12.08.2020

Grazer Startup Barometer 2020 startet – Teilnehmer gesucht

Der Grazer Startup Barometer, die größte Befragung zu Startups und Unternehmertum am Wirtschaftsstandort Graz, wurde nun offiziell zum siebten Mal gestartet.
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Grazer Startup Barometer
(c) Adobestock

Seit 2014 untersuchen das Ideentriebwerk Graz, das Zentrum für Entrepreneurship und angewandte BWL an der Karl-Franzens-Universität Graz, Up to Eleven und das ZWI Graz das Grazer Startup-Ökosystem, um ein Stimmungsbild der regionalen Startup-Szene zu schaffen. Anhand des sogenannten Grazer Startup Barometer werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Startup-Ökosystem abgefragt und aufgearbeitet.

Grazer Startup Barometer

Die Untersuchung beinhaltet Fragen, die eine solide Datenbasis für die weitere Entwicklungsrichtung des Grazer Startup-Ökosystems beinhalten soll:

  • Wie sehen die Startups selbst die Voraussetzungen am Standort zur Gründung eines Unternehmens?
  • Wo herrscht noch Nachholbedarf und was erwarten Gründer von einer vitalen Startup-Szene?
  • Sind Startups tatsächlich Beschäftigungsmotoren?

Beim Startup Barometer können alle Gründer, Gründungsinteressierte, Investoren, Mitarbeiter von Startups und Personen aus Startups beratenden Organisationen aus dem Grazer Gründungsumfeld teilnehmen.

Aktuelle Befragung gestartet

Für 2020 wurden nun eine neue Umfrage gestartet. Dabei handelt es sich um die mittlerweile siebte Umfrage seit Bestehen des Grazer Startup Barometers. Die Umfrage dauert etwa 15 Minuten. HIER geht’s zur Umfrage.

Auf Grundlage der Ergebnisse werden laut den Initiatoren Verschläge zur Verbesserung des Gründungsstandortes Graz erarbeitet. Zudem fließen die Ergebnisse in eine eigene Grazer Startup Ecosystem Map ein, die 2019 runderneuert wurde.

Die Ergebnisse von 2019

Die Ergebnisse des Startup Barometer 2019 wurden Mitte September letzten Jahres präsentiert Dabei zeigte sich, dass sich die Stimmung in der Grazer Startup-Szene von 2018 auf 2019 verbessert hat. Der Gründungsstandort Graz wurde mit 5,21 von maximal 7 Punkten bewertet. 2014 lag dieser Wert bei 3,94, und 2018 bei 5,10. Mehr Ergebnisse und Details könnt ihr hier finden.


Videotipp:

Live-Talk beim 64. Startup Spritzer in Graz

Christoph Ludwig, Geschäftsführer von Steirische Wirtschaftsförderung SFG, und Bernhard Astner, Partner bei eQventure, im Live-Talk bei Startup Spritzer #64 über die Risikokapitaloffensive der SFG und das steirische Startup-Ökosystem.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 20. Februar 2020
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zone14
© zone14 - (v.l.) Philip Obermüller, Teammanager des Wiener Sport-Club, Simon Schmiderer, Co-Founder zone14 und David Krapf-Günther, Sektionsleiter Wiener Sport-Club.

Ein 7:0 im Jahre 1958 gegen den damaligen italienischen Spitzenreiter Juventus Turin. Dreimal die österreichische Meisterschaft (1922, 1958 und 1959) und zweimal Viertelfinale im Europapokal der Landesmeister (damaliges Pendant zur heutigen Champions League) – 1959 und 1960. Das sind die Erfolgsgeschichten des Hernalser Fußballvereins Wiener Sport-Club. Heute ist man nach drei Spieltagen ohne Punkteverlust Spitzenreiter der Regionalliga Ost, verfügt über ein modernisiertes Stadion im Westen von Wien und setzt nun im Sinne der Weiterentwicklung auf die Technologie von zone14 rund um Lukas Grömer, Simon Schmiderer und Tobias Gahleitner. Und intensiviert damit die seit Jahren bestehende Kooperation.

zone14-Technologie durch alle Teams

Damit sollen künftig alle Teams des WSC – Kampfmannschaft, Frauenmannschaft und Nachwuchs – von professionellen Insights durch Videoanalyse und Leistungsdaten profitieren.

„Der Wiener Sport-Club ist weit mehr als ein Fußballverein und gehört fest zur Wiener Sportkultur. Wir wollen nicht nur Weltklasse-Technologie bereitstellen, sondern gemeinsam jeden Tag daran arbeiten, mit Videos und Daten Trainer:innen und Spieler:innen im sportlichen Alltag bestmöglich zu unterstützen – von der Kampfmannschaft bis zum Nachwuchs“, sagt Schmiderer, Mitgründer und Co-CEO von zone14.

Über die Technologie hinaus verbindet beide Partner ein ähnliches Verständnis davon, wie sich Fußball weiterentwickeln soll. Während der Wiener Sport-Club seit Jahrzehnten für Weltoffenheit, Toleranz und soziale Verantwortung steht, verfolgt zone14 das Ziel, professionelle Fußball-Technologie auch außerhalb des Profifußballs zugänglich zu machen.

Langfristige Kooperation

Für den Wiener Verein ist die Zusammenarbeit bewusst langfristig angelegt. Videoanalyse und Leistungsdaten sollen künftig noch stärker Teil der sportlichen Arbeit werden und Trainer:innen sowie Spieler:innen bei der Spielvorbereitung, der Nachbereitung und individueller Entwicklung unterstützen.

Dabei erhält der Wiener Sport-Club Zugang zu automatisierter Videoanalyse, Laufdaten, Heatmaps und Insights über das Spiel. Trainer:innen sollen künftig konkrete Spielsituationen aufarbeiten, taktische Abläufe analysieren und relevante Szenen für die Vorbereitung nutzen können. Spieler:innen erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, ihre eigene Leistung objektiver zu beurteilen und ihre Entwicklung nachzuvollziehen, so der Plan.

„Mit zone14 haben wir einen langfristigen und zukunftsorientierten Partner gefunden, der es uns ermöglicht, auf höchster Ebene zu agieren“, sagt Philip Obermüller, Teammanager des Wiener Sport-Club. „Zone14 bietet uns die Möglichkeit, Leistung objektiv zu bewerten und sich tagtäglich zu verbessern. Gleichzeitig ist auch die Betreuung rundherum auf höchstem Niveau und der persönliche Einsatz des gesamten zone14-Teams hervorragend. Dass wir dabei mit einem Wiener Unternehmen zusammenarbeiten, das von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert wird, macht dies zu einer perfekten Partnerschaft für uns.“

Die Partnerschaft mit dem Wiener Sport-Club, die das Startup nun eingeht, ist nicht die erste dieser Art: 2024 konnte man etwa Rapid als Kunden gewinnen, 2021 die Austria bzw. 2025 die „Austria Wien“-Akademie.

Frauenmannschaft und Nachwuchs im zone14-Fokus

Wie erwähnt, werden auch die Frauenmannschaft und der Nachwuchs des Wiener Sport-Club im Rahmen der Partnerschaft mit der Technologie von zone14 arbeiten. Damit sollen Videoanalyse und Leistungsdaten auch in der Ausbildung junger Spieler:innen und in der sportlichen Weiterentwicklung aller Mannschaften eingesetzt werden.

Die Zusammenarbeit knüpft zugleich an das Engagement von zone14 für mehr Sichtbarkeit und Professionalisierung im Frauenfußball an. Mit der Initiative „Fokus: Frauen im Fußball“ und dem Event „Frauen im Fußball – The Talk“ setzt sich das Unternehmen aktiv für die Weiterentwicklung des Frauenfußballs ein.

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AI Summaries

Grazer Startup Barometer 2020 startet – Teilnehmer gesucht

  • Seit 2014 untersuchen das Ideentriebwerk Graz, das Zentrum für Entrepreneurship und angewandte BWL an der Karl-Franzens-Universität Graz, Up to Eleven und das ZWI Graz das Grazer Startup-Ökosystem, um ein Stimmungsbild der regionalen Startup-Szene zu schaffen.
  • Anhand des sogenannten Grazer Startup Barometer werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Startup-Ökosystem abgefragt und aufgearbeitet.
  • Beim Startup Barometer können alle Gründer, Gründungsinteressierte, Investoren, Mitarbeiter von Startups und Personen aus Startups beratenden Organisationen aus dem Grazer Gründungsumfeld teilnehmen.
  • Dabei handelt es sich um die mitterweile siebten Umfrage seit Bestehen des Grazer Startup Barometers.
  • Auf Grundlage der Ergebnisse werden laut den Initiatoren Verschläge zur Verbesserung des Gründungsstandortes Graz erarbeitet.
  • Zudem fließen die Ergebnisse in eine eigene Grazer Startup Ecosystem Map ein, die 2019 runderneuert wurde.

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