26.11.2025
KI

Indima: Linzer Anerkennungs-Startup kooperiert mit IT:U

Indima setzt den nächsten Schritt in der digitalen Anerkennung internationaler Qualifikationen: Das Startup kooperiert künftig mit der Interdisciplinary Transformation University (IT:U), die die KI-gestützte Lösung in ihren Zulassungsprozess integriert. Damit soll die Bewertung ausländischer Bildungsnachweise effizienter und nachvollziehbarer werden.
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Indima
Gevorg Simonyan und Emin Vojnikovic | Foto: Indima

Mit Indima wollen Emin Vojnikovic und Gevorg Simonyan den Anerkennungsprozess für internationale Qualifikationen in Österreich digitalisieren – und Migrant:innen so den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern, wie brutkasten berichtete. Nun startet das Startup eine Kooperation mit der Interdisciplinary Transformation University (IT:U).

Indima mit KI-basierter Software

Mit der Implementierung von Indima und seiner KI-basierten Software für Qualifikationsbewertung und Dokumentenprüfung möchte die Linzer Universität neue Wege im internationalen Hochschulwesen gehen.

Als eine der jüngsten Universitäten Österreichs setzt sie daher nun auf Künstliche Intelligenz, um den Zulassungsprozess für internationale Studierende effizienter, transparenter und gerechter zu gestalten.

„Transparenz und Nachvollziehbarkeit“

Der Hochschulzugang für internationale Studierende umfasst zahlreiche Prüfschritte. Einer der wichtigsten ist die formale Bewertung der eingereichten Qualifikationen. Indima unterstützt diesen Prozess digital: Die Software prüft Bildungsdokumente automatisiert, wandelt ausländische Credit Points in das europäische ECTS-System um, überträgt Noten in das österreichische Bewertungsschema und ordnet Abschlüsse dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF) zu.

„Indima liefert innerhalb weniger Minuten verlässliche Ergebnisse und deckt sich fast vollständig mit unseren manuellen Bewertungen“, sagt Bettina Mairhofer, Teamlead Student Administration der IT:U. „Das System spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern schafft neue Transparenz und Nachvollziehbarkeit in unseren Entscheidungsprozessen.“

Simonyan, Co-Founder von Indima ergänzt: „Mit dieser Implementierung setzt die IT:U ein deutliches Zeichen für die Zukunft der Hochschulaufnahme, wo Technologie und Transparenz Hand in Hand gehen. Indima unterstützt dabei, die Position österreichischer Hochschulen im internationalen Umfeld zu stärken und damit die Attraktivität des Bildungsstandorts Österreich weiter zu steigern.“

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Das unbemannte Flugsystem „Reliant“ von Quantum Systems ist für die militärische Überwachung und Lageerfassung konzipiert © Quantum Systems

Das bayerische DefenceTech-Unternehmen Quantum Systems hat den Abschluss seiner Series-D-Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Mit dem frischen Kapital in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar steigt die Post-Money-Bewertung des Scaleups auf rund acht Milliarden US-Dollar. Die Runde wurde von den Investmentgesellschaften Blackstone, Noteus, Airbus und Advent angeführt. Auch namhafte Bestandsinvestor:innen wie Balderton und HV Capital beteiligten sich erneut an der Finanzierung.

Die „Twister“-Drohne im Einsatz für die Überwachung und Lageerfassung auf kurze Distanz. | © Quantum Systems

Aufklärungsdrohnen und KI-Software

Konkret entwickelt und produziert Quantum Systems unbemannte Flugsysteme (UAVs) sowie softwaregesteuerte Robotikplattformen für den Militär- und Sicherheitsbereich zu Luft, Land und See. Die Produktpalette reicht von taktischen Aufklärungsdrohnen über KI-gestützte Lageerfassungssysteme bis hin zu autonomen Bodenfahrzeugen. Mit der Finanzierungsrunde hat Quantum Systems seine Unternehmensbewertung mehr als verdoppelt.

Ausbau der Multi-Domain-Strategie

Die neuen Mittel sollen primär genutzt werden, um das Wachstum zu beschleunigen und diese Systeme für koordinierte Einsätze in der Luft, an Land und auf dem Seeweg auszuweiten. Das Unternehmen plant hierbei den Übergang von einzelnen Plattformen zu einem vernetzten Gesamtsystem, das über das hauseigene Software-Ökosystem „MOSAIC UXS“ koordiniert wird.

Darüber hinaus fließen die Gelder in den Ausbau der weltweiten Produktionskapazitäten sowie in die Absicherung der Lieferketten für verbündete Märkte. Nach Unternehmensangaben absolvierten die Systeme von Quantum Systems allein im Jahr 2025 mehr als 19.000 Missionen in der Ukraine. Parallel dazu baute das laut CEO profitable Unternehmen seine Produktionspräsenz in Deutschland, der Ukraine, den USA, Australien, Rumänien, Großbritannien und den baltischen Staaten aus.

Das optional bemannte Multi-Mission-Luftfahrzeug „Pulse P19“ ist als MALE-UAV (Medium Altitude Long Endurance Unmanned Aerial Vehicle) für unterschiedlichste Einsatzszenarien ausgelegt. © Quantum Systems

Strategische Allianzen

Parallel zur Finanzierungsrunde vertieft Quantum Systems die strategische Zusammenarbeit mit Airbus Defence and Space, um die Entwicklung europäischer Verteidigungstechnologien voranzutreiben. Co-CEO und Co-Gründer Florian Seibel betont die veränderte Marktlage: „Verteidigung wird künftig durch autonome Systeme geprägt, die in Echtzeit über verschiedene Einsatzbereiche hinweg zusammenarbeiten.“

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