Die digitale Headhunting-Plattform JobRocker hat eine sechsstellige Förderzusage seitens der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft erhalten. Dieser Zuschuss wird in die Weiterentwicklung des Bewerber-Cockpits auf der Plattform, den Ausbau der Mobile Recruiting App sowie in die Vermarktung investiert.
Über JobRocker
JobRocker ist die erste Headhunting-Plattform mit einer revolutionären Matching-Technologie. Kandidaten erhalten nach der kostenlosen, diskreten Registrierung Zugang zu den besten, auch nicht ausgeschriebenen Jobs. Ist ein passender Job verfügbar, der die angegebenen Anforderungen und Gehaltsvorstellungen abdeckt, wird ein Angebot direkt über die Plattform und die Mobile App versendet.
Für Unternehmen sucht JobRocker die bestgeeignetsten Kandidaten. Angepasst an die spezifischen Profilanforderungen, berät ein Fachberater bei der Formulierung des Stellenangebots sowie bei der Auswahl von Top Bewerbern. Aufgrund der innovativen Matching-Technologie wird ermöglicht, nicht nur sehr schnell, sondern auch zu einem niedrigen Flatrate-Honorar die richtigen Personen zu finden.
Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine nicht bearbeitete Presseaussendung. Die Brutkasten-Redaktion übernimmt keine inhaltliche Verantwortung für den Text des Absenders.
Smashleague: Wiener Student erzielt Erfolge mit europaweiter Padel-Liga
Mit smashleague gründet der 21-jährige Max Terbuyken eine innovative Padel-Liga, die sich durch örtliche Flexibilität und Preisgelder für Amateurspieler:innen vom Markt abhebt. Der ehemalige deutsche Bundesligist im Tennis erzählt brutkasten von seiner Idee, den Zielen und wie sein Startup in vier Monaten einen fünfstelligen Umsatz generierte.
Smashleague: Wiener Student erzielt Erfolge mit europaweiter Padel-Liga
Mit smashleague gründet der 21-jährige Max Terbuyken eine innovative Padel-Liga, die sich durch örtliche Flexibilität und Preisgelder für Amateurspieler:innen vom Markt abhebt. Der ehemalige deutsche Bundesligist im Tennis erzählt brutkasten von seiner Idee, den Zielen und wie sein Startup in vier Monaten einen fünfstelligen Umsatz generierte.
Smashleague-Gründer Max Terbuyken (l.) beim Finaltag der Liga. (c) Smashleague
Auf einer mehrstündigen Busfahrt von den Niederlanden nach Wien kommt dem 21-jährigen BWL-Studenten Max Terbuyken die Idee: eine Liga für den Trendsport Padel. Das von Spanien und Südamerika kommende, vom Tennis abgeleitete Spiel boomt bereits in ganz Europa. Damit einher geht der vermehrte Bau von Padel-Anlagen, wie brutkasten berichtete, oder jetzt auch eine eigene Liga, die beim begeisterten Publikum starken Anklang findet.
Preisgeld als USP
Gemeinsam mit Freunden baut Terbuyken in zwei Wochen seine Web-App. Die Liga funktioniert folgendermaßen: Ein Zweierteam bezahlt für die Teilnahme an der Liga 60 Euro. Gespielt wird acht Wochen. Wann und wo gespielt wird, machen sich die Teams untereinander aus. Die besten acht aus 25 Teams werden zum Finale eingeladen. Was smashleague von anderen Padel-Ligen unterscheidet: man spielt um Geld.
Von den 1.500 Euro Umsatz pro Liga (25 Teams zu je 60 Euro) fließen 1.000 als Preisgeld wieder zurück an die Spieler. „Das war uns ganz wichtig, dass man in unserer Liga Geld gewinnen kann“, so der Founder. Als ehemaliger Profi-Tennisspieler sei er mit den teils sehr niedrigen Preisgeldern im Tennissport vertraut. Weiters hebt Terbuyken die Flexibilität hervor: „In Turnieren ist man oft an einen bestimmten Ort gebunden, je nachdem wo es ausgetragen wird. Wir sagen ‚spielt, wo ihr wollt‘, solange es für beide Seiten passt“.
Von Anfang an gebootstrapped
„Wir haben seit dem ersten April komplett gebootstrapped einen fünfstelligen Umsatz generiert. Ich hatte schon viele Ideen und das ist die erste, die wirklich Anklang findet“, erzählt der Gründer. Die Teams melden sich über die App an und Terbuyken und sein Team übernehmen die Organisation im Hintergrund. Die Spieler:innen treffen sich dann und tragen die Ergebnisse in der App ein.
Namhafte Sponsoren
Kurz nach dem ersten Start der Liga trifft Terbuyken auf der Langen Nacht der Unternehmen auf Henry Murray von Waterdrop. „Ich habe ihn dann direkt angesprochen, ob sie uns sponsern wollen, und wir haben es am selben Abend noch fixiert“, blickt der junge Founder zurück. Das Finale der besten Teams wird im Zuge eines Events ausgetragen. Auch Red Bull und Padelzone konnten als Sponsoren für die Endspiele gewonnen werden.
Das Team von smashleague. (c) smashleague/Philipp Schwertberger
Ligen in mehreren europäischen Städten geplant
Wien kann als Gründungs- und Hauptstandort von smashleague gesehen werden, innerhalb von zwei Monaten hat der Founder mit seinem Team auch in München, Düsseldorf und Berlin Ligen eröffnet.
„Im Dachraum wollen wir jetzt noch in die Schweiz mit Zürich und auch in Hamburg Ligen eröffnen. Und dann ist mein persönliches Ziel Richtung Spanien und Portugal zu gehen, weil dort Padel nochmal eine ganz andere Welt ist“, blickt Terbuyken in die Zukunft.
Für die Teilnahem an der Padel-Liga kann man sich hier anmelden.
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