25.11.2025
INVESTMENT

Howie: Wiener PropTech-Startup holt sich sechsstelliges Investment

Howie, ein in Wien ansässiges Startup, das KI-gestützte Datenmanagement- und Analyse-Lösungen für die Architektur-, Ingenieur- und Bauindustrie (AEC) entwickelt, gab heute eine strategische Investition in sechsstelliger Höhe von Dar Ventures bekannt, dem Venture-Capital-Arm von Dar, einer Design- und Engeering-Consultancy.
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Howie
© Suchart Wannaset - Ewa Lenart von Howie.

Das Wiener ConstructionTech-Startup Howie wurde 2024 von Ewa Lenart gegründet. Als „AI Copilot for the Built Environment“ richtet sich das Unternehmen mit einer KI-gestützten Datenlösung an die Bau- und Immobilienindustrie. Dafür gab es bereits im März 2025 ein sechsstelliges Investment. Nun holte das Unternehmen noch einmal Kapital in sechsstelliger Höhe.

Howie: „AI Brain for the world“

Dar Ventures, der Venture-Capital-Arm der Design- und Engineering-Consultancy Dar, stieg als Investor ein. Das frische Kapital stelle laut Aussendung einen wichtigen Milestone dar, das „AI Brain for the Built World“ aufzubauen – und AEC-Unternehmen damit zu ermöglichen, Projektdaten aus Zeichnungen, Bildern, Berichten und großen Datensätzen zu konsolidieren, zu analysieren und darauf zu reagieren. Um smartere und schnellere Entscheidungen über komplexe Projekte hinweg zu treffen.

„Dar Ventures an Bord zu haben, ist sowohl ein starkes Vertrauensvotum als auch eine unglaubliche Chance“, sagte Ewa Lenart, Founder und CEO von Howie. „Ihre tiefgehende Branchenexpertise und globale Präsenz machen sie zum idealen strategischen Investor, während wir unsere Plattform skalieren und KI-gestützte Einblicke liefern, die verändern, wie Architektur-, Ingenieur- und Bauteams arbeiten.“

Nächste Finanzierung in Q1 2026 geplant

Für Nader Aboushadi, Group Chief Treasurer Sidara und Director von Dar Ventures, passt Howie perfekt zum firmeneigenen strategischen Fokus, KI im AEC-Sektor einzuführen: „Ihre Plattform adressiert direkt den dringenden Bedarf unserer Branche an effizientem Informationsmanagement, operativer Transparenz und skalierbarer Automatisierung. Wir freuen uns darauf, eng mit ihrem Team zusammenzuarbeiten, um ihr Wachstum zu unterstützen und bedeutenden Mehrwert für die Unternehmen zu schaffen, die unsere gebaute Umwelt gestalten.“

Aufbauend auf früherer Unterstützung durch Pi Labs und die Vienna Business Agency bilde diese Investition zudem das Fundament für Howies Vorbereitung auf die erste Finanzierungsrunde im ersten Quartal 2026 und schaffe die Grundlage für globale Expansion.

In den nächsten zwölf Monaten plant das Startup, von der Zusammenarbeit mit derzeit fünf großen AEC-Unternehmen auf 20 Enterprise-Kunden zu wachsen, das Wachstum zu beschleunigen und sich auf einen vollständigen Markteintritt in Europa und der MENA-Region (Anm.: Nahost und Nordafrika) im Jahr 2027 vorzubereiten.

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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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