02.03.2020

Das Innovationsforum Ökologie zeigt Best-Practice-Beispiele aus Niederösterreichs EcoTech-Szene

Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, ecoplus, lädt am 5. März 2020 ab 18 Uhr an der FH Wieselburg zum Innovationsforum Ökologie. Neben inspirierenden Talks können dort auch Best-Practice-Beispiele erkundet werden.
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Klima- und ressourcenschonende Innovationen der niederösterreichischen Wirtschaft vor den Vorhang holen – das ist die Mission des Innovationsforum Ökologie, das von ecoplus am 5. März 2020 ab 18 Uhr an der FH Wieselburg organisiert wird.

„Innovationsforum Ökologie“ mit Best Practice Beispielen

Wirtschaftlicher Fortschritt und umweltbewusstes Handeln stehen für manche Beobachter im ersten Moment im Widerspruch, heißt es dazu auf der Website der Veranstalter. Niederösterreichs Green Economy beweise jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist: Wirtschaft und Umwelt können nicht nur in Balance sein, sondern es ergeben sich dadurch auch neue Geschäftsmöglichkeiten.

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Dementsprechend soll beim „Innovationsforum Ökologie“ das Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung anhand von Best Practice Beispielen made in Niederösterreich geschärft werden. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf viele spanende Talks von Vorzeigebetrieben aus Niederösterreich freuen.

Niederösterreich als Hotspot für EcoTech

Der Hintergrund des Events: Niederösterreich gilt als wirtschaftlich prosperierendes Bundesland mit hoher Lebensqualität. Aktuell investieren zahlreiche Firmen in den Standort, erweitern ihre Betriebsanlagen oder eröffnen neue Standorte. Zugleich sind in Niederösterreichs Green Economy Wirtschaft und Umwelt in Balance. Viele Betriebe sehen Investitionen in klimaschonende Innovationen als Geschäftsmöglichkeiten.

Daher war im Vorfeld des Innovationsforums Ökologie die Journalistin Carina Rambauske bei nachhaltig agierenden Unternehmerinnen und Unternehmern in Niederösterreich zu Gast und sprach mit ihnen über ihre nachhaltigen Arbeitsweisen und Produkte.

Zu den Vorzeigebeispielen gehören zum Beispiel das Unternehmen Acticell, welches auf umweltschonende Verfahren bei der Jeansfärbung setzt oder die Tischlerei Schrenk, die sich schon seit vier Jahrzehnten nachhaltigen Arbeitsweisen verschrieben hat. Hier werden vor allem hcohwertige Türen und Treppen produziert. Leserinnen und Lesern des brutkasten ist außerdem die Initiative „Tausendundein Dach“ von Cornelia Daniel bekannt: Hier geht es darum, bis Ende 2020 tausendundein Dächer mit Photovoltaikanlagen auszustatten.

Das Ergebnis dieser Interviews wird unter diesem Link und auf den ecoplus Social Media Kanälen (FacebookInstagram, ecoplus Youtube-Channel (Playlist Nachhaltigkeit)) in Form von Blogbeiträgen und Stories bis Anfang März Woche für Woche veröffentlicht. Gute Eindrücke der Vorzeigeunternehmen bekommt man zudem über die folgende Playlist.

Das Programm des Innovationsforum Ökologie

  • 18:00 Uhr: Begrüßung durch Georg Bartmann, Leitung Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie der NÖ Landesregierung und Helmut Miernicki, Geschäftsführer ecoplus
  • Einleitende Worte durch Jochen Danninger, Wirtschaftslandesrat des Landes NÖ
  • 18:15 Uhr: Impulsvortrag „Klimaschutz als innovativer Business Case“ Fred Luks, Nachhaltigkeitsforscher und Publizist
  • 18:45 Uhr: Interviewrunde mit
  • ab 19:00 Uhr: Networking, regionales Stehbuffet und die Möglichkeit MUGLI kennenzulernen

Moderation: Margit Laufer, ORF

MUGLI: Best Practice für die grüne Baustelle

Außerdem können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums des mobilen Ausstellungsraum MUGLI besuchen, mit dem Bauwerksbegrünung hautnah erlebbar gemacht und wird. So gibt es diverse Elemente in dem Container, welche die Besucher begutachten können – über ein integriertes Periskop können sie zum Beispiel auf das begrünte Dach – inklusive Wildbienenhotel und Photovoltaik-Anlage – blicken.

Durch das integrierte Energiesystem und den intelligenten Wasserkreislauf wird MUGLI größtenteils autark betrieben. Er ist außerdem modularer Experimentierraum für bestehende und neue Technologien und generiert live Messdaten zum Klima vor Ort, sowie zum Wasser- und Energieverbrauch. So soll ein Best Practice dafür geschaffen werden, wie dicht verbaute Städte grüner werden können.

==> Weitere Detailinformationen zum Event gibt es unter diesem Link. 

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fonio.ai-Co-Founder Daniel Keinrath (CEO, l.) und Matthias Gruber (CTO) | (c) fonio.ai

Eigentlich hatte fonio.ai den nächsten Fundraise möglichst nach hinten schieben wollen. Dann legte 20VC ein Angebot, noch bevor ein offizieller Prozess lief. Das Ergebnis: eine Seed-Finanzierungsrunde über 14,6 Millionen Euro für das 2024 in Wien gegründete Startup, angeführt von 20VC, mit Beteiligung bestehender Investor:innen sowie Gründer:innen und Führungskräften von Synthesia, HubSpot und Revolut. Die Bewertung liegt bei 120 Millionen Euro. Hinter 20VC steht Harry Stebbings, der aus seinem 2015 gestarteten Podcast „The Twenty Minute VC“ eine VC-Firma mit über 800 Millionen US-Dollar AUM aufbaute.

Die Runde folgt auf eine Angel-Finanzierung über drei Millionen Euro aus dem Dezember 2025 – damals eines der größten Angel-Investments Europas, wie brutkasten berichtete – und bringt das kumulierte Kapital auf über 20 Millionen Euro. Laut Unternehmen zählt die Runde zu den Top ein Prozent der europäischen Seed-Runden der vergangenen zwei Jahre.

„Mit dieser Runde beschleunigen wir die Entwicklung unserer KI-basierten Omnichannel-Plattform, treiben die Internationalisierung voran und bauen das Team weiter auf“, sagt Co-Founder und CEO Daniel Keinrath. „Wir wollen beweisen, dass wir aus Europa heraus zum globalen Marktführer werden.“

Vom Telefonassistenten zur Omnichannel-Plattform

fonio.ai entwickelt KI-Agenten für KMU, für die telefonische Erreichbarkeit geschäftskritisch ist. Kern ist ein Orchestration-Layer, der verschiedene KI-Modelle in Echtzeit mit der Unternehmenssoftware koordiniert; 90 Prozent der Anfragen würden vollständig autonom gelöst. Neben Telefonie ist WhatsApp bereits verfügbar, E-Mail- und Chatbot-Support sollen in den nächsten drei Monaten folgen, ein eigenes KI-basiertes CRM bis Ende Q3.

„Damit KI ihr Versprechen erfüllen kann, darf sie kein Zusatz sein, der auf bestehende Software aufgesetzt wird, sondern muss im Kern stehen“, sagt Co-Founder und CTO Matthias Gruber. „Wir bauen eine Full-Stack-Plattform, die die zehn verschiedenen Tools ersetzt, mit denen KMU heute arbeiten.“

Nach eigenen Angaben hat fonio.ai in weniger als zwei Jahren mehr als 7.000 Kund:innen gewonnen, automatisiert rund zwei Millionen Anrufe pro Monat und ist Marktführer in DACH. Im März meldete das Unternehmen über eine Million Euro an zusätzlichem ARR (wie brutkasten berichtete). Das 40-köpfige Team besteht mehrheitlich aus ehemaligen Gründer:innen und operativen Führungskräften.

Paul Bonnet, General Partner bei 20VC: „Jedes KMU kennt die Kosten eines verpassten Anrufs. Was Daniel, Matthias und das Team aufbauen, ist das KI-basierte Betriebssystem für KMU.“

Expansion in sechs neue Märkte

Mit dem Kapital will fonio.ai bis Jahresende physische Präsenz in den wichtigsten Märkten aufbauen und Büros in New York, München, Mailand, Paris, London und Warschau eröffnen. Aktiv ist das Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien, Polen und Brasilien sowie seit Kurzem in Großbritannien und den USA.

Geführt wird fonio.ai von Keinrath, der 2024 das gemeinsam mit Claudio Rebernig gegründete Ad-Tech-Startup GetNano an die deutsche Plattform stylink verkaufte, und CTO Matthias Gruber; als CCO ist seit dem Frühjahr Alexander Brix (zuvor Kaleido AI) an Bord. Im September 2025 übernahm das Unternehmen den Linzer Mitbewerber fluently.

Einen Exit schließt Keinrath im brutkasten-Gespräch aus: Ziel sei ein IPO. „Wir wollen nicht die Firma sein, die verkauft – wir wollen die Firma sein, die kauft.“


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Das Innovationsforum Ökologie zeigt Best-Practice-Beispiele aus Niederösterreichs EcoTech-Szene

  • Klima- und ressourcenschonende Innovationen der niederösterreichischen Wirtschaft vor den Vorhang holen – das ist die Mission des Innovationsforum Ökologie, das von ecoplus am 5. März 2020 ab 18 Uhr an der FH Wieselburg organisiert wird.
  • Wirtschaftlicher Fortschritt und umweltbewusstes Handeln stehen für manche Beobachter im ersten Moment im Widerspruch, heißt es dazu auf der Website der Veranstalter.
  • Dementsprechend soll beim „Innovationsforum Ökologie“ das Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung anhand von Best Practice Beispielen made in Niederösterreich geschärft werden.
  • Aktuell investieren zahlreiche Firmen in den Standort, erweitern ihre Betriebsanlagen oder eröffnen neue Standorte.
  • Zugleich sind in Niederösterreichs Green Economy Wirtschaft und Umwelt in Balance.
  • Daher war im Vorfeld des Innovationsforums Ökologie die Journalistin Carina Rambauske bei nachhaltig agierenden Unternehmerinnen und Unternehmern in Niederösterreich zu Gast und sprach mit ihnen über ihre nachhaltigen Arbeitsweisen und Produkte.

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  • Wirtschaftlicher Fortschritt und umweltbewusstes Handeln stehen für manche Beobachter im ersten Moment im Widerspruch, heißt es dazu auf der Website der Veranstalter.
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  • Daher war im Vorfeld des Innovationsforums Ökologie die Journalistin Carina Rambauske bei nachhaltig agierenden Unternehmerinnen und Unternehmern in Niederösterreich zu Gast und sprach mit ihnen über ihre nachhaltigen Arbeitsweisen und Produkte.

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  • Wirtschaftlicher Fortschritt und umweltbewusstes Handeln stehen für manche Beobachter im ersten Moment im Widerspruch, heißt es dazu auf der Website der Veranstalter.
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