14.09.2020

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

In der Höhle der Löwen investierten Carsten Maschmeyer und Nils Glagau 400.000 Euro für 24 Prozent Anteile des Startups GreenMNKY und ihren Hochpräzisions-Cutter. Nun soll das Unternehmen den nächsten Schritt gehen und dabei die drei Vorteile für die Branche intensivieren, die sie mit ihren Handy-Folienrohlingen zu den Händlern bringen: weniger Müll, mehr Auswahl und Verlagerung der Handyzubehör-Herstellung zum Point of Sale.
/artikel/greenmnky-handy-folienschutz-fur-uber-5000-smartphones
GreenMNKY, Oliver Klingenbrunn, Ziya Orhan, Björn Salg, Höhle der Löwen, Handycutter, Handyschutz, Schutzfolie, Panzerglas, Smartphoneschutz, Smartphone-Folie
(c) Thomas Rickert Fotografie - Oliver Klingenbrunn, Ziya Orhan und Björn Salg (v.l.n.r.) haben eine effiziente b2b-Lösung in Sachen Handyschutzhüllen entwickelt.

Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang. Ein Umstand der nicht üblich ist, vor allem nachdem die Investoren eine gründliche Firmenprüfung in Auftrag geben und dann oft auf kleine Ungereimtheiten oder Unwahrheiten kommen. Nicht aber im Fall von GreenMNKY.

Deal hält wie vereinbart

„Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart, umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan: „Während der Due Diligence Phase konnten wir als Gründerteam unsere individuellen Stärken voll einbringen und dafür Sorge tragen, dass alle Fragen zur Zufriedenheit der Investoren beantwortet werden konnten. Wir konnten auch da mit unserem Geschäftsmodell überzeugen. Dass wir dafür gelobt wurden und die Investoren meinten, selten so gut und übersichtlich aufbereitete Informationen zu erhalten, hat uns natürlich besonders gefreut.“

Die 400.000 Euro Kapital soll nun dabei helfen, den Vertrieb auszubauen sowie die weitere Expansion voranzutreiben. Und dabei, neue Märkte und Kundengruppen zu erschließen. Ein Werkzeug dazu wird die Intensivierung und Professionalisierung des Marketings sein.

Investor für strategische Fragestellung

„Uns ging es bei der Teilnahme an der Gründershow nicht nur ums Geld. Für uns kam von Anfang an nur ein Investor in Frage, der uns auch anderweitig, also etwa bei strategischen Fragestellungen weiterbringt, unterstützt und den Vertrieb stärkt. Geld alleine gibt es auch von der Bank, noch dazu sehr zinsgünstig. Dass uns sowohl Team Maschmeyer, als auch Team Glagau unterstützen ist natürlich super“, sagt Orhan.

GreenMNKY mit plötzlich offenen Türen

„Darüber hinaus erhalten wir wertvollen Input in Fragen des Marketings, insbesondere bei Social-Media. Die Investoren öffnen uns Türen, die ansonsten für uns verschlossen geblieben wären und die unser Vertrieb nutzen kann“ so Orhan weiter: „Hinter den Investoren steht auch ein unglaubliches Netzwerk, das auf alle Fragestellungen Antworten hat und Unterstützung leisten kann, seien es rechtliche oder vertragliche Themen, sowie Fragen zu PR. Letztendlich helfen die Investoren das Boot anzuschieben, rudern müssen wir aber schon selbst.“

Folien für über 5000 Smartphones

GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite (Display) und Rückseite herstellen können.

Abomodell von GreenMNKY

Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert. Dabei spart das Unternehmen bis zu 90 Prozent Verpackungsmüll im Vergleich zu herkömmlichen „Panzergläsern“ in Blisterverpackung. Und trägt zum Schutz der Ressourcen bei, weil keine unnötige Lagerhaltung mehr von den Händlern betrieben werden muss: „Und der Händler muss am Jahresende nicht mehr die unverkäuflichen Folien wegwerfen“, sagt Orhan.

TPU als Material

Die GreenMNKY-Schutzfolien bestehen aus Thermoplastischem Polyurethan (TPU) und sind weich und flexibel. Sie absorbieren, laut dem Gründer, trotz ihrer Flexibilität die Aufprallenergie besser als ein Panzerglas, mit dem weiteren Vorteil, dass die Schutzfolie nicht zu Bruch geht.

Mit Metallkugeln getestet

„Wir haben dies sogar in eigenen Testreihen untersucht, bei denen wir eine Metallkugel von unterschiedlichen Höhen auf die mit verschiedenen Schutzfolien geschützten Handydisplays haben fallen lassen. Unsere Green MNKY-Schutzfolien sind dabei sehr einfach und blasenfrei anzubringen, haben eine lange Haltbarkeit und lassen sich bei Bedarf auch rückstandslos wieder entfernen“, so der Gründer.

Speziell Glashaptik fürs Display-Feelin

Daneben enthält die Folie eine Anti-Fingerprint Eigenschaft, sowie eine antibakterielle Wirkung. „Am 14.09. wird unsere GreenMNKY-Schutzfolie mit einer Weltneuheit versehen. Mit einer speziellen Glashaptik, so dass der Kunde auch vom Feeling her keinen Unterschied zu seinem normalen Display mehr verspürt“, erklärt Orhan.

Mülleinsparung durch GreenMNKY

Die Idee zum Cutter und den Schutzfolien kam den Team, als sie die Berge an Verpackungsmüll im Mobilfunkeinzelhandel gesehen haben, die bereits ein einziger Laden produziert. „Wir wissen, wie viele Zubehörteile sich ein Händler auf Lager legen muss, um einigermaßen die Nachfrage bedienen zu können, nur um am Jahresende festzustellen, dass er einen Großteil der Zubehörartikel wegwerfen muss. Weil sie nicht mehr nachgefragt werden“, sagt Orhan.

Zielort: PoS

Und führt aus: „Wenn man sich vorstellt, was da bei 20.000 bis 30.000 Mobilfunkshops alleine in Deutschland herauskommt, ist das Wahnsinn. So können wir in der Branche nicht weiterarbeiten. Wir waren der Ansicht, dass es möglich sein muss, dem Kunden im Laden genau dann die passende Handyschutzfolie herstellen zu können, wenn er sie auch nachfragt. Wir waren uns auch sicher, dass es bei dieser Lösung nur Gewinner gibt: Der Händler, der Kunde und die Umwelt. Unser Ziel war es also, das Ende der Werkbank von China, wo die meisten Zubehörartikel hergestellt werden, direkt in den Laden, also den Point of Sale zu verlagern.“

Damit möchte GreenMNKY einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen: Der Händler hätte dann mit einer geringeren Kapitalbindung und geringeren Lagerhaltung ein größeres Angebot. Und kann für über 5000 Geräte Schutzfolien anbieten und zwar sowohl für die Vorderseite, als auch für die Rückseite.

Bis zu 90 Prozent Müll reduzieren

Weiters müssten Händler keine Kunden im Laden mehr wegschicken, weil das Handy noch zu neu, oder schon zu alt sei. „Die Umwelt profitiert, weil kein unnötiger Lagerbestand mehr aufgebaut und irgendwann wieder entsorgt werden muss. Und Verpackungsmüll um bis zu 90 Prozent, im Vergleich zu Standardschutzfolien in Blisterverpackung, reduziert wird“, weiß Orhan.

Bereits 350 b2b-Kunden

In neun Monaten konnten vom Unternehmen bisher über 100.000 Schutzfolien verkauft und bisher 350 b2b-Kunden, Mobilfunkshops und stationäre Händler gewonnen werden. Alle zwei bis drei Monate verdoppele sich zudem der Umsatz.

„Unser b2c-Geschäft befindet sich aktuell im Aufbau, da erwarten wir mit der Ausstrahlung gewisse Bestellvolumina, die wir aktuell aber noch nicht abschätzen können“, sagt Orhan, der darauf hinweist, dass das Team an einem Relaunch der Shops arbeite.

Influencer und Sport

„Daneben laufen verschiedene Projekte und Ideen für eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf andere Segmente. Es bahnen sich Kooperationen mit Influencern an und wir werden sicherlich bald etwas machen, das mit dem Thema Sport zu tun hat“, so der Gründer.

In Österreich fünf Läden mit GreenMNKY

Das nächste Ziel ist es bis Jahresende in Deutschland den Kundenstamm für ihren Cutter auf 600 bis 700 Kunden auszuweiten und im europäischen Ausland „einen Fuß in die Tür“ zu bekommen. In Österreich ist GreenMNKY bisher in fünf Läden vertreten.

Neuer Standort gesucht

Diese Ambitionen sind jedoch nicht das einzige, was die Gründer beschäftigt, wie Orhan zugibt: „Unser nächstes Vorhaben ist es eigentlich, eine geeignete Immobilie zu finden, da wir aufgrund des hohen Wachstums momentan aus allen Nähten platzen.“

Deine ungelesenen Artikel:
15.09.2026

KI im Investmentprozess: Wie Viessmann sein Deal-Screening beschleunigt

Nach dem zwölf Milliarden Euro schweren Verkauf des Heizungsgeschäfts an Carrier investiert die Viessmann Generations Group mittlerweile langfristig in eine breit aufgestellte Unternehmensgruppe. Nun baut das Familienunternehmen gemeinsam mit iteratec ein Multi-Agenten-System, das die Qualität von Investmententscheidungen maßgeblich verbessern soll: Alexander Pöllmann, Director IT & Digital von Viessmann, und Michael Maier, Director Austria von iteratec, geben im brutkasten-Gespräch einen Einblick.
/artikel/wie-viessmann-sein-deal-screening-mit-ki-umbaut
15.09.2026

KI im Investmentprozess: Wie Viessmann sein Deal-Screening beschleunigt

Nach dem zwölf Milliarden Euro schweren Verkauf des Heizungsgeschäfts an Carrier investiert die Viessmann Generations Group mittlerweile langfristig in eine breit aufgestellte Unternehmensgruppe. Nun baut das Familienunternehmen gemeinsam mit iteratec ein Multi-Agenten-System, das die Qualität von Investmententscheidungen maßgeblich verbessern soll: Alexander Pöllmann, Director IT & Digital von Viessmann, und Michael Maier, Director Austria von iteratec, geben im brutkasten-Gespräch einen Einblick.
/artikel/wie-viessmann-sein-deal-screening-mit-ki-umbaut
Alexander Pöllmann, Director IT & Digital bei der Viessmann Generations Group, und Michael Maier, Director Austria von iteratec (v.l.) | (c) iteratec / beigestellt

Es war eine der bemerkenswertesten Transformationen der deutschen Industrie: 2023 verkaufte Viessmann sein Kerngeschäft, die Klimasparte Viessmann Climate Solutions, für zwölf Milliarden Euro an den US-Konzern Carrier (brutkasten berichtete). Seit Anfang 2024 agiert das Familienunternehmen als Unternehmensgruppe, die aus Deutschland ein globales industrielles Beteiligungsportfolio steuert. Und dieses Kernteam soll nun KI-nativ werden: Gemeinsam mit dem Technologieunternehmen iteratec baut Viessmann ein Multi-Agenten-System, das die Mitarbeiter:innen zu “Buildern von Agenten” verändert.

Vom Heizungsbauer zum langfristigen Unternehmensentwickler  

Das reinvestierte Kapital floss vor allem in industrielle Mittelständler mit Fokus auf nachhaltige Energietransformation: von Grid-Infrastruktur über Fernwärme- und Kühlungslösungen bis zu Kühlhäusern. Dazu zählt etwa die isoplus-Gruppe, ein Hersteller von Nah- und Fernwärmeleitungen mit großen Standorten in Österreich. Über Minderheitsbeteiligungen ist Viessmann außerdem unter anderem an Encavis sowie am Software-Unternehmen AMCS beteiligt, das Emissionen in der Recycling- und Abfallwirtschaft reduzieren soll. 

Beim Thema KI unterscheidet Pöllmann klar zwischen zwei Ebenen: „Wenn wir auf unsere Partner schauen, ist der Kerntreiber klassischerweise Effizienz, also Use Cases entlang der Wertschöpfungskette, um Top- oder Bottom-Line-Potenziale einzusammeln. Auf Ebene des Viessmann-Teams schauen wir viel stärker auf Effektivität: Wie können wir noch bessere Investmententscheidungen treffen und unsere zentrale Entscheidungsqualität maßgeblich erhöhen?“ 

Deal-Screening statt Deal-Sourcing 

Genau das sei allerdings die schwierigere Disziplin, so Pöllmann: „Effizienz-Use-Cases sind aus unserer Sicht häufig leichter, als die Qualität zu erhöhen. KI tendiert in ihrer ursprünglichsten Natur dazu, lieber zu halluzinieren und ungenau zu sein, als eine sehr klare Antwort auf die Frage zu geben: Sollte ich dieses Investment tätigen oder lieber nicht? Welche Risiken habe ich noch nicht gesehen?“ Dies bedingt vor allem den ganzen Kontext einer Transaktion zu kennen. 

Konkret setzt das Multi-Agenten-System deshalb dort an, wo Präzision zählt: beim Screening. Es gehe nicht darum, Deals zu sourcen, betont Pöllmann, sondern den Prozess „Ist ein Deal für uns wirklich relevant?“ deutlich zu verkürzen. Ein Letter of Intent könne so viel schneller analysiert und daraus ein Investmentmemo gebaut werden, angereichert mit weiteren Quellen. 

Dass das Viessmann-Team das System selbst baut, statt auf eine Fertiglösung zu setzen, ist für Pöllmann eine Grundsatzentscheidung: „Wir wollen die Governance in der eigenen Hand haben, aber auch den Prozess, wie wir zu Entscheidungen kommen.“ Fertige KI-Finanzlösungen von der Stange würden der Organisation wenig bringen: „Das ist zwar alles nett und funktioniert auch schnell, aber nicht in der Qualität, wie wir sie erwarten.“ 

Jede:r Mitarbeiter:in wird zum „Builder“ 

Der vielleicht radikalste Teil des Ansatzes: Alle Mitarbeiter:innen der Viessmann Generations Group sollen befähigt werden, selbst KI-Agenten zu bauen. Der Prozess dahinter ist mehrstufig: Ein Intake-Agent nimmt die Idee auf und schärft sie, ein Specification-Agent zieht anschließend das nötige Fachwissen aus den Mitarbeiter:innen heraus und gibt erst ab einem bestimmten Confidence Score grünes Licht. Danach erstellt ein weiterer Agent, der sogenannte Agent-Builder, den fertigen KI-Kollegen. 

Gestartet wurde Ende Jänner mit einem „Hypersprint“, die ersten Prozessagenten gingen im Frühjahr live. „Es ist schon verrückt, was wir in der Zeit entwickelt haben“, sagt Pöllmann. Die größte Herausforderung sei dabei nicht die Technologie: „Die Herausforderung ist wirklich, das Wissen der Kolleg:innen “freizulegen” und die Leute, die verantwortlich sind, in die Verantwortung zu bekommen. So können wir dann gemeinsam den Input, den wir brauchen, identifizieren, um daraus vernünftige Agenten mit hoher Output-Qualität zu bauen.“ 

„Die Rolle des Menschen in der KI-Transformation wird maßgeblich“ 

Bei aller Automatisierung bleibt die Verantwortung beim Menschen, stellt Pöllmann klar: „Am Ende braucht es immer einen Verantwortlichen, und das kann nicht die Maschine sein. Dadurch wird vor allem die Rolle des Menschen in der KI-Transformation maßgeblich gestärkt.“ Wer einen Agenten verantwortet, müsse dessen Ergebnisse kontrollieren, ihn testen und etwa bei der Abkündigung eines KI-Modells nachjustieren. „Damit bekommt jeder in gewisser Weise eine Führungsaufgabe“, so Pöllmann. 

Um den Rollenwandel greifbar zu machen, ließ Viessmann die Mitarbeiter:innen ein eigenes „Role Canvas“ ausfüllen: Was bleibt an Verantwortung beim Menschen, wenn KI-Agenten übernehmen? Das habe viel Verständnis für die Transformation geschaffen, auch bei jenen, deren Berufsbild sich am stärksten verändert. Denn das klassische Profil eines Investmentbankers werde sich fundamental drehen, so Pöllmann. Die Betroffenen hätten das Thema allerdings „sehr gut aufgeschnappt und zeigen große Begeisterung dafür“. 

iteratec: „Die Unschärfe reduzieren“ 

Auf der Umsetzungsseite steht mit iteratec ein Software-Dienstleister, der seit 30 Jahren Individualsoftware entwickelt und sich zunehmend auf KI-Transformation fokussiert. „Unser eigenes Geschäft ändert sich aktuell selbst radikal aufgrund von KI“, sagt Michael Maier, Director Austria von iteratec. Das Unternehmen setzt Multi-Agenten-Projekte unter anderem bei Banken um und hat mit dem Recycling-Konzern Ragn-Sells ein neues Recyclingverfahren auf Basis KI-gestützter Materialanalysen entwickelt. Das Viessmann-Projekt sei „mitunter eines der spannendsten, das wir gerade machen dürfen“, so Maier: „Das nimmt sicher eine Vorreiterrolle ein.“ 

Die Kunst liege darin, schnell voranzukommen und trotzdem verlässliche Resultate zu liefern: „Du musst die Unschärfe so weit reduzieren, dass du dort, wo es wichtig ist, belastbare Ergebnisse hast, mit denen du arbeiten kannst“, sagt Maier. Viessmann kam über einen klassischen Anbieterauswahlprozess zu iteratec. Ausschlaggebend sei das Team gewesen, so Pöllmann: „Ein sehr professionell aufgestelltes Team mit High-End-AI-Capabilities. Die Entwickler sind fast AI-native unterwegs.” 

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

GreenMNKY: Handy-Folienschutz für über 5000 Smartphones

  • Vorab, der Deal aus der Sendung hielt auch im Nachgang.
  • „Sowohl wir, als auch die Investoren haben zu der grundsätzlichen Vereinbarung der Sendung gestanden und konnten den Deal dann auch gemeinsam, so wie in der Sendung vereinbart umsetzen“, sagt Gründer Ziya Orhan
  • Die Teams beider Investoren helfen GreenMNKY bei strategischen Fragestellungen und bei der Entwicklung von Konzepten für die Ausweitung der Produkte und Leistungen auf neue Kundengruppen.
  • GreenMNKY stellt, zur näheren Erläuterung, Händlerkunden einen Hochpräzisionscutter und universelle Green MNKY Folienrohlinge zur Verfügung, mit denen diese genau dann, wenn der Kunde im Laden danach fragt, für mehr als 5000 Smartphones und andere Kleingeräte die passende Green MNKY Schutzfolie für die Vorderseite und Rückseite herstellen können.
  • Die Kunden werden dabei im Rahmen eines flexiblen Abomodells beliefert.