11.03.2026
DEEP-DIVE

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

Die alte Allianz zwischen den USA und Europa ist brüchig geworden. Wie soll die Tech-Szene damit umgehen? Eine Bestandsaufnahme zwischen EU-Patriotismus und EU-Bashing, Idealismus und Pragmatismus.
/artikel/identitaetskrise-wie-die-tech-szene-mit-dem-eu-usa-konflikt-umgeht
Matthias Neumayer und Dima Rubanov / Johannes Berger | (c) Vlad Dobre / brutkasten/Haris Dervisevic
Matthias Neumayer und Dima Rubanov / Johannes Berger | (c) Vlad Dobre / brutkasten/Haris Dervisevic

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von März 2026 “Kraftakt” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jänner 2026. Über mehrere Tage hinweg beschäftigt sich ganz Europa mit einer Frage, von der man vor nicht allzu langer Zeit niemals erwartet hätte, sie stellen zu müssen: Werden die USA militärisch gegen ein EU-Mitglied vorgehen? Keine zwei Monate später ist die Situation bereits als „Grönland-Krise“ in die Geschichte eingegangen. Ob es an dem für europäische Verhältnisse entschlossenen und geschlossenen Auftreten der EU-Spitzen liegt, dass US-Präsident Donald Trump schließlich eine Militäroperation gegen den Nato-Partner Dänemark ausgeschlossen hat, darüber kann nur gemutmaßt werden. Was bleibt, ist sehr viel Unsicherheit und – zumindest bei manchen – eine gestärkte europäische Identität.

Es war freilich nicht die erste und nicht die einzige Attacke, die von der US-Regierung gegen den alten Partner Europa kam. Die Allianz ist brüchig geworden und wird es zumindest so lang bleiben, wie Donald Trump im Oval Office sitzt. Eine militärische Auseinandersetzung, wie sie in der „Grönland-Krise“ im Raum stand, ist dabei vielleicht das maximale Bedrohungsszenario, aber nicht das einzige. Angst und Schrecken verbreitet auch die Idee vom „Kill Switch“, also der Möglichkeit des US-Präsidenten, den amerikanischen Tech-Giganten die Abschaltung ihrer Dienste in Europa anzuordnen – mit fatalen Folgen weit über die Wirtschaft hinaus. Auch wenn es sehr gute Gründe gibt, die gegen ein solches Szenario sprechen, ist die „digitale Souveränität“ zu einem der Themen der Stunde in Europa geworden.

Illusorische Souveränität?

Gefragt ist also die europäische Tech-Szene. Sie kann die Alternativen zu den Produkten der US-Riesen liefern. Doch wie kaum ein anderer Bereich wird sie durch die Spannungen zwischen den USA und Europa in eine Identitätskrise gestürzt – denn die europäischen Tech-Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahrzehnte hätte es ohne US-Technologie und US-Kapital nicht gegeben. Und auch die Silicon-Valley-Philosophie prägt das Selbstverständnis vieler Gründer:innen. Ist digitale Souveränität unter diesen Umständen illusorisch?

„Wir haben uns den Digital Independence Day, der unter anderem vom deutschen Chaos Computer Club ausgerufen wurde, zum Vorbild genommen. Dabei geht es darum, jeden ersten Sonntag im Monat von einem amerikanischen auf ein europäisches Softwareprodukt umzusteigen. Wir machen das jeden Sonntag“, erzählt Dima Rubanov. Zusammen mit Matthias Neumayer hat er in Wien ein Startup gegründet, das eine Reihe von KI-Anwendungen auf Basis von Large Language Models (LLMs) anbietet, etwa die Gutenachtgeschichten-KI Oscar Stories oder das Marketing-Tool Branding5. „Wir haben beim Umstieg auf europäische Produkte mit den ,low-hanging fruits‘ begonnen. Inzwischen ist es mitunter ein mühsamer Prozess, aber wir machen es trotzdem“, sagt Neumayer.

Die beiden zählen zu den exponiertesten Pro-EU-Stimmen in der österreichischen Startup- und Tech-Szene – eine Bubble, in der EU-Kritik bis hin zu EU-Bashing durchaus Gehör findet. Das sei aber auch ein Phänomen, das stark in sozialen Medien stattfinde, meint Neumayer: „Die meisten Gründer:innen sind definitiv pro EU, auch wenn natürlich nicht unkritisch; alles andere wäre auch ein Schuss ins eigene Knie.“

Die Narrative, mit denen vor allem die Regulatorik der Europäischen Union zum Grundübel erklärt wird, kämen mitunter direkt von US-Konzernen, die von dieser Regulatorik betroffen sind – und würden hierzulande ungefiltert übernommen, ist Rubanov überzeugt. Dabei, meint Neumayer: „Was viele nicht verstehen: Eine Deregulierung, die europäischen Startups hilft, ist nicht das Gleiche wie eine Deregulierung, die US-Big-Tech hilft. Das, was US-Big-Tech will, ist nicht unbedingt förderlich für die Entbürokratisierung für europäische Startups, sondern geht eher auf Kosten des Verbrauchers.“

Die Mindset-Frage

Doch es geht in der Diskussion nicht nur um Regulatorik. Wenn Vertreter:innen der heimischen Tech-Bubble neidisch ins Silicon Valley blicken, steht ganz oft etwas anderes im Zentrum: das Mindset. Besonders auffällig kochte dieses Thema zuletzt hoch, als der Wiener Entwickler des weltweit gehypten KI-Agenten Open-Claw, Peter Steinberger, seinen Gang zum US-KI-Riesen OpenAI verkündete.

Ein Interview mit Steinberger in der „ZiB 2“ des ORF, in dem der bekannt kritische Anchorman Armin Wolf auf Sicherheitsbedenken rund um Open-Claw fokussierte, wurde für viele in der Tech-Szene zum Sinnbild für eine falsche Herangehensweise in Österreich. „Gewohnt rückständig bis weltfremd“ nennt etwa KI-Experte Clemens Wasner die Berichterstattung in Österreich gegenüber brutkasten. „Wenn man heute im Tech-Bereich – zumindest in der westlichen Welt – etwas wirklich Großes aufbauen will, ist Europa derzeit nicht der Ort, an dem das realistisch möglich ist. Wer wachsen will, muss in ein Umfeld wie das US-Tech-Ökosystem gehen“, kommentiert Bitpanda-Gründer Eric Demuth den Fall auf LinkedIn. Steinberger selbst schließlich kommentiert auf X: „In den USA sind die meisten Menschen enthusiastisch. In Europa werde ich beschimpft, Leute schreien ‚Regulierung!‘ und ‚Verantwortung!‘“

Das Mindset wird durchaus auch für Neumayer und Rubanov zum Thema – vor allem in ihrem Daily Business als KI-Startup-Gründer. „Wir merken zum Beispiel, dass wir viele B2B-Kunden aus den USA haben, die viel mehr gewillt sind, etwas Neues auszuprobieren“, sagt Neumayer. Er spricht dabei ein generelles Thema an, das er in Sachen digitaler Souveränität in Europa sieht: Gerade heimische beziehungsweise europäische Startups, die Alternativen zu US-Produkten bauen, hätten es schwer. Neumayer ortet „zwei massive Problemfelder“. Erstens hätten US-Tech-Riesen deutlich mehr Präsenz in den Massenmedien. Zweitens gehe es auch hier um das Mindset: „Ich höre oft diese Wahrnehmung, dass eine Alternative zu Google Cloud immer ein bisschen schlechter sei. Und das, ohne dass die Leute die Alternativen überhaupt selbst ausprobiert hätten. Sie trauen sich nicht drüber, weil wir hier in Europa überhaupt keine First Mover sind“, so der Gründer.

(Keine) europäische Alternative

Auch mit ihren eigenen Anwendungen machen Rubanov und Neumayer nicht weniger als rund 80 Prozent der Umsätze ausgerechnet in den USA. Damit ist ihr Unternehmen nicht allein: Auch für das Wiener Coding-Startup Mimo sind die USA ein zentraler Markt. Die Verflechtungen gehen aber weit über die Kundschaft hinaus: „Bei Mimo verkaufen wir fast ausschließlich über iOS und Android. iOS kommt von Apple, Android von Google. Das sind beides US-Firmen. Es gibt keine Alternative, wenn man eine mobile App vertreiben möchte“, sagt Gründer und CEO Johannes Berger.

Genau das zeige, wie schwer es für Europa sei, technologische Unabhängigkeit zu erreichen. „Schon gar nicht von heute auf morgen. Selbst wenn morgen ein ‚euOS‘ kommt, fehlt die Infrastruktur“, meint der Gründer. Digitale Souveränität hält auch Berger ob der unvorhersehbaren US-Politik für ein Gebot der Stunde. Aber: „Digitale Souveränität darf nicht bedeuten, dass wir nur noch europäische Software verwenden. Sie sollte bedeuten, dass wir europäischen Unternehmen ermöglichen, mit internationalen Firmen zu konkurrieren.“ Souveränität könne durch Wettbewerbsfähigkeit entstehen; Abschottung sei der falsche Weg. „Aber das geht nur, wenn wir Gründerinnen und Gründern einen fruchtbaren Boden zum Gründen bereiten. Das kostet Zeit“, so Berger.

Er greift damit einen Argumentationsstrang auf, der in der Startup- und Tech-Szene – egal ob mehr oder weniger EU-kritisch – allgegenwärtig ist: Damit es europäische Player ganz nach oben schaffen, müssen auch die Rahmenbedingungen passen. „Der Boden ist noch nicht fruchtbar genug“, meint der Gründer. Mit Initiativen wie der EU Inc., einer europaübergreifenden, einheitlichen Gesellschaftsform für Startups, sieht er aber, „dass sich etwas tut“.

Doch vom Prozess zur Etablierung einer neuen Unternehmensform bis zum konkurrenzfähigen Tech-Player aus der EU ist es ein langer Weg. Und bis dahin entscheidet der Markt nach der Qualität des Angebots. „Beim Thema KI sah es kurz so aus, als könnte Europa zumindest den einen oder anderen ernsthaften Player hervorbringen, der auf Augenhöhe mitspielen kann. Aber Stand heute ist der Abstand zu OpenAI, Google oder Anthropic noch zu groß. Das bedeutet in der Praxis, dass ich, wenn ich unbedingt eine EU-Lösung nutzen will, hier einen Kompromiss bei der Qualität eingehen muss“, meint Berger. So bleibe digitale Souveränität am Ende „ein moralischer Wunsch, aber keine echte Option“.

Dima Rubanov hält hier entgegen: „Man darf dabei nicht vergessen: Wir nutzen US-Apps in Europa seit über 15 Jahren. Diese Unternehmen hatten dadurch einen massiven Kapital-, Daten- und Wachstumsvorsprung. Netzwerkeffekte, Investitionen und Talent haben sich dort kumuliert. Du musst dich vielleicht dazu durchringen, dass du ein europäisches Startup für die Navigation verwendest, auch wenn du dadurch im Monat 20 Minuten länger im Stau stehst. Irgendwo müssen wir anfangen und europäische Apps unterstützen. Dass eine App vier Prozent schlechter ist, kann nicht das einzige Argument sein, sie nicht zu verwenden. Wenn wir jetzt eine europäische Alternative verwenden, ist sie vielleicht noch nicht perfekt. Aber sie kann nur besser werden, wenn sie Nutzer bekommt.“ Im eigenen Umfeld sehe man zahlreiche Gründer:innen, die ebenfalls auf europäische Alternativen umsteigen. Und in mehreren europäischen Ländern würden auch staatliche Institutionen und große Firmen bereits umstellen.

Zudem könne man bei solchen Produkten als First Mover mitgestalten, werde mit Feedback gehört und ernst genommen. „Wir sind zum Beispiel auf Proton (Tech-Anbieter aus der Schweiz, Anm.) umgestiegen und sehr zufrieden mit Proton Mail. Der Kalender könnte noch besser sein. Protons Umsatz ist dabei für Google ein Rundungsfehler. Wir müssen anfangen, solche Tools zu nutzen und Bug Reports zu schicken, damit sie besser werden“, sagt Rubanov.

Und Neumayer ergänzt: „Wenn du bei einem der US-Tech-Riesen mit jemandem telefonieren möchtest, musst du gefühlt über tausend Mitarbeiter haben.“ Der Appell des Gründers: den Weg Richtung digitale Souveränität vorantreiben. „Wir dürfen nicht in den Perioden zwischen den Trump-Aussagen den Kopf in den Sand stecken. Wir hatten eine Gasabhängigkeit von Russland, das war schlecht. Wir haben eine Tech-Abhängigkeit von den USA, das ist auch schlecht.“

Globale Identität

Doch bei allem Willen zur Souveränität bleibt klar: Die Tech-Welt ist global. Europa und die USA lassen sich hier wohl weder von der einen noch von der anderen Seite auseinanderdividieren. Johannes Berger drückt es so aus: „Das Internet war und ist gelebte Globalisierung.“ Wenn man einen Film auf einer Streamingplattform anschaue, laufe das über Dutzende verschiedene Softwarekomponenten. Es sei nicht nur, was die Streamingplattform selbst entwickelt hat, sondern basiere auf Frameworks und Codes anderer Firmen, Entwickler:innen und Teams sowie auf Open-Source-Code weiterer Beteiligter. „Komplett egal, woher die Personen oder Teams kommen, die diese Software entwickeln – das ist das Schöne daran. Ich kann Software aus den USA oder China oder dem Kongo benutzen. Entwicklerinnen und Entwickler bauen mit dem Code gegenseitig aufeinander auf“, sagt der Gründer. Dass sich diese globale Identität mit dem innerhalb der westlichen Welt längst überwunden geglaubten „Säbelrasseln“ nicht verbinden lässt, überrascht wenig…

Deine ungelesenen Artikel:
09.07.2026

Wettersatelliten von NASA verwenden Hochtechnologie aus Österreich

Die genaue Position neuer NASA-Satelliten wird durch Navigationsempfänger von Beyond Gravity Austria, einem Weltraumunternehmen mit Sitz in Wien-Meidling, bestimmt werden.
/artikel/wettersatelliten-von-nasa-verwenden-hochtechnologie-aus-oesterreich
09.07.2026

Wettersatelliten von NASA verwenden Hochtechnologie aus Österreich

Die genaue Position neuer NASA-Satelliten wird durch Navigationsempfänger von Beyond Gravity Austria, einem Weltraumunternehmen mit Sitz in Wien-Meidling, bestimmt werden.
/artikel/wettersatelliten-von-nasa-verwenden-hochtechnologie-aus-oesterreich
Beyond Gravity Austria
© Beyond Gravity Austria/Canva - Kurt Kober, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria.

Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) zählt mit rund 57 Millionen Euro Umsatz (2025) und rund 250 Mitarbeitenden zu den größten österreichischen Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eigenen Angaben nach eine Exportquote von rund 100 Prozent. Erst kürzlich hat der Weltraumzulieferer seine Produktionsfläche in Niederösterreich verdoppelt – brutkasten berichtete über den 4,5-Millionen-Euro-Ausbau.

Beyond Gravity: Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten

Nun wird die nächste Generation von US-Wettersatelliten mit Technologie aus Österreich ausgestattet. Beyond Gravity Austria liefert – wie man vermeldet – hochpräzise Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten, die ab 2032 für die US-Wetterbehörde NOAA ins All starten sollen. Gebaut werden die Satelliten vom US-Unternehmen Lockheed Martin in Colorado.

Die Navigationsempfänger aus Wien werden – so der Claim – die Position der Satelliten in rund 36.000 Kilometern Höhe mit einer Genauigkeit von weniger als 20 Metern bestimmen.

„Im Rahmen unseres ersten Vertrags mit Lockheed Martin werden wir Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten liefern. Je genauer die Position des Satelliten durch unseren Empfänger bestimmt wird, desto genauer sind die Wetter- und Umweltdaten“, sagt Kurt Kober, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria. Die Wettersatelliten namens GeoXO sollen die Vorhersage von Unwettern sowie die Überwachung von Umwelt- und Klimaphänomenen in der westlichen Hemisphäre deutlich verbessern.

Nicht die erste NASA-Partnerschaft

Beyond Gravity Austria lieferte schon mehrmals Technik für NASA-Satelliten, etwa einen Navigationsempfänger für den 2018 gestarteten NASA-Umweltsatelliten ICESat-2 oder Navigationsempfänger für den 2024 gestarteten Klimaschutzsatelliten PACE inklusive Thermalisolation für ein NASA-Instrument des Satelliten.

Die Wettersatelliten GeoXO (Geostationary Extended Observations) werden in einer geostationären Umlaufbahn über dem Äquator betrieben. In dieser Höhe von rund 36.000 Kilometern bewegen sie sich mit derselben Geschwindigkeit, wie die Erdrotation und können dadurch kontinuierlich dieselbe Region der Erde beobachten.

© zVg – Infografik zu den GeoXO-Wettermissionen.

„Unsere GEORIX-Empfänger bieten selbst in einer Entfernung von 36.000 Kilometern eine Positionsbestimmung mit einer Genauigkeit von weniger als 20 Metern. Damit setzen wir neue Maßstäbe für präzise Echtzeit-Navigation an Bord von Satelliten“, so Kober. Im Jahr 2023 wurde der erste GEORIX-Navigationsempfänger ins All geschickt; er bestimmt die Position des NASA-Klimainstruments TEMPO, das atmosphärische Gase (Ozon, Stickstoffdioxid und Formaldehyd) sowie Aerosole über Nordamerika misst.

Rund 30 Satelliten nutzen Navigationsempfänger von Beyond Gravity

Insgesamt nutzen derzeit etwa 30 Satelliten Navigationsempfänger von Beyond Gravity zur Positionsbestimmung. Die Empfänger kommen bei Satelliten von der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO) bis zur geostationären Erdumlaufbahn (GEO) zum Einsatz, also in Entfernungen von etwa 1.000 Kilometern bis 36.000 Kilometern von der Erde. Alle weltraumgestützten Navigationsempfänger werden am österreichischen Standort von Beyond Gravity in Wien entwickelt und produziert.

Die GeoXO-Mission soll Bilder und atmosphärische Messungen der westlichen Hemisphäre der Erde und eine Echtzeit-Erfassung der Blitzaktivität liefern sowie kurzfristige Wettervorhersagen und Warnungen vor Extremwetter und Umweltgefahren unterstützen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Identitätskrise: Wie die Tech-Szene mit dem EU-USA-Konflikt umgeht