27.11.2019

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Das niederösterreichische/Wiener Startup Amadeo hat mit seinem batterielosen Smart Lock B2B-Kunden vom Luxushotels bis zur Justizanstalt. Mit i-KNOB wagt man sich nun auf den B2C-Markt.
/artikel/i-knob-amadeo-smart-lock
Amadeo: Geschäftsführer Parim Sylejmani präsentiert i-KNOB
(c) Amadeo: Geschäftsführer Parim Sylejmani

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Dabei speist es sich aus Umgebungsenergie – wie das genau funktioniert, sei ein Firmengeheimnis, sagt Geschäftsführer Parim Sylejmani. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen.

+++ Warum Smart Home unser Leben verändert – und wie Startups am Boom partizipieren +++

Amadeo: 2000 B2B-Kunden vom Luxushotel bis zur Justizanstalt

Denn bislang hatte Amadeo gänzlich auf den B2B-Markt fokussiert – und das durchaus erfolgreich. Man zählt rund 2000 Kunden in 28 Ländern. Die Referenz-Kunden kommen dabei aus unterschiedlichen Bereichen. Darunter sind etwa das drittgrößte Gebäude der Welt, der Makkah Royal Clock Tower in Saudi-Arabien, das Oslofjord Convention Center in Norwegen, das 5 Sterne-Hotel Elizabeth Arthotel im Tiroler Ischgl oder das Gerichtsgebäude der Justizanstalt Eisenstadt.

i-KNOB: „steuern gezielt Hacker-Angriffen entgegen“

Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. „In puncto Smart Home sind Hacker-Angriffe ein großes Thema und mit dem i-KNOB steuern wir gezielt entgegen. Die Kommunikation über die Cloud basiert auf einer geschützten Hochsicherheitsfrequenz, die sogar mehr Sicherheit als Online-Banking bietet“, erklärt Sylejmani. Bei der Produktentwicklung habe man bewusst auf die einfache Handhabung geachtet. „Der i-KNOB kann jedes handelsübliche Schließsystem ersetzen und ist mit den gängigsten Smart-Home-Apps kompatibel. Der Schloss-Austausch an der Tür dauert in der Regel nur wenige Minuten“, sagt der Amadeo-Geschäftsführer

Amadeo: So sieht i-KNOB aus
(c) Amadeo: So sieht i-KNOB aus

Conda-Kampagne für Maschinenpark

Der Marktstart des B2C-Produkts ist für Mitte kommenden Jahres geplant. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren. Die Kampagne, die noch bis 19. Dezember läuft, steht derzeit bei knapp über 100.000 Euro.

⇒ Zur Page des Startups

⇒ Zur Conda-Kampagne

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
19.08.2026

xchannels.ai: Wiener Startup in 8 Ländern aktiv – Standorte in London & New York geplant

16 Wochen nach Gründung bedient das Wiener KI-Startup xchannels.ai laut eigenen Angaben 50 Kund:innen in acht Ländern. Nun planen die Gründerinnen neue Standorte in London und New York.
/artikel/xchannels-ai-wiener-startup-in-8-laendern-aktiv-standorte-in-london-new-york-geplant
19.08.2026

xchannels.ai: Wiener Startup in 8 Ländern aktiv – Standorte in London & New York geplant

16 Wochen nach Gründung bedient das Wiener KI-Startup xchannels.ai laut eigenen Angaben 50 Kund:innen in acht Ländern. Nun planen die Gründerinnen neue Standorte in London und New York.
/artikel/xchannels-ai-wiener-startup-in-8-laendern-aktiv-standorte-in-london-new-york-geplant
Die xchannels.ai-Gründerinnen Isabell Claus und Ashley Zvaniashvili. © xchannels.ai

Nur 16 Wochen nach der Gründung meldet xchannels.ai internationalen Erfolg bei der Kundengewinnung. Das von Ashley Zvaniashvili und Isabell Claus geführte Unternehmen mit Sitz in Wien baut eine KI-gestützte Plattform zur automatisierten Erstellung und Distribution von Marketing-Content über Social Media, Presseportale und Webseiten hinweg. Das Ziel: Marken auch in KI-Suchsystemen wie ChatGPT und Perplexity sichtbar zu machen.

Acht Länder, 50 Kund:innen

Seit der Gründung im April 2026 hat das Marketing-Startup sein Angebot auf acht Länder ausgerollt: Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Irland, Frankreich, Rumänien und Ungarn. Laut Mitgründerin Isabell Claus nutzen mittlerweile rund 50 Unternehmen die Plattform, von größeren Organisationen bis hin zu Startups sei alles dabei.

Ein Großkunde als Ausgangspunkt

Den Ausgangspunkt der internationalen Präsenz bildet laut Claus ein einzelner Großkunde: „Wir haben ursprünglich mal angefangen mit einem Unternehmen, das in 34 Ländermärkten aktiv ist, und davon haben wir sukzessive einige schon übernommen“, so Claus im Gespräch mit brutkasten. Weitere Standorte dieses Kunden sollen demnach folgen.

Weil xchannels.ai dadurch von Beginn an mit unterschiedlichen Sprachen und kulturellen Besonderheiten arbeiten musste, sei die Erschließung weiterer Märkte in der Folge leichter gefallen, erklärt die Gründerin.

Wachstum über Partnerschaften

Für weiteres Wachstum setzt das Gründerinnenteam laut Claus zunehmend auf Partnerschaften statt auf Einzelakquise. Ein Beispiel ist die Kooperation mit der Deutschen Telekom, über die brutkasten bereits berichtete. „Wir wollen mit Partnern schneller wachsen, als jedes einzelne Unternehmen direkt bei uns anzubinden und zu gewinnen“, meint Claus. Über Partner sollen sich künftig größere Kundengruppen aus einer Region gleichzeitig erschließen lassen.

Standorte in London und New York geplant

Aktuell beschäftigt das Startup laut eigenen Angaben acht Vollzeitmitarbeitende, verteilt auf Wien und Berlin. Die Aufgaben sind zwischen den Gründerinnen geteilt: Mitgründerin Ashley Zvaniashvili leitet die technischen Themen und die App-Entwicklung, Claus selbst kümmert sich um Business-Development, große Partnerschaften und die internationale Expansion.

Wie diese Expansion aussehen soll, ist bereits klar skizziert: Die für London und New York angekündigten Standorte sollen laut Claus reale Büros werden, keine rein virtuelle Präsenz: „Wir waren jetzt recht oft in London, und das ist schon nochmal ein anderes Klima – da geht es darum, die Netzwerke vor Ort zu stärken“, erklärt sie. In den Städten sollen dafür in erster Linie Relations- und Partnership-Positionen entstehen, während der Kern des Unternehmens in Wien bleibt.

Beispielhafter Content-Distributions-Screen von xchannels.ai © xchannels.ai

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

i-KNOB: NÖ-Startup bringt Justizanstalt-Technologie für Zuhause

Smart Locks gibt es einige am Markt – auch von österreichischen Startups wie etwa Nuki. Unter den zahlreichen Anbietern will das 2014 gegründete niederösterreichische/Wiener Unternehmen Amadeo mit seiner USP herausstechen: Sein Schloss braucht keine Batterie. Dadurch sei es zu 100 Prozent ausfallsicher bei Nässe, Hitze, Kälte oder anderen Umwelteinflüssen, heißt es vom Startup. Mit i-KNOB will man die Technologie nun auch B2C-Kunden zugänglich machen. Am B2C-Markt will man nun mit „höchstem Sicherheitsniveau“ punkten. Davor will man sich noch bis zu 300.000 Euro Crowdinvesting-Kapital über die Plattform Conda holen, um einen Maschinenpark in der Fertigungsstätte im niederösterreichischen Tribuswinkel teilzufinanzieren.