Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Greenwell möchte Erdlöcher, die nach Ölbohrungen entstehen und ungenützt zugeschüttet werden, nutzbar machen und die Wärmeenergie daraus gewinnen. Bereits mit dabei ist ein bekannter Player aus der Startup-Szene.
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen. Ihr Startup Greenwell macht die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, umweltschonend nutzbar – etwa bei lokalen Pflanzzuchtprozessen in Gewächshäusern.
Bohrlöcher mit 100 Grad Celsius
Konkret geht es um jene Bohrlöcher, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze aufweisen. Laut Gründer werden jährlich 1000 Bohrungen „verschwendet“. Mit der umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits den Business Angel, Ex-2 Minuten 2 Millionen-Investor und Startup-Beauftragten im Wirtschaftsministerium Michael Altrichter für sich gewinnen.
(c) Greenwell – In Österreich werden jährlich bis zu 30 Ölquellen aufgegeben.
Greenwell mit Brückenschlag zwischen Companies und Agroprneurs
In Österreich würden dem Unternehmen nach jährlich zehn bis 30 Ölquellen aufgegeben, was bedeutet, dass sie nicht mehr für andere Zwecke verwendet werden können. Drei bis zehn dieser Ölquellen könnten jedoch weiterhin geothermisch genutzt werden, so die Gründer. Daher lautet das Ziel von Greenwell eine Brücke zwischen Öl-Companies und „Agropreneurs“ zu schlagen, um nicht benötigte Erdlöcher in nutzbare Energie zu wandeln.
Ein Jahr kostenlose Wärme?
Die angestrebten Use-Cases von Greenwell beinhalten Gewächshäuser, Aquakultur, Fermentation und Bewässerung. Anmerkung: Das Startup hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei dem Interessierte die Wärme ein Jahr lang kostenlos erhalten können. Unternehmen können über [email protected] ihre Idee pitchen. Das am besten geeignete Unternehmen gewinnt.
Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht
Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht
Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
Rund 250 Teilnehmer:innen aus zwölf Ländern, zwei Tage in Innsbruck, ein Motto: „Start up, Scale up, Step up!“ Mit vielen neuen Kontakten und einem guten Gefühl bin ich nach Hause gefahren und mit einer offenen Frage: Die österreichische Biotech-Branche ist so gut vernetzt wie nie, aber woher kommt künftig das Geld, damit aus exzellenter Forschung Unternehmen werden, die in Europa groß werden?
Am Wissen fehlt es nicht. Ob Europa in der Biotechnologie mitspielt, entscheidet sich an der Finanzierung der Wachstumsphase.
Europa zwischen den USA, Golfstaaten und China
Der Schwerpunkt des Summits lag auf dem Scaleup, also auf dem Schritt vom Startup zum international wachsenden Unternehmen.
Ein Bild für die Zukunft der Pharmatrends zeichnete Claudio Albrecht, ehemaliger CEO der Stada AG. Er sprach darüber, wie Geopolitik, neue Technologien und sich wandelnde Gesundheitssysteme die Pharmaindustrie bis 2035 prägen könnten. Besonders hervorgehoben hat er dabei die Transformation Chinas von einer Service-Industrie zu einem Innovationsmotor sowie die Dynamik in den Golfstaaten. Europa widmete er keine eigene Folie in seiner Präsentation, was vom Publikum hinterfragt wurde. Es wirft die Frage auf, welchen Stellenwert Europa künftig im globalen Wettbewerb überhaupt noch spielen wird.
(c) Hofelich – Claudio Albrecht gab einen Ausblick in die Zukunft.
Ein Champion, der nicht auswandern muss
Den Gegenentwurf lieferte Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) und ehemaliger Bundeskanzler. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir vor allem ein Satz: „The next champion should not need to leave Europe in order to become a global champion.“
(c) Hofelich – Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB).
Das Ziel ist ambitioniert und gerade in der Biotechnologie bislang schwer erreichbar. Entwicklungszyklen dauern hier i. d. R. mehr als ein Jahrzehnt.
Der Startup- & Scaleup-Dachfonds: eine gute Nachricht mit Fragezeichen
Für die Branche besonders interessant war die Diskussion über den geplanten österreichischen Dachfonds. Stefan Haubner, Founding Partner bei APEX Ventures, widmete sich der Frage, ob Europa ein eigenes Modell für Venture Capital braucht. Dabei ging es auch um den österreichischen Fund-of-Funds.
Der Dachfonds soll Anfang 2027 starten. Der Staat steuert 100 Mio. Euro bei, institutionelle Investoren sollen weitere 400 Mio. Euro bringen. Das ist ein wichtiges Signal. Weil es ein Dachfonds ist, investiert er aber nicht direkt in Unternehmen, sondern in andere Fonds.
Wie viel von diesem Geld tatsächlich bei Biotech-Unternehmen ankommt, ist derzeit offen.
Life Sciences brauchen Investoren mit Fachwissen und langem Atem. Davon gibt es in Österreich nur wenige. Wenn der Dachfonds vor allem in Generalisten-Fonds fließt, könnte die Biotechnologie leer ausgehen.
Tirol zeigt, wie Standortarbeit aussieht
Auch organisatorisch war der Summit ein Vorzeigeprojekt. Veranstaltet wurde der Summit von BIOTECH AUSTRIA, Human.technology Styria und der Standortagentur Tirol. Vor Ort vertreten waren Peter Llewellyn-Davies, Präsident von BIOTECH AUSTRIA, Marcus Hofer, CEO der Standortagentur Tirol, und Lejla Pock, CEO von Human.technology Styria. Äußerst charmant moderiert hat Damita Pressl.
Die Villa Blanka hoch über Innsbruck bot eine außergewöhnliche Kulisse; ebenso das Gala-Dinner am Abend in der Rooftop-Bar des Hotels aDLERs. Begeistert zeigten sich auch die Teilnehmer:innen, die am Vortag im Rahmenprogramm die Skisprungschanze Bergisel besichtigt hatten. Ich selbst habe mir am Dienstagmorgen den Health Hub Tirol angesehen. Das Technologiezentrum ist seit knapp einem Jahr in Betrieb und bietet noch freie Flächen. Das ist die Art Standortpolitik, die wirkt: Infrastruktur, Netzwerk und ein Treffpunkt, an dem Forschung, Investor:innen und Politik tatsächlich ins Gespräch kommen.
Was es jetzt braucht
Der Summit hat gezeigt, dass die Branche sich der Herausforderungen bewusst ist und weiß, was zu tun ist.
Der nächste Champion muss nicht auswandern. Aber dafür muss das Kapital vor Ort stärker mobilisiert werden.
Der fünfte Biotech Summit Austria findet am 21. und 22. Oktober 2027 in Graz statt. Bis dahin wissen wir mehr darüber, ob der Dachfonds auch der Biotechnologie hilft.
Disclaimer: Karin Hofelich ist Life Science Lead beim brutkasten-Schwestermagazin VentureCapital. Das VC Magazin war Medienpartner des Summits.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Greenwell: 2 Minuten 2 Millionen-Teilnehmer hat bereits Ex-Juror an Bord
Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp haben eine äußerst innovative und sinnvolle Idee in die Tat umgesetzt, um sonst verstreichende Energie nutzbar zu machen.
Ihr Startup Greenwell adressiert dabei die Erdwärme, die aus Erdölbohrungen entsteht, um sie umweltschonend zu nutzen und bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen.
Im Detail sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach einer Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber noch um die 100 Grad Celsius Hitze verfügen.
Mit ihrer umweltfreundlichen Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, konnte das Startup aus Wien bereits einen bekannten Business Angel für sich gewinnen.