27.05.2021

Report: Diese 5 Gründe könnten den Goldpreis bis auf 4.800 Dollar steigen lassen

Der "In Gold We Trust"-Report von Incrementum für 2021 sieht die Welt in einem "monetären Klimawandel" - der unter anderem durch höhere Inflationsraten und dauerhaft negative Zinsen gekennzeichnet ist.
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Gold-Experte Ronald-Peter Stöferle
Gold-Experte Ronald-Peter Stöferle | Foto: Incrementum

Für die meisten Goldanleger ist er ein Fixpunkt im Jahr – der „In Gold We Trust“-Report des Liechtensteiner Vermögensverwalters Incrementum. Am Donnerstag präsentierten Mark Valek und Ronald-Peter Stöferle die diesjährige Ausgabe. Die beiden Gold-Experten sehen die Welt vor einem „monetären Klimawandel“ – einem vielschichtigen Paradigmenwechsel in der Fiskal- und der Geldpolitik.

Dessen Folgen: Höhere Inflationsrate, negative Realzinsen – und ein steigender Goldpreis. „Die erhöhten Teuerungsraten werden eben nicht so schnell vorübergehen. Sie sind nicht temporär, wie uns die Notenbanker im Moment alle erzählen“, sagte Stöferle bei der Studienpräsentation in Wien. Die Realzinsen – also die Zinsen bereinigt um die Teuerung – seien der „wahrscheinlich wichtigste Einflussfaktor“ für den Goldpreis – und sie würden „auf Jahre hin im negativen Terrain verbleiben“, führte Stöferle weiter aus. Dies würde zu einer Flucht in Sachwerte führen. Neben Gold könnten seiner Meinung nach auch Rohstoffe und Silber besonders profitieren.

Goldpreis zog 2020 bis Sommer an und fiel dann zurück

Im Vorjahr war der Goldpreis in US-Dollar gerechnet um 25 Prozent gestiegen, in Euro um rund 15 Prozent. „Gold hat in einem sehr volatilen und extrem turbulenten Jahr seine Qualitäten als solider und verlässlicher Verteidiger und Beweis gestellt“, sagte Stöferle. Auf den Ausbruch der Coronakrise hatte der Goldpreis zunächst negativ reagiert. In den Folgemonaten zog er jedoch deutlich an und stieg im August bis auf 2.075 US-Dollar – zumindest wenn man nicht um die Inflation bereinigt, war dies ein Allzeithoch. Auch in vielen anderen Währungen erreichte er nominale Rekordstände. „Gleichzeitig fielen die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen auf ein Tief“, erläutert Stöferle.

Ab dem Sommer ging es für den Goldpreis dann wieder abwärts: „Seither sind die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen gestiegen und im Gleichlauf ist der Goldpreis wieder heruntergekommen“, führt der Edelmetall-Experte aus. Im bisherigen Jahresverlauf 2021 liegt das Edelmetall mit aktuell 1.900 Dollar knapp im Plus. In Euro betrachtet ergibt sich seit Jahresbeginn leicht im Minus.

Rufe nach Deckelung von Anleihenzinsen

Aufgrund der steigenden Anleihenzinsen seien schon im Vorjahr Rufe laut geworden, die US-Notenbank solle den Zinsanstieg doch begrenzen, führt Stöferle aus. Steuert die Zentralbank neben den kurzfristigen Zinsen auch mittel- oder langfristige, spricht man im Fachjargon von „Yield Curve Control“. Genau dies werde „früher oder später, implizit oder explizit“ auch kommen, ist Stöferle überzeugt. Der Grund: Die hohen Staatsschulden. Die Staaten seien mittlerweile so hoch verschuldet, dass ihre Anleihen nur mehr von den Notenbanken aufgekauft werden können, glaubt Stöferle. In den meisten Ländern seien die Schuldenstände so hoch wie nie zuvor in Friedenszeiten.

Mit einer nachhaltigen Zinswende sei daher noch weniger zu rechnen als in der Vergangenheit. „Es ist wahrscheinlicher, dass Rapid Wien die Champions League gewinnt als dass wir nachhaltig und signifikant positive Realzinsen sehen werden“, sagt der Fußballfan Stöferle. Negative Realzinsen seien allerdings das beste Umfeld für den Goldpreis.

Auch in Zukunft sind massive geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen der Zentralbanken für die Konjunktur zu erwarten. „Der große Unterschied zur Finanzkrise 2008/09 ist, dass wir diesmal auch unvorstellbar große fiskale Stimuli sehen“, sagt Stöferle mit Bezug auf die Hilfspakete der Regierungen, die zu den Stützungsmaßnahmen der Notenbank noch dazukämen.

Unter anderem auch deswegen sehen die Autoren den „monetären Klimawandel“ gekommen. Dieser kennzeichent sich vor allem durch fünf grundlegende Punkte:

1. Budgetäre Nonchalance

Konservative Haltungen in der Budgetpolitik seien mittlerweile längst über Bord geworfen worden, sagte Mark Valek bei der Studienpräsentation. Hätte in der Eurozone nach der Griechenland-Krise noch das Credo der „schwäbischen Hausfrau“ geherrscht, würden sich die Regierungen nun zunehmend in der Rolle als „Big Spender“ gefallen, heißt es in dem Report. Beschränkungen wie die US-Schuldenobergrenze, nationale Schuldenbremsen und die europäischen Maastricht-Kriterien seien ausgesetzt, großzügig interpretiert oder schlichtweg ignoriert worden.

2. Verschmelzung von Geld- und Fiskalpolitik

Direkt damit verbunden: Die zunehmende Verschmelzung der Geldpolitik der Notenbanken mit der Fiskalpolitik der Regierungen. „In einem ungedeckten Geldsystem sollten die beiden Bereich strikt getrennt sein“, erläuterte Valek. Sinnbildlich für die Verschmelzung stünde die Ernennung der früheren US-Notenbank-Chefin Janet Yellen zur Finanzministerin in der Regierung von Joe Biden. In Italien wiederum ist der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, Ministerpräsident geworden.

3. Neue Aufgaben der Geldpolitik

Ein weiterer Aspekt des „monetären Klimawandels“, wie ihn Stöferle und Valek sehen: Zentralbanken nehmen zunehmend Aufgaben außerhalb ihrer Kernkompetenz Preisstabilität wahr – oder diskutieren dies zumindest. „Immer öfter gewinnt man den Eindruck, dass sich Notenbanker häufiger zu Themen wie Nachhaltigkeit, Klimawandel oder Diversität zu Wort melden, als zu geldpolitischen Angelegenheiten“, heißt es dazu im Report. Außerdem werde vielorts neu definiert, was man überhaupt unter Preisstabilität verstehe. Die US-Notenbank hat die Definition ihres Inflationsziel bereits neu festgelegt – und zwar so, dass dieses als Durchschnittswerte zu verstehen ist und nicht als Obergrenze. Die EZB wird wohl folgen, vermuten die Autoren des Reports.

4. Digitale Zentralbankwährungen und dezentrale Kryptowährungen

Sowohl digitale Zentralbankwährungen als auch dezentrale Kryptowährungen seien ein weiterer Ausdruck des geldpolitischen Wandels, führte Valek weiter aus. Die von den Zentralbanken geplanten Digitalwährungen seien „ein Wolf im Schafspelz“, heißt es in dem Report. Sie würden die Umsetzung noch tieferer Negativzinsen oder auch die Zurückdrängung von Bargeld ermöglichen. Dies wäre „ein Meilenstein am Weg zum gläsernen Bürger“, schreiben die Autoren. Dezentrale Kryptowährungen dagegen seien nicht inflationierbar und es sei zu erwarten, dass sie in Zeiten des „monetären Klimawandels“ weiterhin florieren.

5. Neue Eiszeit zwischen Ost und West

Die Divergenz zwischen den USA und ihren Verbündeten einerseits sowie China und Russland auf der anderen Seite bestand zwar auch schon vor der Pandemie, heißt es im Report. Allerdings habe sie sich zuletzt weiter beschleunigt. Dies wirke sich auch auf die internationale Währungspolitik aus. „Das Streben nach neuen Handels- und Reservewährungen nimmt weiter zu“, schreiben die Autoren. Der Dollar verliere zunehmend an Relevanz.

„Pendel schlägt auf inflationären Druck um“

Diese fünf Aspekte haben nach Einschätzung der Autoren eines gemeinsam: „Alle haben aus unserer Sicht mehr inflationäre Auswirkungen als disinflationäre“, sagte Valek. Daher sei es wahrscheinlich, dass diese Punkte zu einer deutlich höheren Teuerung führen werden als sie in den vergangenen Jahren üblich war.

Darauf deute auch der Anstieg der US-Verbraucherpreise seit Jahresbeginn hin: „Wir kommen gerade erst aus dieser harten Rezession und an deren Ende sehen wir schon sehr erhöhte Inflationsraten, obwohl wir erst am Anfang der Öffnungsphase der Wirtschaft stehen“, sagte Valek. Das Inflationspendel habe im Vorjahr endgültig umgeschlagen und die inflationären Kräfte seien nun stärker als die deflationären.

Kursziel 4.800 Dollar bis 2030

Was bedeutet dies nun alles für den Goldpreis? In einem konservativen Basisszenario – ohne außergewöhnlich hohe Inflationsraten – erwarten die Autoren bis Ende des Jahrzehnts einen Preis von 4.800 Dollar. Sollte die Inflation jedoch stärker steigen, dann steige auch die Wahrscheinlichkeit, dass das für ein inflationäres Jahrzehnt berechnete Kursziel für 2030 erreichte werde – dieses liegt bei 8.900 Dollar. „Sollte die Teuerung in den kommenden Jahren signifikant steigen, sind aus unserer Sicht am Ende der Dekade auch fünfstellige Goldpreise denkbar“, heißt es im Report.

Wie wird sich der Goldpreis aber in diesem Jahr entwickeln? Dazu haben die Autoren implizite Wahrscheinlichkeiten vom Optionsmarkt herangezogen. Ihren Berechnungen zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit eines Goldpreises von 2.100 Dollar oder höher für Dezember 2021 bei 45 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Edelmetall bis auf 1.650 Dollar oder tiefer zurückfallen wird, beträgt dagegen demnach weniger als 5 Prozent.

Wie aber nun investieren?

Und wie soll man nun investieren? Dass die Autoren Gold empfehlen, liegt auf der Hand – aber sonst? „Sachgüter, insbesondere Aktien auf den richtigen Sektoren, Rohstoffe und Edelmetalle“ sollten eine „solide Basis“ eines Portfolios bilden, heißt es im Report. Bei Aktien sehen die Autoren vor allem gute Aussichten für Titel von Minen-Unternehmen. Für Anleihen wiederum wäre das erwartete Szenario dagegen sehr schlecht.

Und Kryptowährungen? Diese werden physisches Gold als Wertanlage nicht ablösen, erwarten Stöferle und Valek. Aber als Beimischung zu einem Gold-Portfolio sei Bitcoin sinnvoll. Das erwartete Inflations-Szenario sei „kompatibel mit weiter stark steigenden Preisen für Bitcoin“, heißt es im Report.

Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von brutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

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Kasia Sadowska und Stephan Kreiger vom Founder Institute Austria beim Vibecoding-Hackathon in der AI Factory Austria AI:AT. (c) brutkasten

Rund 30 Leute sitzen an einem Abend Ende September vor ihren Laptops und arbeiten konzentriert. Der Schauplatz ist die AI Factory Austria AI:AT im sechsten Stock in der Karl-Farkas-Gasse, von hier blickt man auf eine Skyline, die in den vergangenen Jahren rundherum entstanden ist. Hier findet an diesem Abend der Vibecoding-Hackathon des Founder Institute Austria statt. Das Publikum ist bunt gemischt, nach Alter wie nach Background. Die Jüngsten seien Studierende um die 19 Jahre, sagt Kasia Sadowska, die das Austria-Chapter gemeinsam mit Stephan Kreiger leitet. Daneben sitzen erfahrene Berufstätige. Sie alle haben 60 Minuten Zeit, um aus einer Idee eine funktionierende App zu bauen.

„Wir überzeugen die Leute davon, dass es sehr einfach ist, alles zu bauen, was sie wollen, eine App oder eine Website, indem sie einfach in Worten beschreiben, was sie bauen möchten“, sagt Sadowska. Gebaut wird mit dem KI-Tool Lovable, danach pitchen alle ihr Ergebnis. Laut Eventbeschreibung winkt der besten Idee ein Platz im Bootcamp des Founder Institute.

Für Kreiger, Director des Founder Institute Austria, zeigt dieser Abend, warum sich sein Programm neu erfinden musste. „Klassische Accelerator-Programme funktionieren eigentlich nicht mehr wirklich gut“, sagt er. Bis vor Kurzem war das Founder Institute selbst noch einer. Genau aus diesem Grund hat es sich weiterentwickelt, zu einem Company Builder, wie es sich inzwischen auch offiziell nennt.

Ein erstes Produkt zu bauen, sei für ein Startup „jetzt nicht mehr die große Hürde“, erklärt Kreiger. Teilnehmer:innen kämen heute mit einer Idee ins Programm und hätten nach kurzer Zeit einen Prototyp, ein MVP und oft schon erste zahlende Kund:innen.

Rund 30 Teilnehmer:innen bauten in der AI Factory Austria AI:AT in Wien ihre Prototypen mit dem KI-Tool Lovable. | (c) Founder Institute Austria

Was bleibt, ist Branchenwissen

Was verkauft ein Programm wie das Founder Institute also noch, wenn das Bauen so einfach geworden ist? Kreigers Antwort: Erfahrung. „Man kann relativ viel jetzt an einem Nachmittag bauen. Was aber bleibt, ist wirklich tiefe Expertise in einem gewissen Bereich.“

Deshalb richtet sich das Programm in erster Linie an erfahrene Berufstätige mit zehn bis 15 Jahren im Job. Wer lange in einer Branche gearbeitet und dort immer wieder dieselben Probleme gesehen hat, soll nun selbst die Lösung bauen. Das Programm läuft online und berufsbegleitend.

KI unterstützt dabei in vielen Bereichen, etwa bei Produktentwicklung, Marktrecherche und Businessplan. Für die Pitch-Vorbereitung gibt es ein eigenes KI-Tool: Man wählt, ob man vor Business Angels, VCs oder Freunden und Familie pitcht. Das Tool unterbricht, stellt Zwischenfragen und bewertet am Ende die Idee.

Dazu kommen Mentor:innen, in erster Linie selbst Gründer:innen oder Investor:innen. Kreiger nennt etwa Ferdinand Dietrich, Mitgründer von Storebox, und Annu Gmeiner von xista Science Ventures. Auch Gregor Zehetner gehört dazu. Der Tapkey-Mitgründer baut sein neues Startup Fractionista allein mit Claude Code, laut Founder Institute sind es inzwischen über 70.000 Zeilen Code.

Der Preis: Gebühr, Equity und eine hohe Hürde

Umsonst ist das nicht. Teilnehmer:innen zahlen eine Eintrittsgebühr, laut Founder Institute derzeit 1.149 US-Dollar. Damit werden die laufenden Programmkosten gedeckt. „Wir haben nämlich keinen großen Sponsor im Hintergrund oder eine andere Organisation“, sagt Kreiger. Wer abschließt und tatsächlich gründet, gibt außerdem 2,5 Prozent Equity ab. Daran sind die Direktor:innen und die Mentor:innen beteiligt.

Beim Vibecoding-Hackathon des Founder Institute Austria hatten die Teilnehmer:innen 60 Minuten Zeit, um aus einer Idee eine App zu bauen. (c) brutkasten / Martin Pacher

Eine österreichische Gesellschaft gibt es nicht. Rechtlich ist das Founder Institute im Silicon Valley angesiedelt, Kreiger vergleicht das Modell mit einem Franchise. Abschließen ist dabei keine Formsache: Nach Angaben des Founder Institute schaffen weniger als 40 Prozent der Gründer:innen das Programm.

Auch der Hackathon gehört zu dieser Rechnung. Er ist kostenlos und offen für alle. Vor allem soll er zeigen, wie schnell man heute von der Idee zum MVP kommt. Kreiger sagt aber auch ganz offen, dass er für das Founder Institute ein Marketing- und Recruiting-Event ist.

Die Bilanz nach zwei Jahren

Das Founder Institute gibt es seit 2009, das Austria-Chapter startete im Herbst 2024. Seither hat das Wiener Team 27 Startups gelauncht, das jüngste erst eine Woche vor dem Hackathon. Viele davon kommen allerdings nicht aus Österreich, sondern etwa aus Frankreich, Benelux oder der Schweiz. Denn das Team betreut auch Frankreich und Benelux, wo es kein eigenes Chapter gibt. Das Headquarter habe ihnen diese Länder übertragen, „nachdem wir anscheinend eh einen gut genug Job machen“, so Kreiger.

Fünf der 27 Startups haben laut Kreiger österreichische Gründer:innen, eines davon ist als Delaware C-Corp in den USA gegründet. Sie arbeiten in MedTech, AdTech, EdTech und im Projektmanagement für Softwareentwicklung. Kennt man sie schon? „Nein, die sind noch nicht so groß“, sagt Kreiger. Die ältesten seien eineinhalb Jahre alt.

Auch das Chapter selbst ist nicht der erste Versuch. Laut Kreiger war das Founder Institute rund um 2020 schon einmal in Österreich aktiv, aber nur kurz. Für den Neustart ging das Headquarter auf Sadowska zu, die als Executive in mehreren Tech-Startups gearbeitet hat. Sie holte Kreiger für das operative Geschäft dazu. Er hatte zuvor am i²c der TU Wien sein erstes Startup gebaut. Und warum Wien? Ganz pragmatisch: Beide leben hier.

Die Hürde hat sich verschoben

Für das Ende des Abends rechnet Sadowska mit rund 20 Pitches. Bei der ersten Auflage im Juni in der ÖBB Open Innovation Factory waren es nach 60 Minuten 16. Abgestimmt wird über ein Voting-Tool, das ebenfalls mit Lovable gebaut wurde.

Ob aus den Prototypen des Abends Startups werden, entscheidet sich woanders. Das Founder Institute setzt darauf, dass sich die Hürde verschoben hat: weg vom Bauen, hin zur Frage, ob jemand ein Problem löst, für das Kund:innen zahlen. Ob diese These trägt, müssen die nächsten Batches zeigen.


Info:

Bewerbungsschluss für den Herbst-Batch des Founder Institute Austria ist der 6. Oktober, Programmstart der 21. Oktober. Bewerbung über fi.co/apply/austria.

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