03.06.2019

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

Martin Heimhilcher, Spartenobmann Information & Consulting der Wirtschaftskammer Wien, spricht mit dem brutkasten über die wichtigsten Themen für die Wiener Unternehmer und erklärt, wo die WKW helfen kann.
/artikel/kmu-epu-wien-wirtschaftskammer
Martin Heimhilcher von der Wirtschaftskammer Wien berät EPU und KMU.
(c) fotolia / carballo
sponsored

Rund 40.000 Wiener Unternehmen fallen in die Sparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien, davon allein 12.000 IT-Unternehmen. Auch viele Unternehmen, die jünger als zwei Jahre sind und viele Ein-Personen-Unternehmen finden sich unter den Mitgliedern, wie Martin Heimhilcher, Spartenobmann Information & Consulting der Wirtschaftskammer Wien, erklärt – somit vertritt die Sparte auch einen Großteil der Wiener Startups.

Viele Branchen: Vom Abfallentsorger bis zum Influencer

Doch neben IT gehören auch Bereiche wie Buchhaltung, Druck oder die Abfall- und Entsorgungswirtschaft zu den Branchen, die von der Sparte Information und Consulting vertreten werden. Wie bringt man so viele verschiedene Interessen unter einen Hut? „Es sieht auf den ersten Blick zusammengewürfelt aus“, sagt Heimhilcher: Die Gemeinsamkeit ist aber, dass sie allesamt Wissensdienstleister sind. Auch Themen wie Digitalisierung und Infrastruktur spannen sich über alle Fachgruppen: Die Abfall- und Entsorgungswirtschaft setzt zum Beispiel auch auf ein computergesteuertes Flottenmanagement. „Die Digitalisierung eint alle unsere Fachgruppen“, sagt Heimhilcher.

Martin Heimhilcher, Spartenobmann Information & Consulting der Wirtschaftskammer Wien
Martin Heimhilcher, Spartenobmann Information & Consulting der Wirtschaftskammer Wien: „Die Digitalisierung eint alle unsere Fachgruppen.“ (c) Florian Wieser

Neben alteingesessenen Berufsfeldern wie der Druckerbranche, die schon in den 1990er-Jahren von der Digitalisierung tiefgreifend verändert wurde, fallen neuerdings auch Influencer in die Sparte Information und Consulting. „Das ist eine neue Berufsgruppe, bei der die Blogger zur Fachgruppe der Werbung gehören und die Youtuber momentan zur Gruppe der Telekommunikationsunternehmen“, sagt Heimhilcher: „Wir begleiten und unterstützen diese Berufsgruppe von Anfang an.“ Gerade unter den YouTube-Stars sind viele noch minderjährig – und auch sie haben Fragen rund um die Lösung eines Gewerbescheins, die Sozialversicherung und ähnliches.

Die aktuellen Themen und Forderungen

Als wichtige Themen sehen die Wiener Unternehmen laut Heimhilcher diverse Regulatorien und Bürokratie. Gerade kleinere Unternehmen wünschen sich deutlich weniger Bürokratie, damit die Mitarbeiter mehr Zeit und Energie in die Kundenakquise und Produktion investieren können.

Im Rahmen der Digitalisierung betrifft auch das Thema Datenschutz – Stichwort: DSGVO – die Unternehmen. Damit haben sich unter anderem die in der Sparte vertretenen Unternehmensberater in den vergangenen Jahren stark beschäftigt.

Das größte Thema für alle ist schließlich der Bereich Infrastruktur und Breitbandinternet. „Und da gibt es noch einiges aufzuholen“, sagt Heimhilcher. Im vorigen Jahr wurden von der Wirtschaftskammer Wien „100 Mbit für alle“ gefordert. „Das ist natürlich ein wenig plakativ“, sagt Heimhilcher: Aber de facto sei es noch so, dass in vielen Gebieten die letzten 200 Meter mit einem Kupferkabel angeschlossen werden – und angesichts dieses Bottlenecks ist es für Unternehmen schwer, an eine schnelle Internetverbindung zu gelangen. „Gerade in Gewerbegebieten sind die Verbindungen oft langsamer“, sagt Heimhilcher: „Wenn hier nicht gehandelt wird, brauchen wir über das Thema 5G gar nicht erst zu reden.“

Untermauert wird das durch eine aktuelle Befragung der Sparte unter den Wiener Unternehmen an der sich 1000 Betriebe beteiligt haben. Die Ergebnisse: Fast 40 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer Internet-Versorgung wenig oder gar nicht zufrieden. Hauptkritikpunkte sind die mangelnde Geschwindigkeit und die Häufigkeit der Störungen. Besonders unzufrieden sind Unternehmen in den Bezirken Hietzing, Simmering, Döbling, Liesing, Neubau und Innere Stadt. Gleichzeitig gaben 84 Prozent der Unternehmen an, der rasche Breitbandausbau sei ihnen sehr wichtig.

Die ewige Suche nach den Fachkräften

Auch Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz sind für die Sparte Information & Consulting ein großes Thema, da sich auch viele IT-Unternehmen damit beschäftigen – wiewohl diese Unternehmen betonen, dass ihnen das nötige Fachpersonal fehlt. Menschen müssen dafür entsprechend ausgebildet werden, betont Heimhilcher: Beginnend mit einer IT-Lehre, bis hin zu höheren Studien. Auch im klassischen Developer-Bereich fehlen in Österreich tausende Fachkräfte, Tendenz steigend.

+++Service: Auf der Jobplattform des brutkasten finden Unternehmen talentierte Arbeitskräfte+++

Angst vor Jobverlust durch Automatisierung sei dementsprechend unbegründet: Es würden zwar Jobs weg fallen, aber dafür neue Berufe entstehen – und gerade der aktuelle IT-Fachkräftemangel zeigt, dass es noch viele offene Stellen gibt.

Warum man den Service der Wirtschaftskammer nutzen sollte

Egal in welcher Fachgruppe man als Unternehmer ist – die Mitglieder bekommen viel Leistung der Wirtschaftskammer, beginnend mit Beratung vor der Selbständigkeit rund um Themen wie zum Beispiel Sozialversicherung bis zum regelmäßigen Servicieren der Unternehmen.

„Vor allem auch KMU profitieren von unseren Beratungsleistungen und Veranstaltungen“, sagt Heimhilcher: Auch Informationen rund um den ersten Mitarbeiter, DSGVO oder Förderungen sind mit der Grundumlage abgedeckt und können genutzt werden. Im Haus der Wiener Wirtschaft, dem neuen zentralen Standort der Wirtschaftskammer Wien, steht nun ein eigenes Service-Center und ein eigenes Center für Ein-Personen-Unternehmen zur Verfügung.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
30.09.2026

„Sales before the product“: Florian Kandler über Traction und den Weg zu den ersten Kund:innen

„Ich kann nichts verkaufen, ich habe das Produkt noch nicht": Für Florian Kandler ist das einer der großen Denkfehler junger Gründer:innen. Im Interview erklärt der Startup-Coach, wie man Traction aufbaut, bevor das Kapital dafür da ist.
/artikel/sales-before-the-product-florian-kandler-interview
30.09.2026

„Sales before the product“: Florian Kandler über Traction und den Weg zu den ersten Kund:innen

„Ich kann nichts verkaufen, ich habe das Produkt noch nicht": Für Florian Kandler ist das einer der großen Denkfehler junger Gründer:innen. Im Interview erklärt der Startup-Coach, wie man Traction aufbaut, bevor das Kapital dafür da ist.
/artikel/sales-before-the-product-florian-kandler-interview
Startup-Coach Florian Kandler rät Gründer:innen, schon vor dem fertigen Produkt zu verkaufen | Foto: Bianca Perfahl

Florian Kandlers Startup Report erscheint heuer in elfter Ausgabe und wurde im Mai gemeinsam mit KPMG präsentiert. Er ist bewusst kein Datenwerk und kein politisches Papier: Die Zahlen bekomme man ohnehin auf Knopfdruck, so Kandler. Stattdessen befragt er jene Gründer:innen, die bereits Funding eingesammelt haben, nach ihren konkretesten Learnings. Kandler hat seit seiner Rückkehr aus dem Silicon Valley über 3.000 Gründer:innen begleitet, die zusammen mehr als eine Milliarde Euro aufgenommen haben, und ist bereits im achten Jahr offizieller Startup-Coach bei „2 Minuten 2 Millionen“.

Aus den Antworten lässt sich heuer eines klar herauslesen: Der Druck Richtung Traction steigt. Kapital konzentriert sich auf wenige Segmente, die Abstände zwischen den Runden werden länger, und Investor:innen wollen Proof from the Market sehen, nicht bloß eine gute Geschichte. Lukas Lauder von Repark bringt es im Report auf den Punkt: „Investors don’t invest in your product, they invest in momentum.“

Daraus ergibt sich ein Dilemma, das gerade First-Time-Founder kennen: Wie baut man Traction auf, wenn das Kapital dafür noch fehlt? Kandlers Antwort ist ein Mindset-Shift, den er „Sales before the product“ nennt.

Du machst den Report seit elf Jahren. Welcher Trend sticht heuer am stärksten heraus?

Die starke Verschiebung hin zu Traction. Die Leute wollen immer mehr Momentum und Proof from the Market sehen, nicht nur den Beweis, dass jemand eine gute Geschichte erzählen kann oder dass theoretisch Potenzial da ist. Stefan Steiner von Don’t Call it Deo sagt es so: nicht nur auf die Idee fokussieren, sondern auf Market Traction. Storytelling ist für Pitch Competitions oder Community Pitches nett, aber wenn du mit Investor:innen sprichst, musst du in einen anderen Gang schalten. Da zählt Groove.

Zieht sich das durch alle Phasen?

Durch alle Fundingphasen, von den ganz Kleinen bis zu den Großen. Nur bedeutet Traction in jeder Phase etwas anderes, und es verschiebt sich, was dort durchschnittlich und was überdurchschnittlich ist. Was sich nicht verschiebt: Es muss heute einfach mehr an Traction da sein als noch vor einigen Jahren. Eine Idee und eine tolle Vision allein, und dann kommt das Geld, das funktioniert nicht mehr.

Das klingt nach einem Dilemma: Ohne Kapital ist Traction schwer aufzubauen.

Das ist einer der großen Denkfehler, die ich bei jungen Gründer:innen immer wieder sehe. Viele kommen mit: „Ich hatte vor Jahren die Idee, habe daran gebastelt, das Potenzial ist riesig, und jetzt suche ich einen strategischen Investor, der mich bei Marketing und Vertrieb unterstützt.“ Bastler mit Idee, null Market Validation. Oder: „Ich kann ja nichts verkaufen, ich habe das Produkt noch nicht.“ Das ist grundfalsch. In der Sekunde, in der du die Idee hast, überlegst du: Wer ist die ideale Zielgruppe? Du baust deine Hypothese darum, gehst raus und sprichst mit diesen Leuten, auch wenn dein Produkt erst in drei Jahren fertig ist. Die Traction, die du aufbaust, ist das Interesse, das du dort erzeugst.

Hast du ein Beispiel?

Ich betreue gerade einen Gründer, der schon jetzt Pre-Orders schreibt und pro Kunde 10.000 Euro kassiert, damit sich diese das Recht sichern, die ersten Pilotkunden werden zu dürfen. Das Produkt ist noch lange nicht fertig, er hat aber ganz klar einen Nutzen bei den Kunden identifiziert und mit smartem Verkauf FOMO erzeugt. So konnte er schon Aufträge erhalten, bevor das Produkt fertig ist. Das ist Traction.

Und im Consumer-Bereich?

Da sage ich den Leuten bei „2 Minuten 2 Millionen“: Der Pitch ist so gut, wie er sein kann. Aber bis du in sechs Wochen im Studio bist, mach eine einzige Sache. Geh raus in alle Mom-and-Pop-Shops, die dein Produkt brauchen können, verkauf es ihnen, gib es ihnen auf Kommission, erzeug Traction. Wenn das Produkt noch nicht fertig ist, hol dir zumindest ein Stück Papier, etwa eine unterzeichnete Absichtserklärung, das zeigt: Die Leute wollen das. Erst letzte Woche hat ein Gründer aus Tirol, der sich gerade auf seinen großen Auftritt im Studio vorbereitet, genau das umgesetzt. Fünf Tage später schickte er mir eine aufgeregte WhatsApp-Nachricht, dass er über sein altes berufliches Netzwerk bereits zwei Vorbestellungen gewinnen konnte.

Was braucht es, damit das gelingt?

Zwei Dinge. Erstens ein Produkt, das wirklich mit dem Markt resoniert. Wenn du das nicht hast, hast du ohnehin kein Anrecht auf Kapital. Und zweitens die Fähigkeit und die Bereitschaft, rauszugehen. Die fehlt vielen, teils weil sie es nicht können, teils weil sie es nicht wollen. Aber das lässt sich mit Kompetenzaufbau ganz gut heilen: Sobald du merkst, das funktioniert und die Leute finden es geil, kriegst du auch Mut. Ich sehe das regelmäßig in meinen Beratungen, wie meine Gründer dann plötzlich Eigendynamik entwickeln. „Sales before the product“ ist einer der größten Mindset-Shifts, die junge Gründer:innen verstehen müssen. Wenn man die Methoden einmal kennt, kann das wirklich jeder umsetzen.

Und wenn diese Bereitschaft im Team fehlt?

Dann wird es schwierig. Wenn alle Angst vor dem Kunden haben, fehlt genau die Person, die keine Angst hat, und die braucht es. Die anderen verkriechen sich hinterm Computer, denken sich digitale Ad-Kampagnen aus oder gehen zum Investor und sagen: „Ich brauche 300.000 Euro, davon 150.000 fürs Marketing.“ Das gibt dir niemand, solange du nicht im Kleinen getestet hast, ob die Leute es überhaupt brauchen. In 99 Prozent der Fälle gibt es Growth Hacks, mit denen du ohne Cash-Budget Staub aufwirbeln und sehen kannst, ob es funktioniert oder nicht.

Konkret: Wie geht man mit einem unfertigen Produkt im B2C auf Kund:innen zu?

Ein möglicher Weg im Consumer-Bereich ist, die Leute auf Social Media abzufangen. Ich betreue gerade eine Gründerin, die eine sehr intelligente Functional-Cosmetics-Brand aufbaut. Jeder Investor hofft, dass jemand im Team versteht, daraus auf Social Media Buzz zu bauen. Wenn dein Produkt neuartige Eigenschaften hat, musst du es so vermarkten, dass die Leute heiß werden und du vielleicht einen Pre-Sale machst, wie beim Fashion Drop: Die Kollektion kommt erst im September, aber die Leute zahlen heute schon. Irgendjemand muss diese Message rüberbringen, ob als Person und Fürsprecherin, wie coole Food-Gründerinnen, die vor der Kamera ihr Produkt zeigen, oder abstrakter über Content und meinetwegen KI-generierte Avatare. Und das ist nur einer von mehreren möglichen Wegen, die man je nach Unternehmen und Situation einschlagen kann.

Und im B2B?

Da musst du ran an den Speck, und Networking ist entscheidend. Ich gebe in Workshops eine Übung: Nimm dein Telefon, schau, wer da drin ist und wer von denen wen kennen könnte. Ruf deine zehn besten Freunde an, die dich mögen, dir Gutes wollen und die wissen, dass du kein Depp bist, und sag: „Ich suche jemanden in dem und dem Bereich, kennst du wen?“ Du wärst überrascht, wie schnell die ersten Termine stehen. Funktioniert auch auf Konferenzen und Events, wo diese Menschen herumlaufen. Aber weg von diesen drögen Kundeninterviews à la „Würdest du das kaufen?“. Das ist fast wertlos, für die Unternehmer:innen wie für Investor:innen. Wer es ernst meint, liest „The Mom Test“, denkt den Inhalt dieses Buchs konsequent wie ein Verkäufer weiter und baut aus dem Gespräch direkt einen Sales-Funnel. Im besten Fall ist das eine Pre-Order mit Cash, im nächstbesten eine Pre-Order ohne Cash, dann ein Letter of Intent.


Info: Fundraising Winter Camp™ 2026

Jeden Winter bereitet Florian Kandler eine kleine Gruppe von zehn Startups in drei Wochen online auf ihre Investor:innen-Suche vor. Das Camp 2026 startet am 14. Jänner.. Die Sommer-Version des Camps läuft seit 10 Jahren immer im Juli. Die Plätze sind jedes mal ausgebucht. Wer beim nächsten Durchgang dabei sein will, kann sich über Florian Kandlers Newsletter auf www.GetFunding.how/camp voranmelden und wird zum nächsten Camp eingeladen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Diese Themen beschäftigen die Wiener KMU und EPU