21.04.2020

Das sind die TOP-10 greenstart Finalisten

Der Klima- und Energiefonds bietet mit greenstart zehn Startups professionelle Begleitung bei der Weiterentwicklung ihrer CO2-sparenden Geschäftsmodelle. Nun fand der digitale Kick-off statt, bei dem die diesjährigen TOP-10 ihre Business-Ideen pitchten.
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(c) greenstart / der brutkasten
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Fisch aus 3D-Produktion, wind- und wellenfeste Photovoltaikanlagen oder eine App für nachhaltiges Einkaufen: Das sind nur drei von insgesamt zehn Geschäftsideen, die von einer Fachjury für den mittlerweile fünften Durchgang von greenstart – der Startup-Initiative des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Klimaschutz – ausgewählt wurden.

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greenstart: Online-Kick-Off

Die TOP-10 des diesjährigen Durchgangs haben sich nun im Rahmen von zwei Online-Kick-Off „Roundtable Sessions“ erstmals offiziell präsentiert. Der Kick-Off-Event, der ursprünglich am 26. März stattfinden hätte sollen, musste dieses Jahr aufgrund der Coronakrise ins Netz verlagert werden. Dies hatte aber keine Einfluss auf die diesjährige Nominierung der zehn Finalisten.

Zu den TOP-10 des fünften greenstart Durchgangs zählen dieses Jahr:

  • GemüseGepard
  • Green Sentinel
  • Hex
  • Campfire Solutions
  • Legendary Vish
  • Rebel Meat
  • Inoqo
  • SolOcean
  • Temprify
  • Traivelling

 


Roundtable Sessions #1:  GemüseGepard | Green Sentinel | Hex | Campfire Solutions | Legendary Vish

 


Roundtable Sessions #2: Rebel Meat | Inoqo | SolOcean | Temprify | Traivelling


Die nächsten Schritte

Die TOP-10 erhalten nun neben 6.000 Euro Startkapital auch ein halbes Jahr lang Workshops, Coachings und ein Experten-Netzwerk zur Weiterentwicklung ihrer klimaschonenden Geschäftsmodelle. Die Betreuung der Experten erfolgt dabei durch das Netzwerk des Impact Hub Vienna.

Anschließend stellen sich die zehn Startups erneut der Fachjury – und der Öffentlichkeit, die mittels Online-Voting ihre Favoriten wählt.

Im Herbst 2020 werden aus den TOP-10 jene drei Jungunternehmen präsentiert, die weitere 15.000 Euro Unterstützung für die Umsetzung ihres Business-Plans erhalten.

Bundesministerin Leonore Gewessler über greenstart: „Die Initiative greenstart unterstützt innovative Köpfe dabei, ihre Technologien und Dienstleistungen erfolgreich auf dem Markt zu etablieren und so zur Erreichung der Klimaziele beizutragen. Mit den aktuellen TOP-10 Business-Ideen zeigt sich die große Bandbreite an nachhaltigem und umweltschonendem Unternehmertum in Österreich – das ist ein Gewinn für Klima, Standort und Beschäftigung. Ich wünsche den Jungunternehmern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen.“

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, über die Finalisten: „Die neuen TOP-10 greenstarter wollen und können mit ihren innovativen Ideen und kreativen Lösungsansätzen zur Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes einen wichtigen Beitrag leisten. Darüber hinaus schaffen sie nachhaltige Jobs in Österreich. Wir freuen uns darauf, sie auf ihrem Weg zu begleiten.“


Ein Überblick über die Startups inklusive Kurzbeschreibung

Der brutkasten wird sich in den kommenden Wochen intensiver mit den einzelnen Startups und ihren Business-Ideen beschäftigen. Hier ein erster Überblick über die einzelnen Startups und deren Lösungen:

GemüseGepard

GemüseGepard entwickelt eine Internet-Plattform an der Schnittstelle zwischen Lebensmittelproduzenten, Lebensmittelindustrie und Gastronomiebetrieben.

Auf dem digitalen Marktplatz können Landwirte Obst und Gemüse aus Überproduktion inserieren. Die Angebote werden anschließend anhand verschiedener Qualitätskriterien bewertet, Gastronomen zum Kauf angeboten und geliefert.

Dadurch können Landwirte für verloren geglaubte Ware doch noch Gewinn erzielen und die Kunden erhalten die Ware unter dem Marktpreis. Zudem erhalten sie ein Zertifikat, aus dem Rückverfolgbarkeit und CO2-Abdruck hervorgehen.

Green Sentinel GmbH

Das neuartige RSR-Verfahren („Recovered Sludge Resources“) der Green Sentinel GmbH bereitet den Abfall „Klärschlamm“ vollständig zu werthaltigen Produkten auf.

Weltweit einzigartig ist die Kombination aus Gewinnung eines gereinigten Biobrennstoffes aus dem organischen Anteil des Schlamms bei gleichzeitiger Rückgewinnung der enthaltenen Wertstoffe, wie z. B. Phosphor.

Die Aufbereitung des Schlamms erfolgt entweder über stationäre Anlagen oder mittels mobilen Behandlungsanlagen direkt am Entstehungsort.

Dadurch wird den Kläranlagen das gesamte Schlammhandling abgenommen, Entsorgungs-kosten eingespart und sichergestellt, künftige Pflichten z. B. zur Phosphor-Rückgewinnung bereits heute abzudecken.

Hex GmbH

Hex bietet mit der Software-as-a-Service-Lösung „hex.drive“ ein System für die Buchung und den Betrieb von Mikro-Öffentlichen Verkehr („Mikro-ÖV“)-Flotten. Damit wird das Mobilitätsangebot in ländlichen Gebieten erhöht und auf individuelle Nachfrage reagiert.

Die Hex-Algorithmen schaffen dabei aufgrund komplexer mathematischer Berechnungen Einsparungen, die sich neben einer Kostenreduktion insbesondere in einer verminderten CO2-Belastung sowie einem niedrigeren Energieverbrauch widerspiegeln.

Dank diesem bedarfsorientierten Mobilitätsangebot können Buchungen in Echtzeit ressourcenoptimal und umweltverträglich durchgeführt werden.

Campfire Solutions

Um die Emissionen und Energiekosten der Industrie auf ein Minimum zu reduzieren, ohne dabei Einbußen in der Produktion in Kauf nehmen zu müssen, entwickelt Campfire Solutions das Softwaretool „KEEA“ (Knowledge-based Energy Efficiency Advisor).

Mit Hilfe von Optimierungsalgorithmen und “knowledge graphs” werden Betriebsstrategien optimiert und effizienter gestaltet, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich ist.

Die Cloud-basierte Software profitiert dabei von fabriksübergreifendem Wissen. Anhand dieses Wissens und betrieblicher Informationen schlägt KEEA täglich verschiedene Produktionsalternativen vor, um angegebene Ziele zu erreichen. Zudem kann auch der vorangehende Fortschritt, z. B. ersparte Energiekosten oder CO2-Emissionen, überwacht werden.

Legendary Vish

Legendary Vish hat sich auf die 3D-Produktion von pflanzenbasierten Fisch wie Lachsfilet oder Thunfisch fokussiert.

Im Gegensatz zu untexturierten Konkurrenzprodukten (wie z. B. Fischstäbchen oder Thunfisch aus der Dose), wird es durch die Methode des 3D-Printings ermöglicht, die Konsistenz und das Aussehen von verschiedenen Fischarten detailgetreu nachzustellen.

Legendary Vish gibt Fisch-Liebhaber eine vegetarische Alternative und bedient zugleich den noch wenig entwickelten aber zukunftsträchtigen Markt von pflanzenbasierten Fischersatzprodukten.

Rebel Meat GmbH

Rebel Meat entwickelt regionale Bio-Fleischprodukte, die zu 100 Prozent nach Fleisch schmecken, dazu aber nur 50 Prozent Fleisch benötigen – der Rest sind hochwertige Pilze, Hirse und Gewürze.

Gesundheits- und umweltbewusste Konsumenten können so ihren Fleischkonsum reduzieren, ohne auf das Fleischerlebnis zu verzichten.

Das Produkt wird aktuell an ausgewählte Gastronomiebetriebe vertrieben und soll in Zukunft auch über den Einzelhandel erhältlich sein. Zudem werden laufend neue fleischreduzierte Produkte entwickelt, um möglichst viele Fleischkategorien abzudecken und eine noch größere Konsumentengruppe zu erreichen.

inoqo

Inoqo entwickelt eine mobile Applikation, die Konsumenten in ihrem Einkaufsverhalten mehr Transparenz, Informationen und Guidance zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen bietet.

Auf Basis individuell definierter Werte und Prioritäten erhalten User durch passives tracken ihrer Lebensmitteleinkäufe für sie relevante Nachhaltigkeitsinformationen, -warnungen und -empfehlungen. Außerdem werden Nutzer über Gamification und gezieltes Ausspielen von Informationen zusätzlich motiviert, kontinuierlich noch nachhaltiger zu konsumieren.

Dadurch soll nachhaltiges Einkaufsverhalten erleichtert und zugleich ein Wettbewerb für mehr Transparenz und nachhaltigere Produktionsbedingungen (oder -methoden) bei den Hersteller entfacht werden.

SolOcean

SolOcean hat mit „SolOcean Floater“ modulare wind- und wellenfeste Photovoltaikanlagen entwickelt, die in jedem Gewässer Energie erzeugen können.

Die Anlagen verfügen über eine Glasbeschichtung, die die Anhaftung von Salzkristallen verhindert bzw. stark reduziert, wasserundurchlässig ist und halten aufgrund ihrer Konstruktion auch bis zu drei Meter hohen Wellen stand.

Die horizontale Montage des PV-Elementes macht es zudem windsicher. Der „SolOcean Floater“ kann sowohl auf Salz- als auch auf Süßwasserflächen zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Würde in Österreich nur ein Drittel aller Stau- und Speicherseen mit dem „SolOcean Floater“ belegt werden, könnte man damit 5 Gigawatt (GW) elektrische Leistung produzieren.

Temprify Trading

temprify hat sich auf die Entwicklung von Mehrweg-Transportlösungen für temperatursensible Waren konzentriert.

Die Kühltechnologie basiert auf dem Prinzip der natürlichen Konvektion und ermöglicht mit der „tempriBox“ das postalische Versenden von Tiefkühlware über einen Zeitraum von über 30 Stunden bei bis zu 50°C Außentemperatur, ohne dabei die Kühlkette zu unterbrechen.

Sie ist damit eine sichere und kostengünstige Alternative zu einmalig verwendbarem Trockeneis und teuren aktiv gekühlten Transportflotten – vor allem im Bereich von Lieferservices für Lebensmittel.

Traivelling

Traivelling ist das allererste konsequent klimafreundliche Bahnreisebüro und bietet eine Alternative zum Reisen per Flugzeug.

Dabei werden vorab geschnürte Ticketpakete für Reisen in Europa bis nach Asien oder aber auf individuelle Anfrage hin angeboten.

Als offizieller Vertriebspartner der ÖBB und der DB steht günstiges, verlässliches und einfaches Reisen im Fokus. Zudem wird die Entwicklung eines innovativen Buchungstools vorangetrieben, wodurch es der Branche erstmals möglich sein wird, internationale Zugreisen weitgehend automatisiert (fast) so einfach zu planen und zu buchen wie Flugreisen.


=> mehr Informationen über die teilnehmenden Startups und Teams

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Kasia Sadowska und Stephan Kreiger vom Founder Institute Austria beim Vibecoding-Hackathon in der AI Factory Austria AI:AT. (c) brutkasten

Rund 30 Leute sitzen an einem Abend Ende September vor ihren Laptops und arbeiten konzentriert. Der Schauplatz ist die AI Factory Austria AI:AT im sechsten Stock in der Karl-Farkas-Gasse, von hier blickt man auf eine Skyline, die in den vergangenen Jahren rundherum entstanden ist. Hier findet an diesem Abend der Vibecoding-Hackathon des Founder Institute Austria statt. Das Publikum ist bunt gemischt, nach Alter wie nach Background. Die Jüngsten seien Studierende um die 19 Jahre, sagt Kasia Sadowska, die das Austria-Chapter gemeinsam mit Stephan Kreiger leitet. Daneben sitzen erfahrene Berufstätige. Sie alle haben 60 Minuten Zeit, um aus einer Idee eine funktionierende App zu bauen.

„Wir überzeugen die Leute davon, dass es sehr einfach ist, alles zu bauen, was sie wollen, eine App oder eine Website, indem sie einfach in Worten beschreiben, was sie bauen möchten“, sagt Sadowska. Gebaut wird mit dem KI-Tool Lovable, danach pitchen alle ihr Ergebnis. Laut Eventbeschreibung winkt der besten Idee ein Platz im Bootcamp des Founder Institute.

Für Kreiger, Director des Founder Institute Austria, zeigt dieser Abend, warum sich sein Programm neu erfinden musste. „Klassische Accelerator-Programme funktionieren eigentlich nicht mehr wirklich gut“, sagt er. Bis vor Kurzem war das Founder Institute selbst noch einer. Genau aus diesem Grund hat es sich weiterentwickelt, zu einem Company Builder, wie es sich inzwischen auch offiziell nennt.

Ein erstes Produkt zu bauen, sei für ein Startup „jetzt nicht mehr die große Hürde“, erklärt Kreiger. Teilnehmer:innen kämen heute mit einer Idee ins Programm und hätten nach kurzer Zeit einen Prototyp, ein MVP und oft schon erste zahlende Kund:innen.

Rund 30 Teilnehmer:innen bauten in der AI Factory Austria AI:AT in Wien ihre Prototypen mit dem KI-Tool Lovable. | (c) Founder Institute Austria

Was bleibt, ist Branchenwissen

Was verkauft ein Programm wie das Founder Institute also noch, wenn das Bauen so einfach geworden ist? Kreigers Antwort: Erfahrung. „Man kann relativ viel jetzt an einem Nachmittag bauen. Was aber bleibt, ist wirklich tiefe Expertise in einem gewissen Bereich.“

Deshalb richtet sich das Programm in erster Linie an erfahrene Berufstätige mit zehn bis 15 Jahren im Job. Wer lange in einer Branche gearbeitet und dort immer wieder dieselben Probleme gesehen hat, soll nun selbst die Lösung bauen. Das Programm läuft online und berufsbegleitend.

KI unterstützt dabei in vielen Bereichen, etwa bei Produktentwicklung, Marktrecherche und Businessplan. Für die Pitch-Vorbereitung gibt es ein eigenes KI-Tool: Man wählt, ob man vor Business Angels, VCs oder Freunden und Familie pitcht. Das Tool unterbricht, stellt Zwischenfragen und bewertet am Ende die Idee.

Dazu kommen Mentor:innen, in erster Linie selbst Gründer:innen oder Investor:innen. Kreiger nennt etwa Ferdinand Dietrich, Mitgründer von Storebox, und Annu Gmeiner von xista Science Ventures. Auch Gregor Zehetner gehört dazu. Der Tapkey-Mitgründer baut sein neues Startup Fractionista allein mit Claude Code, laut Founder Institute sind es inzwischen über 70.000 Zeilen Code.

Der Preis: Gebühr, Equity und eine hohe Hürde

Umsonst ist das nicht. Teilnehmer:innen zahlen eine Eintrittsgebühr, laut Founder Institute derzeit 1.149 US-Dollar. Damit werden die laufenden Programmkosten gedeckt. „Wir haben nämlich keinen großen Sponsor im Hintergrund oder eine andere Organisation“, sagt Kreiger. Wer abschließt und tatsächlich gründet, gibt außerdem 2,5 Prozent Equity ab. Daran sind die Direktor:innen und die Mentor:innen beteiligt.

Beim Vibecoding-Hackathon des Founder Institute Austria hatten die Teilnehmer:innen 60 Minuten Zeit, um aus einer Idee eine App zu bauen. (c) brutkasten / Martin Pacher

Eine österreichische Gesellschaft gibt es nicht. Rechtlich ist das Founder Institute im Silicon Valley angesiedelt, Kreiger vergleicht das Modell mit einem Franchise. Abschließen ist dabei keine Formsache: Nach Angaben des Founder Institute schaffen weniger als 40 Prozent der Gründer:innen das Programm.

Auch der Hackathon gehört zu dieser Rechnung. Er ist kostenlos und offen für alle. Vor allem soll er zeigen, wie schnell man heute von der Idee zum MVP kommt. Kreiger sagt aber auch ganz offen, dass er für das Founder Institute ein Marketing- und Recruiting-Event ist.

Die Bilanz nach zwei Jahren

Das Founder Institute gibt es seit 2009, das Austria-Chapter startete im Herbst 2024. Seither hat das Wiener Team 27 Startups gelauncht, das jüngste erst eine Woche vor dem Hackathon. Viele davon kommen allerdings nicht aus Österreich, sondern etwa aus Frankreich, Benelux oder der Schweiz. Denn das Team betreut auch Frankreich und Benelux, wo es kein eigenes Chapter gibt. Das Headquarter habe ihnen diese Länder übertragen, „nachdem wir anscheinend eh einen gut genug Job machen“, so Kreiger.

Fünf der 27 Startups haben laut Kreiger österreichische Gründer:innen, eines davon ist als Delaware C-Corp in den USA gegründet. Sie arbeiten in MedTech, AdTech, EdTech und im Projektmanagement für Softwareentwicklung. Kennt man sie schon? „Nein, die sind noch nicht so groß“, sagt Kreiger. Die ältesten seien eineinhalb Jahre alt.

Auch das Chapter selbst ist nicht der erste Versuch. Laut Kreiger war das Founder Institute rund um 2020 schon einmal in Österreich aktiv, aber nur kurz. Für den Neustart ging das Headquarter auf Sadowska zu, die als Executive in mehreren Tech-Startups gearbeitet hat. Sie holte Kreiger für das operative Geschäft dazu. Er hatte zuvor am i²c der TU Wien sein erstes Startup gebaut. Und warum Wien? Ganz pragmatisch: Beide leben hier.

Die Hürde hat sich verschoben

Für das Ende des Abends rechnet Sadowska mit rund 20 Pitches. Bei der ersten Auflage im Juni in der ÖBB Open Innovation Factory waren es nach 60 Minuten 16. Abgestimmt wird über ein Voting-Tool, das ebenfalls mit Lovable gebaut wurde.

Ob aus den Prototypen des Abends Startups werden, entscheidet sich woanders. Das Founder Institute setzt darauf, dass sich die Hürde verschoben hat: weg vom Bauen, hin zur Frage, ob jemand ein Problem löst, für das Kund:innen zahlen. Ob diese These trägt, müssen die nächsten Batches zeigen.


Info:

Bewerbungsschluss für den Herbst-Batch des Founder Institute Austria ist der 6. Oktober, Programmstart der 21. Oktober. Bewerbung über fi.co/apply/austria.

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Das sind die TOP-10 greenstart Finalisten

  • Der Klima- und Energiefonds bietet mit greenstart zehn Startups professionelle Begleitung bei der Weiterentwicklung ihrer CO2-sparenden Geschäftsmodelle.
  • Nun fand der digitale Kick-off statt, bei dem die diesjährigen TOP-10 ihre Business-Ideen pitchten.

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