunkt der Insolvenz wurden von Seiten des Unternehmens kaum Informationen bekanntgegeben. Heute begründet Secureo gegenüber brutkasten die Insolvenz mit kapitalintensiven Managementfehlern in der Vergangenheit. Das aktuelle Management stellt hierzu klar, dass es keine Verantwortung für die insolvenzauslösenden Faktoren der Vergangenheit trage.

Zuerst hohe Investments, dann Insolvenzverfahren

Secureo ist seit seiner Gründung 2014 von einer wechselhaften Geschichte geprägt. In seinen Anfangsjahren legte das Unternehmen als E-Commerce-Plattform für Sicherheitsprodukte ein rasantes internationales Wachstum hin, das von namhaften Investoren wie Hans Peter Haselsteiner mit Millionenbeträgen unterstützt wurde.

In den darauffolgenden Jahren kam es zu weitreichenden Veränderungen. Die Produktpalette wurde verkleinert: Mit der Marke secureo.at fokussierte sich das Unternehmen gänzlich auf Tresore, Safes und Waffenschränke. Mit dem erfolgreichen Sanierungsverfahren sei nun eine Expansion in den EU-Raum geplant

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