Edudeals: Mit Studenten-Deals soll das Re-Opening der Wirtschaft gelingen
Media in Progress stellt die edudeals Conversion Plattform gratis zur Verfügung, um Studenten zu unterstützen und das Re-opening der Wirtschaft zu fördern.
Um die österreichische Wirtschaft und den heimischen Handel wieder hochzufahren, braucht es Kunden, die sich wieder trauen, Geschäfte, Cafés, Restaurants und Museen zu besuchen. Da ist die Studentenschaft geradezu prädestiniert dafür, meint man beim Medienhaus Media in Progress, welches sich auf Uni-Marketing spezialisiert hat: Die Studierenden sind jung, klassische First Mover, Early Adopter und online ohnehin die Vorreitergruppe.
Zugleich wurden die Studierenden von der Corona-Krise gleich mehrfach getroffen: Die Studiengebühren bleiben, die Nebenjobs in Gastronomie und Handel sind hingegen gestrichen. Zudem bleibt der Prüfungsdruck unter erschwerten Bedingungen im Tele-Studium aufrecht.
edudeals: Händler können Deals gratis online stellen
Hier möchte Media in Progress nun mit seiner Reichweite dabei helfen, die Studenten mit Vergünstigungen zu unterstützen und gleichzeitig zum Re-opening der heimischen Wirtschaft beizutragen. Das Medienhaus bietet daher die edudeals, eine Vorteilsplattform für Studenten, im Mai und Juni für alle österreichischen Unternehmen gratis an.
Am 6.5. um 18:3o spricht Markus Müller, Gründer von Media in Progress, über dieses Thema im brutkasten Live Stream auf den folgenden Plattformen:
Dazu braucht es von Seiten der Geschäfte und Unternehmen nicht mehr als ein exklusives Angebot, also den „edudeal“ in Form eines Studentenrabattes bzw. einer Studentenaktion. Damit wird den 400.000 österreichischen Studierenden geholfen, gleichzeitig kann so die eigene Kundenfrequenz angekurbelt werden.
Media in Progress bewirbt die edudeals auf den edudeals-Plattformen edustore.at und educom.at (laut Eigenangabe mit jeweils 100.000 Visitors), sowie mitmit Newslettern an 250.000 Studierende, Native Ads auf Studentenblogs und ÖH-Seiten sowie per SMS Aussendung an mehrere 10.000 Studierende. Zudem erhält jeder Teilnehmer ein individuelles Mediavolumen für seinen edudeal in dieser Zielgruppe im Wert von 6000 Euro in Form von Newslettern und Onlinewerbung.
Deals von N26 und Adamah Biohof
Die edudeals werden bereits von internationalen Anbietern wie N26 und XING sowie regionalen Anbietern wie dem Adamah Biohof und McShark für die Ansprache der Studenten genutzt. „Wir haben die Reichweite, um die jetzt besonders wichtigen jungen First Mover zu erreichen, die nun ihrerseits besondere Studentenangebote mehr denn je brauchen können“, sagt Markus Müller, Gründer von Media in Progress: „Gemeinsam können wir somit mehrfach Gutes tun und tragen mit vereinter Kraft zu einer substantiellen Hilfe für Österreichs Studierende und zum gelungenen Re-opening Austria bei.“
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Christoph Reinwald, General Manager des Pharma-Startups Complex Pharmaceuticals |
Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 Aufbrechen erschienen.
Wenn über Innovation gesprochen wird, stehen meist Forschung, neue Technologien oder bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse im Mittelpunkt. Gerade im Life-Science-Bereich sind es häufig neue Wirkstoffe, innovative Therapieansätze oder vielversprechende Biotech-Unternehmen, die Aufmerksamkeit erzeugen. Der eigentliche Härtetest beginnt aber oft erst dann, wenn aus einer wissenschaftlichen Idee ein marktfähiges Produkt werden soll.
„Zwischen Forschung und erfolgreicher Versorgung liegt die industrielle Umsetzung – eine hochkomplexe Phase“, gibt Christoph Reinwald zu bedenken. Er ist General Manager von Complex Pharmaceuticals, einem österreichischen Pharma-Startup, das mit neuen Ansätzen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Europa beitragen will.
Die unterschätzte Seite der Innovation
Dabei geht es um weit mehr als Produktion im klassischen Sinn: Verpackung, Serialisierung, Dokumentation, Qualitätssicherung, regulatorische Anforderungen, Lagerung und Distribution bilden gemeinsam jene Infrastruktur, die Innovation überhaupt erst für Patient:innen verfügbar macht.
Genau an diesem Punkt stehen viele europäische Life-Science-Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: „Forschungskompetenz ist vorhanden, technologische Ideen ebenfalls. Doch wenn es um flexible Produktions- und Verpackungskapazitäten geht, fehlen oft geeignete Strukturen“, weiß Reinwald aus eigener Erfahrung. Der Biotechnologe mit Spezialisierung auf Qualitäts- und Risikomanagement beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den regulatorischen und industriellen Anforderungen der Pharmabranche. In leitenden Funktionen verantwortete er Entwicklungs-, Produktions- und Qualitätsprozesse entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Als Qualified Person gemäß EU-GMP-Richtlinie kennt er die Herausforderungen, die zwischen wissenschaftlicher Innovation und industrieller Umsetzung liegen, aus erster Hand.
Während viele industrielle Systeme auf große Produktionsmengen ausgelegt wurden, verändert sich die Branche zunehmend. Spezialisierte Therapien und Produkte, kleinere Chargengrößen und klinische Studien erfordern neue Produktionslogiken. „Gefragt sind heute Produktionssysteme, die schnell skalieren können, kurze Umrüstzeiten ermöglichen und unterschiedlichste Anforderungen des Marktes wirtschaftlich abbilden“, so Reinwald.
Infrastruktur als Innovationsmotor
Genau hier setzt er mit seinem Unternehmen Complex Pharmaceuticals an. In Traiskirchen, südlich von Wien, wird derzeit ein hochmodernes Produktions- und Verpackungszentrum für die pharmazeutische Industrie aufgebaut. Ziel ist es, flexible Kapazitäten für unterschiedliche Marktanforderungen bereitzustellen – von Klein- und Kleinstchargen bis hin zu kommerziellen Produktionsvolumina. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als Produktionsdienstleister, sondern als Teil eines größeren Ökosystems.
Denn die beste wissenschaftliche Idee bleibt wirkungslos, wenn sie nicht effizient produziert, verpackt und verteilt werden kann. Wettbewerbsfähigkeit entsteht heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Forschung bis zur Auslieferung. Daher braucht erfolgreiche Innovation laut Reinwald die richtige Infrastruktur.
Aus diesem Grund investiert Complex Pharmaceuticals bereits vor dem Produktionsstart Anfang 2027 in den weiteren Ausbau seines Standorts. Die Gesamtfläche wurde auf 15.200 Quadratmeter erweitert und damit beinahe verdoppelt. Neben den bereits vorhandenen Produktionskapazitäten bilden zusätzliche Lagerflächen sowie Infrastruktur für zukünftige Projekte die Grundlage für umfassende pharmazeutische Services.
Die Investition folgt dabei der Überzeugung, dass Europa nicht nur Forschungsexzellenz braucht, sondern auch die Fähigkeit, Innovationen industriell umzusetzen. Gerade Österreich bietet laut Reinwald dafür ideale Voraussetzungen: Universitäten, Forschungszentren, Startups und etablierte Industrieunternehmen bilden ein starkes Netzwerk. Werden diese Kompetenzen durch moderne Produktionsstrukturen ergänzt, entsteht ein Umfeld, in dem Innovation nicht nur gedeihen, sondern auch erfolgreich skaliert werden kann.
Für den Standort Traiskirchen bedeutet das eine langfristige Perspektive: Bis 2028 entstehen mehr als 60 neue Arbeitsplätze, gleichzeitig wird in Automatisierung, Digitalisierung und eine nachhaltige Gebäudetechnik investiert.
Von Science zu Business
Die eigentliche Bedeutung solcher Projekte reicht jedoch weit über einen einzelnen Standort hinaus. Sie zeigen, dass erfolgreiche Innovation nicht nur durch Forschung entsteht; sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse, unternehmerischer Mut und industrielle Umsetzung zusammenkommen. Oder anders gesagt: Der Weg von Science zu Business führt nicht nur durch das Labor, sondern auch durch die Fabrik.
Infobox: Complex Pharmaceuticals ist ein 2024 gegründetes Pharmaunternehmen mit Sitz in Wien und einem Produktions- und Verpackungszentrum in Traiskirchen. Mit seinem Fokus auf hochflexible Sekundärverpackung können unterschiedlichste Chargengrößen effizient und exakt hergestellt werden. So trägt das Unternehmen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Produktionsstandorts Europa bei. www.complex-pharma.com
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Edudeals: Mit Studenten-Deals soll das Re-Opening der Wirtschaft gelingen
Um die österreichische Wirtschaft und den heimischen Handel wieder hochzufahren, braucht es Kunden, die sich wieder trauen, Geschäfte, Cafés, Restaurants und Museen zu besuchen.
Da ist die Studentenschaft geradezu prädestiniert dafür, meint man beim Medienhaus Media in Progress, welches sich auf Uni-Marketing spezialisiert hat: Die Studierenden sind jung, klassische First Mover, Early Adopter und online ohnehin die Vorreitergruppe.
Hier möchte Media in Progress nun mit seiner Reichweite dabei helfen, die Studenten mit Vergünstigungen zu unterstützen und gleichzeitig zum Re-opening der heimischen Wirtschaft beizutragen.
Das Medienhaus bietet daher die edudeals, eine Vorteilsplattform für Studenten, im Mai und Juni für alle österreichischen Unternehmen gratis an.
Die edudeals werden bereits von internationalen Anbietern wie N26 und XING sowie regionalen Anbietern wie dem Adamah Biohof und McShark für die Ansprache der Studenten genutzt.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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