10.03.2020

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

In dieser Folge von "Die Höhle der Löwen" ging es um Rost-Entferner, eingepackte Fitness-Studios und individualisierte Kosmetik. Zudem sorgte ein Startup mit seiner Bewertung für Unmut bei einer der Löwinnen der Sendung.
/artikel/hohle-der-lowen-grill-startup-bringt-dagmar-wohrl-in-rage
Höhle der Löwen, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Ralf Dümmel, Startup
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer - Das Grill-Startup Willhelm-Grill sagte trotz Steak von Frank Thelen Investorin Dagmar Wöhrl so gar nicht zu.
sponsored

Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Der Gründer selbst spricht Deutsch, Persisch, Afghanisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Afrikaans und Mandarin. Er denkt, dass sich viele gesellschaftliche Probleme dadurch lösen ließen, wenn Menschen auf einer Ebene miteinander kommunizieren könnten. Um seine App zu finalisieren, benötigt der Gründer 175.000 Euro und bietet dafür 18 Prozent seiner Firmenanteile.

+++ HomeShadows: Wiener Startup holt sich bei DHDL Investor Ralf Dümmel +++

Die Wurzel der Sprachen

Man merkte während des Pitches gleich, dass Parsa seine Worte überlegt wählte. Er zeigte den Löwen auf, inwiefern Sprachen miteinander verbunden sind und welche Ähnlichkeiten sie besitzen. Selbst Mandarin oder Persisch hätten gemeinsame Wurzeln, wenn man hinter das Sprachsystem schaue, so der Gründer. Und genau das sei die Vision von Rootify: Eine neue Sprache lernen, basierend auf den Wortschatz der Muttersprache oder anderen beherrschten Sprachen im Repertoire.

Mit Englisch, Deutsch und Französisch zu Portugisiesch

Nach dieser Erklärung demonstrierte Parsa die Funktionalität der App. Ein User etwa, der Englisch beherrsche und auch Deutsch fließend könne – zudem noch ein kleines Wissen aus der Schule über Französisch mitnehme – wäre fähig, beim Erlernen von etwa Portugiesisch bereits über 500 Wörter zu erahnen. Allein aufgrund des Wortstammes, ohne ein einziges Vokabular vorab gelernt zu haben.

Produkt noch nicht fertig

Nach Diskussionen zur Methodik der App, die auf Vokabeln der Sprachen, die man beherrscht, beruht, gab der Gründer zu, er benötige noch Kapital zur Produktentwicklung. Die Beta-Version solle zwei Monate nach Aufzeichnung gelauncht werden.

Erste Absage bei Höhle der Löwen

Handelsmogul Ralf Dümmel startete danach gleich den Verhandlunsgreigen mit den Worten, er sehe gleich einen Grund zu investieren: den Gründer. Dennoch stieg er aus, da er nicht der richtige Investor für die App sei.

Kein Investment, dafür ein Job-Angebot

Auch Nils Glagau war voll des Lobes für Parsa, störte sich aber daran, dass die App nicht fertig sei. Er stieg aus. Maschmeyer hingegen machte ein ungewöhnliches Angebot: Falls Rootify scheitere, können sich der junge Mann für einen Job an ihn wenden. Der Gründer meinte darauf höflich, solange er könne, würde er kein Arbeitnehmer werden, sondern Arbeitsplätze schaffen. Dennoch, ein potentieller Investor weniger.

Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Ralf Dümmel, Startup
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Rootify-Gründer Ehsan Allahyar Parsa erhielt in der Sendung gleich ein Job-Angebot von Carsten Maschmeyer.

Co-Founder ohne Anteile?

Danach erklärte Parsa, er wäre alleiniger Anteilshaber an Rootify, hätte aber ein paar (nicht beteiligte) Leute an der Hand, die mit ihm das Unternehmen aufbauen sollten. Dabei passierte ihm ein Faux-Pas: Er nahm bei seiner Erklärung den Begriff Co-Founder in den Mund, was Frank Thelen auf den Plan rief.

„Schwachsinn versus Vision“

Jener kritisierte und nannte diesen Zustand „Schwachsinn“. Parsa, selbst nicht auf den Mund gefallen, meinte darauf, er könne diese „rhetorische Bombe“ entschärfen. Er habe es bisher geschafft, sein Team mit einer Vision zu finanzieren.

Ein Angebot mit Haken

Thelen gestikulierte zwar abwehrend auf diese Erklärung, machte aber dennoch ein Angebot: 175.000 Euro für 20 Prozent. Mit einem Zusatz: er forderte vom Gründer ein, extra zehn Prozent von seinem Anteil für die Co-Founder bereitzustellen. Alleine könne man keine App aufbauen.

Der Prophet Kofler

Dann war Georg Kofler dran und zeigte sich begeistert. Der Investor sagte, er habe gewusst, dass Parsa nicht ohne Kapital aus der Show gehe. Da aber Thelen bereits ein Angebot gemacht habe und der Tech-Experte sicher der bessere Löwe für das Startup sei, verabschiedete er sich. Schlussendlich nahm Parsa den Deal mit Thelen an.

Drei Millionen Bewertung für smarten Grill bei Höhle der Löwen

Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Dabei handelt es sich um einen App-gesteurten Holz-Kohle-Grill mit höhenverstellbarer Glutwanne und integriertem Lüftungssystem, welches für eine regulierbare Temperatur auf der Grilloberfläche sorgen soll. Zudem verfügt der „smarte Grill“ über einen festen Temperatursensor direkt am Rost und Anschlüsse für vier Gar-Thermometer. In knapp zehn Minuten ist der Grill einsatzbereit. Die Gründer forderten 600.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

Thelen der Höhle der Löwen-Grillmeister

Ein weiterer Vorteil des Produkts wäre, dass er eine gleichbleibende Temperatur, die man über sein Smartphone sehen kann, halten könne. Thelen betätigte sich gleich als Grillmeister und fand heraus, dass der Willhelm Grill Temperaturen bis zu 800 Grad Celsius erreiche.

Das schöne an Archaik

Das fertige Thelen-Steak, das der Investor an seine Kollegen verteilte, erfüllte seinen Zweck und schien allen Juroren zu schmecken. Dennoch stieg Kofler aus. Er sei an einer Automatisierung des Grillens nicht interessiert, sagte er: Dieser archaische Vorgang, wie er es nannte, solle aufgrund der Atmosphäre so bleiben, wie er ist.

+++ Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wird neuer Investor bei HDL +++

5000 Euro Verkaufspreis

Maschmeyer brachte die Preisfrage ins Spiel und zeigte sich wie der Rest im Studio überrascht, dass der Grill 5000 Euro kostet: „Zu teuer und eine zu hohe Bewertung“, sprach er und war raus. Glagau tat es ihm gleich. Er stehe nicht hinter dem Produkt, sagte er.
Selbst Tech-Guru Thelen nannte Grillzeit eine Auszeit und ging ebenso als potentieller Financier.

Eine Löwin legt los

Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl dagegen zeigte sich bissig, als sie den Gründer darauf ansprach, warum er mit so einer hohen Bertung ins Studio käme, wenn er sich doch Know-how von den Löwen wünsche. Das widerspreche sich. Zudem habe er im Brotberuf eine erfolgreiche Software-Firma hinter sich stehen. Warum verwende er nicht daraus das Kapital, so die gereizte Frage der Löwin.

„Sie wollen nur Werbezeit“

Der Schluss aus alledem und ihr Bauchgefühl würden ihr verraten, dass die Gründer gar nicht an einem Investment interessiert gewesen seien: Sie wollten nur die Werbezeit im TV ergattern. Wöhrl stieg genervt aus und Kofler beendete den Auftritt des Duos, als er sie hinaus bat. Kein Deal für Willhelm Grill.

Kampf dem Rost bei Höhle der Löwen

Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl. Mit dem patentierten ROSTdelete entwickelte der Erfinder einen Rostentferner, der aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht und kompostierbar sein soll. Die Reinigungspaste, unter anderem aus Holzmehl und Zitronensäure, wird auf die rostigen Stellen aufgetragen und muss je nach Rostbefall nach acht bis 24 Stunden Einwirkzeit mit Wasser abgespült werden. Dabei greife ROSTdelete kein Glas, kein Gummi und auch den Lack nicht an, sagte der Gründer. Gemeinsam mit seinem Sohn Frank forderte er für 20 Prozent Beteiligung 100.000 Euro.

Höhle der Löwen, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Ralf Dümmel, Startup
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer- Investor Ralf Dümmel (r.) unterzieht das „ROSTdelete“-Produkt von Frank (l.) und Robert Lehmkuhl einem Praxistest.

Live-Demonstration im Studio

Der Gründer stellte ein paar Vorher-Nachher-Fotos von rostbefreiten Dingen vor und zeigte an einem abends zuvor eingeschmierten Wagen im Studio die Reinigungskraft seines Produkts. Hier konnte der Gründer punkten, haderte aber mit Umsatzzahlen.

Geringer Umsatz

Frank Thelen meinte nämlich, dass 41.000 Euro Umsatz in drei Monaten „Nichts“ seien. Die Gründer argumentierten dagegen, dass sie bisher alles – vom Mischen her bis zur Abfüllung – alleine machen würden.

Zu hohe Nachfrage

Dennoch stellte sich die ROSTDelete-Historie als kleines Problem bei den Löwen heraus. Bereits 2013 hatten große Medien über das Produkt berichtet und die zu hohe Nachfrage zu „Panik“ und gesundheitlichen Problemen beim Gründer geführt. Es gelang infolge Lehmkuhl nicht, den Grund für die Vertriebsschwäche seiner Erfindung vor den Löwen herauszuarbeiten.

Löwen-Exodus bei Höhle der Löwen

Thelen stieg aus. Kumulierte Umsatzzahlen von 37.000 Euro bis 65.000 Euro wären in sechs Jahren schrecklich. Auch Glagau ging. Er meinte, „Rost“ sei kein Zukunftsmarkt. Maschmeyer dachte ähnlich und ging ebenso.

Ein Erfinder, kein Ökonom?

Beauty-Expertin Judith Williams traf danach den Nagel auf den Kopf, als sie meinte, Lehmkuhl sei Erfinder, bräuchte aber unternehmerisch ein Full-Service-Programm. Vertrieb und Marketing seien nicht sein Ding. Nach ihrem Ausstieg war Ralf Dümmel an der Reihe.

Doch noch ein Deal

Der Investor sah das Produkt etwas anders als seine Vorredner. Er nannte das Produkt „groß“ und bot nach aller Kritik überraschend 100.000 Euro für 30 Prozent Beteiligung. Deal mit Dümmel für ROSTdelete.

Training to go

Die vorletzten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Patrick Kessel und Maja Bach mit Pakama. Dabei handelt es sich um einen Rucksack mit integriertem Fitnessstudio. Die wetterfeste „Pakama Sports Bag“ wurde mit einem zehnteiligen Trainingsset bestückt, mit dem man den ganzen Körper trainieren kann. Brust- und Hüftgurt sind variabel einstellbar sind. Zur Trainingsoptimierung gibt es zusätzlich eine App mit personalisierten Trainingsplänen. Nach einem kostenlosen Monat kann das Programm über verschiedene Abo-Modelle weiter gebucht werden. Die Gründer forderten für 15 Prozent Anteilsabgabe 150.000 Euro Investment.

Der Fetisch von Frank Thelen

Nach einer Trainingsvorführung inklusive der Möglichkeit eines „Quick & Dirty“-Workouts mit einer Länge von vier Minuten, zeigte Carsten Maschmeyer seine Power und probierte gleich eine Übung aus. Thelen hingegen stand zu seinem Rucksack-Fetisch (zwischen 50 und 100 Rucksäcke in seinem Besitz) und meinte, er würde die Kreditkarten-Tasche vermissen, nannte aber das Produkt gut verarbeitet.

Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Ralf Dümmel, Startup
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Maja Bach und Patrick Kessel präsentieren mit Pakama Trainingsequipment in einem Rucksack, das Investor Carsten Maschmeyer gleich austestete.

Leicht zu kopieren

Nils Glagau war dennoch nicht überzeugt vom Gesamtpaket des Produkts und stieg aus. Auch Maschmeyer und Dümmel verabschiedeten sich, weil die Idee von Pakama leicht zu kopieren sei.

Das falsche business-Modell?

Kessel kämpfte und brachte „Sales und Branding“ ins Spiel, bei denen ein Löwe sicherlich helfen könne. Es half nichts. Williams meinte, die gängigen Apps würden ihr – auch unterwegs – reichen. Zudem würden die Gründer die Chance verkennen, was mit der App möglich wäre.

Kein Höhle der Löwen-Deal

Frank Thelen sagte abschließend, funktionale Trainingssachen seien nicht seine DNA. Er könne daher nicht zu einhundert Prozent hinter dem Produkt stehen. Kein Deal für Pakama.

Individuelle Pflege

Den Abschluss dieser Folge von „Die Höhle der Löwen“ bildeten Max Winkler und sein Vater Andreas. Das Gespann führt eine Werbe-Agentur in dritter Generation, stellten aber den Löwen ihre eigene Marke MIMIK Skincare vor.

Hierbei handelt es sich um eine Pflegekosmetikserie, die vom Kunden individuell nach dem eigenen Hautbedürfnis und dem persönlichen Hautzustand zusammengestellt werden kann. Jedes Creme-Set besteht aus einer sogenannten Basic Cream, ein bis zwei Boostern und kann auf Wunsch des Kunden mit maximal einem Duft ergänzt werden. Die Basic Cream enthält Wirkstoffe für die vier verschiedenen Hautzustände: Oily (unrein), Hydro (feuchtigkeitsarm), Sensitive (sensibel) und Anti-Age (reif). Die Gründer forderten 125.000 Euro und boten 25,1 Prozent Anteile.

+++ Schneeanzug-Startup WeeDo: Nach DHDL-Auftritt unter „Zugzwang“ +++

Do it yourself für den Handel?

Das zusammengestellte Package wird als DIY-Set mit einem 45ml Tiegel mit 2ml Boostern sowie 1ml Fragrance verschickt. Bisher ist das Produkt über den eigenen Onlineshop erhältlich. Zukünftig möchten die Gründer aber auch im stationären Handel vertreten sein.

Bisher nur 6000 Euro Umsatz

Selbstverständlich weckte die Idee das Interesse von Judith Williams, die sich gleich eine eigene Creme zusammenrührte. Danach kam es zur Diskussion. Das Unternehmen machte bisher 6000 Euro Umsatz. Die Gründer wollte zu einer Erklärung ansetzen, wurden aber von Ralf Dümmel unterbrochen.

Ungewöhnliche Worte bei Höhle der Löwen

Der Handels-Experte meinte, man müsse sich dafür gar nicht rechtfertigen. Denn, wenn man einen Onlineshop inklusive Konfigurator kreiere, sei es ja nicht so, dass der User Tag und Nacht vor dem PC sitze und darauf warte, dass MIMIK Skincare online gehe. Mit dieser erfrischenden Einschätzung draußen, gab Maschmeyer zu, dass er eine Aversion gegen das „Eincremen“ habe. Er stieg aus.

Zwei Argumente gegen den Gang in den stationären Handel

Ralf Dümmel wies darauf hin, dass im Handel der Kunde sofort abgeholt werden müsste. Er würde nicht Zeit und Lust verspüren, vor dem Regal tiefer in die Materie einzudringen, um auszuwählen, welche Inhaltsstoffe er benötige. Danach meinte Dagmar Wöhrl, ihr sei es bei Kosmetik wichtig, persönliche Beratung zu erfahren.

Listung bei Rossmann

Sowohl die Gründer als auch Williams meinten als Gegenargument, dass man Beratung im Netz gut fände. Dennoch ließ sich die Löwin nicht überzeugen und ging. Danach erwähnten die Gründer, dass sie eine Zusage für eine Rossmann-Drogerie-Listung für 2200 Filialen hätten.

Problematische Beteiligungs-Struktur

Dies sorgte allerdings nur kurz für Entspannung. Thelen wollte wissen, wer wieviel von der Firma besitze. Die Antwort: Die erwähnte Werbeagentur besitze 30 Prozent, die beiden Gründer jeweils zusätzlich noch zehn Prozent. Der Rest der 50 Prozent teile sich wie folgt auf: 30 Prozent für den Lohnhersteller, ebenfalls ein Vater-Sohn Gespann, die als Einzelpersonen ebenfalls jeweils zusätzlich zehn Prozent des Startups besäßen.

Höhle der Löwen, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Ralf Dümmel, Startup
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Investorin Judith Williams (M.) nimmt Mimik Skincare von Maximilian Winkler und Sandra Zerbe unter die Lupe.

Die „poison pill“ für Investoren

Dass der Lohnproduzent 50 Prozent von MIMIKA Skincare halte, war nicht nur für Williams eine Überraschung. Frank Thelen holte aus und meinte, die Gründer müssten sich besser vorbereiten, wenn sie vor die Löwen treten: „Ihr habt eine poison pill“, sagte er.

„Kapitaler Fehler“

Der Tech-Experte wünsche sich ein Team, das frei verhandeln und gegebenenfalls auch den Produzenten wechseln könne. Die Gründer hätten von Anfang an einen kapitalen Fehler begangen, der ihnen nie hätte passieren dürfen, sagte er. Er stieg verärgert aus.

Keine Hochzeit mit der Hälfte

Andreas Winkler erklärte, dass man den Produzenten seit mehr als 30 Jahren kenne und auch privat eine Beziehung existiere. Mehr Verständnis dafür zeigte Williams, während Dümmel ausstieg. Der Handels-Profi könne nicht „50 Prozent einer Firma heiraten“. Somit blieb Judith Williams allein über. Und war überglücklich, endlich über Kosmetik reden zu dürfen.

Eine unvernünftige Investorin bei Höhle der Löwen

Die Investorin nannte das Thema individualisierte Kosmetik fantastisch. Und fand heraus, dass die Rezepturen MIMIK Skincare gehörten und sie diese an beliebige Hersteller verkaufen könnten, falls nötig. Dann stand kurzzeitig die Idee der Gründung einer komplett neuen Firma im Raum. Als die Gründer ihre Kompetenzen zu einer solchen  Entscheidung bejahten – sie hatten ähnliche Szenarien bereits mit dem Lohn-Hersteller besprochen – sagte Williams, es wäre nicht vernünftig, was sie jetzt vorhabe.

Sie und ihr kosmetisches Herz machten ein Angebot – mit dem Hinweis, dass man Genaueres mit dem anderen Gesellschafter noch ausmachen müsse. Ihre Forderung: 30 Prozent für 125.000 Euro. Deal für MIMIK Skin care.


⇒ Rootify

⇒ Willhelm Grill

⇒ ROSTdelete

⇒ Pakama

⇒ MIMIK Skincare

⇒ DHDL zum nachsehen auf TVNOW

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
Der Startup-Hub Tabakfabrik in Linz © Tabakfabrik Linz Peter Hofstaetter

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jung, zufrieden und KI-affin

Ein Blick auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor 2025 zeigt: Mit seinen 442 Startup-Gründungen seit 2015 liegt Oberösterreich mit 12 Prozent aller Gründungen österreichweit zwar weit hinter dem dominanten Hub Wien (46,5 Prozent), aber nahezu gleichauf mit der zweitplatzierten Steiermark (12,4 Prozent). Während das Bundesland beim Anteil an Scaleups (9,1 Prozent) oder Spinoffs (15,9 Prozent) an sämtlichen Gründungen und noch mehr beim Gründerinnen-Anteil (7,4 Prozent) nicht an die heimischen Spitzenreiter herankommt, stechen drei Statistiken positiv hervor:

  • 37% – Oberösterreich hat laut Austrian Startup Monitor 2025 mit 37 Prozent der Gründer:innen, die bei der erstmaligen Gründung unter 25 Jahre alt waren, eine im Vergleich (Österreich-Schnitt: 25,6 Prozent) sehr junge Founder-Community.
  • 74% – 74 Prozent der oberösterreichischen Startups nennen KI als für sie wichtigste Schlüsseltechnologie — auch das ist ein Spitzenwert innerhalb Österreichs, knapp vor Wien (72,7 Prozent).
  • 7,2 Punkte – Kein anderes Bundesland kommt in der Frage nach dem Standort auf eine so hohe Weiterempfehlungsrate: Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt Oberösterreich mit durchschnittlich 7,2 Punkten österreichweit auf Platz eins und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2.

Startups und Scaleups: Die Aushängeschilder

Oberösterreich brachte schon eine ganze Reihe großer Startups und Scaleups hervor. Bei manchen liegt der Exit mittlerweile lange zurück, etwa bei Dynatrace oder Runtastic, bei anderen wie Agilox ein paar Jahre, bei Tractive ist er erst kürzlich (in Rekordhöhe) erfolgt. Wieder andere, etwa der von Analysten milliardenbewertete Spezialist für Sicherheitslösungen Loxone oder das Spacetech Peak Technology, sind der Scaleup-Phase bereits entwachsen und haben sich endgültig als große Player am Weltmarkt etabliert. Es gibt aber auch einige aktive „heiße Eisen“ — rechts vier herausragende Beispiele.

Storyblok

Die Storyblok-Founders Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer. © Storyblok

Mit mehreren Mega-Investments, zuletzt einer 80-Millionen-US-Dollar-Runde im Jahr 2024, steht Storyblok aus Linz auf der exklusiven Liste der heimischen „Soonicorns“ und ist damit das Scaleup-Aushängeschild Oberösterreichs. Mit seinem Headless-CMS kann das Scaleup Referenzen wie Netflix, Tesla und Adidas vorweisen.

neoom

Zu den herausstechenden Scaleups Oberösterreichs zählt auch das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen neoom aus Freistadt. Auf sich aufmerksam machte es mit mehreren achtstelligen Investmentrunden, darunter eine 25-Millionen-Euro-Series-B-Runde 2023. Der Außenumsatz ist laut Unternehmensangaben indes neunstellig.

Walter Kreisel ©neoom

hello again

Entstanden im Runtastic-Umfeld ist hello again aus Leonding längst selbst eine Größe. Das Scaleup ist Marktführer im DACH-Raum bei Kundenbindungs-Apps und erreicht über diese mehr als 16 Millionen Endnutzer:innen. Unter den mehr als 1.000 Unternehmenskunden sind etwa Deichmann, Müller und Klipp.

Franz Tretter © hello again

Blockpit

Und noch einmal Linz: Blockpit hat mit seinem Steuer-Tool erfolgreich eine Nische im gigantischen Krypto-Markt besetzt, die vor allem in der EU von Bedeutung ist. Das Linzer Scaleup ist in seinem Bereich Marktführer im DACH-Raum und hat seine Lösung bei Playern wie Bitpanda und Bybit EU integriert.

Florian Wimmer © Blockpit

Vielseitiges Ökosystem

Wer in Oberösterreich ein Startup gründet, kann neben den bundesweiten Angeboten auf eine ganze Reihe von landesspezifischen Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Viele davon, etwa der Tech-Inkubator tech2b, der Co-Working-Anbieter Tech Harbor, der auch umfassende Werkstattflächen bereitstellt, und der Kreativwirtschafts-Spezialist creative region, haben gemeinsam mit den oberösterreichischen Unis und FHs, der Wirtschaftskammer und weiteren Playern eine zentrale Anlaufstelle geschaffen: hub’ert. Dort können Startups die passende Unterstützung bzw. die passenden Unterstützungen für ihr Business finden.

Oberösterreichische Startups profitieren nicht nur von der Fülle an einzelnen Angeboten, sondern auch von der Vernetzung zwischen diesen. Dabei spielt — wie sollte es anders sein? — auch die Industrie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel über Pier4 von tech2b, das Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Und wer etwa im MedTech-Inkubator von tech2b ist, findet damit bereits Anschluss an den Medizintechnik-Cluster Oberösterreich.

Teil dieses Ökosystems, wenn auch nicht Teil von hub’ert, ist auch die Startrampe der Sparkasse Oberösterreich mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik. Sie bietet unter anderem einen Accelerator, Workspace und Beratung bei Businessplänen und Finanzierung.

Finanzierung

Wer in Oberösterreich Kapital für sein Startup braucht, wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Geldgebern fündig. Mit Business Upper Austria hat auch Oberösterreich eine landeseigene Förderstelle; und mit dem OÖ Gründerfonds und dem Landes-VC OÖ HightechFonds zwei weitere Finanzierungsvehikel.

Auf privater Seite sind es vor allem erfolgreiche Gründer:innen, die über ihre Vehikel als Investor:innen agieren. Heraus stechen hier die Runtastic-Gründer mit ihrer gemeinsamen Investmentgesellschaft 8eyes, aber etwa auch Tractive-Gründer Michael Hurnaus, der schon vor seinem Rekord-Exit (siehe Abschnitt zu Exits) als Business Angel agierte. Mit startup300 nahm zudem das bislang wohl ambitionierteste heimische Angel-Netzwerk seinen Ausgang in Linz, zog sich aber bereits vor einigen Jahren schrittweise wieder zurück.

Auch Österreichs nach Assets under Management größter Private-Equity-Investor hat seinen Sitz in Oberösterreich: die Invest AG der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie hat ein breites Portfolio unterschiedlicher Unternehmen, wobei Startup-Finanzierungen in den vergangenen Jahren eine immer größere Rolle spielen.

Der monumentale Knotenpunkt

Was hub’ert auf der organisatorischen Ebene ist, ist die Tabakfabrik Linz auf der physischen: Nicht alle, aber viele Fäden des oberösterreichischen Startup-Ökosystems laufen in der ehemaligen Fabrik zusammen — wo sonst in der Industriestadt? Auf den nicht weniger als 80.000 Quadratmetern Nutzfläche haben nicht nur zahlreiche Ökosystem-Player, sondern auch eine große Zahl an Startups ihren Sitz. Auch das einstmals denkbar ambitionierte Projekt startup300 wählte die Tabakfabrik als Hauptquartier — und betreibt hier heute unter anderem noch den Co-Working-Bereich factory300.

© Tabakfabrik Linz Peter Hofstätter

Spinoff-Schmieden und Österreichs jüngste Uni

Mit der IT:U (Interdisciplinary Transformation University Austria) hat Österreichs jüngste öffentliche Universität ihren Sitz in Linz. Neben einem neuen inhaltlichen Fokus auf digitaler Transformation und neuen Wegen in der Lehre setzt die IT:U von Beginn an auch auf eine Spinoff-Strategie. Dabei kann sie in Oberösterreich durchaus auf ein starkes Ökosystem aufbauen: Sowohl die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) als auch die FH Oberösterreich können jeweils eine ganze Reihe erfolgreicher Spin-offs vorweisen. Außerdem setzen beide stark auf die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Besonders deutlich wird das im Softwarepark Hagenberg: Dort betreibt die JKU Forschungsinstitute und die FH OÖ ihren IT-Lehr-Standort und den Coworking- und Inkubationsspace Bytewerk. Dabei werden Synergien mit dem außeruniversitären Comet-Zentrum Software Competence Center Hagenberg und mehreren Konzernen und großen Playern am Standort gelebt.

KI-Forschung von Weltrang

Wer die oberösterreichische Universitätslandschaft durch die Innovationsbrille betrachtet, kommt an KI-Koryphäe Sepp Hochreiter nicht vorbei. Der gebürtige Bayer gilt mit seiner Arbeit über Long Short-Term Memory (LSTM) als einer der globalen Wegbereiter der modernen KI. Bereits seit 2006 lehrt er an der JKU und leitet dort das Institut für Machine Learning. Bei der Lehre belässt Hochreiter es aber nicht: Mit dem Spinoff NXAI arbeitet er an der nächsten KI-Grundlage „xLSTM“ (Extended Long Short-Term Memory). Die ist wiederum Basis für spezialisierte KI-Modelle, die die globalen Größen in der jeweiligen Nische übertreffen. Der Schwerpunkt ist dabei — auch hier zeigt sich das oberösterreichische Ökosystem — Industrial AI. In diesem Feld bewegt sich auch das NXAI-Spinout Emmi AI, das mit seinem Exit an den französischen KI-Riesen Mistral dieses Jahr für Aufsehen sorgte.

Doch auch abseits der JKU entstehen in Oberösterreich KI-Startups, etwa das Linzer Unternehmen Straion, das dieses Jahr eine Seed-Finanzierungsrunde im Millionenbereich abschloss. Die Plattform des Startups stellt sicher, dass KI-generierter Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen einhält und damit „enterprise-ready“ ist.

Katrin Freihofner, Straion

Das Exit-Bundesland

Der oben erwähnte Verkauf von Emmi AI an Mistral um kolportierte mehr als 300 Millionen Euro war spektakulär — ist aber bei Weitem nicht der einzige große oberösterreichische Startup-Exit. Ebenfalls dieses Jahr gelang dem Paschinger Haustier-Tracking-Scaleup Tractive mit dem Verkauf an die italienische Bending Spoons um kolportierte 900 Millionen US-Dollar der vermutlich größte Übernahmedeal der heimischen Startup-Geschichte. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor hatte der Exit von Runtastic an Adidas um 220 Millionen Euro maßgeblich zum ersten großen Startup-Hype in Österreich beigetragen. Die vier Runtastic-Gründer — Florian Gschwandtner, René Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger — wurden danach nicht nur über ihre Beteiligungsgesellschaft 8eyes selbst zu wichtigen Ökosystem-Playern: Tractive etwa wurde von Gschwandtner mitgegründet; bei Scaleups wie hello again waren die vier Gründer von Beginn an als Investoren an Bord.

  • 300 Mio. € – Verkauf von Emmi AI an Mistral
  • 900 Mio. $ – Verkauf von Tractive an Bending Spoons
  • 220 Mio. € – Exit von Runtastic an Adidas

Alte, neue und große Player

Als Industrie-Bundesland beheimatet Oberösterreich bekanntlich Größen wie voestalpine, Miba, KTM, FACC, Lenzing, Greiner oder Engel — um nur ein paar zu nennen. Einige davon sind längst ins Ausland verkauft, haben aber nach wie vor ihren Sitz in Oberösterreich. Hinzu kommen internationale Riesen wie BMW und Siemens, die im Bundesland konzernweit wichtige Standorte betreiben.

Doch auch Tech-Größen sind in Oberösterreich zu finden. In der Schnittmenge zwischen Industrie- und Tech-Unternehmen befindet sich Keba, das mit seinen Lösungen für industrielle Automatisierung zu den globalen Playern im Feld zählt und dabei massiv auf KI setzt — mehr dazu in der Coverstory mit Keba-CEO Christoph Knogler. So wie Keba stammt ebenfalls aus Linz das international erfolgreichste IT-Unternehmen mit Wurzeln in Österreich: Dynatrace. Seinen formellen Sitz hat der Observability-Weltmarktführer, bei dem Co-Founder Bernd Greifeneder nach wie vor CTO ist, zwar schon lange in den USA; der weltweit größte Standort ist jedoch in der Stahlstadt und wurde erst dieses Jahr mit einem neuen Campus erheblich ausgebaut.

Über Industrie und IT hinaus hat Oberösterreich noch ein drittes Aushängeschild: die Ars Electronica. Was 1979 als Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft begann, ist heute eine vierteilige Institution aus Festival, Prix, dem Museum Ars Electronica Center und dem Futurelab. Letzteres ist für das Innovationsökosystem das relevanteste Element: Das Labor entwickelt gemeinsam mit Unternehmen Prototypen und Zukunftskonzepte und schlägt damit die Brücke zurück zur Industrie. Linz trägt seit 2014 den Unesco-Titel „City of Media Arts“.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Grill-Startup bringt Dagmar Wöhrl in Rage

  • Den Anfang vor der Höhle der Löwen-Jury machte Ehsan Allahyar Parsa mit seiner Sprachlern-App Rootify. Er begeisterte die Jury nicht nur mit seinen zehn Sprachen, die er beherrscht.
  • Die zweiten bei „Die Höhle der Löwen“ waren Michael Schunke und Mathias Dögel mit ihrem Willhelm Grill. Ein Startup, das Dagmar Wöhrl auf die Palme brachte.
  • Der dritte Pitcher bei „Die Höhle der Löwen“ war Robert Lehmkuhl mit einem Rost-Entferner ROSTdelete, der laut Judith Williams ein „Full-Service-Programm“ braucht.
  • Pakama packt das Fitness-Center in einem Rucksack und offenbart Thelens Fetisch.
  • Mimik Skin Care macht aus Judith Williams eine unvernüftige Investorin.