02.03.2023

Greiner AG: Stefan Grafenhorst wird „Vice President People & Sustainability“

Der studierte Politikwissenschaftler ist seit 2017 bei der Greiner AG. Nun übernimmt er neue Aufgaben.
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Greiner, Stefan Grafenhorst
(c) Christian Huber - Stefan Grafenhorst von Greiner.

Stefan Grafenhorst ist seit Anfang 2017 für die Greiner AG tätig und hat dort zunächst die Nachhaltigkeitsabteilung sowie in weiterer Folge die Unternehmenskommunikation nach dem Corporate Newsroom-Prinzip neu aufgebaut. Davor war er u.a. im Deutschen Bundestag als wissenschaftlicher Mitarbeiter und als Entwicklungshelfer für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Afrika tätig. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er als Strategieberater in Brüssel. Der gebürtige Deutsche studierte Politikwissenschaft in Bremen, Straßburg und Stellenbosch (Südafrika) und absolvierte zudem einen Master in „International Relations“ in Brüssel sowie einen MBA an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Greiner intensiviert seit 2017 Nachhaltigkeitsmaßnahmen

Anfang dieses Jahres stieg er zum „Vice President People & Sustainability“ auf. Diese Position wurde geschaffen, um „die Bedeutung sowie die enge Verbindung zwischen HR und Nachhaltigkeit beim weltweit führenden Kunststoffproduzenten Greiner zu unterstreichen“, so die Aussendung.

„Wir haben seit 2017 unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen intensiviert und einen Weg eingeschlagen, der klarmacht: Wir wollen vorangehen. Stefan Grafenhorst hat in diesen Bemühungen eine wichtige Rolle gespielt und gezeigt, dass er Transformationsprozesse erfolgreich umsetzen kann. In seiner neuen Rolle verbinden wir die Themen ‚Human Resources‘ und Nachhaltigkeit ganz bewusst: weil das eine oder das andere nicht gelingen kann“, sagt Axel Kühner, CEO der Greiner AG.

Grafenhorst kümmert sich um zentrale Felder

Grafenhorst selbst kümmert sich seit Monaten um strategische HR-Themen, was schlussendlich zu seiner neuen Rolle führte. „Zwei für die Zukunft des Unternehmens zentrale Themenfeldern federführend gestalten zu dürfen, ist ein großer Vertrauensbeweis und eine Ehre. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und bin überzeugt, dass wir unsere Potentiale noch längst nicht ausgeschöpft haben: auf unserem Weg zu einem nachhaltigeren Unternehmen, aber auch als attraktiver Arbeitgeber“, sagt er.

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Shark Finance Founder Marc Tüchler © Mark Tüchler

Manuelle Aktienanalysen sind zeitaufwendig. Eine Tatsache, die der 20-jährige Marc Tüchler bereits während seiner Schulzeit an einer steirischen HTL erkannte. „Wenn ich für jede Aktie zwei Stunden brauche, wäre ich nach siebeneinhalb Jahren noch nicht einmal fertig bei 25.000 Aktien“, erklärt der Gründer im Interview.

Stattdessen nutzte er seine Programmierkenntnisse, um quantitative Algorithmen zu entwickeln, die den Markt automatisiert filtern. Daraus entstand Shark Finance, eine Plattform, um den zeitlichen Aufwand der Aktienrecherche für Privatanleger zu minimieren.

Der Shark Score: Performance durch logarithmische Kurven

Das Herzstück der Web-App ist der sogenannte Shark Score. Dieser bewertet Unternehmen in den vier Kategorien Wachstum, Profitabilität, Bewertung und Stabilität auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten. Das System basiert auf logarithmischen Kurven, wodurch die Punktzahl bei steigenden Wachstumsraten zunehmend langsamer ansteigt.

Zielgruppe sind laut Tüchler primär Privatanleger, die sich abseits von „typischen Hype-Aktien einen schnellen, datenbasierten Überblick verschaffen wollen“. Ergänzend bietet die Plattform einen „Stockchecker“ mit über 40 Kennzahlen sowie Dashboards für technische Analysen.

Zwischen Gratis-Basisversion und Pro-Features

Seit Jahresbeginn ist Shark Finance Tüchlers Hauptprojekt. Das Startup wurde im vergangenen Oktober gegründet, vor wenigen Wochen folgte der offizielle Launch der Vollversion.

Um die Einstiegshürden niedrig zu halten, existiert neben der Pro-Version für 19,90 Euro pro Monat auch eine kostenlose Basisversion. Diese umfasst Daten zu allen S&P-500-Aktien inklusive Shark Score, wobei die Gesamtmarktdaten hier um eine Woche verzögert ausgespielt werden. In der kostenpflichtigen Version werden Scores für alle Unternehmen ab einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar berechnet, wobei die Preisdaten während der Börsenöffnungszeiten live verfügbar sind.

Mit diesem Setup will der junge Solo-Founder nun skalieren und zeigen, dass professionelle Analyse-Tools auch für Privatanleger erschwinglich sein können.

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