19.09.2018

Hauser, Gartner und Schuster bei der zweiten Investors Academy von I.E.C.T. und AAIA

Neue Business Angels "investment ready" machen - das ist das Ziel der zweiten Investors Academy von I.E.C.T. und aaia am 11. und 12. Oktober in der Werkstätte Wattens (Tirol). Das notwendige Know-how vermitteln u.a. Hermann Hauser, Niki Futter, Herbert Gartner und Philipp Kinsky.
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Bei der Investors Academy unter anderem dabei: Hermann Hauser.
(c) I.E.C.T. Hermann Hauser.

Das I.E.C.T. – Hermann Hauser und die aaia (Austrian Angel Investor Association) halten am 11. und 12. Oktober gemeinsam mit ihren Partnern Standortagentur Tirol und Werkstätte Wattens die zweite Investors Academy in der Werkstätte Wattens ab. Im Rahmen eines zweitägigen Programms richtet sich die Academy vor allem an angehende Business Angels, die mit dem Input der Academy „investment-ready“ gemacht werden sollen. Dabei coachen namhafte Branchen- und Investment-ExpertInnen wie Hermann Hauser (I.E.C.T.), Herbert Gartner (eQventure) oder Michael Schuster (Speedinvest) die „Newcomer Angels“ in den Bereichen Beteiligungsprozess, Portfoliomanagement und operative Zusammenarbeit mit Startups.

Investors Academy: Know-how und Networking für neue InvestorInnen

Die Investors Academy findet heuer zum zweiten Mal Mitte Oktober statt und startet in Wattens (Tirol). Neue InvestorInnen sollen innerhalb eines zweitägigen Programms den Input bekommen, den sie benötigen, um erfolgreich als Business Angels durchzustarten. Im Vordergrund der Eventreihe steht das Vermitteln von Know-how, die Vernetzung mit aktiven Key-Playern der InvestorInnen-Szene im Sinne eines Peer-Modells und viel Praxisbezug mit Pitches ausgewählter Startups, die sich im Fundraisingprozess befinden.

Abschluss der I.E.C.T.– Challenge 2018

Höhepunkt des zweitägigen Events ist der Pitch ausgewählter Startups, der gleichzeitig der Abschluss der I.E.C.T.-Challenge 2018 ist. „Für die Entwicklung eines Ökosystems ist es sehr wichtig, dass nicht nur genügend Entrepreneure und Start-up Unternehmen vorhanden sind, sondern auch ausreichend Kapital zur Verfügung gestellt wird, um diese zu fördern und groß zu machen. Es freut mich sehr, dass wir mit unserer Investors Academy angehende Business Angels dabei unterstützen, zukünftig in junge Unternehmen zu investieren. Sie profitieren dabei nicht nur vom Know-how von erfahrenen Investoren und Experten, sondern haben auch die Möglichkeit sich mit der Szene zu vernetzen“, so Hermann Hauser.

Umfassendes Programm für angehende „Angels“

Im Rahmen der Academy gehen wir den Fragen nach „Wie findet man passende Startups? Wie laufen Beteiligungsprozesse ab? Wie können Investments durch public money gehebelt werden und wie einigt man sich auf eine Unternehmensbewertung? Dafür wurden hochkarätige Key Player der österreichischen InvestorInnen-Community an Bord geholt: Hermann Hauser, Niki Futter, Herbert Gartner, Philipp Kinsky, Stefan Kreppel und Michael Schuster.

(PA/red)


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Erster Österreichischer humanoider Roboter © Iono Robotics

Der Plan ist aufgegangen: Im vergangenen Jahr kommunizierte das oberösterreichische Unternehmen Iono Robotics das Ziel, Mitte 2026 einen humanoiden Roboter herauszubringen – brutkasten berichtete. Das ist mit der aktuellen Live-Demonstration vor Industriepartnern und Investoren jetzt gelungen. Gründer und CEO Ümit Bas erklärte bei der Präsentation, dass das System für reale Arbeitsumgebungen und eine gesteigerte Produktivität entwickelt wurde, anstatt als bloßes Show-Modell für Laborumgebungen zu dienen.

Iono Robotics Gründer und CEO Ümit Bas mit „Workmate“ © Iono Robotics

Fokus auf Industrie und integrierte Drohnentechnik

Der Roboter soll zukünftig einfache und körperlich schwere Aufgaben in den Bereichen Industrie, Logistik, Handel und Service übernehmen, um Unternehmen beim Bewältigen des Fachkräftemangels zu unterstützen. Technisch setzt Iono Robotics auf ein modulares „Multi-Head“-Konzept: Im Kopf des Roboters befindet sich eine integrierte Drohne. Diese kann direkt aus dem System heraus starten, um die Umgebung aus der Luft zu erfassen, Fabrikhallen zu inspizieren oder das Sichtfeld über zusätzliche Sensorik zu erweitern.

Die Steuerung des Gesamtsystems erfolgt über die hauseigene Software-Plattform „Ionosphere“. Dieses geschlossene System aus Robotik-KI und Serverinfrastruktur soll eine sichere Datenverarbeitung im industriellen Umfeld garantieren und ist gezielt auf europäische Datensouveränität ausgelegt, wie es laut Unternehmen heißt.

Fahrplan zur Serienproduktion

Das Projekt befindet sich bereits in der praktischen Erprobungsphase. Auf Nachfrage verrät Gründer und CEO Ümit Bas, dass Iono Robotics bereits mit mehreren Pilotkund:innen zusammen arbeitet, darunter sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch namhafte Großunternehmen. Durch das direkte Feedback aus der operativen Praxis soll die Technologie in den kommenden Monaten gezielt weiterentwickelt werden.

Der wirtschaftliche Fahrplan des Startups steht ebenfalls fest: In zwei Jahren soll „Workmate“ in die Serienproduktion gehen. Der Anschaffungspreis wird sich dann im fünfstelligen Bereich bewegen. Laut Unternehmensangaben soll sich der Einsatz für Betriebe bereits innerhalb eines Jahres rentieren, da sich Unternehmen durch den Roboter-Einsatz laufende Kosten rund um Mitarbeitende einsparen können.

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