03.03.2021

Nachgefragt: Das können die neuen Förderschwerpunkte „Green Seedfinancing“ und „Green IP“

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler erläutert in einem Hintergrund-Interview die Details zu den neuen Förderschwerpunkten "Green Seedfinancing" und "Green IP" der Austria Wirtschaftsservice (aws). Zudem spricht sie darüber, wie CO2-Reduktionslösungen heimischer Startups am internationalen Markt noch sichtbarer gemacht werden können.
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Gewessler
Leonore Gewessler im Brutkasten-Interview am Darwin Circle 2021 | (c) der brutkasten

Im Auftrag des Klimaschutzministeriums startete die Austria Wirtschaftsservice (aws) vergangene Woche mit „Green Seedfinancing“ & „Green IP“ zwei neue Förderschwerpunkte zur Umsetzung des EU-Green Deals für Startups und KMU. Insgesamt stehen sieben Millionen Euro zur Verfügung – der brutkasten berichtete.

In einem Hintergrund-Interviews am Rande des Darwin Circle 2021 erläuterte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler die Zielsetzung des Programms und welche weiteren Maßnahmen die Regierung für ClimateTech-Startups plant. Zudem spricht sie darüber, wie CO2-Reduktionslösungen heimischer Startups am internationalen Markt noch sichtbarer gemacht werden können.


Inwiefern gliedern sich die neuen Förderschwerpunkte in die bestehenden Programme der Austria Wirtschaftsservice ein?

Mir ist es ein wichtiges Anliegen, die innovativsten Gründerinnen und Gründer Österreichs bei der Umsetzung ihrer unternehmerischen Klimaschutzideen zu unterstützen. Denn der Wettbewerb der Zukunft wird ein Wettbewerb um die grünsten Produkte und grünsten Produktionsweisen sein.

Für klimaschutz- und umweltrelevante Gründungsprojekte in den Programmen PreSeed und Seedfinancing haben wir deshalb neben den bisherigen Schwerpunkten Life Science und ICT den Programmschwerpunkt Green Seed neu geschaffen. Ziel ist es nachhaltige und klimaschutzrelevante Projekte zu unterstützen.

Im Programm aws Innovationsschutz werden im neuen Schwerpunkt Green IP (Intellectual Property) klimatechnologische Unternehmen beim Schutz und der Verwertung ihres geistigen Eigentums (Intellectual Property, IP) unterstützt. Dies trägt nicht nur zu einer IP-Bewusstseinsbildung bei, sondern stärkt auch die internationale Positionierung österreichischer klimafreundlicher Technologien. Ziel dieses neuen Schwerpunkts ist es einerseits Geschäftsmodelle durch gezielte Beratung zu sichern, spezifisches Coaching für Unternehmen anzubieten, sowie anderseits die Finanzierung von Kosten im Zuge der Verwertung von geistigem Eigentum abzufedern.

Insgesamt stehen für diese neuen Programme mit klarem Klimaschutz-Schwerpunkt sieben Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird ein wichtiger Impuls zur Erreichung der EU Green-Deal-Ziele gesetzt. Anträge können ab sofort gestellt werden. Die bewährten Abläufe des Förderungsprogrammes werden beibehalten, somit ist eine schnelle und effiziente Umsetzung möglich. 

Welche Kriterien muss ein Unternehmen erfüllen, dass es im Rahmen von Green Seedfinancing und Green IP gefördert wird?

Für Green Seed gilt weiter der aus Seedfinancing bekannte Fokus auf DeepTech-Gründungen. Hinzu kommt, dass wir damit Projekte ermöglichen wollen, die in den Handlungsfeldern des Green Deals der EU tätig sind. Das reicht von Biodiversität über klimafreundliche Mobilität bis zur sauberen Energie. Das Green Seed-Programm bleibt aber abgesehen von den genannten grünen Kriterien themen- und technologieoffen.

Im Rahmen von Green IP wollen wir uns bei KMU und Startups gezielt auf fünf Kategorien von Umwelttechnologien konzentrieren: Erneuerbare Energien und Klimaschutz (Windkraft, Energiespeicher, Smart City, etc.), Ressourcenwirtschaft (z.B. Wiederverwendung & Recycling, Ressourcen- & Materialeffizienz), Luftreinhaltung und Emissionsreduktion, Wasser und Abwasser sowie weitere Öko-Innovationen & Technologiekombinationen (z.B. Lärmschutz, Licht, Green Big Data).

Für welchen Zeitraum stehen die sieben Millionen Euro zur Verfügung?

Diese Mittel stehen für das Jahr 2021 zur Verfügung. Für Green Seed stehen etwa 5,4 Millionen Euro und Green IP rund 1,6 Millionen Euro zur Verfügung.

Welche weiteren Schritte möchte die Bundesregierung setzen, um ClimateTech Startups neben der Seed-Finanzierungen auch bei Anschlussfinanzierungen zu unterstützen? 

Hierfür hat die österreichische Bundesregierung im Jahr 2020 die aws Kapitalgarantie COVID 19 für Venture Capital Fonds ins Leben gerufen. Dieses Programm wird direkt über das BMF finanziert. Ziel ist es, internationale VCs ins Land zu holen, die bevorzugt in technologieorientierte österreichische Startups investieren.

Daneben gibt es das bewährte Garantieinstrument der aws zum Hebeln von Eigenkapital, das auch für junge Greentech-Unternehmen zur Verfügung steht. Zusätzlich gibt es den etablierten aws Gründerfonds, der sich als Co-Investor bereits heute an wachstumsstarken Startups in der Gründungs- und ersten Wachstumsphase beteiligt.

Welche Schritte müssen gesetzt werden, um bereits am Markt verfügbare Lösungen heimischer Startups zur CO2-Reduktion am nationalen und internationalen Markt noch sichtbarer zu machen? 

Um die Leistungen innovativer Unternehmen und die Qualität österreichischer umwelttechnischer Innovationen international sichtbar zu machen, werden diese über die Online-Plattform WIPO GREEN von der aws einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

WIPO GREEN hat derzeit weltweit 115 Partner und ist als Teil der Vereinten Nationen eine Online-Plattform der „World Intellectual Property Organization“ für den Technologieaustausch. Sie unterstützt die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung der Klimakrise bzw. zur Erreichung der SDGs, indem es Anbieter und Suchende umweltfreundlicher Technologien zusammenbringt, um deren Innovationen und Verbreitung zu katalysieren.

Gleichzeitig unterstützen und fördern wir die weitere Vernetzung zwischen Startups und Green-Tech Unternehmen. Wir haben da tolle Organisationen wie den Green Tech Cluster, die tolle Dachorganisationen nach außen sind.


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Hier eine BU zur Maschine selbst, in zwei Schärfegraden: Variante 1, kompakt für Social: Oft als komplexeste Maschine der Welt bezeichnet: Eine EUV-Anlage von ASML besteht aus rund 100.000 Bauteilen und ist etwa so groß wie ein Bus. | (c) ASML

Es gibt Sätze, die mehr über die Lage Europas verraten als jedes Strategiepapier. Einer davon fiel auf der diesjährigen VivaTech, gesprochen von einem Mann, den man schwer des europäischen Selbstmitleids verdächtigen kann: Christophe Fouquet, CEO von ASML.

Fouquet war nach Paris gekommen, um zu erklären, wie ein Chip überhaupt entsteht, etwas, das fast jede und jeder im Publikum täglich nutzt, ohne es zu kennen. Im Zentrum steht die EUV-Lithografie und die Maschine dahinter, die laut Fouquet das Wall Street Journal im Dezember 2024 „die unverzichtbarste Maschine der Welt“ nannte. Sie überträgt mit Licht feinste Strukturen auf den Wafer, die runde Siliziumscheibe, aus der später die einzelnen Chips geschnitten werden.

ASML ist der einzige Hersteller dieser Anlagen weltweit. Ohne sie entsteht kein einziger der fortschrittlichsten Chips, und ohne diese Chips läuft keine der KI-Anwendungen, über die in Paris vier Tage lang geredet wurde. „KI braucht Chips, und Chips brauchen EUV“, brachte es Fouquet auf der Bühne auf die einfachste Formel. So weit, so beeindruckend. Doch der Satz, der hängen blieb, war ein anderer.

Billionen fließen, aber nicht hierher

Fouquet skizzierte, was viele in der Branche längst als Gewissheit handeln: In den kommenden zwei bis drei Jahren werden Billionen in KI-Infrastruktur investiert, in Rechenzentren, Beschleuniger, Wafer. Es ist die erste Runde eines Aufbaus, der KI in jede Industrie tragen soll. Und dieser Aufbau hat eine klare Geografie. Laut BloombergNEF entstanden Ende September 2025 rund drei Viertel der weltweit im Bau befindlichen Rechenzentrumskapazität in den USA. Allein die fünf größten US-Hyperscaler, Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta und Oracle, haben für 2026 zusammen zwischen 660 und 690 Milliarden Dollar an Investitionen angekündigt, fast eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Fouquets Stegreifzahl von 80 Prozent steht also auf solidem Grund, und sein „Europa ein bisschen“ ebenso.

ASML-CEO Christophe Fouquet (links) und Siemens-Chef Roland Busch bei der VivaTech in Paris, wo beide über KI, Industrie und Europas technologische Wettbewerbsfähigkeit sprachen. (c) LinkedIn Christophe Fouquet / VivaTech

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Der Chef von Europas strategisch wertvollstem Technologiekonzern, auf einer europäischen Bühne, vor einem europäischen Publikum, rechnet vor, dass der Kontinent beim wichtigsten Infrastrukturaufbau dieses Jahrzehnts eine Randnotiz ist. Das ist keine Klage eines Subventionsempfängers. Es ist die nüchterne Buchführung dessen, der die Maschinen liefert und daher genau weiß, wohin sie gehen.

Genau hier wird aus einem Technik-Vortrag eine Standortfrage.

Warum ausgerechnet ASML der Hebel ist

Die Wucht der Zahlen, die Fouquet auffuhr, macht klar, worum es geht. Jensen Huangs These „Moore’s Law is dead“ bedeutet in der Praxis: Statt einer Verdopplung der Transistoren alle zwei Jahre verlangt das KI-Zeitalter eine Verzehnfachung. Schon ein einzelner Blackwell-Chip von NVIDIA vereint 208 Milliarden Transistoren. Und der Hunger nach Silizium wächst rasant: Laut ASML beansprucht ein komplettes Blackwell-System heute die Kapazität von rund 50 Wafern, das für 2027 geplante Rubin-Ultra-System soll die fünffache Menge benötigen, also rund 250 Wafer pro System.

(c) ASML

Diese Explosion der Nachfrage trifft auf ein Nadelöhr, und das Nadelöhr heißt ASML. Die Komplexität der Technik ist dabei kein Marketing: Um das nötige EUV-Licht zu erzeugen, beschießt ASML laut Fouquet 60.000 Mal pro Sekunde ein winziges Zinntröpfchen mit Lasern und erzeugt ein Plasma von 220.000 Grad Celsius. Die Spiegel, die das Licht lenken, seien, so Fouquet, tausendmal präziser als jene des Hubble-Teleskops, präzise genug, um vom Boden aus eine Münze auf dem Mond anzupeilen. Vierzig Jahre Entwicklung, 1984 aus einem Joint Venture rund um Philips mit 31 Mitarbeiter:innen hervorgegangen, stecken in diesem Vorsprung. Genau deshalb kann ihn so schnell niemand kopieren, und genau deshalb hängt die Welt an einem einzigen europäischen Unternehmen.

1984 als Joint Venture rund um Philips mit 31 Mitarbeiter:innen gestartet, ist ASML heute Europas wertvollster Technologiekonzern. Im Bild der Hauptsitz im niederländischen Veldhoven. (c) ASML

Das ist die paradoxe Ausgangslage Europas: Es kontrolliert den unverzichtbaren Engpass der KI-Revolution, partizipiert am Wertzuwachs darüber aber nur am Rand.

Die europäische Gegenwette

Dass ASML diese Lücke kennt, zeigt sein eigener Schritt. Im September 2025 führte der Konzern mit 1,3 Milliarden Euro die Series-C-Runde von Mistral an, sicherte sich rund elf Prozent am Pariser KI-Champion und einen Sitz im Strategieausschuss. Bewertung der Runde: 11,7 Milliarden Euro. In Paris erklärte Fouquet die Logik dahinter mit einer These, die man sich merken sollte: Der eigentliche Wert von KI liege nicht im Modell, sondern in den Daten. ASML sitzt auf einem Datenschatz von rund 120 Petabyte, allein in den Fabs der Kund:innen entstehen 15 Terabyte pro Stunde. Mistral bekommt Zugang und bettet eigene Leute bei ASML ein, ASML bekommt maßgeschneiderte Modelle für Design, Fertigung und Forschung.

Im Reinraum von ASML im niederländischen Veldhoven entsteht die EUV-Lithografie, jene Maschine, die laut Fouquet das Wall Street Journal die „unverzichtbarste Maschine der Welt“ nannte. (c) ASML

Es ist, auf dem Papier, die europäische Idealgeschichte: Der Engpass-Monopolist und der Hoffnungsträger der europäischen KI verbünden sich, statt das Geld nach Kalifornien zu tragen. Eine Wette auf Souveränität entlang der gesamten Halbleiter-Wertschöpfungskette.

Nur sollte man sich diese Wette ehrlich ansehen. Mistral ist gegenüber OpenAI und Anthropic weiterhin der kleinere Player, dessen Modelle ihren industriellen Mehrwert erst beweisen müssen. Und die Hardware, auf der am Ende alles läuft, kommt weiterhin von NVIDIA. Europa kontrolliert den Anfang der Kette, die Lithografie, und versucht nun, sich ein Stück der Mitte, die Modelle, zu sichern. Das Ende der Kette, die Beschleuniger und Rechenzentren, in denen das eigentliche Geld verdient wird, liegt anderswo.

Was Fouquets Rechnung für uns bedeutet

Die Botschaft aus Paris ist damit zweischneidig. Europa ist nicht abgehängt, im Gegenteil: Es hält mit ASML den einen Hebel, ohne den die gesamte KI-Welt stillstünde. Aber Hebel und Vorsprung sind nicht dasselbe wie Teilhabe am Wachstum. Solange der Großteil des Geldes anderswo investiert wird, bleibt der Kontinent der unverzichtbare Zulieferer einer Revolution, die anderswo zu Geld gemacht wird.

Die ehrliche Frage, die Fouquets Nebensatz aufwirft, ist nicht, ob Europa mitspielen kann. Es spielt längst mit, an der entscheidendsten Stelle. Die Frage ist, ob es bereit ist, aus einer Position der technologischen Unverzichtbarkeit endlich auch eine Position der wirtschaftlichen Stärke zu machen. Die Antwort darauf wird nicht in Veldhoven oder Paris gegeben, sondern in den Budgets der nächsten zwei, drei Jahre.

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