Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
Ein neues Google-Tool ermöglicht es, Benachrichtigungen zu empfangen, wenn Kontaktdaten in Google-Suchen aufscheinen. Diese Funktion ist eine Weiterentwicklung des 2022 gelaunchten „Suchergebnisse über dich“-Tools.
Das Internet vergisst bekanntlich nicht – Google launcht in den kommenden Tagen jedoch ein Tool, das User:innen benachrichtigt, wenn persönliche Kontaktinformationen in der Google-Suche aufscheinen. Es soll auch gleich möglich sein, diese „in wenigen Schritten“ zu entfernen.
Zunächst wird diese neue Funktion nur in den USA auf Englisch verfügbar sein – an der Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen wird jedoch laut Google bereits gearbeitet. Wann das Feature in Österreich verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. brutkasten hat bei Google angefragt – sobald eine Antwort eingegangen ist, wird sie im Artikel ergänzt.
Letztes Jahr wurde mit „Suchergebnisse über dich“ der Grundstein für die neuen Funktionen gelegt. Neu ist nun, dass man nicht mehr händisch nach den eigenen Informationen suchen muss. Nach Eingabe der sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard ist es jetzt möglich, per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenleaks informiert zu werden.
Die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche lässt die persönlichen Daten freilich nicht generell aus dem Internet verschwinden. Bedenkt man jedoch, dass im Juli diesen Jahres 83,5 Prozent der Web-Suchanfragen weltweit über Google durchgeführt wurden, ermöglicht das neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Von der Gastronomie zum Lokführer und schließlich zur eigenen Bahn: Wie Patrick Kröll Silverstar Railways aufbaut
Mit Silverstar Railways hat sich der ehemalige ÖBB-Lokführer Patrick Kröll selbstständig gemacht. Ohne externe Investoren baute er ein Geschäft mit Dienstleistungen für andere Bahnbetreiber auf. Ab Mai 2027 soll ein eigener Reisezug ins Salzkammergut folgen.
Von der Gastronomie zum Lokführer und schließlich zur eigenen Bahn: Wie Patrick Kröll Silverstar Railways aufbaut
Mit Silverstar Railways hat sich der ehemalige ÖBB-Lokführer Patrick Kröll selbstständig gemacht. Ohne externe Investoren baute er ein Geschäft mit Dienstleistungen für andere Bahnbetreiber auf. Ab Mai 2027 soll ein eigener Reisezug ins Salzkammergut folgen.
Gründer und CEO von Silverstar Railways: Patrick Kröll | (c) Lea Baumgartner / brutkasten
Langsam nimmt das Büro von Silverstar Railways im vierten Wiener Gemeindebezirk Form an. Einige Arbeitsplätze sind bereits eingerichtet, auch ein Besprechungsraum steht bereit. In den großzügigen Altbauräumen ist außerdem Platz für ein weiteres Vorhaben: einen Lokführersimulator. Denn Gründer Patrick Kröll will künftig nicht nur Züge betreiben, sondern auch selbst Lokführer:innen ausbilden.
Seine Begeisterung für die Eisenbahn reicht bis in die Kindheit zurück. Gemeinsam mit seinem Großvater verbrachte er Stunden am Bahnhof und beobachtete die ein- und ausfahrenden Züge. Dass er einmal ein eigenes Bahnunternehmen führen würde, hätte der heute 33-Jährige weder als Kind noch als Lokführer bei den ÖBB gedacht.
Beruflich führte ihn sein Weg zunächst in die Gastronomie. Nach einer Lehre zum Hotel- und Gastgewerbeassistenten arbeitete er auf Saison und leistete anschließend Zivildienst bei der Rettung. Zum Lokführer wurde er schließlich eher zufällig: Kröll bewarb sich gleichzeitig bei der Berufsrettung, der Polizei und den ÖBB. Letztere meldeten sich zuerst.
Eine Marktlücke auf Schiene
Bei den ÖBB arbeitete Kröll zunächst als Lokführer, später in der Disposition und Ausbildung. Während der Coronapandemie wechselte er zum privaten Bahnbetreiber RegioJet und half als Operations Manager, dessen österreichischen Betrieb aufzubauen. Durch seine Erfahrungen hatte Kröll eine Marktlücke erkannt: Vielen Bahnbetreibern fehlt es an qualifiziertem Personal und Unterstützung bei der Organisation ihrer Verkehre. Im August 2024 gründete er deshalb Silverstar Railways.
Das Wiener Unternehmen beschäftigt Lokführer:innen, die für andere Eisenbahnunternehmen Züge fahren. Hinzu kommen Dienstleistungen wie Disposition und die Planung von Verkehrskonzepten. Besonders im Güterverkehr, wo kurzfristige Änderungen und lange Verspätungen den Alltag prägen, sei Flexibilität gefragt. Im Frühjahr 2026 nahm Silverstar außerdem zwei geleaste Lokomotiven in seinen Fuhrpark auf. Kund:innen können damit sowohl Personal als auch Lokomotiven buchen.
Ohne Investoren zur eigenen Bahn
Kröll verfolgt dabei einen schrittweisen Ansatz. Ein Eisenbahnunternehmen zu gründen, sei mit hohen Kosten verbunden, lange bevor überhaupt der erste Zug fahren könne. Deshalb baute er zunächst das Dienstleistungsgeschäft auf und arbeitete parallel an den erforderlichen Genehmigungen. „Wir haben im B2B-Bereich zuerst Geld verdient, bevor wir es investiert haben“, erklärt er.
Nach eigenen Angaben war Silverstar bereits im ersten Geschäftsjahr profitabel. Für 2026 erwartet Kröll aufgrund größerer Investitionen allerdings ein negatives Jahresergebnis. Das operative Geschäft sei weiterhin positiv. Bislang finanziert sich Silverstar ohne externe Investoren. Dass das so lange möglich sein würde, habe ihn selbst überrascht. „Ich habe mir gedacht, dass wir früher an Investoren denken müssen.“
Seit September verfügt Silverstar über die Voraussetzungen für einen eigenständigen Bahnbetrieb in Österreich. Den ersten Zug auf eigener Lizenz führte das Unternehmen bereits ein Monat später durch. Für den Wiener Sonderzuganbieter B&B Blue Train übernahm Silverstar die Beförderung eines Charterzugs mit einer Reisegruppe von Wien bis zum Grenzbahnhof Spielfeld.
Am 23. Oktober 2026 fuhr Silverstar Railways erstmals unter eigener Lizenz von Wien nach Spielfeld. | (c) Silverstar Railways
Ein Zug, der bewusst langsamer fährt
Ab Mai 2027 soll mit dem STAR-Blue Train das nächste Geschäftsfeld folgen: ein touristischer Reisezug zwischen Wien und dem Salzkammergut. Von Mai bis September sind zunächst dienstags und donnerstags jeweils eine Hin- und Rückfahrt geplant. „Wir sehen uns nicht als Wettbewerb zur ÖBB oder zur Westbahn“, betont Kröll. Während die großen Anbieter auf schnelle Verbindungen setzen, will Silverstar das Reisen selbst wieder zum Erlebnis machen.
Der STAR-Blue Train soll deshalb bewusst rund eine Stunde länger unterwegs sein als bestehende Verbindungen. Geplant sind ältere, komfortable Personenwagen, Service am Platz und frisch zubereitete Mahlzeiten. Die Wagen und das Servicepersonal stellt B&B Blue Train bereit, Silverstar verantwortet den Bahnbetrieb.
Für die erste Saison kalkuliert Kröll mit rund 10.000 Fahrgästen bei 88 geplanten Zugfahrten und durchschnittlich 200 bis 210 Sitzplätzen. Ob die Rechnung aufgeht, muss sich erst zeigen. Die Ticketpreise seien bereits kalkuliert und sollen sich ungefähr am Niveau der ersten Klasse der ÖBB orientieren. Ende November soll eine eigene Buchungsplattform online gehen.
Zwischen Personalmangel und großen Zukunftsplänen
Eine Herausforderung bleibt der Personalmangel. Kröll schätzt, dass österreichweit 400 bis 500 Lokführer:innen fehlen. Die ÖBB erhöhten 2025 ihre jährlichen Ausbildungskapazitäten von 480 auf 640 Plätze. Hinzu kommt, dass Lokführer:innen auch nachts und am Wochenende gebraucht werden, was die Personalsuche zusätzlich erschwert. Silverstar will deshalb ab 2027 selbst Lokführer:innen ausbilden. Der dafür geplante Simulator soll im neuen Wiener Büro Platz finden.
Auch darüber hinaus hat Kröll große Pläne. Langfristig denkt er über internationale Verbindungen und einen Einstieg in den regionalen Personenverkehr nach. „Wir haben gewisse Pläne in den Schubladen liegen, die wir zur richtigen Zeit einfach rausziehen“, sagt er. Welche davon umsetzbar sind, hängt auch von den regulatorischen Bedingungen in Österreich ab.
Bei allen Zukunftsplänen ist der Gründer seiner ursprünglichen Leidenschaft treu geblieben. Ein- bis zweimal pro Woche sitzt er nach eigenen Angaben weiterhin selbst im Führerstand. „Ich selbst fahr irrsinnig gern“, sagt er.
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1. Google hat ein neues Tool entwickelt, das Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen.
2. Nutzer können diese Kontaktinformationen in wenigen Schritten entfernen und erhalten Benachrichtigungen per Push-Benachrichtigung oder E-Mail über Datenleaks.
3. Das Tool ermöglicht zwar keine generelle Entfernung persönlicher Daten aus dem Internet, bietet aber zumindest eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Artikel roasten
Der Artikel scheint eine recht belanglose Information zu präsentieren – dass Google jetzt Benachrichtigungen sendet, wenn persönliche Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Wow, was für eine Errungenschaft! Als ob das Internet nicht schon längst voll von persönlichen Informationen wäre. Aber zum Glück können wir jetzt in wenigen Schritten diese Daten entfernen. Das ist wirklich revolutionär! Ach ja, und natürlich ist diese tolle Funktion vorerst nur in den USA verfügbar, aber keine Sorge, Google arbeitet bereits daran, sie auch auf andere Länder und Sprachen auszuweiten. Na, da können wir uns ja alle richtig darauf freuen. Zumindest haben wir eine gewisse Kontrolle über unsere Online-Privatsphäre, solange wir uns auf Google beschränken, denn immerhin wurden im Juli 83,5 Prozent der Suchanfragen über Google durchgeführt. Bravo, Google!
Oma erklären
Google hat ein neues Tool entwickelt, das Menschen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online gefunden werden. Das Tool ermöglicht es den Menschen auch, diese Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Im Moment ist das Tool nur in den USA verfügbar, aber Google arbeitet daran, es auch in anderen Ländern und Sprachen anzubieten. Das Tool informiert die Menschen per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über mögliche Datenlecks. Es ist wichtig zu beachten, dass das Tool die persönlichen Daten nicht komplett aus dem Internet entfernt, aber zumindest ermöglicht es eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre.
Startup Pitch
Hallo Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute eine bahnbrechende neue Funktion von Google vorstellen. Google plant, ein Tool einzuführen, das Sie benachrichtigt, sobald Ihre persönlichen Kontaktdaten online in der Google-Suche auftauchen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen auch, diese Informationen in nur wenigen Schritten zu entfernen.
In den USA wird diese Funktion in den kommenden Tagen auf Englisch verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Durch die Verwendung dieses Tools haben Sie eine gewisse Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre, insbesondere bedenkt man, dass im Juli dieses Jahres 83,5 Prozent der weltweiten Web-Suchanfragen über Google durchgeführt wurden.
Das innovative Dashboard ermöglicht es Ihnen, Ihre sensiblen Kontaktdaten einzugeben und dann Push-Benachrichtigungen in der Google-App oder per E-Mail zu erhalten, falls es Datenlecks gibt. Sie können dann die unerwünschten Ergebnisse in der Google-Suche entfernen lassen.
Dieses Tool stellt einen Meilenstein dar, um die persönlichen Daten der Nutzer besser zu schützen und ihnen eine gesteigerte Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre zu geben. Wir bei Google sind fest davon überzeugt, dass diese Funktion das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir unsere persönlichen Informationen im Internet schützen, zu revolutionieren.
Investieren Sie jetzt und seien Sie ein Teil dieser aufregenden Entwicklung!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Emojis
🔍 Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
🌍 Internet vergisst nicht
🇺🇸 USA: Neue Funktion verfügbar
🔁 Ausweitung auf weitere Regionen und Sprachen in Arbeit
📱 Push-Benachrichtigung oder E-Mail bei Datenleaks
✂️ Entfernung der Ergebnisse in Google-Suche, aber Daten bleiben im Internet
🔐 Kontrolle über Online-Privatsphäre möglich
Gangster
Google sagt „hey, halt mal ein,
wir warnen dich jetzt vor’nem Daten-Bein,
Im Netz bleibt nichts verborgen, Facebook, Twitter,
all deine Kontaktdaten, immer und immer wieder.
In Amerika startet’s, noch auf Englisch,
doch bald wird’s auch anderswo erhältlich.
Österreich bleibt gespannt, wann es bei ihnen anfängt,
der brutkasten hat Google gefragt, doch Antwort gibt’s noch längst nicht.
Letztes Jahr haben sie’s schon angedeutet,
jetzt komm’n sie mit der neuen Funktion, ohne Leute auszubeuten.
Einfach ins Dashboard deine Daten eingeben,
und schon wirst du per Push-Notification benachrichtigt, kinderleicht eben.
Die Ergebnisse werden nicht komplett gelöscht,
doch mit Google’s Hilfe behälst du den Überblick, versprochen und wirklich geschätzt.
Denn immerhin findet die Mehrheit der Suchen, weltweit,
über Google statt, da wird klar, was jetzt relevant ist, mein Freund.“
/nEnde des Rap-Summaries,
zurück zur regulären Info-Annahme.
GenZ
Google hat eine neue Funktion eingeführt, die es dir ermöglicht, benachrichtigt zu werden, wenn deine persönlichen Kontaktdaten online auftauchen. Du kannst diese Daten dann einfach entfernen. Zuerst wird die Funktion nur in den USA in englischer Sprache verfügbar sein, aber Google arbeitet bereits daran, sie auf andere Regionen und Sprachen auszuweiten. Letztes Jahr wurde der Grundstein für diese Funktionen gelegt, bei denen man nach eigenen Informationen suchen musste. Jetzt kannst du deine sensiblen Kontaktdaten in ein Dashboard eingeben und wirst per Push-Benachrichtigung in der Google-App oder per E-Mail über Datenlecks informiert. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Entfernung der Ergebnisse in der Google-Suche deine persönlichen Daten nicht vollständig aus dem Internet entfernt. Da aber die meisten Online-Suchen weltweit über Google durchgeführt werden, gibt dir dieses neue Tool zumindest eine gewisse Kontrolle über deine Online-Privatsphäre.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Dieser Artikel hat potenziell mehrere gesellschaftspolitische Auswirkungen.
1. Privatsphäre und Datenschutz: Das Tool von Google gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre persönlichen Kontaktinformationen, indem es sie darüber informiert, wenn diese online gefunden werden. Dies könnte zu einer erhöhten Sensibilisierung und einem bewussteren Umgang mit persönlichen Daten führen.
2. Datenleaks: Durch die Benachrichtigungen über Datenleaks können die Nutzer rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen oder zu entfernen. Dies trägt dazu bei, möglichen Missbrauch oder Identitätsdiebstahl zu verhindern.
3. Internationale Ausweitung: Obwohl das Tool vorerst nur in den USA verfügbar ist, plant Google, es auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dies könnte bedeuten, dass Nutzer weltweit ähnliche Kontrollmechanismen für ihre Kontaktinformationen erhalten. Dies könnte zu einer Angleichung der Datenschutzstandards auf globaler Ebene führen.
4. Vertrauen in Suchmaschinen: Da Google eine der führenden Suchmaschinen der Welt ist, könnte das Angebot eines solchen Tools das Vertrauen der Nutzer in die Seriosität und den Datenschutz der Plattform stärken.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Auswirkungen individuell unterschiedlich sein können und von der Nutzung und dem Verhalten der Nutzer abhängen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Einführung des Tools von Google, das Benutzerinnen und Benutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen online gefunden werden, könnte verschiedene wirtschaftliche Auswirkungen haben. Zum einen könnte dies einen positiven Einfluss auf die Online-Privatsphäre der Menschen haben, da sie nun die Möglichkeit haben, ihre Daten besser zu kontrollieren und Datenschutzverletzungen proaktiv anzugehen. Dies könnte das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Dienste und Plattformen stärken und möglicherweise zu einer erhöhten Nutzung führen. Auf der anderen Seite könnte es auch negative Auswirkungen auf Unternehmen haben, die ihre Geschäftsmodelle auf Datenerfassung und -nutzung aufbauen, da sie möglicherweise mit Einschränkungen konfrontiert sind, wenn Nutzerinnen und Nutzer ihre Kontaktdaten aus den Suchergebnissen entfernen lassen. Letztendlich hängen die konkreten wirtschaftlichen Folgen von der weitfristigen Akzeptanz und Nutzung dieses Tools ab, sowie von möglichen rechtlichen und regulatorischen Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Technologie und des Datenschutzes informiert zu sein. Der Artikel beschreibt, dass Google ein Tool einführt, das Benutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten online sichtbar sind. Dies ermöglicht eine gewisse Kontrolle über die Online-Privatsphäre und kann für Innovationsmanager:innen relevant sein, um Datenschutzaspekte bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu berücksichtigen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Google benachrichtigt dich, wenn deine Kontaktdaten online zu finden sind
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist es wichtig, über den Umgang mit persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet Bescheid zu wissen. Der Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer:innen benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktdaten in der Google-Suche auftauchen. Dadurch erhalten Sie als Investor:in die Möglichkeit, mögliche Datenleaks zu erkennen und in wenigen Schritten zu entfernen. Dies stärkt Ihre Kontrolle über Ihre Online-Privatsphäre und kann maßgeblich zur Sicherheit Ihrer persönlichen Informationen beitragen.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist es wichtig, die Kontrolle über die eigene Online-Privatsphäre zu haben. Dieser Artikel informiert darüber, dass Google ein neues Tool eingeführt hat, mit dem man benachrichtigt wird, wenn persönliche Kontaktinformationen online verfügbar sind. Diese Funktion ermöglicht es, die Daten in wenigen Schritten zu entfernen. Da Google weltweit einen großen Anteil der Web-Suchanfragen abdeckt, kann das Tool Politiker:innen dabei helfen, sensible Informationen über sie selbst im Internet zu kontrollieren und zu schützen.
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AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture dieses Artikels ist, dass Google ein neues Tool einführt, das Nutzer benachrichtigt, wenn ihre persönlichen Kontaktinformationen in der Google-Suche auftauchen. Es ermöglicht den Nutzern, diese Informationen schnell zu entfernen. Obwohl die Funktion vorerst nur in den USA verfügbar sein wird, arbeitet Google bereits daran, sie auf weitere Regionen und Sprachen auszuweiten. Dieses Tool gibt den Nutzern eine gewisse Kontrolle über ihre Online-Privatsphäre, da Google weiterhin einen Großteil der Web-Suchanfragen weltweit abwickelt.