25.01.2017

Hitbox-Founder Martin Klimscha: „Starker Anreiz, weiterhin Gas zu geben“

Interview: Nach dem "tens of millions of dollars"-Exit an Konkurrent Azubu erzählte Hitbox-Co-Founder Martin Klimscha dem Brutkasten exklusiv über die Hintergründe.
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(c) Hitbox: Martin Klimscha

Einen „richtigen Venture Case“ nannte es Oliver Holle: Das Wiener E-Sports-Streaming-Startup Hitbox, bei dem auch Speedinvest an Bord war, wurde vor Kurzem für einen zumindest mittleren achtstelligen Dollar-Betrag an seinen US-Konkurrenten Azubu verkauft – der Brutkasten berichtete. Warum es genau der richtige Zeitpunkt für den Exit war, warum für ihn alles so weiter geht wie bisher und sich doch einiges ändert, und warum er nicht nocheinmal in Österreich gründen würde, erzählte Co-Founder Martin Klimscha dem Brutkasten im Interview.

+++ Built to exit: Lässt sich ein schneller Startup-Exit planen? +++

Siehst Du den Exit nur positiv, oder bist du auch ein wenig wehmütig, dass du dein Business aus der Hand gegeben hast?

Definitiv positiv. Wir waren ein Startup mit hohem Kapitalbedarf und waren lange Zeit am Limit. Nach drei Jahren standen wir vor der Entscheidung entweder eine große Kapitalrunde machen zu müssen, um dem wachsenden Marktdruck standzuhalten, oder eben zu verkaufen. Die Möglichkeit zum Exit hat sich da genau zum richtigen Zeitpunkt geboten. Natürlich wäre es super gewesen, hätten wir noch eine große Kapitalrunde von 15 bis 20 Millionen Euro geschafft, um die Gesellschaft vor dem Verkauf noch stärker wachsen zu lassen und zu skalieren. Aber so wie es jetzt schlussendlich gelaufen ist, ist es gut.

Beim Exit wurde keine genaue Summe genannt. Es war von „tens of millions of dollars“ die Rede. Kannst du mir eine Größenordnung nennen, wieviel du dabei herausbekommen hast?

Nein, das kann ich leider nicht (lacht). Es bleibt aber natürlich etwas übrig, worüber wir uns nach all der harten Arbeit freuen.

„Wir haben einen ziemlich komplementären Fit. Wir bringen etwas, das sie nicht haben und umgekehrt.“

Zurücklehnen und entspannen kannst du dich damit noch nicht?

Das Gute ist ja, dass wir unseren Weg weitergehen können. Azubu ist in der selben Branche tätig, und das ist auch der Grund, warum wir sie als Käufer ausgewählt haben. Wir haben einen ziemlich komplementären Fit. Wir bringen etwas, das sie nicht haben und umgekehrt. Für uns geht es jetzt also weiter wie bisher, aber in einem größeren Spektrum. Insofern: Zurücklehnen wollen wir uns sowieso nicht, sondern nochmal richtig Gas geben und dem Platzhirschen (Anm.: Weltmarktführer Twitch) das eine oder andere Bein stellen.

Das heißt, es ist in den Verhandlungen schon beschlossen worden, was eure Tasks im gemeinsamen Unternehmen sein werden?

Im Grunde ändert sich für uns im Moment gar nicht so viel, da Hitbox technologisch und als Basisplattform bestehen bleiben wird. Es wird sicherlich zu ein paar Änderungen kommen: Wir werden rebranden und eine neue gemeinsame Seite kreieren. Aber die Kerntechnologie wird unsere Technologie sein. Das heißt, dass auch unsere Mitarbeiter die Plattform betreiben werden. Das Wiener Office wird als europäisches Headquarter bestehen bleiben.

Bleiben also die beiden Marken auch parallel bestehen?

Ich denke nicht mehr lange. Um sämtliche Synergien nützen zu können, werden wir auf eine Plattform reduzieren und dem Ganzen dann ein neues Äußeres geben. Einige neue tolle Features wird es dazu auch gleich geben.

Wird das eine ganz neue Brand, oder wird es unter dem Namen Azubu weitergehen?

Nein, der Plan ist, eine neue Marke mit neuem Namen zu schaffen. Aber mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Das wird momentan vor allem von Azubu her vorangetrieben.

Ihr Founder habt bei dem Deal ja auch Anteile an Azubu erhalten. Kannst du mir da eine Größenordnung nennen?

Ich drücke es so aus: Wir haben einen starken Anreiz erhalten, weiterhin Gas zu geben.

+++ Mitarbeiterbeteiligung: Win-Win Situation als Finanzierungsalternative +++

Der ganze Prozess hat im Frühling 2016 begonnen. Azubu ist an euch herangetreten. Wie ist das genau gelaufen?

Wir haben zum ersten Mal vor über zwei Jahren Kontakt hergestellt. Damals ging es noch um eine Kooperation und wie wir miteinander und nicht gegeneinander die Nummer Eins am Market angreifen können. Das hat aber nicht wirklich geklappt und wir haben schließlich hart gegeneinander gearbeitet. Im Frühjahr 2016 ist Azubu wieder an uns herangetreten. Diesmal ging es um das Thema M&A. Die ersten Wochen haben wir einmal damit verbracht, uns einen Überblick zu verschaffen und zu verstehen, ob dieses Gespräch überhaupt Sinn macht. Vor ein, zwei Jahren hätten wir nicht an sie verkauft. Es hat dann bei Azubu einige Änderungen gegeben, auch im Management. Und da haben wir dann gesehen, dass unsere Wertvorstellungen und Ziele sich wirklich decken. Als das klar war, hat die Sache Geschwindigkeit angenommen. Dann haben wir begonnen, Klartext zu sprechen.

„Es war ein herausfordernder Prozess weil Azubu ja ein Wettbewerber war“

Trotzdem war es für uns natürlich ein herausfordernder Prozess weil Azubu ja ein Wettbewerber war. Da geht man mit einem ganz anderen Grad an Offenheit ins Gespräch als etwa bei einem potenziellen Investor. Wir konnten natürlich nur eine eingeschränkte Due Diligence geben, konnten nicht alle unsere Daten teilen. Aber wir mussten dem Käufer trotzdem das Gefühl geben, dass er alles Nötige über die Firma weiß und den Überblick hat. Das haben wir dann auch geschafft, der Kauf hat funktioniert.

Eure bisherigen Investoren waren bei den Verhandlungen dabei. Hat euch das geholfen?

Ja. Wir haben zusammen mit Speedinvest und unseren anderen Investoren einiges durchgemacht. Finanzierungsrunden, die scheinbar schon in Stein gemeißelt waren, sind in letzter Sekunde aus nicht beinflussbaren Gründen zusammengefallen. Das kostet extrem viel Kraft und war natürlich auch psychisch extrem belastend. Wir mussten mehrmals intern zwischenfinanzieren.

In diesem Zusammenhang möchte ich wirklich ein Dankeschön an Oliver Holle und das Speedinvest-Team aussprechen. Wir haben uns gemeinsam durch einige Jahre gekämpft und sind dabei zusammengewachsen. Es war also nicht nur vom Gründerteam und den Mitarbeitern, sondern auch von den Investoren, eine unglaubliche Leistung. Sie sind hinter uns gestanden und haben uns bestmöglich unterstützt. Sie haben im Verkaufsprozess auch die Interessen von uns Gründern vertreten, was nicht selbstverständlich ist. Letztendlich muss ja auch jeder auf sich selbst schauen.

Redaktionstipps

Das heißt, wenn du mit einer neuen Idee gründen würdest, wäre Speedinvest wieder ein Wunschpartner für dich?

So wie sich die Startup-Welt in Österreich entwickelt, wäre es tatsächlich wieder eine Option, hier in Österreich etwas zu starten. Wenn ich aber einen Zeitsprung machen könnte: Eines unserer größten Hindernisse in der Vergangenheit war sicher der österreichische Standort. Das Risikokapital, das wir gebraucht haben, haben wir in Österreich, bzw. als österreichische Firma schwer bekommen. Es wird besser und ich freue mich, dass gerade so viel Schwung drinnen ist und die Startup-Mentalität, wie auch die staatliche Unterstützung, zunimmt. Mit Speedinvest hatten wir einen sehr vertrauensvollen und unterstützenden Partner. Es würde für mich gar nichts dagegen sprechen, nochmal etwas mit ihnen zu machen. Das gilt aber auch für viele andere unserer Investoren, das ist keineswegs auf Speedinvest beschränkt. Wir hatten auch ganz tolle Business Angels, etwa Michael Altrichter, Fritz Berger, Lukas Püspök, Florian Aichinger und viele mehr, die uns auch in schweren Zeiten unterstützt haben.

Was ist dein Rat an junge Founder? Was waren deine wichtigsten Learnings?

Ein wenig untypisch war bei uns, dass unser CTO René das Ganze eigentlich schon vor fünf Jahren gestartet hat. Er hat damals sein erstes Startup aufgebaut und damit den E-Sports-Markt gewissermaßen mitbegründet. Sein Konzept wurde dann von einer amerikanischen Firma kopiert, die konnten mit der Idee in kurzer Zeit ein Vielfaches an Geld aufstellen und René ist schlussendlich gescheitert. In Österreich ist Scheitern noch immer verpönt, anders als in den USA oder anderen Ländern. Dort wird Scheitern auch als Teil eines Neubeginns gesehen.

„Wir haben ein paar mehr Sachen richtig als falsch gemacht.“

Doch wir wussten, dass wir ein geiles Produkt machen können und dass der Markt dafür da ist. Wir haben uns reingehaut, viel geschwitzt, dabei immer an uns geglaubt, für unsere Sache gelebt und diese dann trotz widriger Umstände schlussendlich durchgezogen. Wir haben alles versucht, was möglich ist, um das Projekt fliegen zu lassen. Dabei wussten wir aber, dass die Möglichkeit da war, ein zweites Mal zu scheitern. Wir haben versucht, uns immer auf das Positive zu stützen, haben auf die Community gehört und so verstanden was der Markt braucht.

Ganz entscheidend bei so einem Projekt ist das Team. Jeder, der bei einem Startup anfängt, muss wissen, dass es kein 08/15-Job ist, sondern unübliche Arbeitszeiten und viel Aufwand mit sich bringt. Das Wichtigste war hier, ein tolles Gründerteam zu finden, das sich vertraut und ergänzt. Danach haben wir viel Zeit damit verwendet, die richtigen Mitarbeiter ins Boot zu holen und unsere Sache zu ihrer Sache werden zu lassen. Wir haben sicherlich auch viel Fehler gemacht, haben versucht daraus zu lernen und sie nicht nochmal zu machen.

Zusammenfassend gesagt: Wir haben, denke ich, ein paar mehr Sachen richtig als falsch gemacht. Das hat zum Erfolg geführt und darauf sind wir jetzt natürlich stolz.

+++ Investorensuche: Das richtige Team ist entscheidend +++

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Über drei Stockwerke der neuen Halle 7 verteilt sich das Who-is-Who der Branche. Tags zuvor füllte Amazon- und Blue-Origin-Gründer Jeff Bezos, inzwischen auch Co-CEO der KI-Industrieschmiede Prometheus, das große VivaTech Theater. An diesem Donnerstag teilen sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Indiens Premierminister Narendra Modi die politische Bühne, Modi frisch vom G7-Gipfel im französischen Evian, wo er mit Donald Trump unter anderem über Künstliche Intelligenz beraten hatte. Dazwischen Konzernlenker:innen von LVMH bis Alibaba, EU-Kommissarin Henna Virkkunen und Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger.

Ein Österreicher unter den „Top Voices“

Wer auf die Website der VivaTech schaut, findet ihn unter den „Top Voices“: Gleich neben Jeff Bezos ist dort Peter Steinberger gelistet. Zwischen all den globalen Namen sticht der gebürtige Oberösterreicher ins Auge. In der Entwickler:innen-Szene seit Jahren als „steipete“ bekannt, hat er mit dem viralen Open-Source-Agenten OpenClaw internationale Bekanntheit erlangt und wird hier auf der VivaTech wie ein Popstar gefeiert. Vom Wiener Startup PSPDFKit, das er mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut hatte, ist er längst weitergezogen: Seit Februar gehört er bei OpenAI zum Team rund um den Coding-Agenten Codex.

Peter Steinberger (links) und OpenAI-Manager Thibault Sottiaux beim Panel „The Agentic Enterprise“ auf der VivaTech 2026 in Paris | Foto(c) Martin Pacher | brutkasten

Sein Panel findet im VivaTech Theater statt, dem größten Saal des Geländes. Wer einen Platz will, muss sich lange anstellen. Unter den Wartenden auch Fans, die in OpenClaw-Shirts extra aus Wien angereist sind, um ihr Idol zu sehen.

„Das ist nicht spezifisch fürs Coding“

Auf der Bühne dann ein Mann, der so gar nicht nach Rummel klingt. Steinberger spricht ruhig, zurückhaltend, bescheiden. Neben der technologischen Souveränität ist Agentic AI eines der großen Themen dieser Jubiläumsausgabe, und genau darum dreht sich sein Panel „The Agentic Enterprise: From Software Development to Everyday Work“, gemeinsam mit Thibault Sottiaux, der bei OpenAI Produkt und Plattform verantwortet.

Sottiaux‘ Kernthese: Was einen Coding-Agenten gut mache, sei nicht das Programmieren selbst, sondern die Fähigkeit, breiten Kontext zu erfassen und über lange Zeit präzise auf ein Ziel hinzuarbeiten. „Das ist nicht spezifisch fürs Coding“, sagt er. So solle aus dem Entwickler:innen-Werkzeug Codex ein Agent für Finanz-, Marketing- und Büroarbeit werden. Die Nutzung wachse nach seinen Worten derzeit schneller in Europa als in den USA.

Volles Haus: Peter Steinberger und Thibault Sottiaux (OpenAI) auf dem VivaTech Theater, der größten Bühne der Messe. Hier hatten zuvor auch Jeff Bezos und später Indiens Premierminister Narendra Modi gesprochen, der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt | (c) Martin Pacher / brutkasten

Ein Agent für das Haus in Wien

Dann ist Steinberger an der Reihe, und er macht das Abstrakte greifbar, indem er von sich selbst erzählt. Er trenne bewusst mehrere Agenten-Kontexte: einen privaten, der alles über ihn wisse, einen für sein Haus in Wien, mit dem er etwa die Kameras kontrolliere und „manchmal meiner Putzfrau einen Streich spiele“, und einen für die Arbeit. Mit der heutigen Technik liefere ein spezialisierter Agent noch deutlich bessere und vorhersehbarere Ergebnisse als ein einzelner Alleskönner. Je mehr Kontext man dem Modell gebe, desto verlässlicher werde es.

„Das größte Hindernis ist die Vorstellungskraft“

Das größte Hindernis sei ohnehin nicht die Technik, sondern die Vorstellungskraft, „imagination“, wie er sagt. Die Lücke zwischen dem, was die Modelle könnten, und dem, was Menschen tatsächlich mit ihnen anstellten, sei so groß wie nie. Selbst ein Werkzeug wie OpenClaw hätte Monate früher entstehen können, sei aber schlicht niemandem eingefallen. Er verweist auf seinen eigenen, anfangs belächelten Blogpost vom Jahresende, in dem er beschrieb, Code zu schreiben, ohne ihn überhaupt zu lesen. Für das Jahr 2030 entwirft er daraus ein radikales Bild: eine Milliarde Programmierer:innen, die nicht wüssten, dass sie programmieren, weil sie ihre Agenten nur noch um Lösungen bäten.

Peter Steinberger unter seinen Fans bei der VivaTech 2026 in Paris. Fotos: brutkasten / Martin Pacher

Die Europa-Pointe zum Schluss

Und dann, fast beiläufig, die Pointe, die über der ganzen Messe schwebt. Auf Europa angesprochen, sagt ausgerechnet jener Mann, der zuletzt mit Verweis auf zu viel Regulierung in die USA gezogen ist, er liebe es, „dass wir Mistral haben“. In europäischen Startups stecke etwas „zutiefst Menschliches“, sie seien „in etwas Realem verwurzelt“. Als die Moderatorin fragt, ob er eines Tages zurückkehre, weicht Steinberger aus: „Vielleicht. Ich bin ohnehin ständig hier.“

Am Ende steigt er von der Bühne und wird sofort von Fans umzingelt, die Handys gezückt, Selfie um Selfie, bis das Sicherheitspersonal dazwischengeht. Peter lächelt und lässt den Rummel um seine Person über sich ergehen. Hinaus geht es schließlich über einen Seitenausgang.

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