02.05.2018

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

Alle Modelle sehen das bedingungslose Grundeinkommen ergänzend oder als Ersatz zu Sozialleistungen. Warum wird so selten über Arbeit als die eigentliche Sozialleistung gesprochen?
/artikel/grundeinkommen-arbeitshaltung
Das Grundeinkommen in Finnland wird nicht verlängert. Hier im finnischen Parlament wurde es entschieden.
(c) Wikimedia - das Grundeinkommen in Finnland wird Ende 2018 nicht verlängert. Hier im finnischen Parlament wurde es entschieden.

Der bekannte Feldversuch um das bedingungslose Grundeinkommen in Finnland wird nicht verlängert. So hat es die finnische Regierung jetzt im April 2018 entschieden. Statt das Experiment auf arbeitende Menschen auszuweiten, wie es ursprünglich geplant war, endet die Grundfinanzierung für 2.000 Arbeitslose mit dem Ende des Jahres. Ein guter Anlass, um die Idee von einer anderen Seite zu beleuchten.

Das Plädoyer der Wirtschaftsprofessoren Robert und Edward Skidelsky gilt unserem industriellen und technologischen Fortschritt. Sie stellen fest, im Ganzen sind wir vier Mal reicher als vor hundert Jahren. Die Technik macht uns so viel produktiver. Sie sprechen dabei nicht über ein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern über unsere technologischen Fortschritt, der immer wieder Anlass gibt und gab, um über das bedingungslose Grundeinkommen zu sprechen.

Es geht um wegfallende Berufsbilder, Finanzierung und Feldversuche, aber wenn es um ein bedingungsloses Grundeinkommen geht, müssen wir auch über unsere Arbeitshaltung sprechen.

Der Armutsgrenze entkommen

Wir stehen in der Kleinstadt Dauphin in Kanada. Etwa 10% der Bevölkerung lebt dort zwischen 1974 und 1977 unter der Armutsgrenze. Sie erhalten für drei Jahre 100 kanadische Dollar pro Monat als bedingungsloses Grundeinkommen. Damit überschreiten sie die Armutsgrenze nicht, aber die Analyse des Projekts zeigt später: ihnen geht es besser und mit der Ausnahme von zwei Gruppen – junge Mütter und Teenager – arbeitet niemand weniger.

Immer, wenn über das Grundeinkommen gesprochen wird, wird es als Hilfs- oder Sicherheitspaket verstanden. Es wird selten über unser Bild von Arbeit und seine Bindung an Gehalt oder Bezahlung gesprochen.

Warum eigentlich? Für mich ist der Punkt die junge Mutter. Sie erbringt in ihrer alltäglichen Arbeit eine Sozialleistung – Kindererziehung – so wie es eine Leistung ist Straßen sauber zu halten, Software zu entwickeln, Getränke auszuschenken oder zu kochen, als Lehrer Wissen zu vermitteln, Bilder zu malen oder im Handwerk zu produzieren.

Über all die Leistungsträger

Beruflicher Erfolg hängt laut Studien eng mit der selbst erlebten Motivation für Arbeit und dem Frust am eigenen Arbeitsplatz zusammen. Bist du glücklich mit dem, was du tust, fühlst du dich erfolgreich. Also erzähl mir – was hast du heute geleistet?

Ich muss dabei an Schulnoten und die schulische Ausbildung denken. Dort werden wir erzogen aus Berufen auszuwählen, die es bereits gibt. Für diese Berufe werden wir theoretisch ausgebildet. Dabei geht selten der Blick hin zur Frage, was du persönlich beitragen möchtest. Und wenn wir keinen Beruf finden oder ihn verlieren, sind wir auf Sozialleistungen angewiesen.

Alle Finanzierungsmodelle und Diskussionen um ein bedingungsloses Grundeinkommen hadern damit, ob es finanzierbar ist, ob Menschen dann noch arbeiten gehen und wer die Leistungen erbringen wird, die augenscheinlich niemand erbringen möchte und von der Gesellschaft trotzdem gebraucht werden.

Das Museum der ausgestorbenen Berufe

Dort, wo früher Harzer, Köhler, Fassbinder, Wagner und Kammerdiener als Statuen standen, gesellen sich jetzt 3D-Ausdrucke der Schreibarbeiter, Kassierer und bald Fahrer oder Lagerarbeiter hinzu. Das 20.Jahrhundert hat die industrielle Revolution bestimmt, jetzt kommt die digitale Revolution und im Museum der ausgestorbenen Berufe reicht der Platz nicht mehr.

Seit Januar hat in Seattle Amazon Go seine Türen geöffnet, der erste Supermarkt ohne Kassen. Schleusen wie in der U-Bahn regeln den Einlass, Sensoren und Kameras registrieren, was den Regalen entnommen wird und die Amazon App rechnet ab.

Ob hier bereits Drohnen das Einräumen übernehmen oder noch Menschen am Werk sind, geben die Quellen nicht her. 2016 hat Amazon immerhin erstmalig Lieferungen per Flugdrohne zum Kunden gebracht. Arbeitsplätze fallen weg, während andere Berufe neu entstehen. Flugdrohnen müssen gewartet werden. Gleichzeitig sind viele Jobs zwischen Altenpflege und Kindererziehung unterbesetzt, weil Bezahlung und Wertschätzung der Arbeit dahinter im Verhältnis zu anderen Berufen nicht stimmen.

Ich lese von Googles selbstfahrenden Autos und dass sie mittlerweile ohne menschlichen Fahrer auskommen. Ich lese von der Blockchain, Artificial Intelligence und Chatbots, die im wortwörtlichen Sinne bald gesprächsfähig sind.

+++ “Sie sind arbeitswillig, aber es wird einfach keine Arbeit geben” +++

Studien, Modelle & Finanzierung

Im Wust aus Studien und Finanzierungsmodellen, die das Grundeinkommen bewerten, diskutieren oder über die Umsetzung nachdenken, fühlt man sich schnell verloren.

Vorherrschend zur Finanzierung ist heute die Idee, neben Abbau von Bürokratie und Sozialleistungen eine Robotersteuer einzuführen. Andere argumentieren, der Konsum müsse im Vergleich zum Einkommen stärker besteuert werden, also ein Ausbau der Umsatz- / Mehrwertsteuer hin zur Konsumsteuer. Der Verein Mein Grundeinkommen nimmt es bereits seit 2014 selbst in die Hand und hat seitdem 167 Grundeinkommen über 12.000€ finanziert und verlost.

Aus der Wirtschaft gibt es viele namhafte Unterstützer wie Siemens-Chef Joe Käser, SAP-Vorstand Bernd Leukert, ebay-Gründer Pierre Omidyar, Prof. Götz W. Werner von der dm-drogerie markt-Kette, Telekom-Chef Tim Höttges oder Josef Zotter mit seinen Schokoladen. Viele haben verstanden, welches Potential das Konzept hat, aber auch welche Risiken es birgt.

In einer breiten Befragung von Führungskräften durch Ernst & Young ist die Mehrheit der Manager trotzdem gegen ein Grundeinkommen. Rund ein Drittel erwarten zwar, dass Arbeitsplätze in ihren Unternehmen wegfallen, mehr als zwei Drittel gehen jedoch davon aus, dass bei einem bedingungslosen Grundeinkommen die Arbeitsmotivation in den unteren Einkommensschichten sinken würde.

Dann ist da noch ein OECD-Paper. Weil im Modell, wo das Grundeinkommen bisherige Sozialleistungen ersetzt, Zahlungen für Krankheit und langfristige Arbeitslosigkeit teurer sind als das Grundeinkommen selbst, soll es Armut sogar fördern und sei nicht finanzierbar.

Feldversuche in der Schweiz, Namibia und Alaska

Die Schweiz stimmte 2016 gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen. Jetzt will stattdessen die Filmemacherin Rebecca Panian für ein ganzes Dorf Grundeinkommen finanzieren und die Zeit danach filmisch dokumentieren. Sie stellt die Fragen: „willst du weiterhin sagen: Du musst arbeiten fürs Geld, damit du leben kannst? Oder willst du sagen können: Du bekommst Geld zum Leben, damit du tätig sein kannst?“

In Namibia wurde 2008 ein Testlauf von deutschen Spendengeldern finanziert. Dabei bekam jeder Einwohner des Dorfes Otjivero umgerechnet 6 Euro pro Monat. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Praxisprobe waren, dass danach mehr Kinder die Grundschule besuchten oder sie nicht abbrachen, die Kriminalitätsrate sank, mehr Menschen die Klinik besuchen konnten und die Armutsquote derjenigen, die sich kein Essen leisten konnten, deutlich sank.

In Alaska erhält jeder Bürger eine jährliche Dividende aus dem staatlichen Alaska Permanent Fund. Seit 1976 fließen Teile der Öl-Einnahmen des Landes in den Topf, dessen Aktiengewinne dann an die Einwohner des Landes ausgeschüttet werden. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich nach seinem Alaska-Besuch an diesem Beispiel für ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen.

Frankreich, Brasilien, die Niederlande und Schleswig-Holstein bringen gegenwärtig Testballons auf den Weg oder diskutieren darüber.

Leistung ist die Arbeit, die wir gerne erbringen

Mir schwirrt der Kopf und ich suche nach einem anderen Ansatzpunkt. Die Wirtschaftsprofessoren Robert und Edward Skidelsky sprechen vom Wachstumswahn hin zu einer Ökonomie des guten Lebens. Sie fragen: „wie viel ist genug?“.

Wir stehen in Finnland. 2.000 Menschen sind dort Arbeitslos und erhalten seit Januar 2017 statt Arbeitslosengeld 560 € bedingungsloses Grundeinkommen pro Monat für zwei Jahre. Eine erste Analyse des Projekts nach einigen Monaten zeigt: die Teilnehmerinnen fühlen sich weniger gestresst bei gleicher Arbeitsleistung. Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse ist nach dem Ende des Experiments Anfang 2019 geplant. Forscherinnen argumentieren, der schon vorab begrenzte Zeitraum und jetzt das angekündigte Ende verhindern sinnvolle Ergebnisse, weil daraus eine Mitnahme-Mentalität entstünde.

In ihrem Grundsatzprogramm führt die ÖVP zum Grundeinkommen aus: „Ein Bedingungsloses Grundeinkommen würde falsche Anreize setzen und den Wert von Leistung aberkennen.“

Meinen sie die Leistung im Beruf und vergessen andere Leistungseben wie Erziehung, ehrenamtliche Arbeit oder innerer Antrieb? Wir sind reicher geworden. Wenn es um ein bedingungslosen Grundeinkommen geht, müssen wir über unsere Arbeitshaltung sprechen.

Arbeit ist mehr als Beschäftigung und Geld allein macht nicht glücklich. Kinder müssen erzogen und ältere Familienmitglieder gepflegt werden. Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Idee, unser Arbeitssystem menschlicher und damit besser für den Menschen zu gestalten. Es wertschätzt Arbeit unabhängig vom Arbeitsvertrag.


⇒ Das Silicon Valley & der Traum vom BGE

⇒ OECD-Paper

⇒ Verein MGE

Deine ungelesenen Artikel:
22.10.2026

Fünf Jahre Polestar in Österreich: Warum die schwedische Marke nicht laut sein muss, um gehört zu werden

Drei weiße Polestar vor der schwedischen Botschaft in Wien-Alsergrund, drinnen die schwedische Fahne: Polestar Österreich hat sein fünfjähriges Bestehen im Schwedenhaus gefeiert. Managing Director Matthias Schabetsberger erklärte im Gespräch mit brutkasten, warum sich die Marke als Challenger der Autoindustrie versteht, was skandinavischer Minimalismus mit “Quiet Luxury” zu tun hat und wie Polestar mit Startups zusammenarbeitet.
/artikel/fuenf-jahre-polestar-in-oesterreich
22.10.2026

Fünf Jahre Polestar in Österreich: Warum die schwedische Marke nicht laut sein muss, um gehört zu werden

Drei weiße Polestar vor der schwedischen Botschaft in Wien-Alsergrund, drinnen die schwedische Fahne: Polestar Österreich hat sein fünfjähriges Bestehen im Schwedenhaus gefeiert. Managing Director Matthias Schabetsberger erklärte im Gespräch mit brutkasten, warum sich die Marke als Challenger der Autoindustrie versteht, was skandinavischer Minimalismus mit “Quiet Luxury” zu tun hat und wie Polestar mit Startups zusammenarbeitet.
/artikel/fuenf-jahre-polestar-in-oesterreich
v.l. Matthias Schabetsberger, Managing Director Polestar Österreich, mit dem stellvertretenden schwedischen Botschafter Anders Lindgren. | © René Lueger

Der Ort war kein Zufall. „Wir sind eine schwedische Marke”, sagte Schabetsberger vor den Gästen in der schwedischen Botschaft, wo Polestar in Kooperation mit der schwedischen Handelskammer seit Jahren regelmäßig zu Gast ist. Neben Design, Performance und Nachhaltigkeit zahlten die Markenwerte stark auf gesellschaftliche Werte ein, die in Skandinavien hoch gelebt würden: Inklusion, Vielfalt, Gender Equality.

Wie schwedisch das Unternehmen ist, machte er an Zahlen fest: Von den etwas mehr als 2.000 Mitarbeitern arbeiten mehr als zwei Drittel in Schweden. Entwickelt, abgestimmt und designt wird in Schweden, wo die Verbindung zur Schwestermarke Volvo nach wie vor eng ist. Entstanden ist Polestar vor rund zehn Jahren aus einem schwedischen Rennteam, mit einem klaren Bekenntnis zum reinen Elektroantrieb. “So wollen wir als kleine schwedische reine Elektroauto-Marke der Challenger sein für die große Automobilindustrie”, so Schabetsberger.

Der stellvertretende schwedische Botschafter Anders Lindgren nannte Polestar ein gutes Beispiel dafür, wie Innovation den Übergang zur Elektromobilität in praktische Lösungen übersetzt. Die Erfahrung Schwedens zeige, dass Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit einander verstärken.

Fünf Jahre Polestar in Österreich: Jubiläumsempfang in der schwedischen Botschaft im 9. Wiener Bezirk. | © René Lueger

“Wir waren ein Startup und sind jetzt ein Scaleup”

Im Gespräch mit brutkasten zog Schabetsberger eine Parallele zur Gründerszene. Polestar sei ein junges Unternehmen: “Wir waren ein Startup und sind jetzt ein Scaleup.” Diese Dynamik habe man bewusst gewählt, ebenso den Anspruch, Dinge anders zu denken als klassische Mitbewerber. Einen typischen Polestar-Fahrer gebe es nicht, die Marke sei über alle Altersklassen hinweg beliebt, mit einem relativ ausgeglichenen Anteil männlicher und weiblicher Kunden. Was sie verbinde: die Einstellung zur Elektromobilität und zu gesellschaftlichen Werten. Als skandinavische Marke sei Polestar Europas einzige rein elektrische Automarke.

Polestar ist darüber hinaus eng mit dem schwedischen Innovationsökosystem verbunden. In Göteborg ist Polestar Partner von MobilityXlab, einem Innovationshub am Lindholmen Science Park, der Tech-Startups mit Unternehmen wie Ericsson, Volvo Group und Zenseact zusammenbringt. Ursprünglich auf Mobilität und Konnektivität fokussiert, öffnet sich die Plattform seit September 2026 auch für weitere Industrien. Ausgewählte Startups arbeiten eng mit Polestar an Proofs of Concept, etwa für digitale Customer Journeys und das Erlebnis im Fahrzeug.

Quiet Luxury statt noch mehr Touchscreens

Auf die Frage nach dem Design antwortete Schabetsberger mit einem Begriff aus der Mode: Quiet Luxury. Für Polestar heiße das: “wir brauchen aus unserer Sicht nicht mehr, sondern besser”. Während viele Premiumhersteller im Innenraum mit Holz, Alu, Leder, vielen Lichtvarianten und immer mehr Bildschirmen arbeiten, gehe Polestar einen anderen Weg: klare Linien, reduziertes, funktionales Design. “Wir finden immer mehr Kunden, die in einer aufgeregten Welt mit ständig neuen Produkten und ständiger Veränderung genau dieses reduzierte Design, diesen Quiet Luxury schätzen.” Das Prinzip gelte auch für den Auftritt der Marke: “Man muss jetzt nicht unbedingt immer laut schreien, um gehört zu werden.”

Der Polestar 5 vor der schwedischen Botschaft in Wien: Der vollelektrische Grand Tourer ist das neue Flaggschiff der schwedischen Marke und leistet in der Performance-Version bis zu 650 kW. | © René Lueger

Weniger Bildschirme heißt dabei nicht weniger Technologie. Beim neuen Polestar 4 SUV zieht mit Google built-in der KI-Assistent Google Gemini ins Auto ein. Dank der engen Partnerschaft mit Google ist dieser sukzessive auch in weiteren Modellen verfügbar. Funktionen wie Vehicle-to-Load und ein Camping Mode kommen per Software-Update. Die Transparenz, die Schabetsberger betont, hat eine Zahl: Für den Polestar 4 SUV weist Polestar den CO2-Fußabdruck bis zum Werkstor aus, 20,2 Tonnen CO2-Äquivalent bei der Rear-Motor-Variante. Bis 2030 will Polestar die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Fahrzeug halbieren, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral sein. Und Polestar Charge bündelt mehr als 1,25 Millionen Ladepunkte in Europa über ein Konto, inklusive Tesla Supercharger.

Von drei auf 13 Standorte

Gestartet ist Polestar in Österreich mit einem Direct-to-Consumer-Modell und einem Polestar Space in der Wiener Herrengasse, später kamen Graz und Linz dazu. Im Vorjahr wurde das Modell erweitert: Online bestellen geht weiterhin, zusätzlich können Kunden bei regionalen Partnern in einem Agentursystem Probe fahren, kaufen und das Fahrzeug ausgeliefert bekommen. Die Zahl der Standorte wuchs von drei auf 13, von Dornbirn bis Wien.

Dahinter steht eine Marktbeobachtung: Traditionell seien Flottenkunden die Early Adopter gewesen, in den vergangenen zwölf bis 24 Monaten komme das Wachstum aber vor allem von Privatkunden und Kleinunternehmen. Um sie in Vorarlberg, Tirol oder Salzburg zu erreichen, brauche es regionale Partner. Fünf Jahre nach dem ersten Polestar Space blickt Schabetsberger nach vorne, auf “weitere Jahrzehnte in enger Kooperation”.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die Mär vom Grundeinkommen als Sozialleistung – „wie viel ist genug?“