05.01.2016

Diese Bilder lassen das ganze Internet lachen

Mit einer gehörigen Portion Selbstironie, stellt die australische Komikerin Celeste Barber Fotos von Promis nach. Das Internet dankt es ihr, und macht sie über Nacht zum Star.
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„Die aktuelle Einstellung zur Arbeit stellt ein größeres Problem als Klimawandel, Armut oder Hunger dar", meint Claire Burge. (c) Screenshot claireburge.com

Immer wieder heißt es, Promis seien Menschen wie du und ich. Die australische Komikerin Celeste Barber hat da allerdings ihre eigenen Ansichten dazu.

Sie startete kürzlich eine Instagram-Aktion, im Zuge der sie Fotos von Hollywood-Promis sehr lebensnah nachstellt. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Die Idee funktioniert, wie der Selbstversuch zeigt: Promi-Bilder sind doch nicht immer so normal und lebensecht, wie sie dargestellt werden.

Zum Star wegen Challenge mit sich selbst

Die Australierin meint, dass sie es bedenklich finde, wie verrückt Menschen heutzutage nach Stars sind: „Die Menschen sind vernarrt in Celebrities doch diese sind nur damit beschäftigt alltägliche Menschen darzustellen. Ich dachte, gut, wenn das alle jetzt machen, nehme ich die Herausforderung an.“

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Von einem Tag auf den anderen wurde die Komikerin dann selbst zum Internetliebling. Mit ihren Collagen belustigt sie ein stetig wachsendes Publikum. Wie ernst man ihre Bilder nimmt, ist dann dem Betrachter überlassen. Barber jedenfalls geht es „am Ende des Tages geht es nur um einen guten Lacher“.

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(c) all images Screenshot Instagram Celeste Barber

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(v. l. n. r.): Dr. Clemens Brunner (CEO & Co-Founder), Dr. Fabian Knirsch (CEO & Co-Founder), Andreas Steiner (CSO), Philipp Gernerth (CPO)

„Die EU-Anti-Geldwäscheverordnung macht qualifizierte Identitäten zum neuen Maßstab für digitales Onboarding. In der Partnerschaft mit Shufti Pro und Evrotrust verbindet sproof regulatorische Anforderungen mit hoher Nutzerfreundlichkeit“, erklärt Fabian Knirsch, CEO und Mitgründer des Salzburger Signatur-Startups sproof. Gemeinsam mit dem Identitätsprüfer Shufti und dem Vertrauensdienstleister Evrotrust hat das Unternehmen einen End-to-End-Workflow entwickelt, der die Identitätsprüfung (KYC) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES) nahtlos in einem Prozess vereinen soll.

Prozess ohne Brüche

Ziel der Partnerschaft ist es, Medienbrüche beim Onboarding zu verhindern, an denen Abschlüsse oft scheitern. Der gesamte Ablauf wird über sproof gesteuert: Erst prüft Shufti die Identität der Unterzeichnenden biometrisch, via NFC oder eID in rund zwölf Sekunden. Anschließend wird ausschließlich ein verschlüsselter digitaler Fingerabdruck des Vorgangs an Evrotrust übermittelt. Das Originaldokument verbleibt bei sproof, wo nach der Zertifikatserstellung durch Evrotrust die finale Signatur in derselben Sitzung erfolgt. Bei Einmalsignaturen wird das Zertifikat danach sofort verworfen.

Datensouveränität im Fokus

Neben der Benutzerfreundlichkeit steht die europäische Datensouveränität im Fokus: sproof betreibt seine Plattform ausschließlich auf europäischer Server-Infrastruktur, wodurch Abhängigkeiten von US-Anbietern sowie Risiken durch Gesetze wie den US Cloud Act entfallen sollen. Die Signaturen sind eIDAS-konform EU-weit rechtsgültig und weisen eine Langzeitvalidierung von bis zu zehn Jahren auf.

„Ohne Konversionsverluste“

Die strategische Relevanz wird von den Partnern unterstrichen. Für Shufti war die Identitätsprüfung laut CEO Shahid Hanif nie das eigentliche Ziel, sondern das Fundament. Hanif betont: „Deshalb haben wir gemeinsam mit Evrotrust einen durchgängigen Prozess von der Identitätsprüfung bis zur qualifizierten elektronischen Signatur aufgebaut. Beides läuft in einer einzigen Onboarding-Strecke zusammen.“ Heinrich Grave, Managing Director DACH bei Evrotrust, sieht darin einen Schritt hin zu einer „regulierten Vertrauensinfrastruktur“, die direkt in die Customer Journey integriert ist. Unternehmen können regulatorische Vorgaben damit erfüllen, „ohne Konversionsverluste durch fragmentierte Prozesse“, so sproof-Gründer Knirsch.

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