06.07.2023

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

Bei einer Konferenz in der Schweiz sprechen führende KI-Expert:innen darüber, wie uns KI bei der Bewältigung von Krisen helfen kann. Auch der israelische Historiker Yuval Harari war dabei.
/artikel/harari-20-prozent-von-jedem-ki-investment-sollen-in-die-sicherheit-von-ki-fliessen
Bei dem Summit in Genf sind viele Roboter unterwegs. Bild: (c) Owen Beard/Unsplash
Bei dem Summit in Genf sind viele Roboter unterwegs. Bild: (c) Owen Beard/Unsplash

„Wir haben weniger als 10 Jahre Zeit, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen zu erreichen“, so die Initiative „AI for Good“, die sich am Donnerstag zum Summit in Genf traf. Die Vertreter:innen sind überzeugt, dass in der KI viele Lösungswege für Probleme stecken. KI könne dafür riesige Datenmengen nutzen, die derzeit zu menschlichen Emotionen, unserem Verhalten, der Gesundheit, Handel, Kommunikation, Migration und in anderen Bereichen gesammelt werden.

KI soll bei Sustainable Development Goals helfen

Die Initiative „AI for Good“ will KI-Anwendungen finden, welche die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen vorantreiben und Lösungen für Probleme wie die Klimakrise, die Verschmutzung der Meere oder den Welthunger finden. „AI for Good“ ist ein gemeinsames Projekt von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und 40 UN-Organisationen.

Viele Vortragende erzählen, welche Lösungen die KI für unsere Probleme anbietet. Roboter sind in Genf auch reichlich vertreten, ob auf der Bühne oder als Servicepersonal. Als Roboter „Sofia“ auf der Bühne aber zum Singen aufgefordert wird, bleibt sie peinlich still.

Harari: Die gefährlichste Technologie aller Zeiten

Der amerikanische Journalist Nick Thompson (The Atlantic) und der israelische Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari sprachen über KI und die Zukunft der Demokratie. Der Historiker warnt eindrücklich vor der aktuellen, aus seiner Sicht zu schnellen KI-Entwicklung: „Es ist das erste Tool in der menschlichen Geschichte, das selbst Entscheidungen treffen kann“, so Harari. Zudem sei es auch noch nie der Fall gewesen, dass ein Tool „selbstständig neue Ideen entwickeln kann“.

Besonders eindringlich warnt Harari daher vor der immensen Geschwindigkeit der technischen Entwicklung: „Menschen sind nicht sehr gut darin, neue Tools zu verwenden, denn wir machen Fehler. Wir brauchen Zeit“. Er zieht dabei Parallelen zu Fehlern der Vergangenheit – etwa dem Nationalsozialismus. „Wenn wir mit KI ähnliche Fehler machen, könnte es das Ende unserer Spezies sein“, so der Historiker. Die Zeit wäre so knapp wie nie zuvor. Als Negativbeispiel nennt er auch Social Media: Algorithmen hätten schnell erkannt, dass sie für Aufregung sorgen müssten, um Engagement zu erzeugen.

KI-Entwicklung einbremsen

„KI ist die gefährlichste und zu gleich beste, chancenreichste Technologie, die jemals erfunden wurde“, meinte Harari. Die KI-Geschichte von heute sei erst zehn Jahre alt. Aber: „Es schreitet mit enorm schneller Geschwindigkeit fort, niemand weiß wo wir in zehn Jahren sein werden“, warnt Harari. Er wünscht sich daher einen stärkeren Fokus auf KI-Regulierung.

„Ein neues Auto darf auch nicht ohne Sicherheitschecks auf die Straße. Für KI sollte das selbe gelten, vorher sollten wir sie viel besser verstehen“, so der Historiker. Vor allem bräuchten die Regulierungsbehörden aber mehr Budget. Harari findet, dass 20 Prozent des in KI investierten Kapitals in die Regulierung fließen sollten. „Ein fixer Prozentsatz von jedem KI-Investment soll in die Sicherheit von KI fließen“, meint er.

Demokratien am Leben lassen

„Jetzt ist es zum ersten Mal in der Geschichte möglich, falsche Menschen zu erschaffen. Es wird fast unmöglich sein, zwischen Deepfakes und realen Menschen zu unterscheiden“, warnt er. Vor allem Demokratien würden damit nicht klar kommen. Daher fordert Harari rasch Gesetze: „Wenn ich mit einem KI-Doktor oder KI-Journalisten interagiere, muss ich das wissen“, findet Harari. „Um die demokratische Gesellschaft am Leben zu halten, müssen wir verhindern, dass der Diskurs online von Bots bestimmt wird“, so der Historiker. Andernfalls würde die Demokratie nicht überleben.

Die „UN AI for Good Summit“ findet vom 6. Juli bis zum 7. Juli 2023 in Genf statt.

Deine ungelesenen Artikel:
11.09.2026

AustrianStartups und Stiftung Unternehmerische Zukunft richten Entrepreneurial Leadership Program neu aus

Das gemeinsame Flagship-Programm von AustrianStartups und der Stiftung Unternehmerische Zukunft wird noch stärker darauf ausgerichtet, Menschen auf dem Weg zur eigenen Gründung zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen künftig die Suche nach Co-Founder:innen, strukturierte Validierung, MVP-Entwicklung und Leadership-Skills.
/artikel/austrianstartups-und-stiftung-unternehmerische-zukunft-richten-entrepreneurial-leadership-program-neu-aus
11.09.2026

AustrianStartups und Stiftung Unternehmerische Zukunft richten Entrepreneurial Leadership Program neu aus

Das gemeinsame Flagship-Programm von AustrianStartups und der Stiftung Unternehmerische Zukunft wird noch stärker darauf ausgerichtet, Menschen auf dem Weg zur eigenen Gründung zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen künftig die Suche nach Co-Founder:innen, strukturierte Validierung, MVP-Entwicklung und Leadership-Skills.
/artikel/austrianstartups-und-stiftung-unternehmerische-zukunft-richten-entrepreneurial-leadership-program-neu-aus
AustrianStartups, ELP
© AustrianStartups

AustrianStartups und die Stiftung Unternehmerische Zukunft haben das Entrepreneurial Leadership Program (ELP) weiterentwickelt. Der Schwerpunkt liegt künftig stärker auf der konkreten Begleitung angehender Startup-Gründer:innen. Vorgesehen sind unter anderem intensiveres persönliches Mentoring und Coaching, die gezielte Suche nach Co-Founder:innen sowie die praktische Weiterentwicklung eigener Geschäftsideen.

Dabei geht es um die frühe Erprobung zentraler Annahmen – von ersten Gesprächen mit potenziellen Kunden und der Validierung konkreter Problemstellungen bis zur Entwicklung eines ersten Minimum Viable Product (MVP): „Wir wollen Menschen nicht nur die Skills für den Aufbau eines Startups mitgeben. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen tatsächlich auszuprobieren und die ersten Schritte in Richtung Gründung zu machen“, sagt Elisabeth van Holthe tot Echten, COO von AustrianStartups.

ELP: Schwerpunkt „Co-Founder“

Beim Schwerpunkt „Co-Founder“ bringt das ELP Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven zusammen. Sie können sich kennenlernen, gemeinsam an Ideen arbeiten und mögliche Co-Founder:innen finden. Eine fertige Geschäftsidee ist dafür nicht notwendig.

„Eine Startup-Idee muss am Anfang noch nicht perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass man bereit ist, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und gemeinsam mit anderen herauszufinden, was funktionieren kann“, so van Holthe tot Echten weiter. „Genau dafür wollen wir im ELP den Raum und die Unterstützung geben.“

Hansmann, Trummer, Kaminski, Porsche, Deutsch und Unger dabei

Ein weiterer Bestandteil des Programms ist die persönliche Begleitung der Fellows. Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Unternehmerische Zukunft erhalten sie Zugang zu einem Netzwerk: Die Stiftung wird von mehr als 50 Persönlichkeiten aus der Szene unterstützt, darunter Hansi Hansmann, Christian Trummer, Kilian Kaminski, Felix Porsche, Tina Deutsch und Katharina Unger. Darüber hinaus begleiten weitere Unternehmer:innen und Investor:innen das ELP als Mentor:innen und bringen ihre Erfahrungen in das Programm ein.

Auch nach Abschluss bleiben die Fellows über die ELP-Alumni-Community miteinander verbunden. Ehemalige Teilnehmer wie Mathias Gruber (Fonio.ai), Lukas Höber (Sequestra) oder Lisa Reiss (All But Sugar) bringen ihre Erfahrungen aus der Gründung und dem Aufbau von Unternehmen sowie aus weiteren beruflichen Stationen in das Netzwerk ein.

„Wir wollen Menschen ermutigen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und den Schritt ins Unternehmertum zu wagen. Dafür braucht es nicht nur Wissen, sondern auch Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, ehrliches Feedback geben und zur richtigen Zeit die richtigen Fragen stellen. Genau das wollen wir mit unserem Netzwerk ermöglichen“, sagt Markus Raunig, Vorstand der Stiftung Unternehmerische Zukunft.

Prozess steht im Mittelpunkt

Ebenso ist die praktische Arbeit an den eigenen Ideen ein wichtiger Teil des ELP. Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich mit den Problemen und Bedürfnissen von möglichen Kunden, überprüfen ihre Annahmen und entwickeln ihre Ideen auf dieser Grundlage weiter.

Dabei gehe es nicht darum, das Programm bereits mit einem fertigen Unternehmen abzuschließen. Im Mittelpunkt steht vielmehr der Prozess, aus einer ersten Idee schrittweise eine fundierte Grundlage für eine mögliche Gründung zu entwickeln und früh praktische Erfahrungen zu sammeln, wie es heißt.

Das ELP richtet sich daher sowohl an Menschen, die bereits eine konkrete Startup-Idee haben, als auch an jene, die noch nach einer Idee, einem geeigneten Problem oder nach Mit-Gründer:innen suchen. Bewerbungen für die nächste ELP-Kohorte sind noch bis einschließlich Sonntag, 13. September 2026 möglich.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel hebt die Bedeutung der künstlichen Intelligenz (KI) bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, insbesondere im Zusammenhang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Es wird betont, dass KI das Potenzial hat, Lösungen für Probleme wie Klimakrise, Umweltverschmutzung und Welthunger zu finden. Gleichzeitig werden jedoch auch Bedenken bezüglich der Sicherheit und Regulierung von KI ausgedrückt. Der Historiker Yuval Noah Harari warnt vor den potenziellen Gefahren von KI, insbesondere vor ihrer Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen und neue Ideen zu entwickeln. Er fordert daher eine stärkere Regulierung und Sicherheitschecks für KI-Anwendungen. Darüber hinaus warnt er vor der Manipulation von Informationen und dem Einfluss von Bots auf den demokratischen Diskurs. Insgesamt verdeutlicht der Artikel die gesellschaftspolitischen Auswirkungen von KI und betont die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen und gezielten Nutzung dieser Technologie, um die demokratische Gesellschaft zu schützen und die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Die Initiative „AI for Good“ und die Befürwortung von Yuval Noah Harari für Investitionen in die Sicherheit von KI haben potenzielle wirtschaftliche Auswirkungen. Durch die Konzentration von 20 Prozent des KI-Investitionskapitals auf die Regulierung und Sicherheit von KI könnte dies zu einer erhöhten Nachfrage nach KI-Regulierungsbehörden und Sicherheitsmaßnahmen führen. Dies könnte wiederum neue Arbeitsplätze und Investitionsmöglichkeiten in diesen Bereichen schaffen. Darüber hinaus kann die Nutzung von KI zur Lösung globaler Probleme wie der Klimakrise und der Bekämpfung des Welthungers auch einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft haben, indem neue Geschäftsmöglichkeiten und Innovationen entstehen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels für Sie von großer Relevanz. Die Diskussion um künstliche Intelligenz (KI) und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft wird immer wichtiger. Der Historiker Yuval Noah Harari warnt vor den Gefahren einer zu schnellen KI-Entwicklung und stellt die Notwendigkeit einer besseren Regulierung heraus. Dies betrifft auch Sie als Innovationsmanager:in, da Sie dafür verantwortlich sind, Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie ethisch und sicher sind. Die Forderungen nach Investitionen in die Sicherheit von KI und nach Gesetzen zur Erkennung von Fälschungen haben direkte Auswirkungen auf Ihre Arbeit und könnten Ihre Innovationsstrategien beeinflussen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er darauf hinweist, dass die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) sowohl große Chancen als auch potenzielle Gefahren mit sich bringt. Der Historiker Yuval Noah Harari rät dazu, einen stärkeren Fokus auf die Regulierung von KI zu setzen, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Zusätzlich empfiehlt er, 20 Prozent der Investitionen in KI in die Sicherheit zu investieren. Für Investor:innen bedeutet dies, die potenziellen Risiken von KI zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass ihre Investitionen in KI-Projekte auch die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels von großer Relevanz, da er sich mit der Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen befasst. Die Initiative „AI for Good“ strebt an, mithilfe von KI-Lösungen Probleme wie die Klimakrise, die Meeresschmutzung und den Welthunger anzugehen. Der Historiker Yuval Noah Harari warnt jedoch vor den Gefahren der raschen KI-Entwicklung und fordert eine verstärkte Regulierung und Investitionen in die Sicherheit von KI. Als Politiker:in sollten Sie daher die Auswirkungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit KI-Technologien in Betracht ziehen, um angemessene politische Maßnahmen zu entwickeln und die demokratische Gesellschaft zu schützen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel befasst sich mit der Initiative „AI for Good“, die sich zum Ziel gesetzt hat, Künstliche Intelligenz (KI) zur Lösung globaler Herausforderungen einzusetzen und dabei die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu fördern. Während viele Vortragende die positiven Potenziale von KI hervorheben, warnt der Historiker Yuval Noah Harari vor den Risiken einer unregulierten und zu schnellen Entwicklung von KI. Er betont die Notwendigkeit, die Sicherheit und Regulierung von KI zu gewährleisten und hält es für entscheidend, dass ein Teil der Investitionen in KI in die Sicherheit fließt. Zudem warnt Harari vor den Konsequenzen von Deepfakes für die Demokratie und fordert die Einführung entsprechender Gesetze. Das Bigger Picture dieses Artikels liegt darin, dass die KI-Entwicklung nicht nur enorme Chancen, sondern auch erhebliche Herausforderungen mit sich bringt, die hinsichtlich der Sicherheit, Regulierung und dem Schutz demokratischer Prinzipien angegangen werden müssen.

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • „AI for Good“: Initiative
  • Nick Thompson: amerikanischer Journalist (The Atlantic)
  • Yuval Noah Harari: israelischer Historiker und Bestseller-Autor

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Die relevantesten Organisationen und Unternehmen in diesem Artikel sind:
  • Initiative „AI for Good“
  • Internationale Fernmeldeunion (ITU)
  • 40 UN-Organisationen
  • Nick Thompson (The Atlantic)
  • Yuval Noah Harari

Harari: „20 Prozent von jedem KI-Investment sollten in die Sicherheit von KI fließen“