20.09.2021

JoyBräu: Das Nicht-Bier mit Biergeschmack und Protein

Das Gründer-Duo Erik Dimter und Tristan Brümmer hat mit JoyBräu funktionale und alkoholfreie Biere entwickelt, die besonders für Sportler geeignet sein sollen.
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JoyBräu, Proteinbier, Protein, Fitness, Alkoholfrei, alkoholfreies Bier
(c) JoyBräu - JoyBräu möchte eine alkoholfreie Bier-Alternative zu Proteinshakes werden.

Österreich ist dem Biergenuss ein ergebener Freund – das ist bekannt. Auch wenn der Pro-Kopf-Bierkonsum hierzulande in der Pandemie gesunken ist, nach Angaben des Verbands der Brauereien Österreichs wurden im Jahr 2020 durchschnittlich rund 96,8 Liter Bier pro Person verbraucht. Sportler allerdings hätten Probleme mit dem Hopfengetränk, wissen die JoyBräu-Gründer Erik Dimter und Tristan Brümmer.

Joybräu: Biergeschmack mit Protein

Alkohol und Sport passt nicht zusammen, Protein und Bier (bisher) ebenso wenig. Viele würden daher nach dem Training zu herkömmlichen Proteinshakes oder Energydrinks greifen, die aber zu viel Zucker und künstliche Aromen enthalten. Die Lösung von JoyBräu lautet daher, die Vorteile eines Proteinshakes mit dem Geschmack eines frisch gebrauten Bieres zu kombinieren. Konkret: alkoholfreie Biere in drei Varianten: ein „Proteinbier plus Zitrone“ mit 15 Gramm Protein und 100 Prozent natürlicher Zitrone, das „Proteinbier Light“ mit sieben Gramm Protein und 63 Kalorien pro Dose sowie das „isotonische Vitaminbier“ mit den Vitaminen C, B12 und B9.

Gärung ohne Alkohol

„Unsere funktionalen Biere sind weltweit einzigartig und das liegt an unserem innovativen Herstellungsverfahren. Auf unsere spezielle Hefe haben wir sogar ein Patent. Diese hat die besondere Eigenschaft, dass sie während der Gärung Geschmack, aber keinen Alkohol produziert. Das ist eine absolute Neuheit und macht unsere Biere so besonders“, erklärt Dimter. Zudem ermögliche ihr spezieller Brauprozess das Einbringen funktionaler Inhaltsstoffe wie Vitamine und Proteine.

Heute Abend sind die Gründer in der „Höhle der Löwen“ zu Gast und rittern um ein Investment. Weiters dabei: independesk, Novus, Glossy Seams und Botanyia.

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Johannes Braith, Co-Founder und CEO von Storebox | © brutkasten
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Das Wiener Selfstorage- und Logistik-Sclaeup Storebox baut seine B2B-Sparte – mit der Versandlösung Drop-off – weiter aus. Konkret durch Studienkreis, eine Tochtergesellschaft von GoStudent, als neuen Kunden. Nach einer Pilotphase werden aktuell über 100 Sendungen pro Woche von Storebox abgewickelt.

Storebox-Ziel: Versandprozesse vereinfachen

Mit Drop-off können Pakete nach der Online-Buchung direkt an einem der urbanen Standorte rund um die Uhr abgegeben werden. „Unser Ziel ist es, Versandprozesse radikal zu vereinfachen. Unternehmen sollen flexibel skalieren können, ohne eigene Logistikstrukturen aufbauen zu müssen“, erklärt Johannes Braith, CEO und Co-Founder von Storebox.

Und Marc Ellmer, Head of Purchasing & Real Estate bei Studienkreis, ergänzt: „Mit Storebox haben wir eine Lösung gefunden, die sich nahtlos in unsere Prozesse integriert und uns die notwendige Flexibilität im Versand gibt. Besonders die einfache Abwicklung ist für uns entscheidend.“

Auch weitere Startups Kunden

In der erwähnten Pilotphase wurden mehr als 600 Sendungen über das Storebox-Netzwerk abgewickelt. Nach dem vollständigen Onboarding von Studienkreis rechnet das Unternehmen mit weiter steigendem Versandvolumen.

Laut Storebox wird die Drop-off-Lösung inzwischen von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen genutzt, um Versandprozesse flexibler zu organisieren. Neben Studienkreis zählen dazu unter anderem HelloBello und Journi.

Storebox: Ausbau der Lösung im Fokus

Die Anwendungsfälle reichen dabei von E-Commerce über Bildungsanbieter bis hin zu international tätigen Scaleups. „Viele Anbieter kämpfen mit hohen Kosten und organisatorischer Komplexität. Mit dem Drop-off-Service lösen wir dieses Problem. Unser Angebot ist die Antwort für Unternehmen, die eine agile, schnelle Abwicklung ohne eigene Logistikinfrastruktur suchen und bietet damit eine leistungsstarke Alternative zu traditionellen Postdiensten“, sagt Braith.

In den kommenden Monaten plant Storebox, die Drop-off-Lösung weiter auszubauen und zusätzliche Kund:innen an das Netzwerk anzubinden. Ziel ist es, die bestehende Infrastruktur noch stärker als Plattform für urbane Logistiklösungen zu etablieren und den „Zugang zu effizientem Versand für Unternehmen jeder Größe“ zu vereinfachen.

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