28.03.2019

Johanna Ronay wird neue COO bei Hackabu

Die Wiener Growth-Hacking-Agentur Hackabu erweitert das Führungsteam: Die gelernte Wirtschaftsingenieurin und Produktentwicklungs-Expertin Johanna Ronay übernimmt ab sofort die Position des Chief Operating Officiers (COO).
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Hackabu
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Die Wiener Growth-Hacking-Agentur Hackabu hat heute, Donnerstag, mitgeteilt, dass die Position des Chief Operating Officers (COO) neu besetzt wurde. Die Stelle übernimmt ab sofort Johanna Ronay. Die gebürtige Grazerin war zuletzt knapp drei Jahre lang in leitender Position in der Energiewirtschaft tätig, wo sie unter anderem für die Entwicklung neuer Produkte verantwortlich war.

+++ Lorena Skiljan ist neue CEO von Growth-Hacking-Company  +++

Aufgabenbereiche bei Hackabu

Laut der Agentur verantwortet Ronay neben unterstützenden geschäftsführenden Agenden, auch die Bereiche Unternehmensstrategie, internes Management und Mitarbeiterführung. Zudem soll sie mit ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Strategie und Projektmanagement maßgeblich zum Ausbau der Geschäftstätigkeit sowie der voranschreitenden Internationalisierung beitragen.

„Ich freue mich sehr, Teil dieses talentierten und motivierten Teams zu sein und zu einem besonders interessanten Zeitpunkt dem Unternehmen beizutreten. Gemeinsam mit den anderen Teammitgliedern werden wir die besten Talente vereinen, damit wir unsere Vision, Hackabu zum besten Growth Hacking Unternehmen in Europa machen zu können, schnellstmöglich umsetzen können“, so Ronay in einem ersten Statement zu ihrer neuen Stelle.

85 Prozent Frauen in leitenden Positionen

Mit dem Eintritt von Lorena Skiljan als neue CEO im November 2018 und Johanna Ronay als neue COO beträgt der Frauenanteil in führenden Positionen laut Hackabu 85 Prozent. Wie die Agentur angekündigt hat, soll der Ausbau des Teams – insbesondere am Standort Wien – weiter vorangetrieben werden.


=> zur Page der Growth Hacking Agentur

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ContexMesh
© ContexMesh - (vlnr): Thomas Fröis, Kathrin Fröis, Manuel Scheiderbauer.

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ContexMesh: Skalierung geplant

Durch diese Materialeinsparungen gemeinsam mit dem geringen Gewicht der Bewehrungen sollen zudem die Arbeit auf der Baustelle erleichtert und die Bauzeit verkürzt werden. Dafür und für seine nichtmetallischen Bewehrungslösungen gab es jetzt ein Investment in siebenstelliger Höhe.

„Das Investment markiert einen entscheidenden Meilenstein und ermöglicht den gezielten Ausbau des Standorts Vorarlberg als Technology-Hub für Advanced Materials, Forschung und Produktion, sowie Skalierung des Vertriebs im EU-Raum“, heißt es per Aussendung. Die Investoren werden nicht genannt.

Basis des Unternehmens aus der Forschung

Die konkrete technologische Basis des Unternehmens ist das Ergebnis von mehr als 14 Jahren intensiver Forschung und Entwicklung. Durch diese wissenschaftliche Fundierung und eine enge Kooperation mit Universitäten wurde Expertise in den Bereichen Material-Science, Bemessung und Planung aufgebaut.

Die hauseigenen Bewehrungslösungen von ContexMesh kommen insbesondere in der Sanierung von Beton-Infrastruktur wie Brücken und Unterführungen, in der Betonfertigteilindustrie etwa bei Fassadenplatten und Sandwichwänden sowie in Neubauprojekten zum Einsatz – darunter auch Anwendungen wie 3D-Betondruck, beispielsweise bei Bodenplatten und Kanalanlagen.

Krumbachbrücke saniert

Seit der Gründung hat das Unternehmen bereits einige Projekte realisiert. Als globales Pionierprojekt gilt für die Vorarlberger die Sanierung der 120-Meter langen Krumbachbrücke in Damüls, die als Bauwerk komplett mit nichtmetallischer Bewehrung saniert wurde.

Zentrales Alleinstellungsmerkmal von ContexMesh bildet die automatisierte Fertigungstechnologie: Diese ermöglicht es, Hochleistungsfasern in jedem beliebigen Design präzise zu verlegen. Das Ergebnis sei eine maximale Performance bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit.

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